Beiträge von Tom123

    ebenso bei OLS Bio, sowohl in Bremen als auch in Basel.

    Da gebe ich das doch einfach mal in google ein und siehe das finde ich bei den Stellenangeboten:

    Zusätzlich bieten wir folgende Benefits für unsere Mitarbeiter:
    • Kaffee und Getränkeflatrate (Am Standort)
    • Frisches Obst am Arbeitsplatz
    • Gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln
    • Firmeneigene Parkplätze direkt am Haus
    • Mehrere Feste im Jahr wie Weihnachtsfeier & Sommerfest auch mit Partner
    • Betriebliche Altersvorsorge
    • Private Krankenversicherung mit gedeckelten Zuschüssen
    • Die Entfaltung Ihrer persönlichen Stärken in einem dynamischen Umfeld
    • Eine attraktive und vielseitige Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung
    • Ein kollegiales Miteinander und einen modernen Führungsstil

    Sie sind interessiert? Bitte senden Sie uns ihre vollständige Bewerbung mit Einstiegsdatum und Ihrer
    Gehaltsvorstellung zusammen mit Ihrem Lebenslauf und allen relevanten Unterlagen per E-Mail zu!
    Ihr Ansprechpartner:
    Dr. Andreas Friese | andreas.friese@ols-bio.de
    OMNI Life Science GmbH & Co KG | Karl-Ferdinand-Braun Str. 2 | 28359 Bremen

    Bei der SKAN in Allschwil schafft es auch jeder selber seine Kaffeetasse sauber zu machen. Ebenso bei Bucher Biotech, ebenso bei OLS Bio, sowohl in Bremen als auch in Basel.

    Hier schreiben einige, die noch Kontakt zum "wahren Leben" haben. Ich wäre etwas vorsichtiger mit markigen Worten. Meine Arbeitsbedingungen sind nicht schlechter, in einigen Bereichen sogar besser als die meiner Partnerin.

    Noch mal: Anscheinend war mein Beitrag schwer zu verstehen. Es geht nicht darum, seine eigene Kaffeetasse wegzustellen.

    Aber: Stellt der Arbeitgeber bei den oben genannten Firmen kostenlose Getränke? Stellt der Arbeitgeber Geschirr oder bringt jeder seinen eigenen Becher mit? Wer hat Geschirr und Kaffeemaschine bezahlt? Wer wischt ab und zu mal die Küchenzeile ab und macht eine Grundreinigung?

    Würth im Hohenlohischen. Den eigenen Kaffeebecher in die Spülmaschine ein-oder selbige in der Früh wieder auszuräumen gehört sich dort auch für die persönlichen Assistenten der Eignerfamilie (teilweise promovierte Leute, die zusätzlich noch einen Lehrstuhl innehaben), weil diese Art Bodenständigkeit, statt sich über andere Angestellte mit geringerem Einkommen zu erheben und von denen nach Strich und Faden bedienen zu lassen dort dazugehört und durchaus Teil des guten Betriebsklima ist.

    Du bringst Da aber zwei Sachen durcheinander. Gutes Verhalten und Vorgaben des Arbeitgebers. Selbstverständlich finde ich es richtig, wenn auch Lehrkräfte ihre Kaffeebecher selbst in die Maschine räumen. Und es muss auch morgens keine Putzfrau kommen, um die Maschine auszuräumen. Aber wenn irgendwo ein Becher noch rumsteht, dann sollte der auch von Reinigungskräften wegeräumt werden. Wir hatten mal ein paar Tage in einem Nebenraum einen leeren Kaffeebecher von Eltern stehen, die dort die Bücherei machten. Die Reinigungskraft hat mir das dann gezeigt und meinte, dass das nicht ihre Aufgabe sei. Oder auch einfach eine Kaffeemaschine zur Verfügung zu stellen. Ist in den meisten Betrieben normal.

    Ich räume auch am Ende des Schultages mein Pult auf und werfe alte Arbeitsblätter etc. weg. Trotzdem erwarte ich, dass ab und zu jemand durch die Klasse geht und reinigt. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Das hat auch nichts mit bedienen lassen zu tun. Sondern einfach mit Wertschätzung der Arbeitnehmer. Auch unsere Reinigungskräfte trinken in ihrer Pause gerne einen Kaffee und haben sicherlich nichts dagegen, wenn die Stadt das Geld hätte um jeden Monat für 20 € ein wenig Kaffeepulver für die Mitarbeitenden zu finanzieren.

    Da könnte ich Dir z. B. meinen Arbeitgeber empfehlen. Und das ist keineswegs eine "Klitsche". Es kommt einfach sehr stark auf die Branche an. "Kostenlose" (sprich: im Gehalt eingepreiste) Mitarbeiterverpflegung ist übrigens in der Gastro traditionell üblich, das ist nun gerade kein Vergleich.

    Ok, ich war selbst bei drei Arbeitgebern in der Finanzbranche. Da war es normal.

    Mercedes und BMW haben es auch. Enercon bei uns auch. In den Arbeitsstätten meiner Eltern gab es das schon als ich Kind war. Achja, unser örtlicher Lebensmittelhandel hat es auch.

    Ich meine man muss doch nur mal in den Stellenanzeigen gucken. Fast jeder Betrieb wirbt inzwischen mit irgendwelchen Benefits. Aber vielleicht lebe ich auch einfach in einer Blase und Fachkräftemangel etc. sind alles Erfindungen der Medien.

    "Die" freie Wirtschaft gibt es nur in der Vorstellung von sich unterprivilegiert fühlenden ÖD-Knechten. Kostenlose Getränke und Verpflegung besteht auch in der Wirtschaft oft genug aus Mineralwasser oder Kaffee mit nix dazu.

    Ich habe selbst bereits bei drei normalen Arbeitgebern Vollzeit gearbeitet und gehe auch nicht mit geschlossenen Augen durch die Welt. Mineralwasser und Kaffee ist auch schon mal mehr als in jeder Schule. Mal zum Vergleich: Selbst bei unseren örtlichen Fastfoodtempel (nicht M und auch nicht BK) arbeitet eine Bekannte. Die dürfen pro Schicht für 15 € essen und trinken. Selbst beim goldenen M gibt es bei uns ähnliche Regelungen. Bei meinem Stammbäcker hängt seit ein paar Wochen ein Zettel, wo er mit ähnlichen Benefits um neue Auszubildene kämpft (Pausenverpflegung gratis, 50% Personalrabatt). Vielleicht musst der ÖD einfach mal im 21. Jahrhundert ankommen.

    Aber Du hast natürlich Recht. Amazonfahrer bekommen solche Benefits z.B. nicht. Ist halt alles eine Frage, woran man sich orientiert. Versuche doch außerhalb des ÖDs Arbeitgeber zu finden, wo Menschen mit Hochschulabschluss sich Gedanken um ihre Verpflegung machen müssen. Oder noch besser: An vielen Schulen bei uns machen die Putzfrauen nicht die Sachen der Lehrkräfte sauber. Also Kaffeebecher, Kaffeemaschine etc.. Nenne mir nur einen Arbeitgeber, wo die Mitarbeiter in ihrer Freizeit für die Pflege der Sozialräume zuständig sind.

    Es ist am Ende auch total schwachsinnig. Statt das Gehalt um 100 € zu erhöhen, könnte der AG viel besser das Geld in bessere Arbeitsbedingungen stecken. Da hätte er und wir wahrscheinlich deutlich mehr davon.

    Es gibt Taschen. Da kann man Sachen verstauen. Ggf. auch zuvor zubereitete Speisen. Ich sah bei einem Praktikumsbesuch, dass Arbeitnehmer in der Industrie das so machen und auch bei 8 Stunden im Betrieb so überleben.

    In der freien Wirtschaft ist es durchaus üblich, dass der Arbeitgeber für solche Anlässe kostenlos Getränke und Verpflegung bereitstellt. Oft gibt es auch für die eigenen Mitarbeiter kostenlose Getränke und teilweise Speisen. Früher gab es teilweise auch Automaten zum Selbstzahlen aber es spricht sich inzwischen immer mehr rum, dass sich solche Benefits für den Betrieb mehr lohnen als sie kosten. Ich fürchte aber, dass es noch ein paar Jahre / Jahrzehnte dauert bis das im öffentlichen Dienst angekommen ist.

    Ich verstehe bis heute nicht, warum Bürgergeldempfänger in teuren Städten Wohnungen bezahlt bekommen? Warum weist man denen nicht einfach Wohnungen auf dem Dorf zu, die sowieso leer stehen.

    Das ist doch sozialer Sprengstoff, wenn arbeitende Familien mit wenig Einkommen aus der Stadt gedrängt werden und pendeln müssen, und Hartzer Bürgergeldempfänger in den Stadtwohnungen vom Amt bezahlt sitzen.

    Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber auch bei uns auf dem Land gibt es zu wenig Wohnraum. Außerdem würdest Du massenhaft Menschen aus unteren Schichten in die Dörfer exportieren. Das finden sicherlich die Menschen, die dort leben auch nicht wirklich prickelnd. Alleine die Infrastruktur ist dafür nicht ausgelegt. Damit würdest Du die sozialen Unterschiede noch zementieren und die Landflucht verstärken. Denken wir nur mal an die Schulen.

    Es ist schon sinnvoll auf eine gute Durchmischung der Gesellschaft zu setzen.

    Trotzdem bin ich bei dir, dass der Staat nicht für teuren Luxuswohnraum zahlen sollte. Also sind wir wieder bei meinem Vorschlag aus dem anderen Thread. Der Staat baut preiswerte, einfache Wohnheime.

    20 % scheint bei der Union der Schwellwert zu sein bzgl. der Grundgesetzänderung:

    ...

    Hat aber irgendwie nichts mit meiner Aussage zu tun, oder? Für mich ist die AfD auch mit 5% gefährlich. Sie vergiftet das politische Klima und untergräbt das Vertrauen in das politische System. Das ganze in der Regel mit absichtlichen oder unabsichtlichen Falschaussagen.

    Da siehst Du mal welche Arbeitsleistung und welches Haftungsrisiko (Fahrt wird teurer, weil während des Schuljahrs 5-10 Schüler die Klasse verlassen) du in so eine Fahrt hinein steckst, wenn du es selber machst. Das wird bei uns leider alles monetär bzw. in Form von Überstunden erfaßt.

    Wenn Du es selber machst, ist es mit den Angeboten in der Regel einfacher. Beim Bus fragt man drei Unternehmen an. Bei Bahn gibt es keine Vergleichsangebote, Jugendherbergen in der Regel genauso. Zu mindestens da wo wir als Grundschule so hinfahren, gibt es in der Regel keine Alternativen. Beim Bus achten wir tatsächlich darauf bei großen Fahrten auch Vergleichsangebote einzuholen. Ich glaube, dass wir das ab 800 € müssen. Müsste ich aber noch mal nachsehen.

    Bist du dir sicher? Guck dir einmal die Geburtenraten der letzten Jahrzehnte an. Es gibt eine signifikante Steigerung der Geburtenrate, die nicht nur durch gesteigerte Migration zu erklären ist.

    Also um das Thema nur kurz anzuschneiden: So weit ich da drin bin, ist beispielsweise der soziale Status relevant. Je höher er ist, desto weniger Kinder hat man. Man kann durch Kindergeld etc. etwas erreichen. Die Auswirkungen sind meines Wissen aber nicht sehr groß. Dazu wirken solche Maßnahmen überdurchschnittlich auf sozial schwächere Familien, die sowieso bereits mehrere Kinder haben und finanziell vom Staat abhängig sind. Bei Familien mit höheren Einkommen stehen oft Kindergeld etc. in keinem Verhältnis zu den Kosten eines Kindes. Am Ende führt eine Steigerung des Wohlstandes dazu, dass wir tendenziell weniger Kinder bekommen. Das ist natürlich ein Dilemma. Ähnliche Probleme sind auch in anderen Industrienationen zu sehen.

    Auch Dinge wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie lässt sich nur begrenzt umsetzen. Gerade in Führungspositionen hilft es nur begrenzt, wenn ich auf dem Papier gewisse Privilegien habe, ich aber in einer entscheidende beruflichen Phase raus bin. Soweit ich informiert bin, hat der Staat in Industriegesellschaften daher nur wenig Einfluss auf die Geburtenrate. Nur wenige bekommen ein Kind (mehr) nur weil es 500 € Kindergeld gibt. Was natürlich spannend ist, inwieweit der Staat die Sicht der Gesellschaft auf das Thema positiv beeinflussen kann. Das Kinderkriegen wieder "in" ist.

    Rückwirkend lässt sich nichts verändern, aber es lohnt sich, zu fragen, wie dieses demografische Problem entstanden ist und wie es sich in Zukunft lösen lässt, sodass nicht mehr die Linderung von Symptomen im Vordergrund steht.

    Klar, aber das würde jetzt natürlich auch weit vom Thema abschweifen. Mal von der Frage abgesehen, ob (staatliche) Eingriffe überhaupt Wirkung zeigen. So wie ich es bisher gelesen habe, führen auch diverse Unterstützungsmaßnahmen nicht zu einer signifikanten Steigerung der Geburten. Sprich mehr Kita-Plätze, etc. ist richtig, führt aber nicht zu wirklich mehr Geburten.

    Aber wir sind uns doch einig, dass das Problem nichts mit den Arbeitsbedingungen für Jugendliche zu tun hat.

    vielleicht könnte son externer Anbieter, der Einzelzahlungen anbietet auch standardmäßig die Vorerkrankungen der Teilnehmnden schriftlich abfragen.

    und Personal für die Betreuung zur Verfügung stellen. Ich meine letztlich kann man das doch alles outsourcen. Einmal im Jahr oder alle zwei Jahre bietet ein Unternehmen in den Ferien eine Klassenfahrt an. Wer will, bucht diese als kleinen Urlaub. Wer nicht will, hat Ferien...

    Was ist ein afrikanischer Bootsflüchtling, geht's mal ohne Menschen in Kategorien zu stecken? Und ein Geflüchteter HAT gute Asylgründe, deswegen heißt es Flucht.

    D.h. nach deiner Definition nehmen wir jeden auf, der nach Deutschland kommt, weil jeder gute Asylgründe hat?

    Also jeder Flüchtling hat sicherlich Gründe für die Flucht. Ob es gute Asylgründe sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Rund die Hälfte aller Asylanträge werden in Deutschland abgelehnt. Nichts mit guten Gründen. Nicht jeder Asylant flieht, weil er bedroht wird. Viele flüchten auch aus rein wirtschaftlichen Gründen.

    Dass jemand, der geflohen ist, Arbeit sucht und der Staat ihm diese Möglichkeit geben sollte ist selbstverständlich und hier auch schon mehrfach geäußert worden, das kann man tatsächlich auch sagen, ohne rassistisch zu werden.

    Ich empfehle dir dringend einmal nachzuschauen, was Rassismus ist. Vorteile für jemanden, der seinen Lebensunterhalt selbst verdient, hat nichts mit Rassismus zu tun.

    Nochmal, es ist nicht menschenverachtend zu sagen, dass man den Fachkräftemangel zu beseitigen versucht, indem man Fachkräfte anwirbt. Wobei man darüber streiten kann, warum Deutschland es nicht schafft, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sich ausreichend Jugendliche in allen Branchen bewerben. Menschenverachtend ist allein deine Sicht auf die Menschen. Du beschreibst eine anonyme Masse von fähigkeitslosen Individuen, die einen Nutzen für dich hat oder halt nicht.

    Also erstmal zeigt deine Argumentation, dass Du das Problem des Fachkräftemangels nicht verstanden hast. Es geht nicht darum, dass Jugendliche keine Lust haben zu arbeiten. Es geht um eine demografisches Problem. Das löst Du nicht alleine durch bessere Arbeitsbedingungen... (Ist das nebenbei nicht auch ein Schubladendenken von dir)

    Menschenverachtend ist allein deine Sicht auf die Menschen. Du beschreibst eine anonyme Masse von fähigkeitslosen Individuen, die einen Nutzen für dich hat oder halt nicht.

    Nein, das ist nur das, was du daraus liest oder lesen willst. Ich habe gesagt, dass wir bei Menschen, die hier eine Arbeit finden uns das Asylverfahren sparen können und Ihnen direkt eine Aufnahmegenehmigung geben können. Dafür gibt es viele gute Gründe. Du hast dann aber gleich mit menschenverachtend, Rassist, AfD-Troll reagiert.

    Ich buche immer über CTS, obwohl die Qualität der Unterkünfte bescheiden ist und es viel teurer ist, als wenn man es selbst organisiert. Da Abifahrten für mich eine lästige Pflicht sind, bin ich aber für jede Hilfe bei Organisation und Rücktrittsfall dankbar. Ich bin Lehrer und kein Reisebüro.

    Du müsstest eigentlich trotzdem Vergleichsangebote einholen. Da wäre es schon überraschend, wenn es jedes Mal der gleiche Anbieter wird.

    Ich würde immer über ein Reiseunternehmen buchen. Stellt Euch doch bitte mal vor, ihr überweist das Geld an ein Busunternehmen direkt und der Bus kommt nicht, weil die Firma letzte Woche Insolvenz angemeldet hat. Das Geld ist dann weg bzw. in der Insolvenzmasse und Ihr könnt Euch in der Liste der Gläubiger hinten anstellen. Bei einem Reiseunternehmen existiert ein Sicherheitsfond der für solche Schäden aufkommt.

    Also erstmal zahlt man den Bus in der Regel als Schule nicht im voraus. Zweitens überweise oder unterschreibe ich gar nichts. Überweisen und unterschreiben macht es die Schule. Drittens ist das auch alles kein Problem. Sollte die Schule wirklich im voraus überwiesen haben und der Busunternehmen / das Hotel / ... plötzlich pleite sein und keine Versicherung oder Sicherungsfond greifen, gebe ich das als Schule einfach an die Rechtsabteilung des Landes ab. Dort sitzen Menschen, die das für die Schule bearbeiten. Im schlimmsten Fall muss die Schule bzw. das Land für den Schaden einstehen. Wo ist das Problem?

    Ich würde auch annehmen, dass das ein Problem ist, das in der Realität nur extrem selten auftritt.

    Menschen sind keine Nützlinge.

    Ansonsten kann ich mich nur Autenrieth anschließen: Idenditäre AfD-Trolle !

    Du möchtest ernsthaft mir unterstellen, dass ich ein AfD-Troll bin? Hast Du mal meine Beiträge im AfD-Thread gelesen? Meine Forderung die AfD zu verbieten war wahrscheinlich nur Tarnung...

    Wir sind ein Einwanderungsland. Warum sollen wir Menschen, die wir hier brauchen, nicht eine privilegierte Einwanderungsmöglichkeit bieten? Was ist mit dem Einwanderungsgesetz? Sind Frau Baerbock und co. auch alles geheime AfD-Trolle? Ich zitiere mal von der Grünen Bundestagsfraktion:

    "Wir Grüne im Bundestag drängen seit vielen Jahren darauf, Einwanderung nach Deutschland zum Arbeiten, Studieren und zur Ausbildung zu fördern ... mit einem fairen Punktesystem die Interessen und Talente der einwandernden Menschen berücksichtigt. ... Dafür soll auf Basis des jährlichen Arbeitskräftebedarfs eine punktebasierte Talentkarte eingeführt werden."

    Ich wusste es schon immer, die Grünen sind eigentlich der rechte Flügel der AfD. Menschen als Nützlinge. Diese Nazis... Vielleicht sollten wir nach einem AfD-Verbotsverfahren gleich bei den Grünen weitermachen.

    Mal im ernst. Solche Typen wie Du sorgen auch dafür das normale Menschen sich nach rechts orientieren. Was ich geschrieben habe, ist in ähnlicher Form seit Jahren politische Wirklichkeit. Wir wollen Einwanderung von Facharbeitern. Da gibt es außer ein paar AfDler keinen wirklichen Widerspruch. Daher verstehe ich nicht, wie man das plötzlich als menschenverachtend bezeichnet. Mal nebenbei viele AfDler finden das gar nicht gut, wenn sie im Krankenhaus von Flüchtlingen aus Afrika versorgt werden. Da solltest Du dich noch mal informieren.

    Und um mal im Sachebene zu bleiben: In D arbeiten viel wenige Flüchtlinge / Asylsuchende als in anderen Ländern. Das findest Du sinnvoll? Einwanderungsgesetz lehnst Du ab, da Menschenverachtend? Wie willst Du denn den Fachkräftemangel bekämpfen? Bedürftigkeit ist für dich ein Asylgrund? Wie versorgen wir die ganzen Flüchtlinge dann?

    Dann frage ich andersrum: Kann mir jemand erklären, inwiefern die folgenden Sätze nicht menschenverachtend sind?

    - "Vielleicht gibt es auch ein paar Asylbewerber, die Fähigkeiten mitbringen."

    - "Warum soll ein Kriegsflüchtling nicht einfach bleiben dürfen, wenn er einen Job findet? Dann können wir uns die Prüfung sparen."

    - "Wenn seine Arbeitskraft gebraucht wird, kann er bleiben."

    - "Wenn er bedürftig ist, müssen wir über seine Fluchtgründe sprechen und überlegen, ob er bleiben darf."

    Warum sollte das menschenverachtend sein? Wir versuchen doch ganz offiziell Fachkräfte mit Arbeitsvisa anzuwerben. Warum ist es ok, wenn der indische Ingenieur mit einem Arbeitsvisa nach Deutschland kommt und sogar noch angeworben wird, aber wenn der afrikanische Bootsflüchtling im Pflegeheim arbeiten will, braucht er erstmal gute Asylgründe?

    Ich vermute, dass du den Beitrag einfach doof findest, weil er von mir ist.

    Es geht hier nicht darum, Menschen auszugrenzen. Es geht darum, dass Menschen, die sowieso hier sind und Asyl haben möchte, eine Möglichkeit zu bieten ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und gleichzeitig Anreize zu schaffen. Wir sind in Deutschland das Land, wo am wenigsten Flüchtlinge arbeiten (dürfen). Warum? Bist Du da auch auf AFD-Kurs: Die bösen Ausländer, die den armen Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen? Oder willst Du die Aufnahme von Fachkräften generell verbieten? Oder doch: Mit Studium herzlich willkommen aber sonst erstmal ins Aslyverfahren.

    Beim letzten UB meiner Referendarin gab es jetzt eine Beschwerde an das Seminar weil die besuchende Person klar gemacht hat, dass sie es einfach erwartet das da Kekse, Wasser und Kaffee stehen. Die Dame wurde dann von mir des Gebäudes verwiesen. Sowas gehört sich nicht.

    Das Verhalten der Kollegin ist nicht in Ordnung aber ich finde es genauso inakzeptabel sie des Gebäudes zu verwiesen. Sie ist immerhin die Ausbilderin der Referendarin. Da sagt man ihr deutlich aber auch freundlich, dass man das nicht in Ordnung findet und es deswegen verbietet. Wenn damit ein Problem hat, möge sie sich an die Seminarleitung oder die Schulbehörde wenden. Ggf. folgt dann noch eine Mail ans Seminar oder die Behörde. Aber deswegen verweise ich doch niemanden des Gebäudes. Das ist einfach unverhältnismäßig. Vielleicht wenn sie dann sagt, dass sie trotzdem drauf besteht und sonst keine Beratung durchführt.

    Grundsätzlich:

    Man sollte als Besucher nichts erwarten.

    Es ist vollkommen inakzeptabel etwas zu fordern oder Vorgaben zu machen.

    Aber

    Es gibt bestimmte Dinge, die der Gastfreundschaft und der Höflichkeit entsprechen.

    Ich würde immer eine Flasche Wasser und ein paar Gläser hinstellen.

    Bei uns an der Schule ist es auch vollkommen normal, dass Besucher einen Kaffee angeboten bekommen. Das machen die Kollegen von alleine. Und wenn es "nur" Handwerker sind, die etwas länger da sind, fragen wir auch, ob sie einen Kaffee möchte. Das ist bei uns einfach Kultur und das finde ich gut. Beim Chef im Büro steht eigentlich immer etwas Süßes auf dem Tisch und wenn man da sitzt wird es angeboten. Wenn mich jemand besucht und wir anschließend den Besuch besprechen, frage ich auch immer, ob die Person ein Kaffee oder einen Wasser möchte. Warum soll das eine Anwärter:in nicht machen? Ich würde immer sagen: Stellen Sie eine Flasche Wasser hin, fragen Sie nach Kaffee und wer gerne will kann auch eine Packung Kekse oder ein paar Weintrauben hinstellen. Normal macht das bei uns sowieso die betreuende Lehrkraft. Habe ich auch kein Problem mit.

    Ich finde den preislichen Unterschied immens. Ich habe mir auch mal ein paar Angebote angesehen und die waren fast alle rund 30% - 50% teurer als wenn es selbst organisiert. Ich finde, dass das preislich nicht mehr passt. Wir reden ja nicht über unser privates Geld sondern das Geld der Schüler bzw. des Staates.

    Ich würde jedem raten eine Agentur zu beauftragen, wenn er das selbst nicht kann oder sich das selbst nicht zu traut. Wenn beides möglich ist, würde ich immer selbst buchen. Wichtig ist natürlich, dass man sich das zutraut. Unterschriften durch die Schulleitung (ggf. im Auftrag wenn erlaubt), Geld über das Schulkonto etc..

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