Viel kann ich leider nicht beitragen, aber eine Anmerkung dann doch. Der Sprung von A13 auf A15 ist durchaus möglich, aber ein A14 Kollege wird da immer bevorzugt werden.
Beiträge von state_of_Trance
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Zu Midnatsol noch als Ergänzung:
Ich habe zu Beginn des Referendariats das Hospitieren als langweilig und wenig gewinnbringend empfunden. Eben weil man nicht weiß, worauf man genau achten könnte.
Als eine Weile eigener Unterricht um war, da hat sich das total geändert. Da hätte ich mir so gerne angeschaut, wie erfahrene Kollegen mit diversen Situationen umgehen.
Will heißen: Richtig hospitieren ist schwer, es ist wirklich wichtig, sich genaue Gedanken zu machen, was man sehen will.
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Noch ein Grund mehr, die Drohung wahr zu machen und gleich nach NRW zu gehen. Hier bewirbt man sich ja zu 95% auf eine konkrete Schule .
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Also erst einmal: Glückwunsch zur bisherigen Fächerwahl. Die ist bereits TOP, das Drittfach kann dich kaum noch attraktiver für Schulen machen, eine Stelle ist dir auch sofort nach dem Ref sicher, wenn du bei Chemie und Latein bleibst.
Zum Drittfach. Inwiefern wird das denn an deiner Uni studiert? In vollem Umfang oder ist das so eine Art Drittfach mit Lehrbefähigung für die Sek I?
Ein komplettes Mathestudium noch zu Latein und Chemie, das ist auf jeden Fall heftig und eine langwierige Geschichte.Falls du dir vorstellen könntest, nach NRW zu kommen. Hier kann man das Drittfach auch ohne Uni in sogenannten Zertifikatskursen erlangen. Üblicherweise für die Sek I, aber auch Sek II ist möglich.
Achso zu deinen Bedenken, ob Latein bei diesen Fächern unter den Tisch fällt... zu 90%: ja!
Für den Großteil der Schulen sind Mathe und Chemie einfach noch gesuchter. -
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Das machen die nicht? Die Sätze werden ja gefühlt ewig lang, wenn man darauf verzichtet...
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WIRKLICH Offtopic, aberaus mal aus Interesse: Was ist denn eine solche Partizipialkonstruktion, kannst du da mal ein Beispiel nennen? Ich bilde mir ein, gut englisch zu sprechen, aber ich habe keine Ahnung, wie die Dinge heißen.
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Ich hatte in der fünften Klasse ja französisch, nicht englisch gelernt. Es war ein Schock als ich erfahren habe, dass die Formen im Englischen ja im wesentlichen alle gleich sind.
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@MrsPace und wie bringt man diese Sachen den Schülern dann bei? Doch wohl nicht gar nicht?
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Hat deine Freundin einen "normalen Job", wo man einfach kündigen und sich neu bewerben kann?
Dann würde ich nämlich zu Option 3: "Sie sucht sich was neues und zieht zu dir" raten. -
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An der Realschule ist Physik ja ein noch größeres Mangelfach als am Gymnasium. Da kann die Schulleitung wirklich nichts dafür.
Darf ich mal fragen, wie es sich mit diesem Fach "Technik" verhält? Ist das kein grundständiges Zweitfach? Wundert mich, dass da noch Physik oder Informatik dazukommen musste.
Zu Physik: Was genau stört dich denn? Der experimentelle Aufwand? Oder eher die Tatsache, dass es ein eher unbeliebtes, aber komplexes Nebenfach ist und das auch disziplinarisch nicht einfach ist?
Oder kannst du dich generell mit dem Fach schlecht identifizieren und unterrichtest lieber Mathe. Das kann ich verstehen, ich unterrichte immer gerne ein paar Stunden Physik, aber bin froh, dass ich doch vorrangig in Mathe eingesetzt bin. -
... Womit wir wieder die Brücke zum Thema "Vokabeln lernen im Kontext" geschlagen hätten
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Bezüglich "an den Schulort ziehen": Das gilt aber auch eher für ländlichere Regionen. In Großstädten ist das ja nun in der Regel kein Thema, da trifft man "mal" jemand aber sicherlich nicht andauernd.
Verreisen hat immer Vor- und Nachteile. In kleinen Ferien komme ich auch gerne einfach mal in eine Art Gammelmodus zuhause, das gefällt mir und erholt mich persönlich.
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Wo du Harry Potter erwähnst (was sagen die dort zu Zauberstab? Wand? Das habe ich nie auf englisch gesehen...), das Vokabular kann sich ja ganz unterschiedlich entwickeln. Richtung Fantasy, oder auch Richtung Anwaltskanzlei oder Krankenhaus. Das sind ja so die typischsten Settings
(Übrigens: Setting... Gibt es dafür ein deutsches Wort?)
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Es ging natürlich nicht darum Bücher schlecht zu finden, sondern eher den Anstoß zu geben, wenn man vor Netflix oder der Konsole sitzt, was sinnvolles nebenbei zu machen. Ohne direkte Anstrengung.
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Doch @Landlehrer in der Industrie wird das im Schichtdienst bezahlt.
Ich habe nicht gesagt, dass die Work-Life-Balance besser wäre, aber ein Studium ist für A13 nun nicht nötig.
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Ich sage den Schülern aber immer deutlich, dass sie bitte Subs in der Zielsprache an machen. So kann man auch unbekannte Worte sehen und Worte die man nicht versteht mitlesen.
Ich mache das auch so, um neue Wörter zu lernen. Aber man wird verleitet, nur noch zu lesen... Ich denke manchmal, dass da mein Hörverstehen ein wenig leidet.
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Du hast vollkommen Recht, was die Synchros betrifft. Wobei ich finde, dass der Trend schon langsam in der jüngeren Generation zum Originalton driftet. Das liegt natürlich auch an der guten (legalen) Verfügbarkeit durch Streaming-Dienste.
Ich konsumiere dann gerne in meiner Muttersprache, wenn die Übersetzung gefühlt brauchbar ist. Wenn man den Eindruck hat, dass man es als Laie besser könnte, kann man sich das sparen

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Legt ihr Englischkollegen den Schülern eigentlich nahe, Filme und Serien auf Englisch mit englischen Untertiteln zu schauen? Ich finde besser kann man Satzstrukturen kaum lernen und seinen Wortschatz sehr gut erweitern.
Ich persönlich habe Englisch zu meiner Schulzeit im Übrigen vor allem durch Videospiele gelernt. Früher wurde ja überhaupt nichts übersetzt und dann später gab es oft eine englische Sprachausgabe und deutsche Untertitel. Dabei hat man über Satzstrukturen auch sehr viel impliziert gelernt.
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