Beiträge von s3g4

    Und was hat es damit zu tun, dass man ganz einfach in eine PKV kommt bzw. die wechseln kann(was nämlich nicht stimmt)?!?!

    Wer hat das denn behauptet?

    In die PKV zu kommen ist tatsächlich nicht so leicht wie in eine GKV, daher wundert mich , dass man rausgeworfen werden kann.

    Natürlich. Auf eine private Krankenversicherung hat man kein Anrecht und kann natürlich bei Vertragsverletzung auch gekündigt werden. Ich verstehe nicht wieso man sich darüber aufregt.

    D h., wenn an der einen Schule ne Veranstaltung stattfindet, an der ich, laut Stundenplan, nicht da bin, muss ich auch nicht hingehen?

    Wird mich das Schulamt diesbezüglich kontaktieren? Also wird mich das Schulamt fragen, ob ich mit der Teilabordnung einverstanden bin?

    Sorry ich hatte mich verlesen. Ich dachte es geht um die beweglichen Ferientage.

    Deine Einsatztage werden zwischen deiner Stammschule und der Abordnungsschule abgestimmt. Bei einer halben Stelle bist du ja theoretisch jeweils 2,5 Tage an den Schulen. Das macht natürlich keinen Sinn. Daher kann es auch 2/3 oder besser noch 2/2 Tage sein. Ich würde auf jeden Fall mit den Stundenplanern sprechen. Vielleicht könnt ihr euch auch alle zusammen setzten und eine vernünftige Lösungen finden. Kann man auch online machen, weil die Schulen ja scheinbar recht weit auseinander liegen.

    Es ist mitunter anstrengend, hier mit Dir zu diskutieren, weil Du die Fakten nicht zur Kenntnis nimmst. Im konkreten Fall einer Legasthenie fällt der Notenschutz fast nicht ins Gewicht, weil die Rechtschreibung nur einen verschwindend geringen Teil der Prüfungsleistung ausmacht. Die viel erheblicheren Prüfungsleistungen bleiben davon unberührt.

    Wozu macht man den Notenschutz, wenn es nur ein geringer Teil ist?

    Ich betrachte die Tätigkeit (fast) jeder Regierung als Wertschöpfungsprozess. Das ist ihre Hauptaufgabe - neben der Bewahrung und dem Schutz von Werten. Investitionen refinanzieren sich - und bringen eine zusätzliche Dividende, wenn sie klug gewählt werden.

    Ja das mag so sein und es klappt auch manchmal. Oftmals ist sind die Investitionen aber nicht besonders erfolgreich. Darum geht's aber hier trotzdem nicht.

    Das ist wohl jedem klar. Ich würde als Arbeitgeber aber schon gerne wissen, ob ich einen Mitarbeiter Kudenmails rausschicken lassen kann oder ob ich doppelchecken muss, dass er vorher auch tatsächlich ein Korrekturprogramm drüberlaufen lässt. Und wenn jemand eine Zeitverländerung benötigt, z.B. im Autismus-Spektrum, dann möchte ich das als Arbeitgeber auch wissen, denn das hat ja vermutlich auch bis ins Arbeitsleben reichende Konsequenzen.

    Ein Glück hast du als Arbeitgeber aber kein Anrecht auf solche Informationen.

    Was ist so schlimm an der Debeka. Wir sind als Familie mittlerweile schon recht lange da und hatten bisher absolut keine Schwierigkeiten.

    Wenn einer *zickt* ist es immer die Beihilfe nicht die PK.

    Ich muss auch sagen, dass die Debeka bisher keine Probleme gemacht hat. Auch bei anderen, die ich kenne habe ich noch nix negatives gehört. Selbst bei ganz Alten mit viel Aufwendungen läuft das alles super durch.

    Dass Longcovid bzw. Postcovid durchaus ernsthafte Erkrankungen sind, die nicht wenige Menschen betreffen. Es geht nicht um ein wenig Husten und mal zum Arzt zu gehen sondern es geht um Menschen, die trotz Ärzte und trotz Reha nicht mehr arbeiten können und nicht mehr ihr normales Leben leben können.

    Ja mag ja alles sein. Du hast aber dies hier zitiert

    Aber wahrscheinlich zählt das dann als "LongCovid" oder so. Oder halt einfach "LongInfekt". Wie auch immer, Cortison wirkt wunder, es ist nach 4 Wochen wieder weg. Dass es in einem Lehrerkollegium wie unserem (gut 100 Personen) ein Dutzend LongCovid-Geschädigte gäbe halte ich unterdessen nur noch für frei erfunden.

    Was hat das jetzt miteinander zutun? Oder wolltest du das mal wieder hochspielen? Wir wissen, dass es das gibt und dass es für betroffene nicht schön ist.

    Ich sehe da noch als dritte Partei die „normalen“ Schüler/Absolventen, die nicht übervorteilt werden dürfen. Die Grenze zwischen einer gewissen Tolpatschigkeit und einer spastischen Lähmung ist ja fließend, ebenso wie die Grenze zwischen einem schlecht Haupt- und einem guten Förderschüler fließend ist. Am Ende hat aber der Förderschüler dank Inklusion und diverser Nachteilsausgleiche und Nichtbewertungen ein Abitur in der Tasche, auf dem dies alles nicht einmal vermerkt ist, wohingegen der „normale“ Schüler nur ein schlechtes Hauptschulzeugnis vorweisen kann. Ist das etwa gegenüber dem Hauptschüler gerecht? Ich denke nicht!

    Gewiß spitze ich die Problemstellung jetzt extrem zu, dies soll jedoch rein der Veranschaulichung des Problems dienen.

    Wenn wir uns vormachen, wir könnten mit Klausuren etc. Leistung messen, dann muss die Leistung auch immer gleich gemessen werden. Sonst ist die Messung unnötig.

    Ich gehe auch nicht mit zwei Thermometern raus, eines das Referenzthermometer zeigt 10°C und das andere 22°C an. Weil aber die Sonne scheint sind die 22°C ja gar nicht so weit weg und ich lasse das andere Thermometer als ausreichend genau zu. In der Betriebsanleitung vermerke ich aber, dass die Genauigkeit konstruktionsbedingt nicht gewährleistet wird. Wer wird jetzt verarscht? Das Thermometer oder der Kunde?

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