Ich für meinen Teil mache das gar nicht, auch die diesbezüglichen Einträge in irgendwelchen Akten sind für mich uninteressant, weil es meinen Fächern einfach keine Rolle spielt.
Ja, hier ebenso. Ansprechen muss man die jungen Menschen aber können. „Herr“, „Frau“, „Enby“ wären da schon mal im Rennen. Ich kann ja nicht einfach „Müller“ sagen. Also kann ich schon, aber das ist mir dann doch zu brrr. Und wenn sich jemand als „Herr Müller“ vorstellt, dann ist das „Herr Müller“. So gesehen, nein, ich überprüfe die geschlechtlichen Identitäten der jungen Menschen nicht. Ich wüsste weder wie noch warum.
Ist das irgendwo anders? Oder warum hast du mich das gefragt.
Wie gesagt, für Formulierungen auf Zeugnissen verwenden wir die Aktenlage. Womöglich sollte man da auch mal über die Vorgaben sehen, ob sich da etwas Besseres zur Formulierung findet.