Wenn eine Elterninformation anliegt, wird eine Nachricht (Push-Up, Email o. ä.) an die Eltern gesendet, dass z. B. ein neuer Elternbrief vorliegt.
Push-up Nachricht ![]()
Wenn eine Elterninformation anliegt, wird eine Nachricht (Push-Up, Email o. ä.) an die Eltern gesendet, dass z. B. ein neuer Elternbrief vorliegt.
Push-up Nachricht ![]()
Elternunabhängiges BAföG eher nicht, da kommt es aber, wie chilli schon richtig angemerkt hat auf die Details an. Es ist dennoch eher unwahrscheinlich.
"Normales", elternabängiges BAföG gibt es dem Grunde nach (wenn deine Ausbildung eine ganz normale duale Ausbildung war), ob du aber der Höhe nach tatsächlich etwas ausgezahlt bekommst, hängt vom Einkommen deiner Eltern, deinem eigenen Einkommen während des Studiums und deinem Vermögen ab.
Du bewirbst dich für ein Zweitstudium, deine Abinote ist also irrelevant, es gibt keine Wartesemesterquote mehr die veröffentlichten NC Werte gelten für dich (und alle anderen Zweitstudienbewerber) nicht. Schau bei der/den Uni/Unis die in Frage kommen mal nach dem Zulassungsverfahren.
Ergo, s.o.- ob du da irgendwen mit "diskriminieren" oder "ausschließen" oder sonstwas willst - das kann keiner aus einem geschriebenen Wort sehen. Möglicherweise aus dem Kontext, ahrscheinlicher auch am Tonfall, aber ohne Gedankenlesen nicht beweisbar.
Das sieht man aber auch nicht daran, dass jemand Texte gendert. Worte sind geduldig. Dadurch ändern sich keine individuellen Einstellungen und dadurch wird auch keine Gleichberechtigung erzeugt.
Zitat von Miss JonesErgo...
viel TamTam. Ich schreib ja selbst gerne "frau" (weil "man" so viele Dinge tut, wofür ich ihn gerne mal wo hin treten würde und mir immer noch niemand gesagt hat, wo dieser Vollpfosten wohnt). Aber eher mit nem Zwinkern...
Gibt mMn deutlich wichtigere Probleme. Und die Chauvis, die es wirklich so übermäßig dämlich meinen, änderst du so eh nicht. Da gibt es andere Maßnahmen.
Dass du gelegentlich "frau" statt "man" schreibst ist zwar grammatikalisch/semantisch falsch (ich weis, dass du das weißt), stört mich persönlich aber kein bisschen, weil es einfach nur ein Wort durch ein anderes substituiert, in der Regel keine sinnfreien Schubladen aufmacht und genauso gut funktioniert.
Tse, Schmidt setzt schon größere Schriftart ein, bald kommen die Ausrufezeichen, dann die Großbuchstaben.
Ich schreibe am Smartphone und habe keine Ahnung, warum Teile des Textes eine merkwürdige Typographie haben. Für mich sieht der Text normal aus, bis ich ihn abschicke. Im veröffentlichten Post sehe ich die unterschiedliche Formatierung des Textes auch. Das ist nicht nur in diesem Thread so, sondern auch in anderen.
Das ist keine Absicht!1!11
Miss Jones hat auch den Lehramtsstatus "Lehrer" und die Erfahrungsgrade heißen hier "Einsteiger", "Fortgeschrittener", "Profi", "Meister". Wie kann sich dabei jemand mit gesundem Menschenverstsand ausgeschlossen fühlen oder vermuten, dass nur Männer gemeint sind? Und warum ist es grundsätzlich überhaupt relevant, ob ein Nutzer oder ein Student oder ein Dozent männlich oder weiblich ist? Das ist doch nur wieder ein sinnloses Aufmachen von Schubladen.
Ob man jemanden diskriminiert und welche Wirkung Sprache hat, Buntflieger, entscheidet man nicht selber. Ob du das mit dem generischen Maskulinum tust oder nicht, entscheidest also nicht du.
Ob ich jemanden diskriminiere, entscheide sehr wohl ich selbst. Dass sich jemand von dem, was ich tue diskriminiert fühlt, mag vorkommen, bringt aber nicht automatisch einen Handlungsbedarf meinerseits mit sich. Ich achte sicher nicht auf jede Befindlichkeit anderer Menschen. Würde ich das tun, dürfte ich zum Beispiel in der Schule kein Salami Brötchen mehr essen, weil sich eine Kollegin durch Fleischkonsum in ihrem Umfeld belästigt fühlt. Irgendwann ist es auch mal gut mit den Wehwehchen.
Habe ich aus Bequemlichkeit auch lange gemacht, mir irgendwann bewusst gemacht, dass es reichlich arm ist aus purer Bequemlichkeit das weibliche Geschlecht nicht erwähnen zu wollen (und gerade als emanzipierte Frau auch irgendwie verdammt kurzsichtig, dieses Spiel mitzuspielen)
Das generische Maskulinum bzw. die Mehrzahlformen, die aussehen, wie Maskulina, erwähnen weder Männer noch Frauen. Sie erkennen an, dass das Geschlecht in der Regel vollkommen unerheblich ist. Wenn man in Deutschland zum Beispiel von Studenten redet, ist es weltfremd und realitätsleugnend, darunter nur Männer zu verstehen bzw. sich ausgeschlossen zu fühlen, wenn nicht explizit auch noch Studenten weiblichen Geschlechts genannt werden. Selbstverständlich sind Studenten heute Frauen und Männer (und meinetwegen auch noch Diverse). Statistische gesehen sogar mehr Frauen als Männer. Wie kann man da auf eine andere Idee kommen?
Zitat von CDLund habe ab dem Punkt- Bequemlichkeit und Gewohnheit hin oder her- entweder konsequent beide Formen ausgeschrieben (da ich ich Gendersternchen als leseunfreundlich empfinde) oder aber bei Dozenten, die die Verwendung eines generischen Maskulinums empfohlen haben einfach zur Abwechslung ein generisches Feminimum verwendet.
Dozenten?! ![]()
Zitat von CDLSchön aber zu wissen, dass ihr Herren so erhaben seid über diesen sprachlichen Ausdruck von Emanzipation und Gleichberechtigung. Passt beim einen oder anderen ja durchaus zum häufig hier proklamierten Frauen- und Familienbild...
Geschwätz ist niemals Ausdruck von Emanzipation oder Gleichberechtigung, sondern in diesem Fall das Setzen irrelevanter Schwerpunkte, die von tatsächlichen Problemen ablenken. Es ist Ausdruck von Emanzipation, sich zu emanzipieren, also ein selbstständiger, unabhängiger Mensch zu sein, der andere Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, gleich und respektvoll behandelt. Das Schlüsselwort hier ist "handeln". Gerede gibt es von Politikern und Genderbesessenen schon genug, ohne, dass es jemandem hilft.
Ich glaube, dass Lukas heimlich auf Emres Schwester steht. So!
Immer so heteronormativ, die Damen, Herren und Diversen Lehrer*innen. ![]()
Was ist das für eine dämliche Definition von interkulturellem Konflikt? Jeder Konflikt, an dem Personen unterschiedlicher Kulturen beteiligt sind, soll ein interkultureller Konflikt sein? Wenn überhaupt muss dafür doch ein kultureller Unterschied ursächlich für den Konflikt sein.
Vielleicht hat Emre Lukas die Bonbons geklaut. Oder ihm die Freundin ausgespannt. Oder Lukas ist in Emre verliebt. Oder er ist ein kleiner Rassist. Oder er wollte mit seinem Kumpel in die Gruppe und hätte bei jedem anderen Partner gesagt, dass er nicht mit ihm zusammen arbeiten möchte. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die beeinflussen, wie Lukas Aussage einzuschätzen ist.
So einen Nonsens als Umfrage für die Abschlussarbeit (steht irgendwo Bachelor? Es könnte auch Master oder Stex sein) zu machen, verbietet schon der gesunde Menschenverstand oder die Lektüre eines einzigen einschlägigen Fachtextes. Das kann man auch nicht durch magelnde wissenschaftliche Ausbildung im Studium entschuldigen.
Was die Fragen mit Psychologie zu tun haben, kann ich auch nicht nachvollziehen. Vielleicht ist die Umfrage gar nicht ernst gemeint und die Erzeugung von Reaktionen hier ist das eigentliche Experiment.
Die Verdienstmöglichkeiten waren mir auch klar. Was mich zunehmend nervt, sind neue Aufgabenfelder, für die man keinerlei Entslastung bekommt. Deshalb sind die Kollegen auch gezwungen zu reduzieren, um diesen neuen Anforderungen irgendwie gerecht zu werden. Also, sinkt das Einkommen erheblich.
Genau Buch darüber führen, was du wann arbeitest. Entweder keine Überstunden machen (Umlegen der Ferienzeiten nicht vergessen) oder ansammeln und auf später verteilen. Alles andere bleibt eben liegen. Wenn es sich zu sehr häuft, gibts eine Überlastungsanzeige.
Ich werde nie verstehen, wie man so obrigkeitshörig sein kann, dass man nur, weil der Chef es sagt, gleich springt und sich sogar das eigene Einkommen beschneidet, um dem Chef zu gefallen. Der Vorteil am Beamtentum (oder der unbefristeten Anstellung) ist doch unter anderem, dass es Rechtsgrundlagen gibt und man im Gegensatz zur freien Wirtschaft tatsächlich am längeren Hebel sitzt.
Zitat von Tulpe80Zu den Dienstfahrten (z.T. auch noch auf eigene Kosten!) und unbezahlten Überstunden während dieser ist schon oben viel geschrieben worden.
[/quote]Wenn du nicht fahren willst, fährst du eben nicht. Schon gar nicht, wenn du das selbst bezahlen sollst. Dazu gibt es auch schon einen Thread. Wenn jemand anderes die Fahrt organisiert, ich sie nicht bezahlen muss und mir das mit der Lerngruppe vorstellen kann, fahre ich auch mal auf Studienfahrt. Das ist bisher aber erst ein mal vorgekommen. Als Klassenleitung mache ich gerne Tagesausflüge bis maximal eine Übernachtung in der Region, an Orte, die mich interessieren und für die ich auch privat Geld ausgeben würde.
Als Beamter kann man mich ja glücklicherweise zu fast nichts zwingen.
Das ist völlig irrelevant. Er hat etwas studiert, für das es kaum Bedarf gibt. Und die wenigen Stellen, die es gibt, bekommen eben nur die Besten. Und deshalb verdient er wenig. Ganz einfach.
Das Argument ist doch, dass Lehrer Akademiker seien, die so viel wie alle anderen Akademiker verdienen müssen. Warum vergleicht man sich dann nur mit den 5% - 10% der Akademiker, die mehr verdienen und nicht mit den ca. 80%, die weniger verdienen? Lehrer sind doch sogar in der luxoriösen Position, dass sie bereits im Studium wissen, was sie bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung den Rest ihres Berufslebens verdienen werden. Welcher BWLer, Jurist, Informatiker, Anglist, Soziologe, Musiker kann das?
Das macht deinen Beitrag nicht richtig, hilfreich oder themenbezogen.
¯\_(ツ)_/¯
Nö. Master sind alle. Also gehören auch alle gleich bezahlt.
Der Lehramtsstudent schafft es wieder nicht, zu beachten, dass es nicht nur Hessen gibt.
In Hessen studiert man für die Grundschule 6 Semester und sitzt überwiegend unter sich in mäßig anspruchsvollen Veranstaltungen. Für Haupt- und Realschulen sind es 6 Semester, für Gymnasien sind es 8 Semester, die überwiegend identisch sind (L2er haben etwas mehr Pädagogik, dafür weniger Fachwissenschaft). Für Förderschulen sind es ebenfalls 8 Semester, davon sind fast die Hälfte in den Förderschwerpunkten, der Rest beateht aus einem Unterrichtsfach und den Bildunhswissenschaften. L5er studieren BA/MA mit den Hauptfachstudenten/Gym Studenten zusammen.
Nun geht es aber bei der Besoldung gar nicht um den Anspruch des Studiums, sondern um dessen Regelstudienzeit. Formal ist es leider richtig, dass Grundschullehrer in Hessen wegen des kürzeren Studium weniger Geld bekommen. Innerhalb des geltenden Regelwerks, müsste die Regelstudienzeit verlängert werden, um eine höhere Besoldung zu rechtfertigen.
Wenn alle gleich lang BA/MA studieren, dann müssen auch alle gleich viel Geld bekommen.
Wie anspruchsvoll das Studium ist/war, ist mir um ehrlich zu sein im Hinblick auf die Besoldung vollkommen egal. Alle Schularten sind wichtig, alle haben ihre eigenen Schwierigkeiten, Herausforderungen und erfordern professionelle Arbeit.
Ja, alles richtig. Es ist aber blöd, wenn man den Schülern als Schulregel verkaufen muss, "Trinken im Unterricht ist nicht erlaubt" und ich stelle mich vorne hin und trinke gemütlich meinen Tee in deren Arbeitsphase.
Dumme und ungesunde Schulregeln darf man als Lehrer getrost ignorieren. Genug zu trinken ist wichtig, sowohl für Schüler als auch für Lehrer.
In vielen Studiengängen muss ja Mathematik als Nebenfach belegt werden (Mathematik für Physiker o.ä.). Wenn die Rechtschreibkenntnisse von Ingenieuren oder angehenden Lehrern wirklich so schlecht sind, vlt. würde es Sinn machen, einen Kurs "Deutsch als Nebenfach" ins Studium zu integrieren.
Mit freundlichen Grüße
Deutsch auf dem Niveau, auf dem es Inegnieure und Nicht-Deutsch Lehrer benötigen, lernt man in der Schule. Wer es dort versäumt hat, dies hinreichend zu lernen, muss sich selbst darum kümmern. In Mathe für Physiker lernt man auch nicht, schriftlich zu dividieren oder abzuleiten.
Wer hat dir gesagt, dass du die Bewerbung zurückziehen solltest?
Jup
Ich betreibe eine Nischen-Website, die durch Affiliate-Links ein paar Euronen abwirft. Ein youtube-Kanal ist in Arbeit.
DUUM mag es auch, dass es zur Zeit schön dunkel ist und die Sonne nicht den ganzen Tag knallt.
Manchmal wäre ein Privilegien-Check anzuraten. Hier wird ein netto Unterschied von rund 250 Euro zur Ausgeburt der Ungerechtigkeit erklärt. Und das bei 3000 Euro netto in Steuerklasse V. Das heißt es gibt noch einen Ehegatten, der mehr als 3000 Euro nachhause bringt.
Natürlich muss man auch ein wenig auf die Fächerwahl achten um später nicht arbeitslos zu sein.
Dann ist eine Naturwissenschaft (wenn es nicht gerade Bio ist) doch keine schlechte Wahl.
Zitat von Jasmin86Was mich an Englisch vor allem irritiert ist,dass wir ausschließlich Seminare und keine einzige Vorlesung haben.
Die Kurse sind klein und sehr verschult, es zeigen immer die gleichen Leute auf, die dann mit dem Dozenten parlieren.
Das ist irgendwie eine komische Atmosphäre und man kommt sich etwas seltsam dabei vor und fehl am Platze..zumindest geht es mir so.
In den Anfänger Seminaren ist das Niveau noch nicht besonders hoch. Da kannst du doch prima mit parlieren. Und wenn es "nur" Fragen zu den Texten sind, die ihr gelesen habt.
Zitat von Jasmin86P.S
An Latein zweifle ich nicht.
Ich bin nur so traurig, dass ich in Altgriechisch nicht mehr mit komme wg meiner Fehlzeiten in den letzten 2 Wochen, denn dieses Fach hat mir von Beginn an große Freude bereitet :(.
Nebst Latein natürlich.
Das Semester hat doch erst im Oktober angefangen. Zwei Wochen Altgriechisch kannst du bequem nachholen. In 6 Zeitstunden Unterricht (8 * 45min.?) passiert zwar etwas, aber nicht so wahnsinnig viel, dass man den Anschluss nicht wieder bekommen könnte.
Werbung