Beiträge von s3g4

    Wie soll man denn auf so etwas antworten?

    Zitat von Studie

    Ich freue/freute mich, wenn meine Seminarlehrkraft mich unterstützt/unterstützte, aber gleichzeitig ärgere/ärgerte ich mich darüber, dass ich von ihr abhängig bin/war.

    Ich mag die unterstützung, aber ich bin überhaupt nicht Abhängig von dieser Person. Also was denn nun?

    Zitat von Studie

    Ich freue/freute mich über die Ratschläge meiner Seminarlehrkraft, aber gleichzeitig mag/mochte ich es nicht, wenn sie/er mich bevormundet/bevormundete.


    Was ist wenn man die Ratschläge gut fand, aber nicht bevormundet wurde?

    Zitat von Studie

    Meine Seminarlehrkraft beurteilt/beurteilte meine Leistungen willkürlich.

    Diese Person darf mich überhaupt nicht bewerten...


    Zitat von Studie

    Wenn ich Stress im Referendariat empfinde/empfand ...


    ... dann denke/dachte ich darüber nach, wie ich das Problem lösen kann.
    ... dann mache/machte ich mich daran, das Problem anzupacken.
    ... dann entscheide/entschied ich mich für einen Weg, das Problem zu lösen.
    ... dann versuche/versuchte ich, es beim nächsten Mal besser zu machen.

    Die Fragen sind doch sehr redundant.


    Zitat von Studie

    Von welcher Person fühlen/fühlten Sie sich im Referendariat besonders unterstützt?


    Mentor/-in, Betreuungslehrer/-in, Seminarlehrer/-in

    Das sind doch drei verschiedene Personen, wie soll ich mich hier entscheiden?


    Zitat von Studie

    Die ambivalente Rolle der Seminarlehrkraft (einerseits Ausbilder/-in, andererseits Betreuer/-in) empfinde/empfand ich als ...

    Eine solcher Person gibt es in Hessen nicht.


    Zitat von Studie

    Den Umgang mit den Eltern der Schüler/-innen empfinde/empfand ich als ...

    Nicht jeder hat überhaupt Elternkontakt. An meiner Schule gibt es diesen überhaupt nicht.

    Hallo allerseits,

    Dies ist eine Frage an alle Religionslehrer/innen.

    Ich bin katholische Religionslehrerin und wurde an eine Schule versetzt, die einen sehr kleinen Anteil katholischer Schüler hat. Bis dato konnte ich mein Zweitfach Religion nicht unterrichten, da dies für die wenigen Schüler ein anderer Kollege macht. Nun gibt es einen Engpass im evangelischen Reliunterricht. Der kooperative Religionsunterricht wurde in der Fachkonferenz abgelehnt - zu aufwändig! Nun soll jeder Kollege ökumenisch unterrichten, also katholische und evangelische Schüler in einem Kurs. Dies ist meines Wissens nach aber eine "rechtliche Grauzone". Überdies möchte ich das auch nicht. Ich möchte katholischen Religionsunterricht erteilen. Kann ich zu diesem ökumenischen Unterricht gezwungen werden? Laut GG und Verfassung NRW ja eigentlich nicht...
    Wie seht ihr das?

    Ich kann zu dem Thema zwar nichts beitragen, aber eines interessiert mich schon. Wieso genau weigerst du dich beide christlichen Konfessionen zusammen zu unterrichten? Aus meiner eigenen Schullaufbahn, wo ich sowohl ev. Religionsunterricht als auch Ethik hatte, konnte ich keinen signifikanten Unterschied erkennen.

    Ich fand es schon immer amüsant, dass sich Kollegen, die nicht Deutsch studiert haben, sich genau darauf berufen: "Ich habe doch kein Deutsch studiert!"Meine Güte, wir reden hier doch nicht von vertieften germanistischen Kenntnissen, sondern von dem halbwegs störungsfreien Gebrauch der Muttersprache.
    Wie peinlich ist das denn, anderen in der Schule was beibringen zu wollen - und selber nichtmal 3 gerade Sätze formulieren zu können...! :_o_D

    Mir sind meine Defizite wohl bekannt und gehe damit auch offen um. Ich kann schon drei Sätze formulieren. Es schleichen sich aber viele Fehler ein (wie fehlende Kommata, Endungsbuchstaben vergessen, fehlende Wörter usw.). Ich finde meine eigenen so gut wie gar nicht.

    Zum Trinken komme ich irgendwie gar nicht, auch nicht zu der empfohlenen Pause. Bei 15 Minuten-Pausen ist das auch nicht machbar, kaum bin ich im Lehrerzimmer kann ich auch nach 5 Minuten wieder umdrehen.
    Aber die Schule ist auch da sehr speziell, was Klientel und Schulleitung angeht......schönes Arbeiten ist irgendwie anders...gesundes auch.

    Dazu hat man doch immer Zeit. Arbeitsphasen der Lerngruppe oder einfach zwischendurch.

    Das mag ja sein. Wie lange studiert ihr denn so? In 7 Semestern schaffte das fast niemand bei uns, vllt. an der PH früher. Aber schon zu meiner Zeit nicht mehr.

    mein Erststudium (Dipl. -ing. (FH)) habe ich in Regelstudienzeit von 8 Semestern beendet. Den Master (M. Sc.) ebenfalls in 3 Semestern (trotz Vollzeit Stelle in der Industrie).

    War anstrengend, aber machbar. Ich kann mir nicht vorstellen wieso das in Lehramtsstudiengängen nicht gehen sollte.

    Als Schule des zweiten Bildungsweges für Erwachsene haben wir regelmäßig Unterrichtsbesuche und Lehrproben, die von Fachleitern oder Prüfern durchgeführt werden, die von Regelschulen von Jugendlichen kommen. Es hat schon Ärger gegeben, weil die hinterher moppern, dass sich Studierende erdreistet hätten, im Unterricht ihre Kappen zu tragen! :O Natürlich wird das im Zweifelsfall den armen Referendaren zur Last gelegt.
    Aus diesem Grund sage ich den Reffis immer, dass sie in dem Fall ihren Fachleitern sagen sollen, dass ich ihnen als Ausbildungslehrer explizit verboten hätte, die Studierenden darauf anzusprechen, und dass sich die Ausbilder in der Frage doch bitteschön an mich wenden sollen.

    Ist bislang noch nicht passiert...

    Mir hat bislang noch kein Fachleiter da reingeredet. Mir würde es auch niemals einfallen das Trinken oder Toilettengänge zu verbieten und ich möchte da auch nicht um Erlaubnis gebeten werden.

    LuL für berufsbildende Schulen! Auch das BG ist kein eigener Studiengang. Wir studieren schulformübergreifend. Mit Mathe wirst Du vermutlich nur am BG oder in Vorbereitungsklassen eingesetzt, weil es an der Berufsschule das Fach "Mathe" nicht gibt (wir haben ein Lernfeldkonzept). Deutsch dagegen ist an der BBS eine fröhliche Wundertüte, vom Vorbereitungsjahr über Berufsschule und BG bis zum "Präsentations-Modul" in der Technikerausbildung.

    Das mit Mathematik stimmt so aber nicht. Es gibt im berufsbildenden Bereich viele Schulformen die Mathematik im Lehrplan vorsehen. Da wäre das berufliche Gymnasien, Fachoberschule, Berufsfachschule, höhere Berufsfachschule und Fachschule. 
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    In Bayern, ja, ein Jahr lang. In den anderen BL anscheinend nicht.

    in Hessen machen die Fachlehrer fast genau das gleich Referendariat. Als Unterrichtsfach haben die halt nur ein weiteres Modul im arbeitstechnischen Bereich.

    Nun ja, abschließend ist zu sagen, es geht hier nur um Lehrer/innen / Pädagogen/innen, die sich ernsthaft bewerben möchten. Sollte jemand weitere ernst gemeinte Vorschläge haben, wie man die Threaderöffnung umformulieren kann, damit sie für potentielle Berwerber/innen interessant und informativ wirkt, kann sich gerne per PN an mich wenden.

    die Frage nach der Transparenz muss sich jede Lehrkraft und schule gefallen lassen und Stelle. Warum soll ich Interesse an etwas haben, dass nicht jeder wissen darf? Was stimmt damit nicht? Wieso ist es ein Geheimnis?

    Es ist wirklich nicht sehr professionell bei so wichtigen Themen Informationen vorzuenthalten. Das spricht eine klare Sprache über die Kultur innerhalb der Einrichtung.

    Mein Interesse wäre damit direkt im Keim erstickt.

    Kiggie, du hast nie richtig auf dem Land gewohnt, oder? Da gibt's Schulen zu denen kommt man nur mit dem Bus der Schüler zur ersten Stunde und auch nur dem typischen Schüler Wohnort.

    Jepp und das ist keine Seltenheit. Ich habe eine Fahrstrecke von 50 km und schaffe diese gemütlich in 45 min. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln würde ich allerdings 2,5 h (pro Strecke) brauchen. Daher ist das für mich keine Option.

    Ganz ehrlich? Manche Kollegen würde ich auch lieber im Anzug sehen als so, wie sie jetzt rumlaufen. Lehrer neigen da gelegentlich schon zu arger Lässigkeit.

    Leider verschwinden die tollen skills allzu leicht hinter der schlunzigen Fassade. Kleider machen Leute - das ist nicht nur der Titel einer von Generationen von Achtklässlern als stinklangweilig empfundenen Novelle von Gottfried Keller, sondern auch eine schlichte Tatsache.

    Das definiert jeder anders. Bei mir ist das höchste der Gefühle ein Hemd und Halbschuhe. Im Sako oder gar Anzug fühle ich mich nicht wohl und würde mich weigern dies täglich tragen zu müssen. Sicher geht es dabei auch um Professionalität, aber man kann auch in einem ordentlichen Hemd, Pullover oder T-Shirt professionell Auftreten. Vor allem merkt die Klassen, wenn man etwas vorspielt bzw. man sich nicht wohl fühlt.

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