Beiträge von Erdbeereis

    passte gerade so schön zu NRW:


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    (falls es hier nihct hergehört, bitte löschen...)

    ich frage mich ja, wohin die Reise gehen wird: entweder wird eh die Schule komplett wieder geöffnet (geht nur, wenn die Abstandsregel keine Rolle mehr spielt, dann ist im Sport auch alles wieder erlaubt), oder es bleibt bei den momentanen Auflagen (Halbgruppen, Abstand und dann mit den Regeln für Sport, die oben schon genannt wurden, sprich am besten jeder steht an seinem Platz und macht 10 Kniebeugen etc.).

    Ähnlich wie im Kindergarten wären feste Gruppen/ Klassenverband dann die einzige Möglichkeit, auf ein Infektionsgeschehen zu reagieren.


    Es macht sicher auch noch einen Unterschied, ob ich Oberstufenschüler habe oder Fünftklässler, die eigentlich immer zuerst in die Halle stürmen und sich auf die Bewegung freuen, das wird bestimmt eine Herausforderung, die in einer großen, zu Bewegung einladenden Halle auf Abstand zu halten .


    Ich bin sehr gespannt und habe gemischte Gefühle...

    ich frage mich, wie/ ob/ wann/ in welcher Form der Sportunterricht für das nächste Schuljahr

    a) überhaupt jetzt vor den Ferien geplant wird (müsste ja jetzt schon in der Unterrichtsverteilung berücksichtigt werden?) und

    b) wie er umgesetzt werden soll?


    Gibt es da in einigen Bundesländern schon konkrete Vorgaben oder Ideen?

    Für Niedersachsen habe ich noch nichts gefunden...

    Hallo,
    nach einiger Diskussion mit einem Kollegen, dessen Frau von einer eventuellen DU betroffen ist, waren wir uns nicht ganz einig, was bei der sog. Wartezeit von 5 Jahren (die ja erfüllt sein muss um überhaupt einen Versorgungsanspruch zu erwirken, bzw. um evtl. in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden zu können) berücksichtigt wird?


    Im entsprechenden Beamtenversorgungsgesetz ist die Rede von der "ersten Berufung in das Beamtenverhältnis"...
    Ist hiermit der Zeitpunkt der Lebenszeitverbeamtung gemeint oder schon das Referendariat (Beamter auf Widerruf) oder die Verbeamtung auf Probe?
    Sind Teilzeitbeschäftigigungen (unterhälftig aus familiären Gründen und TZ in EZ unterhälftig) generell berücksichtigungsfähig oder ist das Ländersache?


    Was passiert im schlimmsten Fall, wenn die 5 Jahre nicht erreicht sind? Theoretisch bei DU eine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis, oder?


    Vielen Dank für etwas Aufklärung :)

    ich hätte ja auch die Hoffnung, dass möglichst viele Bundesländer nachziehen...
    Allerdings habe ich es so verstanden, dass diese "pauschale Beihilfe"/ Versicherung in der GKV mit Übernahme der Hälfte der Kosten nur für die neu einzustellenden Beamten gilt, bzw. ab 2020 dann auch für die "Bestands-Beamten", die allerdings schon in der GKV sind (und jetzt den vollen Beitrag alleine zahlen)...?


    Hat jemand eine Info, ob es evtl. Aussicht auf Öffnung der GKV mit dem neuen Modell auch für die gibt, die klassisch im Moment Beihilfe + anteilig PKV nutzen oder ist das utopisch?

    danke schonmal für eure Antworten und Tipps, ich werde mal einiges davon ausprobieren...


    ich habe schon einige Englischkurse gehabt, aber irgendwie fällt mir bei dem aktuellen gerade auf, wie erschreckend die Texte bei einigen aussehen. Das hatte ich bisher so extrem noch nicht.


    Da frage ich mich, ob es vielleicht gerade eine zufällige Ausnahme ist, oder ob sich das Niveau generell im Tiefflug befindet (wenn ich andere Kollegen aus anderen Fächern so höre, scheint es dort nicht unbedingt besser zu sein?!)


    Im Moment habe ich auch keinen Einblick in die Mittelstufe, kann also nicht beurteilen, ob es tatsächlich dort im Englischunterricht bei Lückentexen und multiple choice Aufgaben bleibt.
    Die Kollegen dort geben sicherlich ihr Bestes, soweit es eben bei den überall knappen Ressourcen möglich ist...

    Was sonst noch hilft: Beispieltexte verbessern. Bessere Struktur, mehr/ andere connectives,... Einfach mal Beispiele geben.


    in diese Richtung suche ich ja nach Material...
    Hier und da habe ich bei den gängingen Verlagen schonmal einzelne Beispielaufgaben gefunden, aber vielleicht gibt es auch noch etwas, was gezielt die (komplexere) Textarbeit/ Textproduktion fördert...?


    und ja, am besten jeden Tag einen Essay schreiben, aber ich kann nicht dann ständig bei knapp 30 Leutchen korrigieren, da reichen mir die 2 Klausuren im Halbjahr schon.

    Hallo,
    ich lese schon länger interessiert mit und habe mich nun angemeldet, nachdem ich gerade die erste Englisch-Klausur meines neuen Kurses in der Oberstufe korrigiert habe. Es fällt leider auf, dass etliche SchülerInnen Probleme haben, strukturierte, zusammenhängende (und natürlich möglichst fehlerfreie) Texte zu schreiben.
    Teilweise bestehen elementare Mängel bei z.B. word order/ sentence structure.
    Es ist für mich sehr frustrierend, Sätze zu lesen, die entweder so "deutsch" klingen (da Wort für Wort übersetzt) oder die z.T. so unverständlich sind, dass ich kaum weiß, was inhaltlich gemeint ist.


    Für diese SchülerInnen suche ich nun nach Material, das ich ihnen an die Hand geben kann um diese Lücken möglichst selbstständig aufzuarbeiten (vielleicht ein utopisches Ziel?!) In der Mittelstufe ist nach ihren Angaben das Schreiben von "ganzen Texten" leider zu kurz gekommen :(


    Gefunden habe ich bisher eher isolierte Grammatik-Trainer, aber das geht nicht ganz in die richtige Richtung.
    Aus dem Studium kenne ich einige "academic writing" Bücher, die kleinschrittig das Schreiben von z.B. Essays vermitteln.
    So etwas in der Art suche ich für die Oberstufe (die Klett oder Cornelsen Abi-Workshop-Hefte passen aber nicht ganz so gut).


    Vielleicht hat jemand einen guten Literatur-Tipp oder sonstige hilfreiche Ideen?
    Vielen Dank schonmal
    Aus den Klausuren picke ich auch immer Beispiel-Sätze heraus, korrigiere diese zusammen mit den Schülern und wiederhole dabei die Grammatikthemen.
    So etwas in der Art müssten die ganz Schwachen aber am besten täglich machen...

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