Inwiefern der falsche Zeitpunkt?
Die Frage ist, was ich mache, wenn ich sehe, dass es nicht das Richtige für mich ist? Dann wäre ich bereits 34 und würde wieder dort stehen, wo ich mich jetzt befinde. Eine Bekannte meinte zu mir, dass ich es mal mit einer Stelle als Vertretungskraft versuchen soll (wird bei uns überall händeringend gesucht).
Weil nach dem Studium ja der Moment ist, wo man wirklich im Referendariat entscheiden kann, ob einem der Lehrerberuf liegt.
Gegenfrage: Was bringt es dir, den Kopf in den Sand zu stecken ohne jemals versucht zu haben, ob es dir nicht doch Spaß macht bzw. zumindest gut läuft? Das fände ich wesentlich unangebrachter.
Edit: Jetzt in eine Vertretungsstelle zu gehen ist meiner Meinung nach das absolut falscheste, was du nur tun kannst.
DA bist du wirklich unvorbereitet, ich vermute, dass diese Erfahrung dich für immer abschrecken wird, je nachdem in welche Klassen man dich mal eben reinwirft.