Plattenspieler scheint heute sehr verwirrt zu sein. Gut, dass Wochenende ist. Bis Montag wirds bestimmt wieder besser.
Beiträge von Schmidt
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Ich kann dir da nicht folgen. Wenn man Lebensmittel im Notfall innerhalb von 10 Tagen bräuchte, dann passen sie auch in den normalen Zyklus rein. Wenn man sie normalerweise nicht benötigt, braucht man sie auch im Notfall nicht wirklich. Wir halten daher nur Sachen vor, die wir auch im normalen Betrieb zu uns nehmen. Ich muss dazu aber fairerweise auch sagen, dass wir regelmäßig kochen und dabei relativ experimentierfreudig sind. Daher ist so oder so eine gute Bandbreite verschiedenster Dinge bei uns im Umlauf.
Wenn es einen Notfall gibt, kann man nicht Essen gehen oder bestellen. Dann benötigen wir Lebensmittel zuhause.
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Warum nicht?
Schmeckt uns nicht. Ein bisschen Sprudel "muss" sein. Unser Leitungswasser hat gute Qualität, das könnten wir auch trinken, wir nehmen aber lieber das aus der Quelle um die Ecke (in Flaschen).
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Wieso macht das keinen Sinn?
Wenn das Ziel Geldeffizienz ist, dann ergibt das keinen Sinn, weil man im Prinzip Geld verschwendet, wenn man nicht mit den eigenen Lebensmitteln durchrotiert, sondern regelmäßig ganze Sätze an Lebensmitteln verschenkt und neue nachkauft.
Das ist für mich/für uns aber in diesem Fall vollkommen irrelevant. Unsere Ziele sind eine hinreichende Vorratshaltung und möglichst wenig Aufwand damit. Dafür ist unser System optimal. Dass andere Leute davon auch noch profitieren, ist ein angenehmer Nebeneffekt.
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Ganz ehrlich, das macht ja so überhaupt keinen Sinn. Aber wenns spaß macht.
Wenn du meinst. Funktioniert prima und andere haben auch noch was davon. 🤷🏾♂️
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Das ist schlicht kein Problem, wenn man nur Dinge vorhält, die ohnehin normalerweise beim Kochen genutzt werden. Dann werden diese einfach nach dem Fifo-Prinzip durchrotiert. Es ist natürlich nicht sinnvoll, ein vom Alltagsgebrauch entkoppeltes separates Notfall-Lager anzulegen.
Natürlich ist das sinnvoll.
Wasser wird bei uns durchrotiert, weil wir das so oder so täglich trinken. Ansonsten kochen wir selten, haben immer phasenweise unterschiedliche Produkte im Kühlschrank, die in der Regel schnell verderben.
Mit Kindern und einem geregelten Kochverhalten, kann ein durchrotieren sinnvoll sein, das klappt aber nicht mit allen Lebensmitteln, die man für 10 Tage bräuchte.
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Bei fünf Personen sind das nach deiner Rechnung dann schon 150 l Wasser, also 6-7 20l Kanister. Aber das steht eventuell nicht alleine im Keller sondern neben den vielen Getränkekisten, die man dort schon stehen hat, wenn man nicht jeden Tag oder jeden zweiten Getränke kaufen möchte. Getränke kauft man ja doch oft mit dem Auto statt mit dem Fahrrad wie andere Einkäufe, da sollte sich die Fahrt dann auch lohnen. Und nicht jeder trinkt nur stilles (Leitungs-)Wasser oder nutzt Sodastream oder ähnliches.
Und wenn alle nur einen Arm haben, wie sollen sie die Kisten dann überhaupt in den Keller kriegen? Wie immer: natürlich findet man Konstellationen, bei denen etwas (hier: Vorratshaltung) tatsächlich schwierig bis unmöglich ist. Das hat aber keinerlei Bedeutung für die zahlreichen und deutlich überwiegenden Teil der Menschen, bei denen es möglich ist.
Wir trinken überhaupt kein stilles Wasser (weder aus der Flasche, noch aus der Leitung) und haben auch keinen Soda Steam. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?
ZitatWas sie anderen Vorräte angeht, wenn man für zehn Tage ernsthaft Vorräte einlagert, dann muss man ganz regelmäßig die Sachen austauschen. Vielleicht nicht sofort bei Überschreiten des Mindeshaltbarkeitsdatums, aber doch einigermaßen zeitnah. Natürlich sind viele Dinge länger gut, aber das Risiko einzugehen im Katastrophenfall Lebensmittel gelagert zu haben, die doch schon schlecht sind, macht die ganze Vorratshaltung ja hinfällig.
Wir tauschen regelmäßig aus, wenn die Lebensmittel noch gut haltbar sind und spenden sie an die Tafel oder andere Einrichtungen.
ZitatUnd gefrorenes ist für echte Notfallvorräte auch nicht geeignet, weil es bei Stromausfall im Sommer eben nicht mehr zehn Tage oder sogar länger haltbar bleibt.
Ja, und nu?
ZitatWenn man es wirklich ernsthaft betrieben will, muss man Vorräte anschaffen, die extra für die Lagerung gemacht sind. Zu höheren Preisen, weil sie ja auch in Spezialdosen geliefert werden. Am besten Dosen, die bereits kalt essfertig sind.
Ich finde daher korrekte Vorratshaltung geht nicht eben so nebenbei.
Jede Konservendose ist für die längere Lagerung geeignet. Ravioli sind bereits kalt essfertig, ebenso viele andere Konservenprodukte.
Doch, eigentlich geht das schon nebenbei. Am Anfang muss man seinen Kopf ein bisschen anstrengen, aber danach braucht es kaum noch Aufmerksamkeit. Außer einer Notiz im Kalender, in welchem Zeitraum in 6 Monaten bis 1,5 Jahren wieder getauscht werden sollte, habe ich mit den Vorräten nichts mehr zu tun.
Niemand muss sich um Vorräte Gedanken machen, aber das Argument, dass das so schwierig sei, ist schon sehr schwach.
ZitatDenn wenn man keine Nudeln kochen kann, nutzt auch ein Riesenvorrat an Nudeln nichts. Und um fünf Personen zehn Tage lang täglich zu bekochen, braucht man eben mehr Brennstoff für den Gaskocher als bei nur einer Person.
Ja, und nu? Niemand spricht davon, fünf Personen zehn Tage lang mit qualitativ hochwertigem Gourmet Essen zu bekochen. Niemand stirbt davon, ein paar Tage lang kalt aus Dosen zu essen. Dann isst man eben drei Tage lang Pumpernickel mit Käse und trink dazu Wasser.
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Und die Berichte aus D, dass besonders viele Lehrkräfte, Personal in Kliniken, etc. erkrankt sind, sind dann falsch, weil es bei dir an der Schule nicht so ist?
Dass mehr erkranken ist nicht dasselbe, wie ein stärkeres Erkranken.
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Das mögen die so entschieden haben, ist meiner Meinung nach aber falsch, denn der Vertrag lautet nun mal aufs Studienseminar und zusätzlich war und ist es in Berlin so, dass man nicht wirklich mehr Tage in der Schule als im Studienseminar verbringt.
Im zitierten Fall und auch bei der TE sind es ein Tag am Studienseminar und vier Tage an der Schule.
Dass der Vertrag auf das Studienseminar lautet, ist erstmal gar keine Begründung. Es geht um die tatsächlichen Verhältnisse, nicht um das, was der Arbeitgeber/Dienstherr gerne so hätte. Der Vergleich mit einer betrieblichen Ausbildung (Betrieb/Schule) ist durchaus einleuchtend.
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Doch hast du, Schmidt.
Wo?
Ich schrieb
"Ich habe Malen studiert, kann ganz gut Englisch [...]"
Das ist offensichtlich nicht dasselbe, wie "ich habe irgendwie Malen studiert".
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Heißt, sie hat einen Master.
Und nicht "ich hab irgendwie Malen" studiert.
Zum Herablassenden muss ich nicht jeden Kommentar zitieren, das kann jede selbst überlegen, ob das so sein muss.
Das hat hier niemand so geschrieben.
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Was sollen eigentlich die ganzen herablassenden Kommentare? Die TE hat ganz normal angefragt, wie der Quereinstieg gelingen kann. Dass Schüler Anspruch auf qualifizierten Unterricht haben hat sie nicht infrage gestellt und dass man das zweite Fach nachstudieren muss, kann sie nicht wissen.
Ich sehe hier keine Herablassung, lediglich hilfreiche Antworten zu der leicht naiven Ausgangsfrage.
Dass "Ich habe Malen studiert, kann ganz gut Englisch und bin deshalb der Meinung, dass ich als Kunst/Englisch Lehrerin arbeiten kann. Ein paar Kurse nebenbei würde ich schon ok finden." bestenfalls naiv ist, brauchen wir hoffentlich nicht diskutieren.
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Susannea, hast du eine Frage? Du guckst schon seit gestern so verwirrt drein

Das ist die einzige Reaktion, die zu deinen Beiträgen in diesem Thread passt.
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Lies doch einfach den Thread nochmal, dann verstehst du vielleicht, um was es geht.
Netter Versuch

Meine Antwort bezieht sich auf deinen Beitrag, in dem es um das harte Los von Studenten im Gegensatz zu Menschen in Berufsausbildungen geht.
Du solltest schon beim Thema bleiben, das du selbst aufgemacht hast.
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Achso, aber dein Einwand ist natürlich total nützlich, wenn es um den Frust von oben genannter Personengruppe geht?
Studierte Menschen meinst du? Ja, weil er vielleicht dazu anregt, nicht immer alles so unnötig dramatisch zu sehen. Und sich selbst aus der Opferrolle zu begeben und zu erkennen, was es für ein Privileg ist, quasi kostenlos studieren zu dürfen und teilweise zehntausende Euro einfach geschenkt zu bekommen. Das ist kein hartes Los, sondern ein absolutes Privileg.
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Bräuchte ich ein Portfolio mit meinen Sachen aus der Malerei zum Beispiel, dass ich zeigen kann? Oder schauen die da nur auf die Zeugnisse?
Ich zitiere O. Meier:
Es lohnt sich, mit Schulen Kontakt aufzunehmen. Wenn die jemand brauchen, kümmern die sich auch um Quereinsteigerinnen.
Ansonsten: Google
https://lehrer-online-bw.de/,Lde/Startseit…/Seiteneinstieg
Du bist generell sehr fixiert aufs Malen. Vielleicht schaust du auch mal, was in Schulen eigentlich im Kunstunterricht passiert.
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Schön für dich, ich bekam Bafög nur als zinsloses Darlehen und musste 100 % zurückzahlen. Das wurde erst vor ca. 30 Jahren geändert (dann 50 %).
Viele von uns starteten mit 20 000 DM Schulden und mehr ins Berufsleben (eine Freundin hatte knapp 40 000 Bafög-Schulden, Höchstsatz erhalten).
Jo, ist jetzt schon länger nicht mehr so. Klar kann man sich über Geschichten aus dem Krieg unterhalten. Das nützt aber aus heutiger Perspektive nichts.
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Mnja, das war aber nicht immer so. Außerdem beziehe ich das auf den Vergleich Studienabschluss/Lehre. Wer mit 16 Heilerziehungspfleger wird, in der Ausbildung schon Geld verdient, anstatt sich zu verschulden, ist wesentlich früher finanziell unabhängig als ein Studierender.
Keine Ahnung. Ich habe vier Semester BAföG Höchstsatz erhalten und mein Studium danach selbst finanziert. Das Zweitstudium auch. In der Zeit war ich auch schon finanziell unabhängig.
30.000 Euro geschenkt zu bekommen und nur 10.000 Euro zurückzahlen zu müssen, halte ich persönlich auch nicht für unzumutbar. Zumal man bei den paar Kröten, die es als Ausbildungsvergütung gibt nicht von finanzieller Unabhängigkeit reden kann. Und neben dem Studium deutlich mehr Zeit zum Arbeiten bleibt, als neben einer Vollzeitausbildung.
Lange Rede, kurzer Sinn: Studieren ist nicht so Entbehrungsreich, wie gerne behauptet wird. Da sind Berufsausbildungen "härter".
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Die unendliche Geschichte
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Eragon
Unten am Fluss
Ich weiß allerdings nicht, für welches Alter die offiziell bzw. geeignet sind.
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