Absichtliches falsch Gendern kann eine Straftat sein. […]
Ach, ja? Welcher Paragraf im StGB wäre das?
Poltere doch mal ein Bisschen.
Absichtliches falsch Gendern kann eine Straftat sein. […]
Ach, ja? Welcher Paragraf im StGB wäre das?
Poltere doch mal ein Bisschen.
Vielleicht solltest du mal einen Blick in Make: werfen.
Ja, tue ich gelegentlich. Das hat aber keine Relevanz dafür, womit Lehrerinnen ihre Dienstzeit verbringen sollten.
Manche Beispiele darin dürften für manchen Horizont jedoch zu hoch sein.
Genau. Daran wird’s liegen. Ich bin zu doof dafür. Sei’s so. Du hast das Niveau und bist die Zauberin. Ich unterrichte meine Schülerinnen nur.
Nebenbei: Die Zeitschrift MAKE (Heise) hat meinem Projekt vor 2 Jahren 2 Seiten gewidmet - die fanden das auch cool.
Beeindruckend. Eine Zeitschrift für Elektronik-Basteleien berichtet über eine Elektronik-Bastelei. Fein. Das passt. Bestimmt hast du auch noch Referenz-Artikel aus Didaktik-Zeitschriften und dem Amtsblatt des Schulministeriums?
Sind die Tafeln bei euch nicht groß genug, dass man einen Teil davon für die Präsentation und einen Teil für Notizen nutzen kann?
Doch, doch. Noch haben wir analoge Schreibflächen. Aber wie ich hier lese, ist das nicht mehr selbstverständlich. Vielleicht ist das mit dem Anschreiben aber auch gar nicht so schlau und wir sollen mehr diktieren.
Wir sind am WBK, wir müssen Schüler halten. Am BK kommt genug nach.
Dann gäbe ich doch aber die Sechsen fürs Bescheißen schon gar nicht, die ich dann wieder wegnuscheln müsste.
@Ma
also gibt es auch keine Chance noch auszugleichen
Dann muss man sich auch keinen Kopp machen um eine Chance, es noch auszugleichen.
Ergebnis, einen Haufen 6en und ich kann mir jetzt kreativ überlegen, wie ich auf eine versetzungsfähige Endnote komme
Wenn du ohnehin nicht vorhast, eine der Leistung entsprechende Note zu geben, kannst du dir die Sechsen auch sparen. Gibt dich da kreative Vieren und alle werden versetzt.
In meiner Schreibtischschublade liegt ausserdem ein Stapel mit Karteikarten auf denen Fachbegriffe stehen. Montagsmaler.
Mein Schreibtisch steht zu Hause. Was da in der Schublade liegt, nützt mir im Unterricht wenig. Irgendwelche Spiele bringen inhaltlich auch nicht viel mehr als eine ausgefallene Stunde.
Es ist einfach lächerlich, dass die Schulträgerin so wenig Vertrauen in die von ihr betriebene Technik hat, dass sie Doppelplanung für den Normalfall hält.
Wenn mal was nicht läuft (also regelmäßig), suche ich einen anderen Raum. Kostet dann halt Unterrichtszeit. Ist auch doof.
Die beste Antwort war allerdings, dass man als Lehrkraft damit zu rechnen habe, dass die Technik nicht liefe und man ein Alternativprogramm vorzubereiten habe.
Wenigstens ehrlich. Wo die Zeit für die doppelte Vorbereitung herkommen soll, frage ich mich allerdings.
Interessiert mich genauso wenig wie das was er/sie/es schreibt.
Und das soll anderen interessieren?
Ist O. Meier eine Frau? Wahrscheinlich geht uns das auch nichts an?
Es hat schlicht keine Relevanz.
Darum lese ich ja schon lange nicht mehr, was sie überhaupt schreibt. Ausser in Zitaten halt.
Lass es doch bitte auch in den Zitaten.
Wenn du dummes Zeug über mich verbreiten möchtest, darfst du vorher versuchen zu lernen, meinen Namen abzuschreiben.
Ganz ehrlich, nur O. Meier schafft es, mich dazu zu bringen, Religion und/oder Theologie zu verteidigen.
Mach es oder lass es bleiben. Aber schieb die Verantwortung nicht ab. Du bist dafür verantwortlich, was du schreibst. Wenn du das selbst für absurd hältst, sei es so. Aber halt mich bitte da raus.
Welches Fach hast du eigentlich studiert?
Das geht dich ’nen Scheiß an.
Theologie mag sich noch so viel von den Wissenschaften abgucken, davon ist es immer noch keine. In ihrer Konfessionsbezogenheit kann sie sich von schlicht ausgedachten Inhalten lösen.
Religion ist keine wissenschaftliche Disziplin
Theologie auch nicht.
Man kann sich wissenschaftlich mit dem Phänomen Religion auseinandersetzen
Kann man. Theologie tut das nicht.
Wer hier z.B. Religion […] als weiches und somit auch weniger anspruchsvolles Fach bezeichnet, der zeigt, dass er diese Fächer als akademische Disziplinen nicht gut kennt
Religion widerspricht wissenschaftlichen Prinzipien und kann gar keine akademische Disziplin sein.
Zu den Tafeln: Es macht, so meine ich, keinen großen Unterschied, ob man mit Kreide oder Filzern schreibt. Der Punkt ist, dass man neben der elektrischen Tafel noch eine Schreibmöglichkeit braucht, weil man die elektrische ja oft auch die Projektionsfläche ist. Neben einer Präsentation etwas schreiben zu können, finde ich wichtig.
Bei den Whiteboards begegnet mir dann aber das Problem, dass irgendeine Expertin feststellt, dass die Stifte furchtbar teuer seien. Und Stifte in mehr als vier Farben, den Haushalt der Schulträgerin ins Wanken bringt. So etwas überlegt man sich bitte vorher. Wenn man den Kreidestaub los sein will, muss man die Stifte bezahlen.
Der Begriff "Dienst nach Vorschrift" steht gerade nicht für eine normale Dienstpflichterfüllung mittlerer Güte, die sich selbstverständlich an den Vorschriften orientiert.
Wenn es sich nicht an den Vorschriften orientiert, kann es ja wohl kaum „nach Vorschrift“ sein. „Dienst nach Vorschrift“ bedeutet eben genau das zu tun, was man tun muss und nichts darüber hinaus.
Einen lauen Lenz mache ich was Unterrichtsvorbereitung angeht nicht
Ich halte den Vorwurf des lauen Lenzes ohnehin nicht für angebracht. Er entstammt der falschen Dichotomie, dass man entweder total engagiert Vollgas gebe oder eine faule Säckin sei.
Kann msn nicht einfach ganz normal die Arbeit erledigen? Ohne unbezahltes Engagement, ohne Überstunden. Und ohne Scheiß.
Ich erlebe es immer wieder, dass „Dienst nach Vorschrift“ als falsch angesehen wird, als zu wenig. Wie sollen wir den unsere Arbeit sonst machen, wenn nicht nach Vorschrift?
Ich halte es für realistisch, dass Firelilly anständigen Unterricht hält. Damit ist doch alles geklärt.
Ich denke, die Diskussion um das schlechte Abschneiden deutscher Schülerinnen und Schüler ist damit endgültig geklärt.
Manchmal bin ich neidisch auf die Naivität der Monokausalität.
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