Beiträge von O. Meier

    Nicht alle Beschäftigten und Beamte im öffentlichen Dienst erhalten A13 und mehr und können sich das mal eben leisten.

    Ach was. Deswegen wird es für mich nicht attraktiver. Ich habe bisher alle meine Fahrräder recht lange gefahren. Da erscheint mir der Kauf insgesamt attraktiver als eine Form von Miete. Ich haben schon als Schülerin und Studentin Fahrräder gekauft, auch die habe ich bar bezahlt. Mag sein, dass man in gewisser Konstellation dadurch weniger bezahlt, dass eine Agentur auch noch etwas verdient. Aber das man dadurch die Attraktivität des Radelns fördern halte ich für überzogen. Es ist auch nicht so, dass sich Geringverdienerinnen sich jetzt erstmals ein Fahrrad durch Entgeltumwandlung leisten können.

    Ich werde mir das nicht anschauen, weil mir das Konzept schon nicht passt.

    Ok, ich habe mich unklar ausgedrückt. Ein FV kann im begründeten (Ausnahme-) Fall einzelne Schülerinnen unterstützen, z.B. mit einem Förderungsbetrag mit angemessener Eigenbeteiligung.

    Ein Einzeiler mit "wir haben kein Geld" kann nicht zur Übernahme der Gesamtkosten führen. Genausowenig können imho sämtliche Fahrtkosten für einzeln Lehrpersonen übernommen werden.

    Das scheint mir das Vorgehen in einem spezifischen Förderverein zu sein. Eine Rechtsgrundlage dafür, dass die Übernahme bestimmter Kosten durch den Förderverein rechtswidrig sei oder gar eine Straftat darstelle, vermag ich hieraus nicht zu erkennen.

    Vielmehr dünkt mir, dass hier mal wieder juristische Klappentextbildung, Flur-Kolportagen und "Also, bei uns ist das so." munter durcheinanderspringen. Da hier explizit die These einer Straftat erhoben wurde, halte ich es für angebracht, das zu sortieren.

    Andersherum möchte ich anmerken, dass auch nur der geringste Verdacht, dass mit der Annahme des Geldes etwas nicht sauber sein könnte, reicht, um gründlich die Finger davon zu lassen.

    Ich habe im Ref in Schulrecht eingeschärft bekommen, dass wir niemals Schenkungen über 5 Euro annehmen düften. Da geht es für mich nicht zusammen, wenn ich vom Föderverein 400 Euro für eine Fahrt bekomme.

    Du bekommst die ja gar nicht. Der Förderverein ersetzt das, was eigentlich das Land zahlt.

    Sonst dürfte der Förderverein in der Konsequenz nichts zahlen, was über 5 Euro kostet.

    gehört, die Kosten und besteht die Möglichkeit, dass durch diese Übernahme andere, in der Satzung festgehaltene, Zwecke als nachrangig behandelt werden…dann ist das Vorteilsnahme.

    Wenn der Förderverein der Schule Geld gibt, ginge ich zunächst davon aus, dass er das in Übereinstimmung mit der eigenen Satzung tut.

    Ich sehe den Unterschied nicht, dass der Förderverein der Schule etwas geben darf. Nur wenn es für Klassenfahrten ist, ist es eine Straftat. Da habe ich einen Knoten im Kopf, den ich nicht aufgelöst bekomme.

    Schrieb ich ja, im E-(Lasten)Rad bereich ist man schnell bei 5000 €, die hat man vielleicht nicht so rumliegen.

    Naja. NRW möchte das Leasing ab 2026 anbieten lassen. Bis dahin kann man auch etwas sparen. Und dann erwirbt man Eigentum an dem Objekt.

    Ich verstehe es nicht ganz. Reich werden wollen alle, reich sein dann aber niemand mehr.

    Ich befürchte, viele empfinden sich nicht alsreich, weil sie noch nicht genug haben. Es ist halt so, dass man den Hals nicht voll genug kriegt.

    Und je weniger Sorgen man sich machen wirtschaftlich muss, weil man gestopft genug ist, um so mehr scheint man sich 'reinzustressen, dass es noch mehr wird und man ja nichts abgeben muss. Bloß kein Steuern zahlen.

    Und alle legen immer furchtbar viel wert darauf, dass das Geld sie überhaupt nicht charakterlich verändere. Schaut noch mal, ob das geklappt hat.

    Warum dieses Bashing gegen E-Bikes?

    Oh, habe ich versehentlich einen Nachteil der hochheiligen Strommofas benannt? Darf man das nicht?

    Jeder, der sich auf zwei Rädern, statt in der 4-rädrigen Blechkiste fortbewegt, ist ein Gewinn für die Erde.

    Geht's mit weniger Pathos? Falls du auf die Klimaproblematik rekurriest, da meine ich, müssen wir uns keinen Kopp mehr machen. Wir haben es als Menschheit geschafft, die ökologische Nische, die wir zum Überleben gebraucht hätten, dicht zu machen. Die Anzahl der Räder rettet uns da auch nicht mehr.

    Soll jede fahren, womit sie mag. Aber wer sich nicht aus eigener Körperkraft fortbewegen möchte, braucht halt 'ne Heizung.


    Limit strampeln will,

    Ich strample gar nicht. Ich setze die Füße auf die Pedalen und trete.

    Schon mal kommunalpolitisch aktiv geworden? Kann das nur empfehlen.

    Weder die Fahrradbeauftragte noch der örtliche ADFC konnten sich für die Idee, Radfahren sicher zu machen, erwärmen. Danke, ich hab' schon.

    Wenn es keiner fordert, gibt es gar keine Veränderungen,

    S. o. Die Veränderungen sind in aller Regel Verschlechterungen. Danke, ich hab' schon.

    Lieber krass oder gar nicht, so tickt Meier.

    Warum kann nicht mal einen einzigen Thread in der Sache führen? Womöglich erwartet man jemandem, der sogar Freude empfindet, wenn Menschen zusammengetreten werden, hin und wieder eine Pöbelei. Aber es nervt trotzdem.

    Ich ticke überhaupt nicht. Und es geht auch nicht um Krassheit, wenn ich meine Erfahrungen aus fast einem halben Jahrhundert auf dem Fahrrad teile.

    Dass du meinen Namen mutwillig falsch schreibst, unterstreicht die pöbelhafte Absicht.

    Beitrag gemeldet.

    PS: Und das dir nichts Besseres einfällt, als einfach nur zu lachen, unterstreicht abermals deine Respektlosigkeit.

    Das hatte ich auch nicht geschrieben.

    Du erwähntest "die" Satzung als Replik auf die Vermutung der Vorteilsannahme. Wenn das da vielleicht gar nicht passte, okay.

    , ob sich eine Lehrkraft der Vorteilnahme im Amt schuldig macht, wenn sie die dienstlich veranlassten Kosten nicht privat trägt. Letzteres würde ich klar mit nein beantworten.

    Mal abgesehen davon, dass ich nicht beim Förderverein um so etwas nachsuchte, sehe ich das auch so. Wenn z. B. "die Schule" vertreten durch die Schulleiterin mit dem Förderverein dergestalt übereinkommt, dass sie damit die Finanzierung einer Fahrt sicher stellt, soll mir das Recht sein. Wenn ich dann die Fahrtkosten erstattet bekomme, muss ich dann die Schulleiterin fragen, wo sie das Geld her hat, um mich nicht strafbar zu machen?

    Am besten, man fährt nicht, dann hat man keinen Ärger.

    Anekdoten, was welcher Förderverein so macht

    0. Meier

    Du darfst gerne mal üben, acht Zeichen abzutippen. Sicherlich willst du mir erklären, dass du versehentlich meinen Namen mit einer Null geschrieben habest.

    Ansonsten ist, was ich wichtig finde oder was du mir in die Richtung unterstellst, für die Rechtslage genau so wenig wichtig wie Anekdoten über einzelne Fördervereine.

    0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O0O

    Das dürfte nicht satzungskonform sein.

    Die Satzung dürfte wohl nicht darüber entscheiden, was eine Vorteilannahme (oder -gewährung) ist.

    Wenn es rechtens ist, dass Schulen von Vereinen Geld annehmen, warum sollten Klassenfahrten da eine Ausnahme bilden, für die solche Gelder nicht zulässig wären.

    Generell ist es ja so, dass so ein Förderverein Kosten übernimmt, die eigentlich von der Dienstherrin oder der Schulträgerin zu decken sind. Das finde ich schon mal komisch. Ob das rechtlich einwandfrei ist, weiß ich nicht. Aber für mich hat's ein Geschmäckle. Aber wo ist jetzt der Umstand, der eine Klassenfahrt anders macht als andere Kostenstellen?

    Ich meine die Bezahlung eines dienstgeschäftes (Klassenfahrt), für deren Genehmigung und Vergütung der Arbeitgeber verantwortlich ist…..privat von einem Förderverein bezahlen zu lassen.

    Inwiefern ist das „privat“, wenn der Förderverein der Schule Geld gibt? Wo ist der Unterschied zwischen der Förderung von Klassenfahrten und anderen Teilen der Schule?

Werbung