Ich wusste, dass du nicht etwas wissen, sondern etwas loswerden willst.
Ich gebe ihm Recht ![]()
Ich wusste, dass du nicht etwas wissen, sondern etwas loswerden willst.
Ich gebe ihm Recht ![]()
Wenn man "Sieger und Verlierer Klimawandel" googlet, findet man auch viele Artikel, die sich mit der Anpassungsfähigkeit der Tierwelt beschäftigen. Man kann die Folgen des Klimawandels durchaus objektiv bewerten.
Die Erfahrungen Privat- und Kassenpatient hängen wohl auch vom Wohnort und den dort üblichen Begebenheiten ab.
Aber man kann selbst bei Doctolib sehr schön sehen, wie viel mehr und frühere Termine es für Privatpatienten gibt. Und letztens beim Zahnarzt habe ich auch das erste mal ein "Privatwartezimmer" kennengelernt, mit Couch, Fernseher und Getränken.
Insgesamt wäre ich aber auch lieber in der GKV, da muss man sich um gar nichts kümmern. Finanziell macht es aber keinen Sinn.
Du bekommst deine Stelle, du kannst sie dir aussuchen, das ist immer noch so in NRW mit Mathe und ganz besonders mit Informatik.
Ich kann dir nur empfehlen an ein BK oder WBK zu gehen, die Regelschulen lassen dich nicht mehr weg.
Kontern, auf den du bislang nicht eingingst: Was ist mit "männlichen Lehrern"?
Findest du deine Verwendung von Vergangenheitsformen eigentlich natürlich?
Wäre ja schade, wenn man überall in Europa nur Latein spräche.
Wo ich herkomme, gibt es diese Form beispielsweise gar nicht. Jeder würde sagen "sprechen würde" (Ziemlich meta dieser Satz) ![]()
Demnächst gibt’s bei den ZP 10 einen ersten Teil ohne Taschenrechner und Formelsammlung. Da könnte es u. U. doch hilfreich sein.
Mal schauen, im Abitur sind die Zahlen zumindest nicht so, dass es nötig wäre.
@ Grundschullehrkräfte: Mein Kind lernt gerade Schriftliches Multi und schreibt sich dazu keine "Gemerkt-Zahlen" auf, finde ich nicht so gut. Ich hab die damals immer zu dem linken Faktor klein dazu geschrieben, macht man das heute noch oder woanders hin oder gar nicht?
Sorry fürs OT. Nicht gaaaaaaaaaaaanz OT.
Habe ich nie dazu geschrieben, musste googlen, was du meinst. Funktioniert scheinbar ganz gut ohne^^
Wirklich?
Dann kann ich mir ja Zeit lassen, das Einmaleins mit denen üben, die es noch immer nicht können ...
Sonst noch etwas, das sich lohnt, es wegzulassen?
Und bevor ich es mir zu bequem mache: Was stellst du dir denn so unter "Kopfrechnen" vor?
Ich gebe zu, dass ich aufgrund meiner Tätigkeit in der Erwachsenenbildung nicht mehr die Klassenstufen 5 und 6 unterrichte, von daher weiß ich nicht ganz genau, was dort so unterrichtet wird, vielleicht gibt es doch Anknüpfungspunkte.
Unter Kopfrechnen verstehe ich tatsächlich die Variationen des kleinen 1x1 (damit ist auch die Division gemeint, also auch erkennen, dass 42 durch 6 und 7 teilbar ist etc.). Im Prinzip die Rechenoperationen, die für elementare Bruchrechnung nötig sind, die kommt in der Tat noch relativ häufig vor (später dann auch wieder beim Integrieren).
Das, was hier "halbschriftliches Rechnen" genannt wird, finde ich auch immer ziemlich gut zu wissen.
Mal ehrlich: Kein Mensch muss die schriftlichen Rechenverfahren in der weiterführenden Schule können. Kopfrechnen, ja bitte, schriftliches Rechnen? Nö.
Das einzige, was man jemals wieder braucht, ist das schriftliche Dividieren für die Polynomdivision, die in NRW nicht mehr im Lehrplan steht. Und wenn man ehrlich ist: Die Uhr ist auch nicht mehr so essentiell, wie sie mal war.
Die mangelnde Regulation führt weiterhin dazu, dass ich auch im Schuldienst nicht dazu komme, Dinge vor der Deadline zu erledigen oder meine Zeiten (Arbeit vs. Ruhe) angemessen einzuteilen.
Ich glaube damit kämpfen die allermeisten im Lehrerberuf...
Die Sachsen haben sich den Angestelltenstatus nach der Wende nicht ausgesucht. Und es ging nicht um deine persönliche Entscheidung, sondern darum, dass Kollege State_of_Trance von Idealismus spricht, wenn andere als Angestellte arbeiten.
Wenn andere unter den aktuellen Bedingungen als Angestellter arbeiten. Die Entwicklungen in Sachsen sind natürlich unter aller Sau gewesen, anders kann man das nicht nennen.
Ich halte es auch für idealistisch beispielsweise freiwillig in Berlin zu unterrichten.
Ich fühle mich moralisch verpflichtet die Arbeit von Mikael hier weiterzuführen.
Ich hätte so lange angestellt gearbeitet, bis ich etwas anderes gefunden hätte. Ich hätte dann weiter Mathe studiert, um einen Nicht-Lehramtsabschluss zu erlangen. Diese Option hatte ich immer im Hinterkopf, auch falls mir die Arbeit generell nicht gefällt.
Spoiler: Es gibt auch Länder auf der Welt, in denen Lehrer keine Beamten sind und trotzdem gut bezahlt werden 😉 Das nur als zusätzliche Meditation für living_freedome
Zwei kleine in Europa, ja ![]()
Seph vielleicht unterliege ich da einer Lehrerzimmerlegende, derer gibt es ja viele. Vielleicht weiß jemand anderes aus NRW darüber genaueres.
Naja, die Stelle wird ja öffentlich ausgeschrieben werden, egal womit die Schule also rechnet, wenn sich einer bewirbt, wird der es.
Werbung