Beiträge von MarieJ

    Das Ziel ist doch unter die 50 auf 100k Einwohner zu kommen.

    Du solltest dringend lernen, sauber zu argumentieren bzw. deine Aussagen logisch stringenter zu machen.

    Nicht der möglichst kurze Lockdown ist „politisch nicht gewollt“, sondern eine Inzidenz über 50 ist aus Infektionsschutzgründen politisch und wissenschaftlich nicht „gewollt“, eigentlich eher nicht „ausreichend“.

    Und schwups bin ich schon wieder übers Stöckchen gesprungen - hält fit🤣

    „Online kaufen“ heißt nicht „bei Amazon kaufen“ - aber das schrieb hier bereits jemand. Ökologisch betrachtet spart „online kaufen“ viele Fahrten, also Energie. Was aber blöd ist, ist der Verpackungsmüll. Solange das nur Pappe ist, kann man es aber vermutlich verschmerzen.

    Zumindest blockieren wir die gleiche Anzahl an Personen

    Es liegt doch noch unseren letztmaligen Recherchen nicht an den blockierten Personen.

    Ich habe nämlich überhaupt niemanden geblockt.

    Und selbst wenn es die gleiche PersonenANZAHL wäre, würde dies ja nicht notwendig die gleiche Anzahl an blockierten Beiträgen nach sich ziehen. Da müssten es schon dieselben Personen sein (was ich bei uns beiden nicht für unwahrscheinlich halten würde).

    Ich meine -im Gegensatz zum Fröschlein-, dass es mit der Freischaltung der Beiträge zu tun hatte. Manchmal änderte sich die Zählung nämlich nach einer kurzen Zeit. Aber da müssten wir nochmal in den dazu eingerichteten Testthread schauen.

    Was mich mehr geprägt hat als die Erfahrungen meiner Eltern, die den Krieg als Kinder bzw. Jugendliche erlebt haben, waren die Erzählungen meines Großvaters.

    Er war Pazifist und hat, als er kurz vor Kriegsende eingezogen werden sollte, einige Wochen in einem Versteck verbracht. Er berichtete davon, dass hier in einer stillgelegten Zeche Sozialisten und Kommunisten gefoltert worden wären, von den Ereignissen der Progromnacht und wie widerlich er es fand, dass jüdische MitbürgerInnen mit einem Stern gebrandmarkt wurden - es waren Nachbarinnen und ehemalige MitschülerInnen dabei.

    Mit einer großen Abscheu sprach er aus, dass man Menschen plötzlich als Untermenschen bezeichnete. Für ihn gab es mir und meinen Geschwistern gegenüber kein Tabu, auch wenn manche Themen für uns als Kinder schwierig und noch nicht verständlich waren.

    Nach dem Krieg war er zunächst CDU Mitglied und ist ausgetreten, als die Wiederbewaffnung kam.

    Meine Eltern haben viele der schrecklichen Erlebnisse zunächst verdrängt - die Bombennächte im Ruhrgebiet, das Weggerissen sein von der Familie in der Evakuierung auf dem Land.

    Erst in ihren späteren Jahren, so ab Rentenalter, kamen viele Erinnerungen mit emotionaler Wucht wieder. Dann erzählten auch sie, bei solcher Gelegenheit habe ich meinen Vater weinen gesehen, was er sonst nie getan hat. Da habe ich dann auch verstanden, warum er Silvesterböllerei immer schrecklich findet.

    Inwieweit diese Traumata meiner Eltern noch auf mich wirken, kann ich nicht sagen.

    Also mal ehrlich: da ist eigentlich nix anders als vorher. Es gibt verschiedene Szenarien, wann welche eintritt, ist aber nicht festgelegt.

    Diese Stufe mit 1+ hatten wir auch vorher schon. In unserem Kreis mit ständig über 200 passierte genau gar nichts, denn das ist ja alles optional, und wird schulscharf mit den Behörden abgestimmt.

    Bei Stufe 2 will man einfach abwarten. Auch da bleibt letztlich offen, was genau passieren soll, denn dort steht „wo immer möglich“ vor den genannten Varianten.

    Diese Mail ist m. E. also nur Augenwischerei. Für Schulleitungen ändert sich nichts.

    Mal 1-2 Jahre verzichten, bei einer Lebenserwartung von 75 (?) Jahren, ist das so dramatisch?

    Das ist keine Frage der Anzahl von Jahren, sondern davon, in welcher Lebensphase diese Jahre liegen. Für junge Menschen und Kinder ist da ein Verzicht erheblich gravierender für ihre Entwicklung. Gleichwohl kann man sicher mit Kreativität und gutem, positiven Willen vieles von dem Ungemach auffangen.

    Das können aber nicht alle Eltern vermitteln, vieles hängt auch von der Wohnsituation ab. Deshalb tun mir viele Kinder und Jugendliche/junge Erwachsene in dieser Situation schon leid.

    Hat sich mit dem Beitrag von Sissymaus überschnitten-egal, bleibt so.

    Sie haben sich mit schwachen Argumenten rausgeredet und eben gesagt, dass meine Vorwürfe nicht stimmen würden. Und da ich aber auf meiner Meinung bestand, haben sie schon angekündigt, eine Beschwerde einzulegen

    „sie“, also die Schülerinnen werden ja wohl nicht angekündigt haben, Beschwerde einzulegen.

    Nach dem von dir Geschriebenen kann man nur noch raten: Abwarten und Tee trinken.

    Das waren deine Fragen:

    Wie ist das Vorgehen?

    1. Die Eltern verfassen schriftlich die Beschwerde an die Schule?

    2. Wir senden es weiter an die Bezirksregierung samt unserer Stellungnahme?

    Darf ich vorher die Hefte der Schülerinnen austeilen? Oder sollte ich diese erstmal einbehalten,

    Die sind dann nun doch beantwortet oder übersehe ich irgendetwas?

    Zu 1. und 2. : Das dürfen die Eltern machen, wie sie wollen, so eine Beschwerde können sie direkt an die Bez.reg. richten.

    Hefte einbehalten: Nein. Wie jede andere Arbeit zurückgeben, Kopien von der SL sichern lassen.

    Einzelne Noten in einzelnen Klausuren können eigentlich nicht „abgelehnt“ werden. „Sich beschweren“ ist etwas ganz anderes, das dürfen sie natürlich, hat aber zunächst keine rechtlichen Konsequenzen.

    Das „Nachschreiben“ ist schon ein Entgegenkommen, denn es bedeutet, dass du ihnen die Möglichkeit gibst, trotz Täuschung ihre eigentliche Leistung unter Beweis zu stellen.

    Auf dem Rechtsweg kann man als Eltern zu allen möglichen Dingen eine Fachaufsichtsbeschwerde oder auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Die hätte hier m.E. kaum Aussicht auf Erfolg.

    Ansonsten gibt es keine Rechtsmittel gegen einzelne Noten. Das hat hier glaub ich auch niemand bisher anders geschrieben.

    haben sie bereits die 6 nicht akzeptiert und jegliche Form des Nachschreibens bzw. mündlicher Überprüfung abgelehnt

    Wie? Die akzeptieren das nicht? Wenn du damit anfängst, dich darauf einzulassen, das SuS irgendwelche Noten/Entscheidungen nicht akzeptieren, kriegst du aber mächtig viel Arbeit. Ich bin mittelprächtig erschüttert.

    Ich hatte in Mathe schon mehrfach Täuschungen, die erst bei der Korrektur auffielen, da vor allem identische Fehler, die nicht naheliegend waren bzw. Formulierungen bei Beschreibungen/Erläuterungen.

    Das stelle ich fest und entscheide dann, dass die Klausur entweder eine 6 ist, wenn es sich um einen erheblichen Umfang handelt oder ich streiche die gefakten Aufgaben.

    Wenn ich ganz großzügig bin, gibt es bei Zweifeln eine Nachschreibemöglichkeit.

    Da gibt es kein Ablehnen. Wer einen Nachschreibtermin ablehnt, hat eine 6 -fertig.

    Meine SL, zu der ich auch selbst gehöre😉, steht da im Zweifel immer hinter mir.

    Können solche Entscheidungen bei Klausuren denn eigentlich wirklich zur Bezirksregierung gehen? Bei uns gab es bisher immer nur Einsprüche gegen Abschlusszeugnisnoten.

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