Ich fand meine Schulzeit auch ganz gut, weniger wegen irgendwelcher Fächer als wegen mancher (jedenfalls für mich) guter LehrerInnen:
Meine Englischlehrerin war top, habe deshalb Englisch LK gemacht,
meine Philosophielehrerin war noch besser, habe deshalb Philosophie studiert,
mein Physik Lk war prima und mit wenigen Leuten, deshalb kam’s zum Physikstudium.
Generell erfahre ich von meinen SuS auch, dass sie die Fächer sehr stark nach KollegInnen mögen oder eben nicht. Das wollen wir zwar immer nicht und meinen, die sollen sich von dem Kriterium lösen, trotzdem haben wir solche Eindrücke ja selber bei Fortbildungen oder in Seminaren auch.
Zum Angebot bin ich der Meinung, dass stärker praktisches und künstlerisches Berücksichtigung finden sollte. Ich hatte z.B. noch recht viel Handarbeiten.
Neue Kopffächer braucht es m.E. nicht. Wer eine gute Grundbildung hat, schafft es auch, sich selbst Dinge zu erarbeiten.