Nennt man "Erstattung". Ist in vielen Bereichen selbstverständlich.
Bei mir nicht. Ich gebe keine Kredite.
Nennt man "Erstattung". Ist in vielen Bereichen selbstverständlich.
Bei mir nicht. Ich gebe keine Kredite.
Mit Verlaub, aber bei all solchen "gedanklichen Pupsen" komme ich auch bestimmt täglich auf eine Stunde. Mal eben eine Email hier, dann noch eine da. Eine während ich von Kita komme, nachdem ich meine Tochter weggebracht habe. Ein kurzes Telefonat auf dem Weg zum Abholen.
Eine Frage bei Teams beantworten während ich mir einen Tee mache.
Ja. Erreichbarkeit hat ihren Preis. Mobiltelefon? Nein, danke.
Also, für NRW gab es mal eine Übersicht des Ministeriums, was man annehmen darf, so dass keine Vorteilsannahme vorliegt.
AFAIR war danach die Annahme von Freiplätzen erlaubt. Das eigenständige Umlegen von Lehrerinnenfahrtkosten auf die Schülerinnen nicht. Letztendlich sind die Freiplätze aber auch nur eine Umlage. Damit tragen die Schülerinnen die Kosten, die das Land übernehmen muss. Deshalb nähme ich einen solchen Platz auch nur ungern an.
Google?
Zum vorliegenden Fall? Wie ist denn die Fahrt genehmigt worden? Da muss doch im Antrag auch etwas zu den Kosten gestanden haben.
Mit vorstrecken und wiederholen wäre ich jedenfalls nicht einverstanden. Entweder das Land geht in Vorleistung oder ich fahre nicht.
„Steht in der BASS“ ist genau so eine brauchbare Quellenangabe wie „Steht im Internet“.
Meine Prognose ist, dass starke Ungleichgewichte in den Kollegien dokumentiert werden, so dass Arbeit umverteilt werden muss oder nicht mehr stattfinden kann.
Meine Prognose ist, dass viele Kolleginnen die Erfassung umgehen werden, um weiterhin zu viel arbeiten zu können.
Feste Arbeitszeiten in der Schule wären eine Katastrophe, da die Arbeitsbelastung zumindest am BK sehr ungleich verteilt ist.
Verstehe ich nicht. Wo wäre das Problem? Die Arbeitszeit kann doch trotzdem flexibel verteilt werden. Die Erfassung stellte aber sicher, dass die Überstunden nicht einfach verpuffen, sondern ausgeglichen werden.
Vor allem finde ich Arbeitszeit manchmal schwer messbar. Letztens im Auto ein Lied gehört und Zack war da eine Stunde zu in meinem Kopf. Wo und wann notiert man sich die 4 Minuten?
Während der Fahrt. „Hey, Siri/Ok, Google/Jarvis/Mother/Computer, notiere bitte vier Minuten Unterrichtsplanung.“
Würd ich mir keine Sorgen machen. Dann müsste man allen vernünftige Arbeitsplätze stellen. Wird nicht passieren.
Eben. Wenn wir nur in der Schule arbeiteten, könnten wir den Laden zu machen. Es fehlen nämlich die Arbeitsplätze am Arbeitsplatz Schule.
Egal, wie eine Regelung aussieht, Lehrerinnen selbst hebelten sie aus, indem sie unerfasst zu Hause weiter arbeiteten. Und diejenigen, die sich an die Regeln hielten, dürften sich anhören, dass sie nicht „ordentlich“ arbeiteten.
Es hilft nur, dass sich jede um sich selbst kümmert.
Die TE scheint mir schon nicht schreibberechtigt zu sein.
Ansonsten, ja, da ging es wohl darum, sich hier kostenlos erzählen zu lassen, wie man einen bezahlten Job macht.
Unsere Leitung meint, dass wir soviele unterrichtsfreie Tage haben, dass ein Ausgleichstag nicht angemessen ist.
Harhar.
Wenn ihr arbeitet, ist es Arbeitszeit. Macht der Schulleiterin klar, dass in der Zeit, in der ihr irgendeinen Quatsch machen müsst, etwas anderes liegen bleibt.
PS: Branchen-Software ist immer schlecht. Der beschränkte Kundinnen-Kreis beschränkt auch den Entwicklungsaufwand, der betrieben werden kann.
Dass eure Konstellation dir nicht komplex erscheint, hat nichts damit zu tun, wie komplex das zu Grunde liegende Problem ist. Die Lage der Biologie-LKe z. B., die du als vorgegeben wahrnimmst, ist für das Programm eine Information, die es zur Laufzeit verarbeiten muss.
Ein Programm, das genau auf eure Situation passt, wird euch wohl kaum jemand schreiben. Ich sehe keine Alternative dazu, dass ihr Programme ausprobiert, um herauszufinden, was für euch am besten passt.
Im Prinzip ist das dahinterstehende Problem ja eigentlich nicht so komplex.
Im Zweifelsfall NP-vollständig. Nee, das ist nicht wirklich komplex. YMMD.
Es gibt aber immer noch viele Kolleginnen, die in Absoluten denken. Die meinen dann Medium ist immer besser als B. Und die, die nicht mit A arbeiten sind doof und müssen errettet werden.
Es sei denn, die Klasse wird bei der Anmeldung speziell als iPad Klasse beworben. Aber dann hättest du das ja auch gewusst.
Nein, mich interessiert derlei Marketing-Geschwurbel nicht. Wir haben in mehreren Bildungsgängen solche Klassen. Irgendeine Auflistung, welche das sind, oder ähnliches ist mir nicht bekannt. Irgendwie scheint man davon auszugehen, dass sich das irgendwie 'rumspricht. Hat es halt nicht. Ist mir aber auch wurscht. So lange man mir nicht verbietet, Arbeitsblätter auszuteilen und auf die Tafel zu schreiben, hat das keine Auswirkung auf meinen Unterricht. Worauf die Schülerinnen schreiben, werde ich mit denen nicht diskutieren. Heft, iPad, Schiefertafel. Alles fein für mich. Hauptsache, sie haben ihren Kram beisammen.
Eigentlich finde ich es angenehm, dass man gar bei einer Tablet-Klasse keinen Unterschied wahrnimmt. Wer elektrische Medien einsetzen möchte, kann das in einer solchen Klasse tun, weil alle ein Gerät haben. Für den Rest ändert sich nichts. Ist doch cool.
Dass Schüler diese Geräte benutzen MÜSSEN, kann ich mir nicht vorstellen.
So haben sie es gesagt. Das ist ihre Wahrnehmung. Was das konkret bedeutet, können sie mir aber nicht erklären. Die Frage, ob es ihnen verboten sei, auf Papier zu schreiben, beantworteten sie mit aufgerissenen Augen und Schulterzucken.
Ich glaube nicht, dass das so ist. Aber dass sie das „Müssen“ wahrnehmen, zeigt mir nicht, dass die Digitalisierung so richtig nahtlos in den Schulbetrieb integriert wird.
Notfallmäßig darf/soll doch jeder helfen können/müssen. Frage mich, warum LuL das nicht tun sollten.
Generell gehört Medikamentengabe nicht zur Ersten Hilfe. Der hier genannte Epipen enthält Adrenalin in relevanter Dosierung. Da gehen der Puls und Blutdruck schnell mal durch die Decke. Das ist auch nicht ungefährlich. Wenn man den ohne Not verabreicht, kann das bös' enden.
Ob Lehrerin oder normaler Mensch. Am Ende läuft es auf die Frage hinaus, ob hier ein Notfall vorliegt. Ich weiß nicht, ob ich die in jedem Fall richtig beantworten kann. Ärztinnen können das besser, aber die sind immer zur Hand.
Asthmaanfall nicht innerhalb von wenigen Minuten zur Bewusstlosigkeit. IMHO ist es hier mit den richtigen(!) Erste-Hilfe Maßnahmen getan. [...] Auch bei einem epileptischen Anfall ist das Kind im Regelfall nicht direkt in Lebensgefahr. Erste-Hilfe Maßnahmen, Notruf, fertig.
Ich lese aber hier anderes, dass nämlich bei Asthma oder Epilepsie eine Medikamentengabe quasi erwartet wird.
über ein Asthmaspray informiert, welches wir bei einem Anfall verabreichen sollen.
Wir hatten die Anweisung einmal für eine Epilepterikin.
Wir haben einen Schüler mit Epilepsie, da hat der Arzt ein Schreiben aufgesetzt,
MHO ist es hier mit den richtigen(!) Erste-Hilfe Maßnahmen getan. Hierzu sind die betroffenen Lehrkräfte auch gesondert zu unterweisen und diese Unterweisung ist zu dokumentieren.
Eigentlich müssten wir alle regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse belegen. Bei uns müssen das nur die Sportlehrerinnen und solche, die in bestimmten Fachräumen unterrichten. Für den Rest ist das freiwillig.
Was dann im Unterricht damit passiert, weiß ich nicht. Ich bin nicht in einer solchen Klasse.
Ich muss mich korrigieren. Im Gespräch mit den Schülerinnen fand ich heraus, dass ich tatsächlich doch in einer Tablet-Klasse unterrichte. Das war die erste Mitteilung über diesen Umstand, seitens der Kolleginnen, Abteilungsleitung o. ä. besteht offensichtlich kein Bedarf, darauf hinzuweisen.
Die Quote der Tablet-Schreibenden ist zwar in dieser Klasse hoch, aber sonst ist mein Unterricht nicht betroffen. Alles wie sonst. Die Schülerinnen konnten mir auch nichts nennen, was dennn nun im Unterricht anders wäre. Vielleicht ist das ganz gut so, wenn man die Geräte einfach einsetzt, anstatt sich den ganzen Tag über Konzepte den Kopf weich zu kochen.
Was mich etwas verwunderte, war die Äußerung einer Schülerin, sie seien eine iPad-Klasse, deshalb müssten sie solche Geräte haben und sie müssten sie benutzen. Ich hätte „wir haben solche Geräte und wir benutzen sie“ erwartet und besser gefunden.
Neben der Rechtslektüre empfehle ich dringend, sich Gedanken zu machen, wie man sich denn im Fall der Fälle zu verhalten gedenkt.
In der Tat eine gute Idee. Ich möchte aber davon abraten, jetzt schon zu wissen, dass die Medikamentengabe in jedem Fall die bessere Wahl ist. Ob diese mehr Schaden verhindert als anrichtet, weiß man nicht mit der Sicherheit, mit der uns das lieb ist. Wenn es klar wäre, dass man immer einfach ein Medikament geben kann, bräuchte man weder rechtlich noch medizinisch ein Gewese darum zu machen. Dann stünde „zu verabreichen nach Belieben“ auf der Packung. Bei Notfallmedikamenten muss man sicher entscheiden können, ob der Notfall eingetreten ist. Könnt ihr das?
Ich möchte noch zwei Beispiele anführen:
Im Erste Hilfe-Kurs wurde uns erklärt, dass die Fremdgabe von Asthma-Sprays völlig nutzlos ist, da die Betroffene das Spray passend zur Atem einnehmen muss. Insofern muss sie im richtigen Moment selbst drücken. Einfach reinsprühen bringt nichts.
Bei Epileptikerinnen gibt es Notfallmedikamente als Zäpfchen. Diese bei einer krampfenden Person einzuführen, ist nicht nur nicht ganz einfach. Es gibt da auch ein nicht unbeachtliches Verletzungsrisiko.
Leider, leider. Es bleibt schwierig. Es gibt nicht die richtige Antwort auf alle Fälle.
Ich wurde entsprechend informiert, ich habe die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten und das ist auch alles sauber in der Akte dokumentiert.
Auf jeden Fall nur so. Das Eingangsposting klang aber so, als wenn hier die Eltern meinten, es reiche, Bescheid zu sagen, dass es ein Medikament gibt.
PS: Eine Schülerin hatte mal eine Asthma-Anfall, sie hatte aber ihr Spray nicht mit. Sie hätte es probemlos ohne Hilfe nehmen können. Wir mussten daher einen Rettungswagen rufen. Dieser nahm die Schülerin mit, stellte sie einen Arzt vor. Von diesem bekam sie dann ein Medikament. vor Ort konnten nie Rettunssanitäterinnen nichts machen. Also, immer schön dabei haben.
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