Beiträge von O. Meier
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Nein. Aber es ist nicht die Aufgabe des Landes, Dir die Konsequenzen einer Entscheidung, die Du selbst frei getroffen hast, zu ersparen. Gegenwärtig weißt Du, worauf Du Dich einlässt - oder nicht einlassen magst. Mit allen Konsequenzen.
Naja. In der Reisekostenverordnung sieht z.B. das Land NRW vor, dass man bevorzugt regelmäßig verkehrende Verkehrsmittel (also den ÖPNV) verwenden soll. Bei Abordnungen und Versetzungen soll es auf einmal das Auto tun, weil man weiß, dass man mit dem ÖPNV eh nirgends hinkommt. Das weiß das Land so genau, weil es nämlich für den ÖPNV verantwortlich ist und auf dessen Entwicklung seit Jahrzehnten scheißt.
Da kann man sich jetzt auf einen Formalismus berufen, in dem man sich Wohnsitz und Verkehrsmittel „frei“ gewählt hätte. Oder man begreift die politische Dimension und versteht, dass hier mal wieder etwas verkackt wurde.
So kann man die Mitarbeiterinnen drangsalieren, sogar sehr gut. Nur Klimaziele erreicht man so nicht.
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Ja, ich finde auch, man sollte viel mehr unkommentiert stehen lassen. Rassistische Äußerungen sind OK. Sie als rassistisch bezeichnen, eben nicht.
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Das hat nichts mit einer autofixierten Gesellschaft zutun.
Mag sein, dass du das nicht verstehst. Ist aber nicht schlimm.
Das ist einfach Dienstpflicht.
Nein, Autofahren ist keine Dienstpflicht.
Von einem Berufssoldaten erwarten wir ja auch, daß er in den Auslandseinsatz geht, wenn er den Marschbefehl bekommt.
Von einer Dachdeckerin erwarten wir, dass sie Dächer deckt. So what?
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Es wird erwartet, daß Du pünktlich zum Dienst erscheinst und ggf. entsprechend die Führerscheinprüfung an- und dir einen PKW zulegst.
So sieht’s aus. In einer dergestalt autofixierten Gesellschaft wird Autolosigkeit nicht geduldet.
Dann darf man sich natürlich nicht wundern, dass es keine Alternativen gibt. Die Autofixierung erhält sich selbst. Über Staus und Energieverbrauch braucht man dann nicht mehr zu diskutieren. Es geht halt nicht anders. Glückwunsch.
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Als Chemikerin ist Feuer für mich nicht nur eine "gedachte Größe". (Und wenn ich einen (kleinen) Brand im Entstehen löschen könnte, dann will ich nicht an zu hoch hängenden Feuerlöschern scheitern.)
Wirst du aber. Also solltest du keine Zeit mit Brandbekämpfungsversuchen verschwenden und dich in Sicherheit bringen.
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Dann bist du aus der Brandbekämpfung schon mal raus. Ist doch ok.
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Feuerlöscher müssen in einer Höhe von max. 1.20 Metern angebracht sein!
Wie wird da gemessen? Ober- oder Unterkante des Gerätes?
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Wie oft sind denn in letzter Zeit bei Lesenächten Schulen in NRW abgefackelt?
Gute Frage. Vorbeugen klappt bekanntlich hinterher am besten.
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Vom Brandschutzaspekt her hat sich hier noch niemand über solche Aktionen beschwert. Weder die Feuerwehr, noch Eltern, die selbst in der frewilligen Feuerwehr sind noch andere Eltern.
Wenn ihr die Feuerwehr einschaltet, ist der Brandschutz ja geklärt.
Ansonsten muss ich aber such etwas den Kopf schütteln. Brandschutz war in diesem Thread kein Thema. Und sicherlich bei vielen in der Planung solcher Aktivitäten auch nicht. Wenn dann jemand auf diesen Aspekt hinweist, wird nach der Rechtslage gefragt, für die sich vorher niemand interessierte.
Die Rechtslage ist immer, dass ihr für euer Handeln verantwortlich seid. Und wenn ihr entscheidet, dass Kinder in nicht dafür vorgesehenen Räumen übernachten, müsst ihr sicherstellen, dass das auch geht.
Es ist ja schön, wenn die Kinder ein tolles Erlebnis haben. Noch schöner ist es, wenn alle wieder lebend nach Hause kommen.
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Ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass religiöse Regeln in sich oder gar im Abgleich mit der Realität Sinn ergeben? Man beruft sich ja gerade auf Religion, um absurde Ideen nicht sachlichen Kriterien unterwerfen zu müssen.
Ich ließe mich da auf keine Diskussion ein, welches denn nun die „richtige“ Interpretation irgendeines dicken Buches ist. Es sei denn, ich wollte einen Krieg anzetteln. Dafür sind Diskussionen um Details der Dogmen in der Geschichte immer gut gewesen.
Auf eine innerreligiöse Diskussion ließe ich mich nicht ein.
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Diese Aussage ist erkennbar falsch. Zum Einen gilt die Rauchwarnmelderpflicht laut BauO ausschließlich für Wohnungen, zum Anderen lassen sich mögliche Auflagen rund um den Brandschutz in Schule bei Übernachtung auch anderweitig heilen als durch Nachrüstung entsprechender Melder.
Eben. Deswegen „grundsätzlich erstmal“.
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Also. Ich fasse mal zusammen: Man kann mit Restalkohol eine Naturwissenschaft lernen, also ist ein Informatik-Studium für die TE kein Problem.
Objektivierbare Kriterien waren wohl mal wieder ausverkauft.
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dass man diesen Beruf nur 40 Jahre+ durchhält, wenn man für die Fächer und für das pädagogische Arbeiten mit Kindern/Jugendlichen brennt.
Nein, wenn du brennst, hältst du nicht so lange durch. Du wirst vorher verbrannt sein.
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ich meine, dass das Kopftuch immer auch ein öffentliches politisches Symbol ist und nicht nur ein privates religiöses - das ist untrennbar
Wenn auch andere Kopfbedeckungen erlaubt sind, ist das Kopftuch keine Ausnahme mehr und damit ein Bisschen weniger ein Symbol. Dann hat jemand einfach eines auf und fertig.
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Frauenkleidung
Was ist das?
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Es gibt hier noch einiges zu sagen, ich schau mal, wie viel ich schaffe. Zunächst mal finde ich die Diskussion Inklusion vs. Förderschule hier nicht optimal angesiedelt. Das ist doch ein komplexes Thema. Und wenn einem dann jemand „deutlich“ einfachere Lösungen verspricht, na, dann ist die Wurst eigentlich schon geplatzt.
Aber. Um doch noch einen Bezug zum Theman herzustellen. Wer weniger Inklusion will, muss mehr Förderschule bejahen. Und dafür braucht's halt Leute, die Konsequenz sind Abordnungen wie die diskutierten.
Etwas platt könnte man formulieren, dass entweder die Menschen mit Behinderung zu euch kommen oder ihr zu ihnen. Wir können sie nicht im Schuppen einsperren und mit Essensresten versorgen.
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Apropos Werkstatt: unsere Bäckermeisterin verlangt kurzärmlige Oberbekleidung in der Backstube, damit man nicht mit dem Ärmel im Teig rummanscht. Hygiene, quasi „Vernunft vor Zunft“. Einige Mädels tragen zum „Verdecken der Reize“ aber lieber langärmelig. Gibt immer wieder Diskussionen.
Letztendlich kann man bestimmte Berufe halt nicht ausüben, wenn man sich für eine Religion entscheidet, die das nicht zulässt.
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Man muss Kopftücher durchaus kritisch sehen. So wie alle religiösen Symbole in staatlichen Schulen.
Ja, müsste man. Trotzdem lässt die Rechtslage es uns erdulden.
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