Sorry Lindbergh, der Beitrag macht absolut überhaupt keinen Sinn.
Weil man nicht mit dem Andrang rechnete (was für sich genommen schon Quatsch ist, natürlich rechnete man mit Andrang), lässt man die Priorisierung früher fallen? ![]()
Sorry Lindbergh, der Beitrag macht absolut überhaupt keinen Sinn.
Weil man nicht mit dem Andrang rechnete (was für sich genommen schon Quatsch ist, natürlich rechnete man mit Andrang), lässt man die Priorisierung früher fallen? ![]()
Jetzt muss man aber so fair sein und sagen, dass auch längst nicht jeder, der im Referendariat landet und dort eigene Klassen unterrichtet, so super geeignet wäre. Da finden durchaus auch "Experimente" statt im "bedarfsdeckenden Unterricht".
Naja, unsere Tochter war 10 Monate alt, als die Eingewöhnung begonnen hat. Egal ob auf dem Dorf oder in der Stadt: ohne Eingewöhnungsphase wird man einem Kind dieses Alters meines Erachtens nicht gerecht. Ein so junges Kind hat ja nur sehr wenige Bezugspersonen. Und Kinder aus der Nachbarschaft gehören eher nicht dazu.
Naja, der Dorfkindergarten war zumindest damals ab 3. Vielleicht auch eine Erklärung.
Danke für die Erklärung, meine Peer Group ist an Familienplanung nicht oder noch nicht interessiert, ich bekomme sowas wirklich nicht mit...
Ich glaube da ist der Dorfkindergarten echt nochmal anders, da kennen sich große Teile der Kinder sowieso schon.
Was bedeutet dieses Eingewöhnen und wieso braucht man dafür frei? Ernst gemeinte Frage. Ich wollte den Ausgangspost eigentlich mit verwirrend kennzeichnen, aber das scheint wohl normal zu sein?
Keine Schwester und ich wurden zumindest einfach in den Kindergarten gesteckt. Was ist denn, wenn man sich nicht eingewöhnt? Auf dem Dorf hätte es eh keine Alternative gegeben.
Zum Thema Präsenz für alle: Ich persönlich freue mich darüber, dass der unsägliche Wechselunterricht in einer Klasse wegfällt. Ich spreche aber ganz egoistisch von mir, wo es sich um eine Klasse mit ca. 22 Schülerinnen und Schülern handelt.
Infektiologisch finde ich es unangebracht an einer Regelschule mit 30 Kindern in der Klasse, alle kommen zu lassen. Zumal das Schuljahr doch eh weitgehend gelaufen ist.
Keiner hört auf mich ![]()
Vor Sonntag sollte man für den Folgemontag nichts planen momentan.
Die Beschreibung da oben ist das, was die Deutschlehrer Euphemismus nennen.
Zwar nicht Thema Schulöffnung, aber doch ganz "interessant" (also so interessant wie ein Unfall).
Jetzt wo Laschet Kanzlerkandidat ist, macht plötzlich Söder einen auf "Lockerer" und erlaubt Fitness ab einer Inzidenz unter 100 ,während das für NRW für eine Inzidenz von 50 angekündigt wurde.
Bisschen Kontext: Beim ersten "Lockdown" wurden die Fitness-Studios in NRW mehrere Wochen vor denen in Bayern geöffnet.
Ich profitiere momentan sehr von den Kursen, die die Grenze von 15 nicht sprengen und somit nicht unter den "Wechselunterricht" fallen.
Jeder Kurs im "Wechselunterricht" ist sehr anstrengend, da kann ich Jule13 und die anderen, die sich darüber beklagen, sehr gut verstehen.
Es fängt schon damit, dass die Fächerkombination sehr klar eingegrenzt wird. Ich habe die Ausschreibung für einen Bekannten gesehen, dort wurde explizit die Fächerkombi Mathe+Physik gesucht.
Jede andere Stelle, die ich gesehen habe, hatte auch Mathe+bel. oder Physik+bel. mit Bevorzugung des jeweiligen Faches offen. So spezifisch diese Fächer auszuschreiben ist sehr riskant, wenn kein Kandidat vorliegt.
Naja, wenigstens muss er aus Hessen nach Frankfurt fahren. Das Bundesland erkennt man nämlich auch ohne Angabe daran, dass du dein Fach "PoWi" nennst, das gibt es nur dort ![]()
Wenn jeder mit Abstand an seinem Platz frühstückt und die Fenster tatsächlich offen sind (nicht nur gekippt), bekommt auch keiner Corona. Wie denn auch? Tröpfcheninfektion ist nicht möglich und Aerosole werden auch stark "verdünnt".
Ich habe das Gefühl, dass viele Lehrer es maßlos übertreiben mit Maßnahmen. Alle Fenster aufreißen, riesen Abstände und trotzdem noch Maske. Da geht die Berufsparanoia mit vielen durch.
Du hasst zwei extrem gefragte Fächer, mach dir nicht unnötig das Leben schwer.
Ich hoffe doch, dass er nicht gleich beide Fächer "hasst".
(Sorry :D)
Ich kann nichts neues sagen, top Kombi.
Ich hätte vermutet, dass du auch noch Mathe dazu nehmen willst, dann würden die Schulen dich gerne für 35 Stunden die Woche einsetzen ![]()
Zum Wunsch nach "Nicht-Mint"... Wenn man in allen Klassen und Kursen gefühlt das gleiche unterrichtet und es immer wieder am Gleichungen umstellen hängt, kann man sich schonmal das Fach Deutsch oder so wünschen. Was die Korrekturen angeht dann aber auch wieder nicht.
Wir können als Lehrer doch nur das beurteilen, was wir in der Schule auch gesehen haben. Die Schüler sind ja schon verpflichtet bezüglich der sonstigen Kontakte wahrheitsgemäß zu antworten. Das traue ich denen auch zu.
Jaja, lästere du nur von deinem hohen Ross herab. Auf dem Dorf hilft man sich eben gegenseitig, hält zusammen. Die Frankfurterinnen und Dortmunder sitzen einsam in ihren Wohnungen und stecken sich wahrscheinlich deswegen nicht an
Kein Scherz, ich habe direkt an dich gedacht bei dem Beitrag und wollte dich eigentlich noch explizit ausschließen. War am Handy aber zu faul.
Da kann sich jeder bewerben, der lernt dann kurz, wo das Stäbchen hingehört und fertig.
Das ist halt Dunkeldeutschland...
Das haben wir uns gestern im Familienkreis auch gefragt.
Wir als nahezu konsequente Bayern können es uns nur mit dem "dort oben" vorherrschenden Wind erklären...
Meine Mutter meinte allerdings auch, die Nordländer wären diziplinierter als die Bayern. Daran läge es.
In vielen Teilen von Rheinland-Pfalz sind die Zahlen auch außerordentlich gut. Ich kann es mir fast nur durch seltene Testung erklären , denn an der Vernunft der Leute liegt es nicht...
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