Ich schreibe das äußerst selten. Leider meint mein Körper: Oh langes Wochenende? Jetzt werden wir krank, aber Montag bist du wieder fit.
Ich bin nicht häufig krank, aber leider ist es bei mir dann auch häufig genau so.
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Ich schreibe das äußerst selten. Leider meint mein Körper: Oh langes Wochenende? Jetzt werden wir krank, aber Montag bist du wieder fit.
Ich bin nicht häufig krank, aber leider ist es bei mir dann auch häufig genau so.
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Hat er aber schon mehrfach geschrieben. Was ist daran so witzig, state_of_Trance ? Viele Wege führen in den Schuldienst.
Das ist richtig. In diesem konkreten Fall hat aber überhaupt kein Weg dahin geführt.
Das reden sich tatsächlich einige Oberstufenschüler ein und sind regelmäßig überrascht, dass auch im gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt wissenschaftspropädeutisch und durchaus anspruchsvoll gearbeitet wird. Mit nur "Gelaber" kommt man auch dort nicht zum Abitur.
Das habe ich sowohl in meiner eigenen Schulzeit als auch im Beruf ganz deutlich anders erlebt.
Dann noch die Abschaffung der nebulösen Somi-Note. Dann kämen wir der Studierfähigkeit näher.
Unterrichtsausfälle und der damit verbundene Vertretungsaufwand reduzieren sich erheblich, wenn alle Klassen gleichzeitig unterwegs sind.
Spielt am Berufskolleg keine wirkliche Rolle, oder wird bei euch relevant vertreten s3g4 …?
Für die meisten Abiturienten sind die "Gesellschaftswissenschaften" ja auch kein sie interessierender Schwerpunkt, sondern eine Möglichkeit mit viel labern und wenig echter Leistung zum Abitur zu kommen. Noch mehr "Schwerpunkt" braucht es da nicht.
Sind Ärztinnen und Ärzte, die im Krankenhaus oder im Rettungsdienst im Schichtdienst arbeiten, für dich keine Akadmiker*innen?
Von denen hat Tom aber nicht gesprochen.
Sprich mal mit Leuten aus der Alten- oder Krankenpflege darüber wie langfristig sie ihre Schichten haben.
Schön, damit vergleiche ich mich als Akademiker aber nicht.
Schuster, bleib' bei deinen Leisten - und urteile nicht über Dinge, von denen du keine Ahnung hast.
Same.
Wenn du glaubst in zweiten Bildungsweg würde man wie ein Professor dozieren, dann hast du absolut keine Ahnung.
In Mathe braucht es ohnehin keine absurd langen Klausuren. In 90 Minuten kann ich problemlos alles abprüfen und lande bei den exakt gleichen Noten.
Ich halte es für ein Ding der Unmöglichkeit, dass Klassenfahrten, besonders mit Minderjährigen zur Dienstpflicht gehören in NRW.
Sich das nicht antun zu müssen, ist ein weiterer riesiger Vorteil meiner Schulform.
Ich fand es sehr entlastend zu wissen, dass ich mir die Stelle ohnehin hätte aussuchen können, egal wie die Note ist.
Meine Endnote war dann irgendwas in der Größenordnung 2,7? Ich weiß es nicht mehr, es interessiert mich auch nicht mehr. Es interessieren ja mittlerweile nur noch die dienstlichen Beurteilungen. Wenn ich mich auf eine A15-Stelle bewerbe, wird ja schon wieder ein neues Gutachten angefertigt.
Und dann? Ich soll auf Gesundheit und ein angenehmes Leben verzichten, nur um Jedes Jahr nach Südafrika fliegen zu können? Möchte ich gar nicht.
Warum darf dein Mann eigentlich nicht auch in 50% Teilzeit?
Ich war dieses Jahr mit meiner Familie in Südafrika. Da haben wir mehrere Jahre drauf gespart. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass sich das wirklich alle Schüler so leisten können.
Mit weniger massiver Teilzeit, geht das Sparen schneller.
*duck und weg*
Plattyplus scharrt schon mit den Hufen, um von der New York Klassenfahrt zu berichten.
Eine Vollzeitstelle lässt sich locker an 4 Tagen unterbringen. Zumindest, wenn man 10 Stunden pro Tag verplanen kann. Das gibt es an Grundschulen ja eher selten und in der Sek I auch erst später, wenn überhaupt. Da sind wir mit unteren Schulformen schon besser dran.
Mein Deputat von 24,5h, also entweder 24 oder 26h hatte ich schon sehr oft an vier Tagen. Drei geht auch (bei 26 dann wahlweise einmal 10h)
Mo Di Mi Do Fr 8 8 8 frei frei
Wenn wir irgendwann regulär auch noch Vormittagsunterricht anbieten (aktuell aufgrund eines geteilten Gebäudes mit einem Tagesgymnasium nicht möglich), dann ist mein Ziel auch die Drei-Tage-Woche. Ich liebe vollgepackte Tage, dafür sonst frei.
Wenn der Stundenplaner das realisieren kann, dann wirst du als ÖPR sauer? Auf Wessen Seite stehst du denn?
Es ging darum, dass der Wunsch so absurd war, dass die Erfüllung mathematisch nicht möglich ist...
Bei uns gibt es auch keine Entlastung für die Koordinatoren und Fachschaftsleiter.
Jo, aber A15 ist jetzt auch nicht so schlecht. Das würde ich auch nehmen.
Der Wunsch nach einem freien Tag eines Vollzeitkollegen ohne Kinder ist zwar nachvollziehbar, aber dessen Erfüllung halt weniger entscheidend.
Wobei es ja durchaus möglich ist, eine Vollzeitstelle an vier Tagen abzuleisten. Wenn die Schule viel Nachmittags- oder gar Abendunterricht (Was an BKs und WBKs ja keine Seltenheit ist) hat, dann sowieso.
Die meisten Lehrkräfte die ich kenne, möchten aber gar nicht unbedingt unbedingt vier sehr volle Tage. Ich habe aktuell eine Kollegin, die mit Teilzeit 14 Stunden eine Zwei-Tage-Woche hat. Inkludiert allerdings auch eine Abordnung im Vormittagsbereich und dann an den selben Tagen Abendunterricht. Das muss man auch mögen. ![]()
Mein Referendariat endete im April und ab Mai hatte ich meine feste Stelle. Da war nicht allzu viel Zeit dazwischen, war aber kein Problem.
Ich war dann tatsächlich quasi die ersten beiden Wochen Angestellter, bis dann irgendwann Mitte Mai die Urkunde kam. Das ist alles völlig unproblematisch.
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