Beiträge von Conni


    Ich meinte damit ja auch nicht, dass man einen Förderschullehrer o.ä. anfordern soll. In den meisten Fällen gibt es Hinweise auf Dyskalkulie doch schon im Kindergarten und man könnte ja zumindest mal die Eltern darauf ansprechen und das abklären lassen und dann können die Eltern auch die Entscheidung treffen da ggf. Kombinationen auswendig lernen zu lassen, damit das Kind nicht völlig die Motivation verliert. Das Auswendig-Lernen ist m.E. immer noch die allerletzte Möglichkeit, der Rettungsanker ... sollte aber nicht zu früh kommen.

    Selbst das Feststellen bleibt bei uns an den Schulen hängen und das erstmalig am Ende der 1. Klasse.

    Wirst du das mit den Flüssigkeiten denn mal ausprobieren?

    Entschuldige die späte Antwort, meine Mailbenachrichtigung bei neuen Antworten funktioniert nicht mehr so richtig.

    Habt ihr im Team denn ein gutes Konzept gefunden?

    Deine Idee mit der Klasse der jüngeren Kinder hört sich jetzt doch gut an.
    Meine Erfahrung in unserem Einzugsbereich ist eben, dass Kinder nicht selbstständig in der Lage sind, differenziert mehr zu lernen als die anderen - bzw. nur selten. Bei uns hat in 4 Jahren SAPh (etwa 380 Schüler) ein Kind nur ein Jahr gebraucht, um dann gleich in die 3. Klasse zu gehen. Wobei dieses Kind eben auch selbstständig weiter kam und mehr lernte. Vielleicht ist es einfach die Ausnahme. Und wenn ich es mir recht überlege: Von den Kindern, die derzeit in meiner Klasse den Stoff der 1. Klasse "nochmal" machen, sind jetzt etwa 2/3 so selbstständig geworden, dass sie sich einzelne Inhalte auch selbstständig erschließen können - aber das hat eben 1,5 Schuljahre gedauert, bis sie so weit waren.

    Und ja: Du hast vollkommen Recht, was das Vergleichen der Kinder untereinander betrifft: Die machen das von alleine, selbst wenn wir als Lehrer das zu verhindern versuchen. Die meisten Kinder, die ein 3. Jahr in der SAPh benötigten, waren geknickt und haben sich ausgegrenzt gefühlt, egal wie sehr wir dagegen gesteuert haben.
    Mit dem "Kerngruppensystem" (heißt das übrigens bei uns jetzt), welches wir in Deutsch und Mathe haben, ist gerade den schüchternen und den unkonzentrierteren Kindern sowie den Kindern mit größeren Wahrnehmungsproblemen mehr geholfen als mit einer Jahrgangsmischung in den Fächern.

    Bei uns in den Fortbildungen wird gesagt, dass gerade rechenschwache Kinder neben den regelmäßigen Übungen mit Anschauungsmaterial (Kraft der 5 / der 10) die Grundaufgaben auswendig lernen müssen, um sich weiterhelfen zu können. Erst wenn alle Grundaufgaben auswendig beherrscht werden, sollen wir weiter gehen in den Zahlenraum bis 20 bzw. später 100. (Nach den Erfahrungen der letzten Jahre könnte man dann an unserer Schule den Rahmenlehrplan allerdings keinesfalls mehr einhalten.)
    "Therapeutischer Bedarf" kann bei uns frühestens im 3. - eher im 4. Schuljahr und nur in ganz ganz seltenen Fällen (schwere psychische Folgen) festgestellt werden. Vorher muss eben die Schule damit irgendwie klar kommen.

    Ich habe derzeit das Problem, dass einige Kinder nur mit Anschauungsmaterialien und ständiger persönlicher Hilfe durch mich Aufgaben bis 10 ohne Zählerei lösen können. Von einer "inneren Vorstellung" ist trotz intensiven Übens und Umsetzens der ganzen Tipps, die ich über viele Stunden Fortbildung bekam, weit und breit keine Spur.

    Allerdings sollte ich dazu sagen, dass 2/3 meiner Schüler am Schulanfang im mathematischen Bereich auffällig waren. Von diesen kann inzwischen über die Hälfte ganz passabel rechnen. Diejenigen mit Schwierigkeiten sind mittlerweile nur noch die "20 bis 30% eines Jahrgangs", die laut unserer neuen Verordnung als "rechenschwach" einzuordnen sind. Ich sollte mir also eigentlich auf die Schulter klopfen, dass ich das erreicht habe. 8)

    Mir ging es bereits im Ref so. Und ich kam mir nicht nur vor, wie der Depp vom Dienst, ich wurde auch so behandelt und immer schräg von der Seite angeschaut.
    Gleich am Anfang habe ich eine Erkältung verschleppt, dann eine schwere Bronchitis nicht richtig auskuriert und danach ging es monatelang mit Bronchitis - Nebenhöhlenentzündung - Bronchitis - ... weiter, später kamen noch Ohrenentzündungen und andere Dinge hinzu. 7 mal Antibiotikum in einem halben Jahr, dazu habe ich jetzt eine chronische Erkrankung, die durch diese ständigen Infekte gefördert wurde und nun leider auch noch Infekte bei mir schlimmer ausfallen lässt, d.h. ich bin jetzt auch im Nachhinein noch öfter krank.
    Ich habe auch immer ein schlechtes Gewissen, aber inzwischen melde ich mich krank, sobald ich Fieber habe oder die Stimme sehr stark angeschlagen ist - selbstständiges Arbeiten ist bei den Kindern meines Einzugsgebietes nicht gut möglich, ohne Stimme geht nichts. Und wenn ich ganz starke Kopfschmerzen, bei denen eine Tablette morgens nicht ausreicht habe, bleibe ich auch zu Hause (diese Kopfschmerzen waren 1,5 Jahre lang Begleiterscheinung unserer speziellen Schul-Schnupfen-Viren), denn damit kann ich den Lärm nicht ertragen und werde aggressiv. Mit Magen-Darm-Infekten (auch die gibt es bei uns reichlich) bleibe ich ebenfalls zu Hause, denn da bin ich 1. ansteckend und 2. verletze ich meine Aufsichtspflicht, wenn ich in der Stunde aufs WC rennen muss.

    Eine gewisse Gewöhnung ist eingetreten, trotzdem werde ich immer noch oft krank - kein Wunder, denn die Viren sind in der Klassenraumluft konzentriert, Stoßlüften ist aufgrund baufälliger Fenster kaum gefahrlos möglich, gleichzeitig zieht es bei starkem Wind auch bei geschlossenen Fenstern und Türen und im Sommer schwitzt man ohne Ende. Viele Kinder müssen erst lernen, dass man sich die Hände wäscht nach dem Toilettengang und sich beim Husten / Niesen Hand oder Armbeuge vorhält, teilweise husten einem Kinder direkt ins Gesicht. :X:

    Achja, und seit es jüngere Kolleginnen gibt, bin ich beruhigt: Die sind auch oft krank. "Die jungen Kolleginnen sind immer krank!" ist der vorwurfsvolle Spruch unserer Alteingesessener. Nun bin ich nicht mehr alleine damit gemeint...

    Was ich übrigens nicht hatte in den bisherigen Berufsjahren: Keuchhusten, Scharlach, Ringelröteln, Noroviren und Windpocken - immerhin. :thumbup:

    55 min (2 kleine und eine große Hofpause). Dazu kommen selbstverständlich die Aufsichten vor Unterrichtsbeginn, in der Frühstückspause, nach den Hofpausen und zwischen der 3. und 4. Stunde in meiner Klasse bzw. der Klasse, die dann gerade Unterricht hat bei mir. Das wird aber nicht als Aufsicht gezählt.
    Von der Schule, in der ich im Referendariat war, kenne ich aber ganz andere Zeiten. (60 min pro Tag und Lehrkraft)

    Wir haben unsere Mischung ja reduziert. Der Effekt ist, dass sich in diesem Jahr der Prozentsatz der Verweiler etwa halbiert hat. Eventuell habt ihr also auch eine gewisse Entlastung mit einem anderen Konzept.

    Bei uns gibt es zusätzlich zu Sport, Sachkunde, Musik, Kunst noch Projekttage, an denen die Kinder in jahrgangsgemischten Gruppen verschiedene Stationen durchlaufen. Außerdem gibt es auch gemeinsame Exkursionen oder Wandertage, manchmal gehen 2 Kolleginnen gemeinsam, einmal pro Jahr wollen wir alle Klassen gemeinsam einen Ausflug machen lassen.

    Was auch gut klappt (ist bei uns so und auch von anderen Schulen habe ich das schon gehört): Wenn die sonderpädagogischen Stunden in möglichst wenigen Händen sind, könnte die Kollegin eine temporäre Lerngruppe führen. Die sehr großen Gruppen mit Kindern, die den Stoff der 2. Jahrgangsstufe üben, könnten dadurch z.B. für 2 oder 3 Stunden pro Tag entlastet werden.

    Deine Idee, von Anfang an eine Lerngruppe einzurichten, die 3 Jahre braucht, finde ich gefährlich: Es soll ja keiner "ausgegrenzt" werden und genau das passiert damit. Das könnte eventuell Ärger geben. Ferner gibt es Kinder, die sich dann ja doch noch entwickeln. Gerade bei den 5-jährigen platzt mitunter der Knoten direkt mit den Ostereiern. :D
    Bei der Zusammenarbeit mit der KiTa habe ich ferner festgestellt, dass die Einschätzungen der KiTa sich bei einigen Kindern deutlich von der schulischen Entwicklung unterscheidet: Nicht jeder, der sich alleine die Hose schließen kann, lernt dann auch in angemessener Zeit rechnen und lesen. Umgekehrt gibt es kluge, aber dyspraktische oder sozial unverträgliche Kinder, die von der KiTa dann eben leistungsschwächer eingeschätzt werden. In meiner Klasse wurden mehr als 1/4 der Einschüler anders eingeschätzt, als sie sich entwickelten. Das wäre für Kinder, die dann fälschlich in so einer Klasse landen, schade. (Selbst Schularzt bzw. SPZ haben sich bei 2 Kindern dieser Gruppe geirrt, die vermutlich aufgrund dieser Einschätzung in dieser 3-Jahres-Gruppe gelandet werden.)

    Im Prinzip ist alles, was wir machen, Flickschusterei, solange die Kinder so wie jetzt in die Schulen kommen, der alte Rahmenlehrplan und das Konzept des individuellen, inklusiven Lernens von einer anderen Altersgruppe, welche stabil im Leben steht, das Konzentrationsvermögen eines überdurchschnittlichen Erwachsenen, sehr gute sprachliche und mathematische Fähigkeiten besitzt sowie einer hervorragenden vorschulischen Förderung ausgehen und eine Lehrerin (+ 4 Stunden Erzieherin) für 24 bis 28 Kinder zuständig sind. Aus einem lahmen Esel wird kein Rennpferd, wenn man ihm einen anderen Namen, einen alten Sattel und neue Scheuklappen gibt. Wir benötigen einen anderen Personalschlüssel, um alle Kinder fördern zu können.

    Hallo Adriana,

    ich kann mich Gildalisa anschließen: Flex und Flo bietet vielfältige Möglichkeiten und ist meist strukturiert und übersichtlich.
    Die Zusatzmaterialien sind ebenfalls empfehlenswert.

    Wir haben noch die Lesehefte vom Jandorf-Verlag (oder die vom Sternchen-Verlag, sind auch gut), das ist insbesondere ab Mitte des ersten Schuljahres wichtig, um das sinnerfassende Lesen zu schulen, allein mit Tinto stelle ich mir das extrem schwierig vor.
    Eventuell eine Schreibschriftkartei selber erstellen (gibt es glaube ich nicht zu kaufen) für Kinder, die mit dem Schreibschriftlehrgang fertig sind. Das kannst du aber noch für das 2. Schulhalbjahr vorbereiten.
    Möglich wäre auch noch eine Lesekartei (z.B. Kohl-Verlag, Stolz-Verlag: Kopiervorlagen, laminieren, Selbstkontrolle bereit legen).
    Für die Erstklässler machen sich am Anfang Aufgaben zur visuellen Wahrnehmung gut, Rätsel, Memory, Labyrinthe. Fühlbuchstaben wären auch möglich.
    Hängeregister für jedes Kind, da können die Aufgaben für den Wochenplan rein. Eventuell auch solche zuknöpfbaren Plastiktaschen, da kann man die Aufgaben statt dessen reinsortieren.
    Eventuell Sudokus oder Tangram-Aufgaben zum Knobeln, Selbstlaute-Maumau, Leselernspiele etc.
    Und lass dir von der Schule - falls du dich für Flex und Flo entscheidest - die Kopiervorlagen für beide Klassenstufen, die Stationsmaterialien (Kopiervorlagen), den Vorkurs (visuelle Wahrnehmung!) und die beiden Entdeckerkarteien bezahlen. Falls du dich unsicher fühlst, kommen noch die beiden Lehrerbände hinzu. Das alles kostet zusammen knapp 200 Euronen.
    Achja: Rechenrahmen bis 100 - und zwar genug. Wenn ihr frontalen Mathematikunterricht habt (da würde ich in jedem Fall zu raten) einen für jedes Kind, sonst mindestens einen halben Klassensatz. Die Rechenrahmen müssen aber vernünftig eingeführt werden, sie sollen keine Zählhilfe sein, sondern Strukturen (Zehner, Zehnerübergänge, Fünfer) verdeutlichen. So eingesetzt sind sie ein gutes Material.

    Achte darauf, dass du genug Möbel hast, um die Materialien unterzubringen.

    LG,
    Conni

    - Richtungshören
    - Zählen von geklatschten Silben (Hörwahrnehmung)
    --> Erweitern der räumlichen Vorstellungskraft als Grundlage mathematischen Lernens
    --> Förderung des akustischen Gedächtnisses als Grundlage jeglichen Lernens (Wer ein extrem kurzes akustisches Gedächtnis hat, kann sich die Zahl 23 nicht merken, weil der Speicher nur für 3, für "und" oder für 20 reicht oder Teile davon oder alles "verwischt" ist.)

    - Zählen / Befühlen von Mengen mit verbundenen / geschlossenen Augen
    --> Förderung der taktilen Wahrnehmung und der Vorstellungskraft ("innere Bilder" von Mengen)
    --> zusammen mit feinmotorischen Übungen: Schaffen der Voraussetzungen zum Verwenden von Rechenhilfsmitteln: Um ein Rechenplättchen benutzen zu können, muss ich es nehmen können, halten können (ohne dass es herunter fällt) und eventuell mit einer Erklärung (akustische Wahrnehmung!) auf ein Zehnerfeld (optische Wahrnehmung) legen können.

    - viele Übungen zur optischen Wahrnehmung: Labyrinthe, Wimmelbilder, Fehlersuchbilder
    --> Sehen von Unterschieden bei Zahlen / Aufgaben (auch für Buchstaben)
    --> Voraussetzung zum Orientieren in Arbeitsheften, z.B. bei den vielen Zahlen auf so einer Seite die passende Aufgabe finden oder gar die Seitenzahl - oder auch in einem Kästchenheft die Zeilen und Spalten finden

    Mit Rechnen hat das zugegebenermaßen nicht viel zu tun, ist aber nötig, um überhaupt mathematisches Lernen, das Verwenden von Arbeitsblättern / -heften / Kästchenpapier sowie das Verwenden von Rechenhilfsmitteln anzubahnen.

    Iich finde (als Kontaktlehrerin "Rechenschwäche" meiner Schule) dein Vorgehen sehr gut: Wichtig ist, dass die Aufgaben bis 10 und die Zahlzerlegungen gefestigt sind, bis es über den Zehner geht.
    Ich würde mir an deiner Stelle keinen Kopf machen, du machst alles richtig, wenn du die Grundlagen festigst. Alle Kinder mit einer Rechenschwäche oder Rechenstörung scheitern im Zahlenraum bis 20, meist im Zahlenraum bis 10. Unsere Beratungslehrerin von der Schulpsychologie sagt: "Wer 37 + 45 rechnen kann, entwickelt keine Rechenstörung mehr." Und damit hat sie Recht.

    Ich habe dieses Jahr nur Kinder, die auf Niveau 1. Klasse beschult werden in Mathematik und unterrichte sehr viel frontal, damit sie lernen, Strategien zu nutzen, statt zu zählen. (Dieses Dauerzählen hatten wir in den letzten Jahren, als die Kinder viel im Wochenplan rechnen üben mussten.)

    2/3 meiner Einschüler waren bei der Lernausgangslagenbestimmung im mathematischen Bereich auffällig schwach. Ich habe lange Wahrnehmungsübungen und Raum-Lage-Orientierungsübungen machen lassen.

    Mittlerweile sind alle meiner Einschüler im Bereich der "Strategieanbahnung" (Was ist ein Zehner? Wie viele Kugeln/Würfel sind auf einer Stange am Rechenrahmen? Wie viele rote/blaue? Verdopplungsaufgaben, Aufgaben der Art 10 + 4 = 14 und 14 - 4 = 10) auf gleichem oder höherem Niveau als die Kinder im 2. und 3. Schulbesuchsjahr, die ich im Mathe-Förderunterricht habe (und diese sind keine Kinder, bei denen ein Feststellungsverfahren im Bereich "Lernen" angebracht ist).
    Ansonsten sind sie aber doch leistungsschwach, "Denkaufgaben" kann ich kaum stellen, selbst Aufgaben der Form 5 = 2 + __ überfordern viele meiner Schüler trotz immer wiederkehrender Wiederholung (auch mit Waage und Bügel für das =).

    Ich habe nicht geübt, bis alle die Aufgaben bis 10 konnten, das gebe ich ehrlich zu, denn dann würde ich Weihnachten 2011 eventuell die Zahlen bis 20 einführen können. Viele kommen bis 10 aber recht gut klar und haben zumindest einen Teil der Aufgaben verinnerlicht.


    Ansonsten bin ich genauso weit wie du: Nächste Woche werde ich mit dem Zehnerübergang beginnen.

    Inderin: Roter Punkt auf der Stirn, Tunika, Sarong um den Bauch gewickelt und oben in die Jeans gesteckt, Tuch um den Kopf

    Sheriff: Jeans, normale Stiefeletten, Karohemd, Cowboyhut (noch aus dem Ref vorhanden), Sheriffstern aus dem Faschingsbedarf

    Letztes Jahr hatte ich ein lustiges Kostüm, da bin ich als Wiese gegangen:
    hellgrüner Mantel (den ich sonst nicht trage, einfach zu grün), daran habe ich 2 Schlüsselanhänger befestigt (Plüschmäuse), einen Plüschigel halb in eine Tasche gesteckt und noch eine Stoffblume angeheftet. Dazu hatte ich irgendwas auf dem Kopf, weiß nicht mehr was.
    Dabei fällt mir ein, dass ich mir immer mal Blümchen basteln und an den Mantel annähen wollte...

    Bei uns gab es in den letzten Jahren immer Feiern am letzten Schulvormittag mit Geschenken. Dieses Jahr versuche ich, drumrum zu kommen.
    Letztlich waren die Geschenke immer Anlass für Tränen, Wutanfälle, Streit und Frust. (Egal ob Julklapp oder Mitgabe kleiner Geschenke durch die Eltern für die eigenen Kinder oder gemeinsames Besorgen für alle.)

    Der letzte Vormittag ist mitten in der Woche und ich habe 5 Stunden in meiner Klasse. Ich denke, da werde ich noch 2 Stunden Unterricht machen und danach bei Plätzchen und Lichterketten etwas basteln und malen mit den Kindern.

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