Beiträge von Conni

    Und jetzt noch on topic:
    Ich glaube auch, die haben einfach keine anderen Probleme. Bei uns halte ich eigentlich alle Kollegen für meistens gut angezogen, die meisten wesentlich modischer und besser als mich. Ich verrate jetzt nicht, wer durch diesen Dresscode durchfallen würde.

    Ich besitze im Übrigen 2 Blusen: Eine elastische Hemdbluse, die ich wie ein Jacket trage und eine richtige Bluse in Crinkle, die ich zu offiziellen Anlässen trage. Mir passen Damenblusen nicht. Ich kann darin die Arme kaum heben, ich könnte mit so einem Teilchen an meinem Körper niemals an der Tafel schreiben.
    Und mich gab es auch schon mit Spuren der letzten Mahlzeit auf dem Shirt: Entweder wenn ich selber gekleckert habe oder wenn es zum Mittag Tomatensoße gab und ein Kind mich direkt nach dem Essen fest an sich drückte....

    Ich mag bei solchen Artikeln ja (noch) immer ganz gerne die Kommentare überfliegen:

    "Was fest steht: disziplinarische Schwierigkeiten gingen immer einher mit unsachgemässer und ungepflegter Kleidung der Lehrperson.
    Eben: ein schlechtes Vorbild"

    Also: an allen Förderschulen ES ab sofort Anzug- und Köstumzwang, dann sind auch die SuS brav :rofl:

    Nee, nee, das ist der logisch falsche Umkehrschluss. Vielleicht weilte der Kommentator in einer erziehungsschwierigen Klasse? Da steht nicht, dass die gut Angezogenen keine Schwierigkeiten hatten. :autsch:

    Ich kann Kortisi nur zustimmen, was die Sicherheit des Tanzes angeht.
    Ansonsten habe ich Line- und Squaredance schon in Kl. 2, 3 und 4 gemacht, die Kinder fanden es gut. Ich habe sogar mal in einer Ladenpassage Cowboy-ähnliche Hüte für 1 Euro pro Stück bekommen, den hatten dann alle "Boys" auf.

    Ich würde dir raten, bei längeren Schrittfolgen immer nur einen Teil zu üben. Bei dem Tanz aus dem Youtube-Video würde ich z.B. erstmal nur die Vor- und Rückbewegung mit Hopser am Anfang üben, dann die Handbewegungen einzeln. Das kommt drauf an, wie fit die Gruppe ist.

    Musst du eine Stunde vorzeigen oder wird das so eine Art Hausarbeit? Ich kenne Projektprüfungen nicht.

    Ja, müsste er.

    Bei mir lief das letztes Jahr so:
    Geld wurde zurücküberwiesen. (10%)
    Ich habe die Versicherung eingeschaltet, die natürlich nicht gezahlt hat, weil Kind erst am 3. Tag beim Arzt war.
    Das Amt wollte derweilen den kompletten Betrag von mir.
    Irgendwann lief es halb über die Schulleitung.
    Dauerte mehrere Monate der ganze Mist.
    Ich habe unglaublichen Bock auf weitere Klassenfahrten. :autsch:

    Das gefällt mir! Die Frage fand ich eh blöd. Vielleicht hat der Schüler ja selber schonmal ein Glücksrad beim Drehen umgeworfen, wer weiß?

    Ich würde das als Kind doof finden und sinnlos. Bei mir gibt es z.B. Wut, die sich eckig und welche die sich rund anfühlt. Das kommt auf die Situation an. Wut kann sich wunderbar rund und wunderbar fließend anfühlen. Manchmal fühlt sich Wut für mich schwarz oder grau an, manchmal orange oder gelb. Und für mich ist Freude auch manchmal zackig und eckig und manchmal auch grün, gelb, orange oder rot.
    Als Kind hätte ich eine Lehrerin, die von mir verlangt, dass ich Josefs Kleidung eckig und rot male, weil er gerade wütend ist, angeschaut wie ein Ufo. Ich fang Blau viel schöner und Kleidung hatte fließend zu fallen.

    Ich als Lehrerin hätte bei deinem Vorhaben die Befürchtung, die Kinder zu sehr einzuengen und zu beeinflussen. Gefühle sind schon etwas sehr persönliches. Daher würde ich z.B. auch eher Smileys, Gesichter oder z.B. Bilder vom Seelenvogel verwenden lassen.
    Wenn du so ein Tippbuch wählst, warum gibst du nicht den Kindern, die einen derartigen Zugang zu ihren Gefühlen haben, die Möglichkeit ihr Tippbuch individuell zu gestalten, also z.B. Gelb, Schwarz, Grau für Wut zu wählen und Orange-Rot-Grün für Freude - und nur denen, die keinen Zugang haben oder ihn nicht umsetzen können, derartige Anregungen gibst?

    Falls mein Beitrag nicht konform mit Religionsdidaktik ist, bitte ich das zu entschuldigen.

    Du hast dein bestes getan - und wie gesagt, das Kind war ja nicht im Unterricht. Bei uns hätte es im Sekretariat im Krankenzimmer gesessen mit Kühlakku. An seiner Verletzung hättest du nichts ändern können.

    Bei uns gab es mal einen Vorfall, wo ein Kind keine Beschwerden hatte, aber im Nachhinein eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Die Eltern machten damals einen Aufstand und wollten zum Anwalt.
    Seither sollen bei Kopfverletzungen immer sofort die Eltern informiert werden, die dann entscheiden, ob sie das Kind abholen und zum Arzt fahren oder es in der Schule lassen. Das hilft dir jetzt im Nachhinein nicht weiter, ist aber zum Absichern für künftige Fälle ganz gut.

    Das sehe ich ähnlich. Es gab eine Frage, bei der ich nicht kapiert habe, wieso eine bestimmte Antwortmöglichkeit falsch war. D.h. kapiert im Sinne eines krümelk*ckenden Erwachsenen schon, nicht im Sinne eines 9jährigen Kindes.
    Ja, und nuschelige Sprecher... :autsch:

    VERA Zuhören heute bei massiver, nicht abstellbarer Geräuschkulisse. :uebel:

    Die Texte waren zu viele für meine Kinder, beim 3. Text war die Konzentration so am Ende, dass nur noch wenig richtig beantwortet wurde bzw. die Kinder nicht mehr zum Kontrollieren motivierbar waren. Ich glaube, manche haben einfach nur irgend etwas angekreuzt, schon gar nichts mehr geschrieben und völlig missmutig abgegeben.

    Ich fand auch die Bearbeitungszeit teilweise zu kurz: Knapp 4 Minuten Hörtext und dann nur 6 Minuten um die Fragen zu lesen und zu beantworten - und das bei mehreren Fragen, die in eigener Formulierung geschrieben werden mussten.
    Richtig daneben finde ich auch, dass z.B. Kinder mit einer Lernbehinderung zwar nicht gewertet werden, nach Hörbehinderungen oder auditiven Wahrnehmungsschwächen aber nicht gefragt wird. Mein hörbehindertes Kind und eins mit auditiver Wahrnehmungsschwäche haben heute fast nichts hinbekommen und waren völlig demotiviert - gerade auch wegen der Geräuschkulisse.

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