Beiträge von Conni

    ... wenn ich meinen Kopiercode vergessen habe...
    Egal, Kopien sind alle für dieses Jahr.
    Ich habe mir mal zu Ferienbeginn unbemerkt beim Einpacken (gleich am 1. Tag verreist) den Kofferschlosscode verstellt und saß dann auf dem Bahnhof, wild am Schloss herumdrehend. Gut, dass die Bahnpolizei nicht kam.

    Vergangenheitsformen brauchst du dafür gar nicht, Schäfchen... ich dachte immer, du kennst dich mit Getränken aus...?

    1. Dooooch, seitenweise Lückentexte für das preterito imperfecto.
    2. Ich tu nur so. Ich bin nicht trinkfest. ("Nur ein wönziger Schlock.")


    Für Berlin sollte außerdem ein Schmierzettel reichen. Schreib drauf, "Ich bin Lehrerin für dasunddas an derundder Schulart und möchte gern nach Berlin wechseln." Telefonnummer und E-Mail dazu und abwarten. Wenn die Situation in Berlin wirklich so dramatisch ist, wie hier immer geschildert wird, sollte das als Kontaktaufnahme erstmal reichen.

    Schreib noch dazu, dass du auch in den Brennpunkt gehst, an eine Grundschule möchtest und auf keinen Fall einen Musikraum benötigst. Mit Mathe und Musik solltest du da recht viele Anfragen bekommen.

    hihi, das darf es auch... und nette Idee, @Conni - das wars aber nicht... gehört ein wenig "Landeskunde" und Slang dazu.

    Achsooo... Bis zur Landeskunde hat es bei mir nicht gereicht. Lediglich über das Wäschewaschen früher weiß ich Bescheid escheid, habe aber trotzdem keine Ahnung von Vergangenheitsformen.

    Anekdote aus Spanisch:
    "Bei den Spaniern kennen sich vor allem die Alkoholiker gut mit der Weihnachtsgeschichte aus".
    Wer drauf kommt, wie die Schülerin darauf gekommen ist, bekommt einen Gummipunkt.

    Weihnachtsgeschichte auf Spanisch gelesen? Gebeugte Form von "venir" verwendet? (Hier in Lucas 2:9)

    (richtig? richtiger? am richtigsten?)

    Ein Wunder, dass wir morgens (rechtzeitig) in der Schule ankommen. ;)

    ….wenn ich morgens mit den Haaren kämpfe, der Versuch, mir vor dem Spiegel eine schöne Frisur zu machen, scheitert und ich mir dann unterwegs zur Schule ohne zu gucken, ein Haargummi reinhaue.

    Ich war beim Friseur und habe jetzt ein Pixiefrisur. Da reicht einmal feucht durchkämmen und Mütze drauf.
    Derzeit bin ich froh, wenn ich den Kaffee ohne Unfall trinken kann und halbwegs rechtzeitig loskomme.
    Apropros: Ich habe 2 Weihnachtsmützen, aber fragt mich nicht wo.

    Meine bringen sich einen Glücksbringer mit. (Kleines Kuscheltier oder Schlüsselanhänger, Klasse 3).

    Die Autorin dieses Buches kenne ich persönlich: https://claudiaareinicke.de/de/klopfen-mit-kindern
    Diese Klopftechniken (oder kinesiologische Übungen) mache ich mit meinen Schülern auch manchmal kurz, es beruhigt, vermittelt Selbstwirksamkeit.
    Wenn man die Technik weiterverfolgt, muss man sich aber mit Glaubenssätzen auseinandersetzen und dann sind wir wieder bei den Bezugspersonen, siehe Vorschreiberinnen.

    Ansonsten sollen sie mit den leichten Aufgaben anfangen und erst dann die schwierigeren machen. Das können Eltern ja auch auf Übungsblättern mit den Kindern üben, dieses aktive und überlegte Selektieren.

    Wow, nein, so etwas kenne ich aus meiner Schulzeit überhaupt nicht mehr (und ich bin immerhin schon Jahrgang 1980, vermutlich also etwa in deinem Alter Conny). Zumindest in BW gab es das in den 80ern und 90ern nicht mehr. Das höchste der militärischen Gefühle in meiner Schulzeit war ein Physiklehrer der uns Fallgeschwindigkeiten und Co. berechnen lassen wollte anhand von Bomben die wir angeblich Menschen unter uns auf den Kopf werfen wollten.

    Krass! Wir haben nur Eier so verpacken müssen, dass sie nicht kaputtgehen. Allerdings nicht in der Schule, sondern am Studientag. Teambuilding.
    Ich bin 6 Jahre älter als du.

    Vielleicht. Was ist denn damit gemeint? Körperliche Ertüchtigung für den militärischen Notfall? Oder doch einfach nur eine Art Bundesjugendspiele?

    Ersteres.
    In meiner Schulzeit fanden die im Sommer oder Frühherbst oder Spätfrühling statt. Man musste z.B. an einem Seil hangeln (falls man mal über einen Säurefluss muss oder so), dann Granaten... äh... F1 werfen. Schätzen, mit dem Kompass umgehen, bisschen pfadfinderähnlich. Außerdem gab es noch Mannschaften, man hatte verschiedenfarbige Armbinden und musste sich im Gelände verstecken, irgendwann fand man sich, dann gab es einen Angriff und man riss sich die Armbinden ab. Die "erledigten" Gegner schieden aus. Die Mannschaft, die zuerst "erledigt" war, hatte verloren.

    In meiner Ausbildungsschule war die Spezialität, dass das in der Woche vor Weihnachten stattfand. Just in dem Winter hatten wir -10 Grad und 10 cm Schnee. Das Ganze war mit einem 10km-Marsch verbunden und die Kinder wurden am Ende vom Chef und 2 Eltern in Privatminibussen zur Schule zurückgefahren. Das dauerte dann ungefähr 5 Stunden statt der veranschlagten 1,5. Statt Gegner erledigen gab es Stockbrot. Sie haben mich als Referendarin auf die letzten Schüler aufpassen lassen. Meine nicht vollständig auskurierte Bronchitis erfreute sich in den Weihnachtsferien ihres Lebens. Vielleicht lag das aber auch an der langen Kirchenbesichtigung mit dem Seminar am Tag zuvor, die man gar nienimmer im Mai oder Juni machen konnte?

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