Muss man das? Oder wäre es nicht vielmehr sinnvoll eine gut begründete Meinung zu vertreten?
Und das gilt dann auch für die reichweitenstarken Medien?
Russland ist bei den Minsk-Abkommen überhaupt nicht Vetragspartner. Insofern können die auch nichts brechen.
Eine gut begründete Meinung ist sicherlich spannend, muss aber nicht zwingend sachlich richtig sein. Letztlich gehört es auch zu den Aufgaben eines guten Journalismus Aussagen zu prüfen. Dass Russland keine Vertragspartei ist, ist z.B. so ein Punkt. Laut Wikipedia hat auch der russische Botschafter in der Ukraine das Dokument unterschrieben und dazu hat Putin mitverhandelt.