Beiträge von MarieJ

    Ich verstehe einiges am Grundgedanken der Inklusion und gehe sehr selbstverständlich mit einigen Menschen mit Einschränkungen um.

    Aber könnte mir jemand einfach mal erklären, welchen Sinn es hätte, inklusiv beschulten Jugendlichen (mit entsprechendem Förderbedarf) Differenzialrechnung, Binomialverteilung und lineare Algebra zu vermitteln, so wie ich es in der SEK II machen muss? Einfach die SuS dazu setzen, damit sie räumlich inkludiert sind? Mir reicht es, die schwachen Regelschüler:innen zu inkludieren.

    Ich verstehe einfach nicht, warum Inklusion apriori überall gut sein soll. Im Alltagsleben keine Frage. Inklusion ist einfach an einigen Stellen eine Märchenvorstellung und man erweist dem an sich richtigen Inklusionsgedanken behinderter Menschen in unserer Gesellschaft einen Bärendienst, wenn man dies unreflektiert überall fordert.

    Im Sport wird auch nur dort inkludiert, wo es möglich ist. Leistungssport gibt es dann ganz ohne Inklusion der schwächeren Spieler:innen auch z. B. beim Rollstuhl-Basketball u. ä.

    Da gibt es sogar Punkte zur Bewertung der unterschiedlichen Behinderungsgrade, damit das entsprechend gewertet werden kann …

    In welchem Bundesland hast du Abi gemacht?

    Dein Beitrag erinnerte mich an eine Chemiekommilitonin aus NRW. Sie sagte, sie dachte sie sei gut in Mathe bevor sie im (baden-württembergischen) Studium erfuhr, dass es nicht nur ganzrationale Funktionen gibt. Wir hatten auch gebrochen-rationale Funktionen. (Ich muss mal selbst nach meiner Abiklausur suchen.)

    Schlabber Abi in NRW😀. Die Grundlagen in Mathe waren aber dennoch recht gut, ich habe trotz einfachem Mathe GK später auch die Physikdiplom-Mathe Klausuren an der Uni geschafft. War ordentlich Arbeit.

    Ich habe auch die beiden Sitzmöbel, die O. Meier in Beitrag #2 schon verlinkt hat.

    Der „Variable“ war früher „balans“, den ich zunächst in der zweiten Schwangerschaft angeschafft habe, da ich häufig Rückenschmerzen hatte. Der tut seit 36 Jahren gute Dienste. Der ist aber vermutlich für sehr große Personen nicht so geeignet.

    Inzwischen sitze ich häufiger auf dem „swopper“, hilft mir auch bei Rückenproblemen und ist in mehr Richtungen beweglich. Für mich war es sozusagen die bessere Alternative zum Sitzball, der war mir zu unruhig.

    Diese Art des Sitzens muss man aber mögen, um sich wohl zu fühlen. Ich kann es sehr empfehlen und bin überzeugt, dass man sich an den Swopper gut gewöhnen kann.

    state_of_Trance Willst du das evtl. mit mir diskutieren? 😉

    Gute Frage.

    Jetzt noch mal inhaltlich unter diesem Nick zu schreiben, ist vielleicht wirklich unklug, da ihr so viel ad hominem schreibt.

    Insofern ist dein Vorschlag nicht so absurd, es noch mal unter einem anderen Namen zu probieren: Aber da seid ihr ja eine eingeschworene Gemeinschaft, Fäden zu zerlegen. Es hätte keinen Mehrgewinn.

    Meine Fragen zu präzisieren würde bedeuten, mehr von mir preiszugeben und hier geht man ja nicht besonders diskret vor.

    Solche Vorwürfe nerven mich kolossal.

    Hier ist überhaupt keiner indiskret geworden.

    Nicht alle Antworten sind freundlich, was aber doch meist durch deine, Ahnzasnich, gegebenen Kommentare ausgelöst wurde.

    Es ist hier allzuoft so, dass Forenteilnehmer:innen beschuldigt werden, wenn ihre zunächst sachlichen Antworten den Fragesteller:innen nicht genehm sind.

    Zum Adoptieren müsste aber mehr passieren, als dass der biologische Vater nicht zahlt.

    Na klar, das weiß ich schon auch. Habe ja selbst Adoptionserfahrung 😀

    Es ging mir nur darum, die Adoption als prinzipielle Möglichkeit zu nennen, wenn man die Zulagen erhalten möchte.

    Ansonsten ist es bestimmt rechtlich nicht haltbar, dass der Unterhaltspflichtige die Zulagen nicht mindestens zur Hälfte bzw. je nach eigener Betreuungsleistung weiterreicht.

    Ach so:

    - für weniger Gehalt würde ich nicht weiter so arbeiten wie jetzt,

    - bei einem Lottogewinn oder entsprechender Erbschaft (was beides ähnlich unwahrscheinlich ist), würde ich erst einmal aufhören. Ich will ja eh früher in Rente gehen. Könnte mir aber vorstellen, einzelnen Personen/Kleingruppen, die tatsächlich etwas von mir lernen wollen, Nachhilfe zu geben.

    Also ich nehme regelmäßig Klassenarbeiten mit nach Frankreich, um sie dort mit schönem Blick aus dem Fenster der Ferienwohnung bei ein bis … Gläschen guten Rotweines zu korrigieren.

    Die Bestimmung aus der BASS muss mir erst einmal jemand zeigen.

    Bei Abiklausuren könnte ich es mir grad noch vorstellen, glaube ich aber, da gibt’s auch keine Vorschrift.

    Schön war in 2023, dass mein zweites Enkelkind geboren wurde und alles gut gegangen ist. Alle ihr mir Nahestehenden sind in 2023 gesund geblieben.

    In der Schule halte ich mich zunehmend von Stress fern, gelingt mir inzwischen ganz gut - so kurz vor der Rente.

    Habe beschlossen, im nächsten Schuljahr Stunden zu reduzieren und dann die Rentenabschläge hinzunehmen und vorzeitig zu gehen.

    Bald steht nun bei mir eine OP an, vor der ich ein bisschen Bammel habe, obwohl es inzwischen wohl ein Routineeingriff ist.

    Eigentlich ist das ja ziemlich widersinning. Eltern haben dann nämlich das Bedürfnis mitzureden. Wir haben einen Fall, da haben die Eltern in ihrer WhatsAppGruppe abgestimmt, dass im Unterricht keine Filme gezeigt werden sollen.

    Keine Ahnung, ob und wie sich unsere Schulleitung da positioniert hat.

    Vermutlich wird da nichts Globales kommen.

    Das hört sich ja direkt nach einer Waldorfschule an😀.

    In der Elektrostatik habe ich die schönsten Versuche immer im Winter bei trockenem Wetter gemacht. Z. B. den Konduktor an von einer Schülerin gekurbelten, selbstgebauten Elektrisiermaschine angefasst und mit der anderen Hand mit einer Stricknadel eine zuvor leicht angewärmte (geerdete) Benzinprobe entzündet. Schöne 🔥

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