Was spricht denn gegen:
x ist proportional zu a => x~a
x ist umgekehrt proportional zu b => x~1/b
Beide Beziehungen lassen sich mit Mal verknüpfen => x~a*1/b bzw. x~a/b
Die eventuelle Konstante führt zu einer Gleichung => x=k*a/bDas wäre etwas weniger falsch.
Was ist denn deiner Meinung nach an dieser Vorgehensweise überhaupt "falsch"? Das "Verknüpfen mit Mal" wirkt jetzt auf den ersten Blick nicht so ganz sauber, aber es ist doch richtig, dass aus x~a und x~1/b auch x~a/b folgt. Woraus sich der letzte Schritt doch wieder definitionsgemäß ergibt.