Und trotzdem werden massenweise Gymnasiallehrer in die Grundschulen abgeschoben durch Knebelverträge.
Beiträge von state_of_Trance
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Um Gottes Willen egal was du machst, mach das Referendariat und keine Vertretung.
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Es gibt in NRW eigentlich genug Seminare, die sehr gut ohne Auto realisierbar sind. Alles um Köln, Düsseldorf und das Ruhrgebiet sollte problemlos sein.
Wichtig ist, dass du mit der Wohnungssuche wenn möglich bis zur Schulzuweisung wartest. Einmal die Woche zum Seminar reisen ist weniger problematisch als es täglich zur Schule weit zu haben.
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Ich halte gerade Jugendarbeit für eine gute Vorbildung hinsichtlich der später anstehenden Aufgaben und empfehle Praktikant:innen (Klasse 10 aufwärts) häufig, dass sie sich in irgendeiner Form derart engagieren sollten, wenn sie ein Lehramt anstreben.
Das streite ich nicht ab, aber dass einem die Jugendarbeit gefällt sagt nichts darüber aus, ob Lehrkraft der richtige Beruf ist. Da sehe ich doch deutliche Unterschiede im Setting.
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fossi74 das ist aber nicht dein erster, aber der erste seit langem.
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Komischerweise haben immer diejenigen den "Traumberuf" Lehrer, die nicht mal auf die Idee kamen Lehramt zu studieren. Dann wird aufgrund von Jugendfreizeiten, Nachhilfestunden oder Unikursen darauf geschlossen, dass ausgerechnet der Lehrerberuf der bisher
überfüllteunerfüllte Traum ist 🤣🤣🤣 -
Mein Rat: Werd erwachsen.
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Hm, ich habe die ausgestopften Vögel bei meinem Opa gestreichelt... 😂
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Das klingt immer so ein bisschen von oben herab.
Ach Quatsch, ich bin nur wirklich froh, dass es Leute gibt, die Spaß an der Arbeit mit den Kleinen haben.
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Interessant wie unterschiedlich da die Wahrnehmungen sein können. Ich bin heilfroh, dass es nicht Teil meines Berufslebens ist 10-Jährige zu ermahnen nicht die Finger in anderer Leute Ohren zu stecken.
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Das wird gerade erst eingeführt und sie sollen gleich mit f(x1+x2) umgehen. Meine Schülerinnen und Schüler haben auch nach 6 Wochen noch Schwierigkeiten mit f(x).
Viele schwächere Schüler verstehen es bis zum Ende der Schulzeit nicht, was das bedeutet.
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Das kann dir nur state erklären, der aber nicht zugibt, dass er auch nach oben liiert ist. Zumindest vermute ich es.
Bin ich nicht, es spielt aber auch keine Rolle für meine Verallgemeinerung, denn ich bin keine Lehrerin.
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ich nicht
Du weißt, was "die meisten" bedeutet?
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Und wie schaut das bei den Lehrern mit Mann aus?
Das weiß ich nicht, ich kenne keine Lehrer mit Mann.
Das spielt aber auch überhaupt keine Rolle, da mein Vorurteil sich nicht auf diese mir unbekannte Konstellation bezieht, sondern auf Lehrerinnen, die nach oben heiraten. Ich kenne da sogar eine, die regelrecht deprimiert war, dass ihr Mann "nur" Lehrer ist, während eine Freundin von ihr einen mit deutlich mehr Kohle hat.
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Und doch haben die meisten Lehrerinnen hier einen Mann, der mehr verdient. Go figure.
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So wie die Frauen es tun. Schön nach oben heiraten.
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Ich fahre gerade Elterntaxi. Kind 1 geht zum Trompetenunterricht, kostet 69 Euro im Monat, Trompete 1200 Euro. Kind 2 geht zum Badminton. Kostet 8 Euro Vereinsbeitrag im Monat, Schläger inklusive Tasche war mit 150 Euro ein Schnäppchen, Hallenschuhe für 70 Euro ebenso.
Und was soll uns dieser Beitrag sagen? Diese Kosten hatten meine Eltern auch. Ohne absurde Zuschläge, nur mit Kindergeld.
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Achso, das habe ich dann falsch verstanden. Du bezogst dich auf einen anderen Thread der TE?
Richtig, Miss Miller hat in einem anderen Thread von unsäglichen Zuständen an ihrer Schule berichtet.
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Dabei kann sie sich glücklich schätzen, wenn gerade in den USA der Fahrtweg bei nur 30 Min und besonders der Arbeitstag bei gerade mal 8 Stunden liegt. Da kann es ganz schnell anders aussehen, dazu zwei Wochen Jahresurlaub und krankmelden nur gegen Verdienstausfall.
Dass man das Arbeitsleben in den USA unerträglich findet und sich fragt, wie man zusätzlich seinen Alltag führen soll kann ich gut nachvollziehen.
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Aber eben weil du kein Arzt bist und keine Diagnostik leisten darfst, ist es nicht okay, öffentlich anzuzweifeln, woran andere erkranken und wie lange sie welche Symptome zu haben hätten.
Das hast du falsch verstanden. Ich meinte damit völlig unironisch, dass die Arbeit unter den dort herrschenden Umständen eine Grundbelastung erzeugt, die dafür sorgt, dass es kein Wunder ist, dass die Kollegen dort, wenn sie ein Virus erwischt gleich länger ausfallen. Ich unterstelle keine Simulation.
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