Beiträge von Tom123

    Etwas Menschenkenntnis. Würdest du jemandem, mit seiner typischen Art, ein Auto kaufen?

    Es gibt durchaus eine Reihe Wissenschaftlern, die vor einer Long-Covid-Problematik warnen. Da sind einige dabei, die ich für sehr seriös halte. Mein Hausarzt sagt auch, dass man momentan jede Infektion vermeiden sollte und dass Post-Covid noch richtig Probleme machen könnte. Zu mindestens traue ich den meisten dieser Leute mehr als jemanden, der "nur" Lehramt studiert hat.

    Von was genau meinst du, hat Herr Lauterbach mehr Ahnung?

    Naja, Herr Lauterbach ist immer studierter Mediziner. Drosten etc. haben sich ähnlich geäußert. Welche Qualifikation bringst Du mit?

    Zu den Auswirkungen können wir einfach mal rechnen. Die TKK rechnet mit 1,3 Mio Fehltagen. Wenn die wirtschaftliche Schaden bei 100 € liegt, wären das schon alleine 130 Mio €. Dazu kommen noch Behandlungskosten etc. Und das alles nur für das erste Pandemiejahr. Mit niedrigen Zahlen und ohne Varianten.

    Das ist kein gesellschaftliches Problem.

    Da gibt es Menschen, die deutlich mehr Ahnung haben als wir, die das anders sehen. Zum Beispiel Herr Lauterbach:

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/-hier-k…m/28495518.html

    Jetzt kann man natürlich Herrn Lauterbach Panikmache vorwerfen aber er hat auch schon auf diverse Studien hingewiesen, die zum gleichen Ergebnis kommen. Vielleicht ist es am Ende alles nicht so schlimm. Aber das ist momentan maximale eine nette Hoffnung.

    Ich würde aber tatsächlich interessant finden, ob es im Nachgang von Covid auch oft zu Übergewicht kommt.

    Das es so ist, ist glaube relativ klar nachgewiesen. Deswegen kam ich ja darauf. Die Frage ist eher, ob das dauerhaft ist. Die meisten nehmen im Urlaub ein paar Kilo zu und verlieren sie wieder, wenn sie wieder normal arbeiten. Die Frage wäre für mich, wie weit das bei Corona auch klappt. Ich kann mir vorstellen, dass viele nach dem Lockdown wieder ihr Gewicht reduziert haben.

    Naja zahlenmäßig ist das ja ganz klar: Ca. 60% der Deutschen sind übergewichtig, knapp 25% sind adipös.

    So hoch ist die "Long-Covid-Quote" sicherlich nicht. Und mindestens die 25% und auch ein großer Teil der 60% wird früher oder später Folgeerkrankungen durch das Übergewicht haben. Erkrankungen, für die wir alle teuer zahlen.

    Also Übergewicht führt nicht Zwangsläufig zu Folgeerkrankungen. Dazu ist ja auch die Frage, was es für Erkrankungen sind. Wir waren ja bei der gesellschaftlichen Sicht. Jede Krankheit ist für einen persönlich ein Problem. Aber gesellschaftlich gibt es da schon Unterschiede. Ich sage mal, die Anzahl von Lehrkräften, die in den nächsten Jahren durch Übergewicht ausfallen wir deutlich kleiner sein als die, die durch Corona ausfallen. Gleiches wird auch für Ärzte gelten.

    Unser Tierchen geht am Wochenende mit dem Tagebuch mit zu einem Kind.

    Es werden dann viele Fotos mit dem Tier gemacht und dann dazu geschrieben.

    Das sind megatoll gestaltete Seiten und eine tolle Erinnerung für mich, denn nach den 4 Jahren behalte ich sowohl das Tierchen als auch die Bücher.

    Das finde ich eine tolle Idee. Ihr habt dann ein gebundenes Notizbuch als Tagebuch? Überfordert es die Kinder nicht, da eine Seite zu gestalten? Machen die das am Wochenende oder später?

    Schmidt sagt dass die verfettende Gesellschaft ein größeres Problem wäre als Corona.

    Niemand hat von Übergewicht DURCH Corona gesprochen.

    Da hast du Recht. Ich war bei der Problematik, dass durch Corona Bewegungsmangel und Übergewicht entstehen. Trotzdem wäre eine Quelle toll. Würde das gerne mal nachlesen.

    Edit: Natürlich für die Aussage, dass es ein größeres Problem als Corona ist. Dass es ein Problem ist, ist mir bewusst. Ich finde es nur spannend, wie man das sinnvoll vergleichen will.

    Ich bin froh drüber nicht ständig mit FFP2-Maske rumgelaufen zu sein nur um den Verlauf zu verhindern (und die meisten bekommen es ja am Ende doch, sieht man sehr schön an den Schilderungen hier im Forum. Auch die "Vorsichtigen" erwischt es am Ende.)

    Laut Studien infizieren sich Maskenträger deutlich seltener. Gibt sogar Untersuchungen, wo es nach Häufigkeit des Tragens unterschieden wird. Aber ja, am Ende erwischt es uns alle mal.

    Nach aktuellem Stand der Forschung erhöhen mehrfach Infektionen das Risiko für einen schweren Verlauf und Folgeerkrankungen. Die Frage, ob Du dich jetzt 3 mal oder 5 mal infiziert, könnte am Ende darüber entscheiden, ob du in 10 Jahren eine Demenz entwickelst.

    Sowohl Impfstoffe, Medikamente als auch das Behandlungskonzept entwickeln sich ständig weiter. Je später Du dich infiziert desto besser sind die Chancen.

    Und auch ich laufe nicht ständig mit Maske rum. Auch ich gehe Risiken ein. Aber trotzdem sollte man überlegen, welche Risiken man vermeiden kann.

    Lockdowns oder Öffnungen in ganz kleinem Maße mit absurden Obergrenzen an Teilnehmenden sind natürlich kein wirtschaftliches Problem.

    Wer will den einen Lockdown? Fangen wir doch mal ganz einfach mit Maskenpflicht, Testpflicht oder Impflicht an. Oder mit Aufklärung. Oder mit dem Einbau von Luftreinigern in öffentlichen Schulen ... Lockdowns sind sicherlich der letzte Weg. Wobei es durchaus im Winter passieren könnte, dass bestimmte Dinge nicht möglich sind.

    Wer ist "man"? Das hat von den hier Schreibenden keiner zu entscheiden und darauf auch keinen Einfluss.

    Hier geht es ja nicht darum Entscheidungen zu fällen sondern Entscheidungen zu diskutieren. Es ist in einer Demokratie durchaus gewollt, dass auch der normale Bürger sich mit den Fragen beschäftigt. Warum äußerst Du dich hier, wenn es im Endeffekt sowieso alles egal ist, weil es ja die Politik entscheidet und du keinen Einfluss hast? Eigentlich brauche ich auch keine Energie sparen, meinen Müll ordentlich entsorgen, etc. Das hat alles sowieso keinen Einfluss.

    Damit solltest du dich abfinden. Vielleicht kommt noch mal eine super infektiöse "Killer-Variante", dann bekommst du vielleicht auch den Lockdown, den du dir so sehr wünscht. Who knows?

    Wie kommst du darauf, dass ich mir einen Lockdown wünsche? Im Gegenteil ich halte relativ wenig davon. Es wäre momentan daran zu überlegen, welche Maßnahmen sinnvoll und gleichzeitig wenig einschneidend sind. Aber da gibt es sicherlich verschiedene Meinungen. Beispielsweise Masken- oder Testpflicht. Aber darüber brauchen wir uns ja gar nicht austauschen, dass wird ja eh von oben entschieden.

    Klar kann man "aufpassen", es wird sich aber im Endeffekt nicht verhindern lassen, dass sich Menschen weiterhin fleißig anstecken. In der Hinsicht ist Corona so ähnlich wie Krebs (wenn auch insgesamt harmloser): natürlich will niemand Corona/Krebs bekommen, bis zu einem gewissen Grad versucht man in seinem Leben Risikofaktoren zu minimieren, aber trotzdem erkranken und sterben Menschen an Corona/Krebs oder werden manchmal durch die Krankheit dauerhaft geschädigt.

    Das individuelle Risiko lässt sich schon stark beeinflussen. Natürlich gibt es auch den Nichtraucher, der Lungenkrebs bekommt. Aber den Raucher trifft es halt öfters. Genauso hat beispielsweise der Umgang mit Masken einen Einfluss auf das Infektionsrisiko. Auch dazu gibt es mittlerweile Studien. Oder einfach der Beruf.

    Übergewicht oder genauer Adipositas ist auf jeden Fall ein größeres gesellschaftliches Problem, als mögliche Folgeerkrankungen von Corona. Jedenfalls nach aktuellem Stand. Und nein, "Long-Covid" das sich durch zwei Monate Schlappheit und gelegentliche Kopfschmerzen äußert, ist kein gesellschaftliches Problem. Wie viele ernste Long-Covid Fälle und wie viele/welche durch Covid ausgelöste Spätfolgen es gibt, wird sich zeigen.

    Du müsstest natürlich noch Long- und Post-Covid unterscheiden, aber es ist sicherlich einfacher beides zusammenzufassen. Also die Studienlage zu Übergewicht als Folgeerkrankung von Corona sollte naturgemäß noch relativ dünn sein. Immerhin wird man erst in den nächsten Jahren wissen, wie es sich entwickelt und wie permanent solche Probleme sind.

    Auf welche Studien beziehst du dich? Das ist das erste Mal, dass ich lese, dass das Übergewicht durch Corona schlimmer ist als Long-Covid.

    Ich glaube nicht, dass man Long-Covid bzw. dann Post-Covid als "zwei Monate Schlappheit" bezeichnen sollte. Vielleicht solltest du dich da erstmal informieren. Es gibt Menschen, die sind arbeitsunfähig, können nicht mehr alleine vor die Tür, entwickeln Diabetes, Demenz, etc.. Auch Fatigue ist nicht einfach ein bisschen Schlappheit. Oder wo meinst du, kommen die ganzen Krankheitstage her? Wegen "Schlappheit".

    Du hat insgesamt irgendwie eine merkwürdige, selbstüberhöhende Einstellung dazu, wie relevant deine Ansichten in der Welt sind. "Wir" machen im Bezug auf Long-Covid oder die gesundheitliche Zukunft der Menschen im Allgemeinen nur sehr wenig.

    Wie kommst du darauf, dass ich glaube, dass meine Einstellung für die Welt relevant ist? Es geht hier doch um einen Austausch. Oder warum schreibst du hier? Ich glaube der hier schreibt, ist sich durchaus bewusst, dass man damit nichts ändert. Trotzdem ist ein solcher Austausch in einer Demokratie wichtig, daher er letztlich zur Meinungsbildung dient. Sonst bleiben nämlich Fakenews etc. auf beiden Seiten der Medaille einfach so stehen und man endet nachher bei irgendwelchen Schwurbeln. Um beim Krebs zu bleiben: Menschen rauchen, obwohl ihnen bewusst ist, dass ihr Krebsrisiko steigt. Ihre Entscheidung.

    Dann hatte ich auch keinen "milden Verlauf", die meisten meiner Freunde hatten deutlich angenehmere Verläufe. Trotzdem bereue ich nichts und ändere nichts.

    Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun? Was willst du bereuen? Man hat sicherlich nur begrenzt Einfluss auf den Verlauf. (Ok, die Menge Viren hat voraussichtlich einen Einfluss auf den Verlauf und das kann ich begrenzt beeinflussen). Aber es geht doch darum, dass niemand, der 2 Wochen an der Grenze zur Hospitalisierung flach liegt und noch 3 Monate danach Probleme hat, sagen würde: Ich war krank. Ich habe aber einen milden Verlauf. Das wäre zwar medizinisch richtig aber im normalen Umgang würde jeder von einer schweren Krankheit sprechen.

    Tut mir Leid, aber das ist die Definition eines "milden Verlaufs".

    Das ist die Definition eines milden Verlaufes im medizinischen Sinn bzw. in der Definition des rki. Als normaler Mensch bezeichnet man so etwas halt nicht als milden Verlauf. Das ist auch ein großes Problem. Dazu das Problem, dass man sich zu sehr auf Belastung der Intensivstationen fokussiert. Langfristige Folgen und aktuelle Probleme werden nicht gesehen. Es ist schön, wenn das Gesundheitssystem momentan nicht überlastet wird. Wenn wir aber zusammenrechnen, wie viele Menschen gerade durch Corona krank sind und die Fehltage addieren haben wir auch ein wirtschaftliches Problem.

    Ob Corona Nachwirkungen da überhaupt in den Top-10 unserer Probleme auftauchen werden wird sich zeigen. Ich bezweifle es.

    Die Frage ist, ob man das Risiko eingehen kann/möchte ...

    Aber nur damit ich deine Argumentation richtig verstehe: Weil es ganz viele Probleme gibt, ignorieren wir die Risiken aus Corona einfach? Die Lösung wäre also sich einfach nur um das schlimmste Problem zu kümmern? Du bist dir wirklich sicher, dass Übergewicht ein größeres gesellschaftliches Problem ist als Corona?

    Weil China keinen Produktionsausfall will und es dort keinen wirksamen Impfstoff gibt. Das Volk, im Sinne von Menschen als solche, ist der politischen Führung vollkommen egal.

    Beim letzteren gebe ich dir vollkommen Recht. Aber sie machen ja gerade einen Produktionsausfall. Wenn Omikron so durchlaufen würde, müsste man nicht ganze Städte in den Lockdown schicken. Ich denke, dass China sich der LongCovid-Problematik deutlich bewusster ist. Wenn wir Pech haben, züchten wir uns gerade ein Problem für die nächsten Jahrzehnte...

    Ich glaube es liegt sehr stark an der eigenen Wahrnehmungen. Menschen, die Corona eher skeptisch gegenüber stehen, kennen oft auch keinen, den es schwer erwischt hat. Menschen, die Corona als Gefahr sehen, kennen oft viele. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man eher auf die Leute achtet, die die eigene Meinung unterstützen.

    Aber letztlich haben wir doch inzwischen auch eine recht solide Datenbasis. Wir wissen, wie viele auf der Intensivstation landen, wie viele hospitalisiert werden und wie viele sterben. Und unabhängig davon, wie man persönlich das Risiko einschätzt, sind diese Zahlen ganz schön hoch. Das ist kein Vergleich mit einer Grippe oder ähnliches.

    Was unklar ist, sind doch nur Teile des LongCovid-Aspekts. Wie viele trifft es wirklich, wie schlimm sind die Folgen, steigt die Gefahr tatsächlich bei mehrfach Infektionen.

    Persönlich kenne ich 4 Leute, die auf der Intensivstation waren und zusätzlich eine (junge) Person, die an Covid gestorben ist. Davon allerdings nur 2 Intensivpatienten aus dem näheren Freundeskreis. Aber ich kenne sicherlich um die 20 Lehrkräfte, die sagen ihre Infektion war schlimm und sie müssen es nicht wieder haben und sicherlich 5-10, die noch Wochen / Monate danach über Folgen geklagt haben. Da wundert es mich echt, dass es noch Menschen gibt, die niemanden mit Problemen kennen.

    Demnach weißt du ja scheinbar auch nicht, ob es für NDS dazu irgendwelche rechtlichen Vorgaben gibt.

    Doch, ich weiß, dass die Gesamtkonferenz darüber beschließt. Die rechtliche Vorgabe ist das NSchG.

    Und dass wir an unserer Schule keine Konferenzordnung haben, hatte ich ebenfalls bereits geschrieben (brauche also meinen Schulleiter damit nicht zu behelligen; der hat momentan anderes zu tun). Und ich schrieb auch schon, dass es an meiner Schule so gehandhabt wird, dass Einladungen zu jeglichen "Treffen" spätestens eine Woche vor dem Termin 'rausgeschickt werden.

    Dann ist doch dein Problem einfach, dass ihr keine Konferenzordnung habt. Das müsstet du vielleicht mit deiner SL klären. In Grundschulen wird es oft aus Gewohnheit gemacht. Bei in der Regel >20 Lehrkräften ist der Bedarf an einer Geschäftsordnung wahrscheinlich auch nicht so groß.

    Ich bitte dich! Da geht es doch um die Wahl der Elternvertreter*innen. Das ist doch was völlig Anderes als Kollegiumskonferenzen und Co. Dass es für diese Wahlen eine Ladungsfrist gibt, war mir schon klar!

    Vielleicht solltest Du dir einen anderen Ton angewöhnen? Du hast gefragt, ob ich eine Rechtsquelle habe. Ich habe gegoogelt und für dich etwas gefunden. Bei uns werden Elternvertreter auf den ersten Elternabenden gewählt. Ansonsten gilt §34 Absatz 2 NSchG. Frage also deinen Schulleiter nach der Ordnung für eure Konferenzen. Ich finde das ziemlich eindeutig. Dazu ist noch §38 NschG. zu beachten, womit eine kurzfristige Einladung zu Konferenzen mit Elternvertretern ausgeschlossen sein sollte. Ebenso sind natürlich die diversen Arbeitszeitvorgaben für die Lehrkräfte zu beachten. Aber wenn man so antwortet, kannst Du sie dir sicherlich selber raussuchen.

    Ich bin mir da auch nicht sicher, ob und wo dies in NDS geregelt ist. Vor einiger Zeit hatte ich mal mit einer Freundin (ebenfalls BBS-Lehrerin) darüber geredet und sie war der felsenfesten Überzeugung, dass Einladungen zu Konferenzen und Dienstbesprechungen mit einer Woche Ladungsfrist inkl. Tagesordnung an die Teilnehmer*innen herausgehen müssten.

    Für bestimmte Konferenzen gibt es Ladungsfristen an allgemeinbildenden Schulen. Zeugniskonferenzen etc.. Hier ist der Fall aber auch so, dass ja der Termin rechtzeitig bekannt gegeben worden ist und nur die Tagesordnung fehlt. Dazu geht es um ein Arbeitstreffen und kein formales Schulorgan.

    Ich möchte das gerne ein wenig differenzieren. Es geht ja gerade um die Trennung aus Dienstpflichten und einer evtl. inhaltsleer angeordneten Präsenzpflicht.

    Natürlich hat die Lehrkraft über den Unterricht hinaus auch andere Aufgaben, die oftmals Absprachen und Koordination mit anderen Lehrkräften erfordern. Daraus aber einfach mal pauschal eine volle Zeitstunde pro Woche als Präsenzpflicht zu fordern, erscheint mir aber eben gerade nicht gesetzeskonform, da die Präsenzzeit der Lehrkräfte konkret geregelt ist, nämlich über die Pflichtstundenverordnungen und über gesetzliche Regelungen zu Konferenzen und Dienstversammlungen bzw. zu außerschulischen Veranstaltungen. Aber diese beschriebenen Koordinationstreffen fallen eben in keinen dieser Bereiche.

    Es könnte auch einfach eine feste Konferenz sein. Braucht eine Konferenz immer eine formale Einladung und Tagesordnung? Ich weiß nicht. Ich denke, dass die Schule erst dann ein Problem bekommt, wenn dadurch die Arbeitszeit dauerhaft überschritten wird. Pauschal nicht hinzugehen, halte ich für kritisch.

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