Beiträge von O. Meier

    Ja, wäre mir so auch lieber. Leben/Ponyhof/Wendy.

    Sollen wir jetzt Sauerbratenrezepte tauschen?

    Die TE wirbt hier in einem Forum, in dem die meisten einen festen Job haben, um Personal. Meint sie denn, man wechselt von A13 zu „Wir kucken mal, was die Bezirksregierung sagt“?

    Ja, womöglich lebe ich in einem gut bezahlten Ponyhof und Pferdefleisch ist echt lecker.

    ältere sowie männliche Kollegen bekommen diese Kurse schon seit Jahren nicht zugeteilt. Ich habe die SL mehrfach um eine Lösung / Verbesserung des Problems gebeten. Es kommen Zusagen, die dann aber jedes Mal wieder zurückgenommen / nicht durchgeführt werden. Auch ein Grund, warum ich dann jedesmal kurzfristig über Inhalte nachdenken muss.

    Je besser du diesen Unterricht machst, um so schlechter wirst du ihn los.

    Wenn Grundrechtseinschränkungen an eine konkrete Impfquote gebunden werden,

    Welche Quote steht denn da im Infenktionsschutygesetz? Oder ist es viel mehr so, dass die Infektionsschutzregeln bisher von z. B. der Inzidenz oder Auslastung der Krankenhäuser abhängig war? Dass also, die Impfquote da nur sehr mittelbar eingeht?

    dann darf ich doch wohl erwarten, dass die Datenerfassung dann auch dementsprechend genau ist.

    Wie viele Nachkommastellen brauchst du für obigen Zusammenhang?


    Weil sie dir jetzt gerade in den Kram passen?

    Weil man sie hat.

    Für (m)eine freie, eigenverantwortliche Entscheidung brauche ich keine Angst.

    Aber sie hilft ungemein.

    Und wenn ein Bundesgesundheitminister in Ausübung seines Amtes Blödsinn erzählt, dann sollte das m.E. interessanter sein als irgendwelche "Schwurblerinnen-Behauptungen".

    Das Geschwurbel hat immerhin noch einen gewissen Unterhaltungswert. Die Dämlichkeit dieses Unsinns, lässt sich auch nicht dadurch überdecken, dass die Gesundheitsministerin vergallopiert hat. Auf der anderen Seite, leifert sie aber den Anlass dazu, sich Gedanken über die zu Gtunde ligende These zu machen, dass jede mit dem Virus in Kontakt kommen wird. Insofern.

    Was euch dringend klar sein sollte, ist dass dieser Schulverwaltungsassistent 1/3 Lehrerstelle kostet. Im Erlass stehen dann so tolle Vorschläge wie das aus Entlastungsstunden zu finanzieren. Für eine Grundschule natürlich völlig illusorisch...

    Eben.

    Zum einen meint man ja, dass wir ziemlich viel an Verwaltungstätigkeiten machen müssen. Da wäre schon gut, wenn das jemand übernehme, der sich damit auskennt. Auf der anderen Seite sehe ich gar nicht, dass uns so eine Schulverwaltungsassistentin im Alltag so viel abnehme. Bei vielem ist zumindest eine Rückkopplung an das pädagogische Personal nötig.

    Die Logik ist krude, das Land sagt nicht, dass die Verwaltungstätigkeiten so wichtig seien, dass wir dafür Personal bekämen. Es sagt, wir sollen selbst schauen, wie wir klar kämen. Wie soll denn das gehen, wenn wir eine Drittellehrerinnenstelle dafür dran geben? Weniger Unterricht? Welcher kann denn für wegfallen, weil Verwaltung wichtiger ist? Warum kann er dann nicht auch entfallen, wenn Lehrerinnen diese Tätigkeiten ausüben? Und welche Tätigkeiten sollen wir wegfallen lassen, weil wir sie nicht mehr entlasten können, weil wir die Assistentin damit vergüten müssen?

    Wir haben damals Entlastungsstunden investiert, um einen sozialen Trainingsraum betreiben zu können. War ein schlechtes Geschäft. Was da läuft, ist nicht der Rede wert, wenn der Raum überhaupt mal besetzt ist.

    Und wie soll das bei Vergütung mit Leitungszeit gehen? Welche Leitungsaufgaben können denn wegfallen?

    Nee, das ist ein ziemlich krummer Deal. Bei uns wurde mehrfach über eine solche Assistentin nachgedacht. Es gab wohl nie passende Bewerberinnen. Jetzt liegt wieder was auf dem Tisch. Man möchte diese die Zeugnissoftware betreiben lassen. Wäre mir recht, wenn ich so aus der Nummer 'rauskäme. Aber dazu muss das ja erst funktionieren. Das sehen wir dann hinterher.

    Ich hab die Stundenplanung und Vertretungsplanung zugetragen bekommen

    Was heißt das? Jemand will, dass du es machst?

    weil sonst niemand Ahnung in der Leitungsfunktionn von Technik hat 😅

    Das ist ein sehrschwaches Argument. Ahnung von Technik kann man sich verschaffen. Zum Gestalten von Stundenplänen gehört aber erheblich mehr.

    Was ich eigentlich fragen wollte: Hat man dir auch eine Entlastung angeboten?

    Mir geht es um die Genauigkeit der Angaben. Wenn das RKI weiß es nicht auf das letzte Prozent genau, de.statista gibt Zahlen bis auf den letzten Menschen genau an. Da darf man doch wohl fragen, wieso die einen das können, die anderen nicht.

    Und wenn jetzt die Angaben ungenau sind? Was dann?

    Und was ist ist mit nichtgeimpften, nichgenesenen? Hat die Spahn ausgeschlossen?

    Wen interessiert, was Spahn da paliert hat? Wenn Streeck bemängelt, dass Spahn die Sache zu einfach dargestellt hat. Und wenn man hinterher festgestellt hat, dass Spahn nicht recht hatte, ist das doch etwas reichlich anderes als die Schwurblerinnen-Behauptungen man würde am Impfstoff sterben. Z. B. weil einem die Nano-Bots die Adern von innen aufschneiden.

    Also, wen interessiert, was Spahn damals gesagt hat, und warum?


    Zum zweiten steht da auch, dass eine Studie zum Impfstoff noch bis in 2023 läuft. Die Behauptungen, die ich bisher gelesen habe sagen in etwa, dass der Impfstoff sicher sei, weil soundso oft schon verimpft und angeblich keine Auffälligkeiten bestünden.

    Woher weiß man das, wenn die Studie noch läuft?

    Und trotzdem darf man die vorhandenen Zahlen schon verwenden.

    Natürlich fällt das Schurblerinnen-"Argument", die Impfstoffe sei neu und unbekannt und damit gefährlich, weg, je mehr sie verimpft werden. Aber das ist das Problem der Schwurblerinnen.

    Hier teile ich seine Aussage aber.

    Ich nicht. Es wird sich um eben den einen Rechner handeln, an den man eben zum Scannen geht. Da darf man schon erwarten, dass die Scan-Software leicht verfügbar ist. Da möchte ich dann auch nicht mit einer Technikerin, die selbst nicht scannt, nicht drüber diskutieren müssen.

    Wir haben hier umgekehrt das Problem, dass der Desktop zugeballert ist, weil jedes Programm dort ein oder zweimal hinterlegt ist. Völlig unsortiert.

    Vor allem die Notationsweise mit den Klammern halte ich nicht für besonders intuvitiv, also statt 2 + (+3) schreiben sicher alle direkt 2+3 oder statt 2+ (-3) schreiben sie 2-3?

    Die Intuition hilft nicht immer. Z. B. unterschlägt sie, dass die Symbole „+“ und „-“ in zwei Rollen auftauchen. Nämlich einmal als (unäres) Vorzeichen und einmal als (binäre) Rechenoperation. Wenn das nicht weiß, bekommt man ein Problem. Z. B. wenn „4-3 = -3 + 4“ schreibt. Dabei beruft man sich auf die Kommutativität der Addition. Für die Subtraktion gilt ja diese nicht. Aber warum darf mann denn nun bei Minus tauschen? Weil's da unäre Minus ist, dass „zur 3 gehört“ und da auch bleibt. In Wirklichkeit steht da nämlich — formal sauber und vielleicht nicht intuitiv — „4 + (-3)“, also eine Summe, keine Differenz.

    Ich entsinne mich, als ich daselbst das Rechnen mit negativen Zahlen in der siebten(?) Klasse lernte, wir unterschiedliche Symbole fürs unäre und binäre Plus verwenden sollten. Der Unterschied wurde erst in der Schreibweise weggeschlabbert, als er klar war. Passt zu meinem Grundsatz „Schlabbern darf, wer exakt kann.“ Die „Intuition“ wirkt auf mich aber, wie der Versuch, schlabbern zu dürfen, bevor man das exakte Vorgehen beherrscht.

    PS: Die Schülerinnen sollte die Dinge so schreiben, wie du sie ihnen zeigst. Nicht, wie sie meinen, dass es auch gehen könnte. Das geht auf lange Sicht zu häufig schief.

    Bei Sek-I-Didaktik kann ich nicht helfen, solche betreibe ich nicht.

    Ich stelle aber fest, dass du von der Methode aus planst, nicht von den Zielen. Behalte die Schülerinnen im Blick, die sollen etwas lernen. Wenn es da den Universalschlüssel gäbe, den die Seminaräffinnen propagieren, wäre es ja einfach. Nee, man muss sich schon über die Kiste beugen und das passende Werkzeug herausnehmen.

    Mathematik ist abstrakt, sie lebt von der Abstraktion. Da halte ich es nicht für angebracht immer gleich Theorien zu vermuten oder gar „Hilfe, Theorie!“ zu schreien.

    Ich kann mich entsinnen, dass ich mal habe Schülerinnen die Zahlengerade abschreiten lassen. „–(–3)“ bedeutete dann Blickrichtung nach links und rückwärts laufen. Siehe da, man bewegte sich nach rechts.

    Das war aber kein übergeordnetes Problem, sondern nur der (improvisierte) Versuch, das Phänomen zu veranschaulichen. Wir müssen halt das abstrakte Zeuch irgendwie so konkret machen, dass in den Köpfen der jungen Menschen Konstrukte entstehen. Wenn es dafür hilft, dass Frau Müller im Kopfstand Aufzug fährt, dann muss die wohl turnen.

    Aber auch damit ist kein Problem beschrieben, erst recht keines, das man im Alltag haben könnte. Wer Aufzug fährt, hat kein Problem. Wer in den fünften Stock möchte, steigt ein und drückt auf die Taste mit der „5“. Aussteigen nicht vergessen. Niemand fährt minus fünf Stockwerke 'runter, um hoch zu kommen.

    Also, man kann das alles machen, wenn es zum Ziel und zur Lerngruppe passt (und zu dir). Man kann es auch der Seminarleiterin so verkaufen, dass sie ihre „Ideen“ darin wiedererkennt und furchtbar stolz ist, dass du alles so machst, wie sie es dir gezeigt hat. Aber achte bitte darauf, dass es Mathematik bleibt.

    Ich bin sehr bei MarPhy . Vormachen, nachmachen, üben ist immer noch eine Methode mit Taug, auch wenn es sie schon länger als siebeneinhalb Minuten gibt.

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