So wie der "Wellenbrecher-Shutdown" damals? Das hat ja wirklich gut funktioniert.
Der erste Lockdown hat gut funktioniert. Danach gab es eher diese halben und dafür Dauerlockdown. Das war nichts.
So wie der "Wellenbrecher-Shutdown" damals? Das hat ja wirklich gut funktioniert.
Der erste Lockdown hat gut funktioniert. Danach gab es eher diese halben und dafür Dauerlockdown. Das war nichts.
Wie geschrieben: dann muss man mehr oder weniger in einen Lockdown und erneut Schulen und Kindergärten schließen.
Anders bekommt man diese Zahlen nicht mehr in den Griff.
Ja, vielleicht sind einfach mal eine oder zwei Wochen wirklichen Lockdown gut. Aber man könnte zu mindestens mal wieder vernünftige Quarantäne und Testregelnd einführen. Letztlich führen die infizierten Kinder in der Schule zu wieder mehr Fällen. Bei uns hätte man einiges verhindern können, wenn man Kontaktpersonen in Quarantäne schickt. Zu mindestens Sitznachbarn.
Aber was man auf jeden Fall machen könnte ist, dass man nicht jetzt anfängt zu lockern. Wir haben Rekordzahlen aber statt 5 mal testen sich unsere Kinder jetzt nur 3 mal. Wir haben Rekordzahlen und lockern die Maskenpflicht in der Schule. Wir haben Rekordzahlen und starten wieder mit Klassenfahrten ...
Das Argument, dass durch Maßnahmen die Infektionen nur raugezögert werden, ist doch inzwischen obsolet. Wir sehen so viele Menschen, die sich das 2. oder gar 3. Mal anstecken. Nur weil ich mich heute anstecke, bin ich in 4 Monaten nicht sicher. Außerdem sorgen die hohen Infektionszahlen nur für mehr Mutationen...
Ich hoffe, das hat irgendwelche Konsequenzen, eigentlich müsste da doch ein Bußgeld in Frage kommen?
Wenn Du Ihnen den Vorsatz nachweisen kannst, käme auch eine Strafanzeige in Betracht. Aber wie willst du das nachweisen ... Frage ist, was genau euren Verordnungen steht.
Vor allem ist es ja schon Ewigkeiten klar, dass die Maßnahmen enden. Das hätten man schon viel früher machen können. Letztlich hat man den Anstieg der Zahlen doch sowieso nicht berücksichtigt.
Moin,
gute Besserung Roswitha. Mich hat es auch erwischt. Im Gegensatz zu den aktuellen Kollegen aus dem Bekanntenkreis aber wohl eher milder Verlauf. Habe aber auch etwas als Risikopatient genommen.
Ich würde es auf jeden Fall als Arbeitsunfall melden. Mehr als nein sagen können sie nicht. Gerade bei Corona weißt du nie, was da noch eventuell hinterherkommt.
Gruß
Tom
Ich finde es im Prinzip ok, dass sie den Bonus nicht bekommt, wenn der eigentlich für 2021 gedacht ist und sie dort nicht gearbeitet hat. Die stichtagsregelung ist aber wirklich Schwachsinn.
Fairer wäre es sicherlich gewesen auszurechnen, wie viele Tage in 2021 jeweils in der Schule gearbeitet wurde und dann entsprechend anteilig auszuzahlen. Allerdings wäre der Aufwand dafür sicherlich zu hoch und am profitieren jetzt noch viele die 2021 in Elternzeit waren. Kann man sich sicherlich nicht beschweren.
Ich denke, dass liegt zu 70% an einem selber. Ich glaube rechnerisch ist man bei 43 h bei Vollzeit und Ferienausgleich. Da werden die meisten in unserem Kollegium auch sein. Wir achten aber auch bei unseren Entscheidungen darauf, uns nicht zu viel auf einmal vorzunehmen. Wir haben aber auch Kollegen, die deutlich mehr Arbeiten und wir haben leider auch Kollegen, die meinen mit ihrer Anwesenheit in der Schule ihre Dienstpflicht erfüllt ist. Letztlich hat man als Lehrkraft sehr viele Freiheiten.
Da führt es nahezu unweigerlich hin. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)
Das Schlimme ist, dass sich auch da Experten nicht sicher sind. Ein Virus, das beispielsweise die ersten zehn Tage keine Symptome zeigt und dafür super ansteckend ist und nach 10 Tagen eine schwere Krankheit verursacht, könnte sich auch gut verbreiten. Drosten oder Cisek sagten mal, dass wir hoffen, dass das Virus immer milder wird. Dafür gibt es aber keine Garantien.
Es würde mich aber auch wundern, wenn jemand mit echter Grippe überhaupt zum Dienst erscheint.
Es ging doch um die Aussage, dass man mit Corona ja Ruhig zum Dienst im Krankenhaus gehen kann. Letztlich solltest bei jeder so ansteckenden Krankheit zu Hause bleiben.
Dieser Post ist bei mir 29.993. Soll ich noch 7 machen?
Jetzt ist es nur noch 86. Löscht da jemand?
Es zerrt an uns...und dann alles gefühlt nur wegen Schnüpfchen.
Sorry, aber ich kann das nicht mehr lesen. Corona ist nicht ein Schnupfen und auch nicht gefühlt wie ein Schnupfen. Du kannst Krebs haben und dich topfit fühlen trotzdem bist du schwer krank. Ein Bekannter hatte gerade einen Herzinfarkt und sagt auch, dass er sich fit fühlt. Auch er ist nicht.
Vor Corona natürlich. Da war es bei uns im Kollegium eigentlich völlig normal, dass man mit Erkältungssymptomen zum Dienst erscheint. Und mein Dienstherr war äußerst dankbar, da wir chronisch unterversorgt sind/waren. Meine Kollegen übrigens auch, denn so viel ordentlich Mehrarbeit weg. Da wurde man eher schief angeschaut, wenn man mit einem Schnupfen nicht arbeiten kam.
Ich rede nicht von Schnupfen sondern von Grippe. Ich wäre mir nicht sicher, dass dein Dienstherr es gut findet, wenn du mit Grippe in die Schule und Kollegen und Schüler ansteckst.
Ja, früher habe ich mit Grippesymptomen gearbeitet. Und das ohne Maske.
Das war damals eigentlich normal.
Frage ist natürlich was früher war. Aber auch das finde ich nicht ok. Du gefährdest dich, deine Kollegen und die dir anvertrauten Kinder. Dazu noch die Frage, was dein Dienstherr dazu sagt. Wahrscheinlich wird es in den meisten Ländern eine Vorgabe geben, dass du nicht krank zum Unterricht erscheinen darfst.
Die sind infiziert, könnten aber vermutlich locker arbeiten gehen.
Kris hat ja schon das Wichtigste geantwortet. Sicherlich werden aber auch nicht alle von Ihnen arbeiten können. Selbst wenn sie nur grippeähnliche Symptome hätten. Und selbst wenn sie keine Hoch-Risiko-Patienten versorgen müssen. Sollen sie dann die anderen Mitarbeiter auch gleich anstecken? Ist es für dich ok, wenn deine Kollege mit Corona neben dir arbeiten? Fährst du auch mit einer Grippe in die Schule?
Aber mal ernsthaft Tom, was wünschst du dir denn? Es werden sich so oder so alle anstecken, man kann es nur noch weiter verlangsamen.
Naja, ich glaube nicht, dass sich alle jetzt anstecken müssen. Gerade beim WDR gesehen. Von 10.000 Mitarbeitern an der Uniklinik sind 750 wegen Corona zu Hause. Feuerwehr Köln muss auf 20% der Leute verzichten. Wir stellst du dir das vor?
Eine spätere Infektion hat immer Vorteile. Bessere Impfsstoffe, bessere Behandlungsmethoden, Medikamente, Verständnis für die Krankheit ...
Ich finde es egoistisch, wenn jemand Ü60 sagt ich lass mich nicht impfen und das ganze Land verharrt im Lockdown...das scheint ja der Grund von unserem Herrn Lauterbach zu sein...Unsere Impfquote bei dem Ü60 jährigen lässt solche Lockerungen, die in anderen Ländern durchaus möglich sind, bei uns nicht zu, sagt er zumindest.
Da bin ich bei dir. Leider trifft Covid nicht nur ü60 Impfverweigerer. Und selbst wenn müssen die auch behandelt und versorgt werden. Oder bekommt wer nicht geimpft ist, kein Bett auf der Intensivstation? Und dann analog Raucher, Dicke, Sportmuffel, ... Das würde viele Probleme lösen.
Im meinem Umfeld kenne ich niemanden mit long covid und auch kein einziges Kind mit schwerem Verlauf.
Dafür aber viele mit Gripplein..Schnüpfchen, Erkältung...
Dann solltest du dich glücklich schätzen. Ich denke, dass du damit eine Ausnahme bist. Wir haben Kinder mit schweren Verlauf. Wir haben ein Kind mit Long-Covid. Ich kenne im Bekanntenkreis eine Familie, die komplett 4-12 Wochen auf der Intensiv war und wo es bei Zweien wirklich knapp war. Die wurden damals in die Uni-Klinik verlegt und haben dort experimentelle Antikörper bekommen. Ich kenne Lehrkräfte von anderen Schulen, die einen deutlich schlimmeren Verlauf als Grippe haben.
Vor allem - und das ist fast das schlimmste- du siehst und weißt nicht, was an Long Covid noch auf uns zu kommt. Ich habe mal eine Studie aus den USA gelesen, wo man bei 20% der Kindern mit einem symptomfreien oder extrem milden Verlauf trotzdem Schäden an Organen, Lunge, Blutbahnen, etc. festgestellt hat. Vielleicht haben wir Glück und das heilt alles. Oder wir machen uns zu viele Sorgen. Aber ich würde für mein Kind nicht das Risiko eingehen wollen. Hier gerade auf web.de gelesen. Sicherlich nicht beste Quelle. Aber wieder ein Hinweis auf Langzeitfolgen:
https://web.de/magazine/news/…umpfen-36671276
Hoffen wir, dass unsere momentane Durchseuchungspolitik nicht noch ein schlimmes Ende nimmt.
Ich möchte auch mein altes Leben zurück. Aber das ist doch momentan einfach unrealistisch? Oder sieht du das anders?
Nur weil ich mein altes Leben wiederhaben möchte, bin ich noch lange nicht naiv.
Genauso wenig wie ich psychologische Hilfe benötige, weil mich die Maske stört.
Nein, du bist naiv, wenn du glaubst, dass man einfach sagen kann, so jetzt machen wir so weiter als ob es Corona nicht gegeben hat. Wir wollen alle unser altes Leben zurück.
Mich stört die Maske auch. Aber wir haben nun mal eine besondere Situation. Dadurch schütze ich mich und meine Mitmenschen. Mich stören auch einige Verkehrsregeln. Trotzdem halte mich daran.
Niemand hat sich vorher um die Grippetoten " gekümmert". Das war in den Medien kaum präsent und trotzdem waren es nicht wenige.
Gott sei Dank haben wir jetzt die Impfung, die uns mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vor schweren Verläufen schützt, dazu kommt noch, dass Omikron wohl milder verläuft.
Wenn wir jetzt nicht lockern können wann dann.
Bei den meisten Infizierten zeigt sich Corona als Gripplein..wenn ich meine Kinder anschaue ..ein Schnüpfchen.
Gefährlich vor allem für Alte und Kranke... und wenn die sich dann nicht impfen lassen. unverständlich
Dein Beitrag ist an so vielen Stellen falsch. Hast du mal alleine die Anzahl der Corona-Toten mit den Grippetoten verglichen? Und das trotz massiven Maßnahmen. Wie viele Leute haben nach einer milden Grippe Langzeitfolgen? Wie viele nach Corona? Und auch eine Impfung mit Booster verhindert wahrscheinlich einen schweren Verlauf nur zu 60-80%.
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