Ich fänd ein „Ich schließe mich meinem/r VorrednerIn an“ prima. Dafür muss ich auch keine Makrokommunikation machen.
Beiträge von MarieJ
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julia Leider wieder unverständlich. Liest sich ein bisschen wie schlecht übersetzt...
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Ich finde solche Fachleiteraussagen furchtbar, wenn sie dir nicht gleichzeitig Tipps gibt, wie man es besser macht und erklärt, warum das für sie ein No-Go ist. Sie ist schließlich dafür da, dir was beizubringen und nicht du, das Rad neu zu erfinden. Also: frag nach!
Ich beginne die Stunden unterschiedlich:- Besprechung von Hausaufgaben, falls notwendig
- Direkt mit einer Aufgabe - Aufteilung in Gruppen u.ä.
- Manchmal wie Alfons (der mit dem Trainingsanzug): „Thema heute...“
u. ä.
Wenn in der Welt oder bei den SuS etwas Aufregendes/wichtiges passiert ist, nehme ich mir evtl. Zeit, darüber zu sprechen. Das ist m. E. für Anfänger aber gefährlich, da man die SuS evtl. nicht so leicht wieder einfängt, um dann zum Stundenthema überzugehen.
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Meine Frage ging in Richtung der anderen Bundesländer. In NRW ist mir das Ganze bekannt, weil ich auch immer wieder Abiprüfungen habe.
Und natürlich ist das Ansinnen des TE ziemlich verdächtig bis abstrus. -
DrehumdieBolzenIngenieur
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„Da es aber sein letztes Jahr ist, sehe ich es nicht ein, für ihn allein ein neues Buch zu kaufen, welches später voraussichtlich nie wieder genutzt wird.“
Vermutlich hat Möbius Recht.
Nachklausuren gibt doch in keinem Bundesland in veröffentlichter Form z. B. Buch. Oder täusche ich mich da?
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Geier Sturzflug
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Ich bin für eine Bevorzugung guter Gefühle

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@Rets Deinen Beitrag hatte ich auch nicht als Selbstlobhudelei verstanden, entschuldige, wenn das so rüberkam.
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oder doch Eierlikör
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@Rets Wenn du das alles schon drauf hast, bist du wirklich gut gerüstet. Ich bin schon sehr lange Lehrerin, nehme vieles mit Humor (der muss aber echt sein) und weiß, dass ich nichts persönlich nehmen sollte. Dumm nur, dass manches -auch von KuK- eben persönlich ist. Das macht ja Beziehungsebene aus, sonst ist es nur eine Fakebeziehungsebene. Da ist es oftmals schwierig, die Balance zu halten und trotzdem professionell zu bleiben.
Bei mir hilft es, dass ich weiß, dass es die Jugendlichen gerade vielleicht persönlich meinen, aber eben vieles noch durch ihre altersbedingte Brille sehen oder doch nur einen Stellvertreterkonflikt mit mir austragen wollen.In manchen Fällen kann es aber auch durchaus mal angebracht sein, das eigene Verhalten in Frage zu stellen. Ich tu das jedenfalls immer noch und immer wieder. Deshalb wäre m. E. Supervision an Schulen eigentlich ein Muss.
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Eine Abstimmung bitte erst, wenn wie in einer anständigen Lehrerkonferenz das gleiche mindestens fünfmal in verschiedenen Worten gesagt worden ist und sich mindestens 10% der Anwesenden so zerstritten haben, dass sie zwei Monate lang nicht mehr miteinander reden. Ordung muss sein, wegen von 1 Berufsethos.
Ja, genauso hatte ich es mir vorgestellt

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Wer entscheidet denn eigentlich darüber? Stefan? Oder Stefan+Mods? Oder gibt’s hier demnächst eine Abstimmung?
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Damit hier nicht nur ein „Daumen hoch“ steht:
Ich finde die von dir vorgebrachten Gesichtspunkte alle richtig und möchte mich deinen Ausführungen anschließen. Obwohl ich mich outen muss, dass ich auch schon schnell einen „Daumen runter“ vergeben habe

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Nee, HBDI kenne ich gar nicht. Ist das interessant oder sinnvoll?
Hast du schon mal ernsthaft in Erwägung gezogen, deinen Lehrjob aufzugeben und nochmal etwas ganz Neues anzufangen? -
Zauberwald Warum sind denn Dreads ok, Jogginghosen aber nicht?
Was man an diesen Diskussionen immer merkt, ist es, wie super subjektiv die Auffassungen dazu sind. Früher galten Dreads als ungepflegt, hat sich heutzutage erledigt. Auch bei Jogginghosen gibt’s deutliche Unterschiede und evtl. spukt manchen der Lagerfeld-Spruch im Kopf herum.
Wir hatten hier doch schon ähnliche Diskussionen um die Kleidung von Lehrkräften bzw. Piercings u. ä. Auch da scheint es wohl Gefühlssache zu sein, wie man bestimmte Kleidung und Accessoires empfindet. Lediglich bei sehr spärlichen Bekleidungen gibt es offenbar ähnliche Grenzen.Erinnert sich noch jemand an den Werbespot von Evonik mit dem Mädel, dass nur mit BVB Fanschal und Mütze rausdurfte? Schönes Beispiel für Eltern, die ihren Teenies Kleidervorschriften machen.
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Ich hätte damit gar kein Problem. Wir sind vor 40 Jahren auch in allen möglichen und unmöglichen Klamotten rumgelaufen und die Erwachsenen hielten uns für verwahrlost

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