Beiträge von Kiggie

    gibt seine Daten aus der Hand und macht kostenlose Werbung.


    Das gilt aber nicht nur für die digitale Anwendung.
    Das gilt dann ebenso fürs Auto, fürs Smartphone, für die einfache Kleidung, die man trägt.

    Für die Arbeit als Lehrer hat es nun einmal Vorteile, dass man das gleiche System nutzt. Wenn ich meinen Schülern eine Formatierung in Textverarbeitung zeige, dann möchte ich mich nicht in jedes Programm dazu einarbeiten. Welches man nimmt, wäre mir tatsächlich egal, aber wir haben vom Schulträger eben Office365 bekommen. Ist auf allen Laptops drauf, die ich nutze.

    Ich zwinge meine Schüler aber nicht damit zu arbeiten. Ich sage immer, die Wahl ist frei, insbesondere wenn sie mit eigenen Geräten arbeiten, aber ich bin dann auch ehrlich und sage, dass ich erst einmal weniger Hilfestellung geben kann.

    Ich weiß nicht wie viele Umfragen wir hier ausgefüllt haben - hunderte?

    Ich kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, bei dem uns die Studienergebnisse hinterher präsentiert oder auch nur verlinkt wurden. Kann das sonst jemand?

    Vielleicht ja dieses mal... ;)


    Viel schlimmer finde ich meist noch, dass es im Thread Rückmeldungen und Tipps zur Umfrage gibt und alleine darauf schon nicht eingegangen wird.

    Hier geht es ja um die Sek I. Heißt andere Lehrkräfte dürfen nicht daran teilnehmen? Oder sollten doch auch?


    Und wie @Miss Jones sagt, bei der Frage "Inwiefern haben digitale Spiele Einzug in Ihren Unterricht bekommen?
    Ich habe..." ist die Umfrage vorbei, da ich nicht mein Nie antworten kann und andere Möglichkeiten die Umfrage verfälschen würden.

    @Hannelotti deswegen werden sie gerade bei uns im dualen System gemacht. Bei uns gibt es halt vorwiegend Blockunterricht.
    Im Vollzeitbereich kenne ich die Namen meistens nach 2-3 Wochen.
    Aber wenn im dualen System dann auch noch Ausbilder kommen und nachfragen, bin ich froh wenn ich meine Bilder habe, da kann ich dann leichter etwas zu den Leistungen sagen.

    In unserem Landkreis hat uns der Schulträger Office365 zur Verfügung stellt und wir nutzen es auf Anweisung der Schulleitung. Datenschutzbedenken sind mir als einfache Lehrerin egal. Soll sich doch das Land drum kümmern.


    Sehe ich ähnlich. Wir haben auch den Zugang zu Office365. Ich habe es in der Uni auch schon genutzt, komme damit gut klar und kann es demnach auch entsprechend einsetzen/vermitteln.
    Wenn der Träger was anderes hätte, würde ich das nutzen. Aber es ist nicht meine Aufgabe mir den Kopf darüber zu zerbrechen.

    Das hatte ich ganz am Anfang auch mal. Dann hieß der Max halt einfach konsequent Joachim und irgendwann fand das keiner mehr lustig, der Max vor allem nicht.

    Probleme gibt es bei mir vor allem bei den schweigsamen SuS und/oder denen, die keine greifbare Ausstrahlung haben. Da weiß ich dann z.T. auch nach einem Jahr oft nicht, wer da gerade vor mir steht. Keine Ahnung, ob das nur mir so geht... :rotwerd:


    Ja, die Störenfriede kann ich vom Namen her auch schneller. :D
    Sage auch immer, dass es nicht unbedingt positiv ist, wenn ich einen Namen besonders schnell kann.

    Ich habe auch einige Klaasen nur einstündig. Da mache mir die Notizen nach dem Unterricht immer auf einem Sitzplan.

    Zum Glück kann ich mir aber Gesichter und Namen gut merken.

    Hier müssen wir wohl auch die Schulformen unterscheiden. Durch das duale System habe ich aktuell 20 Klassen mit jeweils 22-31 Schülern. Dazu kommt, dass ich manches Mal die Klassen 2-3 Monate nicht sehe. Gerade das macht es manches Mal sehr schwer. Nach einer Woche klappt es aber meist dann auch wieder.

    Aber die Fehlzeiten sind zum Teil auch immens hoch und wir haben nicht immer im gleichen Raum - es gibt keinen festen Sitzplan. Also ist auch das da keine sinnvolle Hilfe.
    In manchen Klassen nutze ich das aber auch.

    Ich finde Fotolisten halt auch für Notizen nach dem Unterricht sehr praktikabel.
    Da helfen mir Namensschilder auch nicht so gut.

    Wir haben eine Einverständniserklärung. Und fragen dann vor dem Foto noch einmal die Schüler. Mit der Erklärung wofür die Liste ist. Es kommt nur sehr selten vor, dass mal ein Schüler das nicht will.


    Wenn der Schulbesuch keine Gefahr für den erkrankten oder andere darstellt, darf (nicht:muss!) er auch bei Krankschreibung in die Schule kommen. Du kannst also bspw. mit einer gebrochenen Hand unterrichten, solange Du nicht mit dem Auto anreist. Mit was ansteckendem (was weiß ich, ... Beulenpest) oder etwas, das sich durch Unterrichten verschlechtert/nicht bessert (bspw. wenn bei mir die Rückenprobleme wieder massiv zuschlagen), darfst Du nicht.

    Klar, wenn es ansteckend ist, sollte man sich das sparen. Ebenso, wenn man nicht fit ist.
    Aber, wenn ein Arzt mich am Montag wegen Husten bis Freitag krank schreibt, ich aber am Donnerstag soweit schon wieder fit bin, dann darf ich das eben auch selbst entscheiden.
    Der Arzt kann heute ja nicht wissen, wie es mir morgen geht. (Auf Kleinigkeiten nun bezogen)


    Die Argumentation der Befürworter ist ja, dass man so das Blaumachen erschweren könne. Die Argumentation der Gegner ist, dass man dann oft gleich mehrere Tage krankgeschrieben wird und aber sonst ja nur vielleicht mal einen oder zwei Tage gefehlt hätte.


    Aber eine Krankschreibung ist nicht bindend, sondern nur eine Empfehlung des Arztes. Also ein schwaches Argument der Gegner in meinen Augen.

    "Test" ist einfach ein sehr allgemeiner Ausdruck.
    "Zulässig" sind Tests als Teil der SoMi in NRW, aber nicht zwingend notwendig.
    Neben dem sicherlich "typischen" klassischen Vokabeltest gibt es da zB die "schriftliche HÜ", die auch gerne mal als Test bezeichnet wird. Wo eben konkret schriftlich die Eckpunkte von zu Hause zu erarbeitenden Stoffes (meist zu Beginn der Unterrichtsstunde) schriftlich abgefragt wird.

    Test ist für mich eine schriftliche Leistungsabfrage, die unter 30 Minuten dauert. Über 30 Minuten ist es nämlich eine Klassenarbeit (§8 APO-BK)
    Die Ergebnisse davon zählen zur sonstigen Leistung.
    Ich nutze es selten. Wenn schon Arbeit, dann kann ich auch gleich ne Klassenarbeit schreiben.

    Klingt so, als suchst du ein fertiges Konzept.

    Ergebnissicherung, Auftrag für die anderen Schüler hängt ja vom Ziel der Stunde ab.
    Ein Thema näher bringen ist kein Ziel.
    Die Methode will weise gewählt sein, eben aus den von dir genannten Gründen. Außerdem sollte so etwas vorher geübt sein, nicht jeder mag Rollenspiele.

    Und da melden sich Leute freiwillig? Warum sollte man das machen?

    Bei uns gibt es auch einen zentralen Nachschreibetermin (nachmittags), aber da werden die Kolleginnen und Kollegen fein nach Alphabet eingeteilt. Den Einsatz verschieben kann man ja immer noch, aber dass ein Teil einfach raus ist weil "keine Lust", das finde ich doch fragwürdig.


    Finde ich auch, bei uns läuft es genau, nachmittags (ab 16:30 Uhr).
    Ähnlich unattraktiv und dadurch in der Regel wenig Nachschreiber. Die Lehrer dafür werden eingeteilt (Alphabetisch).

    Ich bin davon überzeugt, dass man als Lehrkraft durch Auswahl von Ziel, Unterkunft usw. bereits einiges vorsteuern kann und sich damit auch einiges an unnötigem Stress ersparen kann.

    Kann man nur so unterschreiben!

    Es gibt ja auch fertige Reiseangebote, die den Stress im Vorhinein reduzieren.
    Und sportliche Betätigung ist definitiv auch gut.

    Aber man merkt ja hier auch deutlich, es hängt ganz stark natürlich von der Schulform/der Altersgruppe ab.

    die meisten Verlage suchen immer nach Autoren. Jedenfalls im berufsbildenden Bereich gibts da nie genug. schau bei den Verlagen auf der Homepage nach „Autor werden“ oder sowas.


    Als ich auf der Didacta war und am ein oder anderen Stand über die Fachbücher gesprochen habe, bzw nach bestimmten Inhalten gefragt habe, kam meist direkt etwas in die Richtung, "wenn Sie Interesse haben ..."

    Ich denke mir zwar häufig, man bräuchte dieses oder jenes Buch, bzw. Inhalt, aber wenn ich an meine Hausarbeiten/Thesis in der Uni denke, bin ich für die Umsetzung weniger geeignet. :-/

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