Vor allem, dass ausgerechnet du, s3g4 da mit machst. So hatte ich dich nicht eingeschätzt.
Beiträge von state_of_Trance
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Alasam, du hast völlig Recht mit den genannten Punkten, ich gebe aber zu bedenken dass der erste und zweite deiner Punkte für die meisten Gesamtschulen und städtischen Gymnasien ähnlich gilt.
Die Häufung psychischer Probleme, ja, das muss man abkönnen. Es gibt auch einzelne (!) SuS, die außergewöhnlich schwierig, unangenehm und fordernd sind. Da muss man sich klar machen, dass das keine Boshaftigkeit ist, sondern eine Krankheit.
Mir liegt diese Arbeit aber besser als die Probleme an Kinderschulen.
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Ich hab sogar einen mit 27.
Aber in den nachrückenden Jahrgängen sieht es leider auch nicht gut aus 😕
Same 😭. Der Nachwuchs ist gelinde gesagt alarmierend.
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Dass der GK aus 18 Leuten besteht ist ebenfalls schonmal etwas, worauf Regelschulkollegen neidisch schauen. 😅
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Bezüglich der Korrekturen muss man natürlich die Schülerzahlen bedenken. Aber ja, ich würde mir wünschen ich hätte volle Kurse, das würde die Zukunft sichern.
Keine Sek 1, 22 statt 25,5, keine Pausenaufsichten, keine Klassenfahrten, keine Elternabende, kaum Disziplinprobleme. Nach Wegfall des Abiturunterrichts sind die Stunden übrigens meistens tatsächlich frei, da nicht vertreten wird außer bei Dauerkrankheiten.
Ich sehe absolut keinen Vorteil an einer Regelschule zu unterrichten.
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Die Menschen, die am Abendgymnasium ihr Abitur nachholen, haben vermutlich eine höhere Motivation, denn sie haben sich bewusst dafür entschieden.
Könnte man meinen...
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Die Arbeitszeiten sind übrigens nicht schlechter, sondern besser. Es ist viel angenehmer morgens den Unterricht vorzubereiten. Und die meisten haben Freitags frei. Beste Arbeitszeiten!
Ich habe jetzt einen schönen entspannten Sonntag Abend. Wer morgen früh unterrichtet, ist jetzt möglicherweise am Schreibtisch und muss bald ins Bettchen. Unvorstellbar für mich.
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Ich arbeite ja an einer Schule, die nur Abendunterricht hat, bzw. Im Bereich Abendrealschule nachmittags (14-19 Uhr).
Privat ist es manchmal schwierig, aber der angenehmere Job gleicht das mehr als aus.
Ich bin verwundert, dass es überhaupt an WBKs noch Stellen gibt. Wenn du nicht die Kleinen abgrundtief liebst, wärst du regelrecht dumm die Stelle nicht zu nehmen. Versetzen lassen kann man sich immer noch, bzw. Passiert sowieso irgendwann, falls die Schule schließt. Geh ans Abendgymnasium und genieße die Jahre, die dir bleiben.
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Ich habe Quittengelee etwas dazu geantwortet.
Ich sehe gerade, dass du schon sehr lange angemeldet und dementsprechend wahrscheinlich auch schon eine längere Zeit Lehrerin bist. Mein Beitrag hat auf der Annahme, dass du Jungspündin bist basiert.
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Du hast also 23 bereitwillige Präsentierer? Das ist doch Eine absolute Topquote. Dem Rest kannst du erläutern, was im Rahmen der sonstigen Mitarbeit nicht läuft und die entsprechende Note eintragen.
Du scheinst mir ein bisschen zu! "schülerfreundlich" zu sein.
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Rheinland-Pfalz rockt auch nach wie vor die "Realschule plus" und meint damit eine Gesamtschule ohne gymnasiale Oberstufe, entstanden aus der Abschaffung/ Zusammenlegung ehemaliger Hauptschulen.
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Du meinst du hast zwei längere und eine kürzere solche Doku geguckt?
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Wie oft bist du denn schon in Marxloh gewesen und hast dich dort mit den Leuten unterhalten?
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Es ist nicht so, dass ich ISD nicht glaube, aber aus meinem Bekanntenkreis kenne ich es bei Bürojobs so nicht. Ich würde da wagen zu behaupten, dass das der Großteil ist.
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Die Idee des Einstiegs in den Lehrerberuf werden immer abstruser.
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Und wieder die Frage: Warum sollte man das bitte wollen?
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