Beiträge von Conni

    Mir gefällt, dass es am Ende einige Texte zum Übertragen von Druck- in Schreibschrift gibt und Lernstandsseiten davor.
    Das ist in anderen Heften nicht in dem Umfang der Fall und ich kopiere immer dazu.

    Conni

    Vivi bei mir fängt dann zusätzlich noch ein Nerv an zu zucken, der in einen Muskel zwischen Daumen und Zeigefinger endet, sodass mein Zeigefinger dann seitlich zuckt.
    Leider ging das nach der 2. Stexarbeit nicht weg, dann ging der Stress nämlich weiter und mit Vollzeitstelle ist das auch nicht ohne.
    Wobei ich allerdings seit ich vermehrt Sport treibe auch ab und an Magnesium zufüttere und seither haben sich meine Zuckerchen stark reduziert.

    Con - ebenfalls Traumberuf Lehrerin - ni

    Vielleicht habe ich das jetzt ja falsch verstanden, dann lies nicht weiter. Sonst als Denkanstoß:
    Buchstaben wiedererkennen (lesen) und Buchstaben aufschreiben sind verschiedene Fertigkeiten, die getrennt getestet werden sollten. Es kann zwischen beiden Fertigkeiten durchaus größere Differenzen geben.

    Conni

    juna
    Ist wohl auch sehr vom Einzugsgebiet abhängig. Bei uns kennen die Kinder kaum Buchstaben, wenn sie in die Schule kommen.

    Nele
    Und dann ist es eben eine Herausforderung, sich 4 verschiedene Buchstabenbilder einzuprägen (jeweils groß und klein Druck- und Schreibschrift), der viele Kinder nicht gewachsen sind. Früher war das anders, klar, aber heute sind die Voraussetzungen anders. Es gibt sogar Didaktikerinnen, die es zur Vorbeugung von LRS und zum Eingehen auf Kinder mit starken Wahrnehmungsproblemen für sinnvoll halten, erstmal nur mit großen Druckbuchstaben lesen zu lernen.

    Con - meint, man sollte alle Buchstaben als Gameboyspiel und Fernsehprogramm anbieten und keinerlei andere Spiele und Programme anbieten bis zum Beginn des 3. Schuljahres ;) - ni

    @Tiggy

    Den Stress, wenn sich Eltern aufregen, kenne ich. Das nervt wirklich, v.a. wenn man das zum ersten Mal macht.
    Es bringt aber nichts, die Kinder und dich so zu stressen, dass ihr euch nicht mehr wohl fühlt, nur um den Stoff zu schaffen.

    Ich musste als Referendarin mal in 2 Stunden einen Buchstaben "durchhetzen" und fand das so schrecklich, dass ich dann als Klassenlehrerin lieber die Elternmeckerei in Kauf genommen habe.

    Ich habein meiner Klasse mit Anlauttabelle begonnen, war dadurch anfangs mehrere Buchstaben zurück gegenüber beiden Parallelklassen. Später hat sich das wieder ausgeglichen, da meine Schüler durch Schreiben mit der Anlauttabelle weniger Lautdifferenzierungsübungen und weniger Buchstabenerkennungsübungen brauchten und eben nur noch das Schreiben im Vordergrund stand.

    Vor einem Jahr habe ich dann etwa alle 3 bis 4 Schultage einen neuen Buchstaben (bzw. Buchstabenverbindung) eingeführt. Abgeschlossen war der Lehrgang nach den ersten 4 Wochen der 2. Klasse.
    Schreibschrift habe ich im März begonnen, das lag aber am Arbeitsheft, da MUSSTE man ab einem bestimmten Buchstaben anfangen mit Schreibschrift und die haben auch schon im 1. Schuljahr die kleinen Schreibzeilen für Klasse 2 eingeführt, was für viele Kinder eine Überforderung war. Anfangs habe ich 2 Wochen keine neuen Druckbuchstaben eingeführt und ein paar Schreibschriftbuchstaben geübt statt dessen, dann kam ein Druckbuchstabe pro Woche, dazu gehörend der Schreibschriftbuchstabe und 2 Buchstaben in Schreibschrift, die aus der Druckschrift schon bekannt waren. Irgendwann hatten wir aufgeholt. In der Zeit habe ich aber kaum noch Geschichten geschrieben mit den Kindern und sie hatten nur noch Schreibschrift als Hausaufgaben.
    Insgesamt war das sehr stressig und wir führen in unserer Schule ab sofort Schreibschrift erst im 2. Schuljahr ein.

    Wegen der Disziplin:
    1. Deine Kollegin hat Klassenlehrerbonus.
    2. Wenn ihre Art ganz anders ist als deine, hast du schlechte Karten.
    3. Kinder verändern sich. Manche sind von Anfang an aufmüpfig, andere später, manche nie.
    4. Mit dem Jungen reden, mit der Mutter reden und Verstärkerpläne sind gute Ideen. Ansonsten bin ich inzwischen auch dazu übergegangen, weniger zu reden und zu erklären und stärker zu fordern. Bei manchen aufmüpfigen Kindern hilft es, wenn ich eine Aufforderung wie eine Schallplatte freundlich aber bestimmt mehrere Male wiederhole.
    5. Wenn das nicht hilft, dann lasse ich je nach Situation schonmal ein Kind eben "sitzen". Lieber habe ich 22 Kinder, die voran kommen und auf die ich eingehen kann und ein oder 2, die nichts machen, als dass von den 22 Kindern 15 total abgelenkt sind, während ich mich um 1 oder 2 heulende, schreiende Verweigerer kümmere, die dann vielleicht jeder 3 Wörter schreiben, wenn ich je 20 Minuten auf diese Kinder individuell einrede. Individuelles Lernen und individuelle Zuwendung funktionieren im Rahmen des zur Verfügung stehenden Personal- und Materialschlüssels und denen sind Grenzen gesetzt. Bei einem meiner notorischen Verweigerer habe ich mit sofortigem Kontaktabbruch und deutlicher Zuwendung zu lernwilligen Kindern, die Hilfe benötigen, übrigens die besten Erfolge - und natürlich dann Zuwendung wenn das Kind arbeitet.
    Das ist aber natürlich immer eine individuelle Situation und kommt auch aufs Fach an.

    Grüße,
    Conni

    Ich habe es seit dem letzten Jahr und bin sehr zufrieden damit. (bis Kl. 4)

    Edit: Kleine Einschränkung: Das Buch hat 5 Bewertungskategorien, der Sprung von der 2. zur 3. Kategorie ist m.M.n. recht groß. Außerdem wird in der 3. Kategorie z.T. schon mit "bemühte sich" gehandelt, was ich nicht verwende. Allerdings gibt es auch immer genug Alternativformulierungen.

    Conni

    Ich habe das in meiner eigenen Klasse auch (2.), obwohl von Anfang an zu möglichst viel Selbstständigkeit erzogen. Ich motze inzwischen schon mal, wenn es permanent die gleichen Kinder sind.

    Außerdem habe ich als Regel eingeführt, dass 2 andere Kinder im Flüsterton gefragt werden müssen, bevor ich gefragt werden darf. Im Zweifelsfall lasse ich mir die beiden Kinder, die nicht weiterhelfen konnten, nennen - es gibt nämlich Schlawiner, die behaupten, sie hätten gefragt, was aber nicht der Wahrheit entspricht.
    Wenn meine Kinder im Wochenplan arbeiten, dürfen diejenigen, die fertig sind, Wahlaufgaben machen, z.B. sich etwas aus der Klassenbibliothek zum Lesen nehmen, Tangrams legen etc. Kinder, die beim Erklären der Aufgaben nicht aufpassen und mehrere Erklärungen benötigen, kommen seltener zu diesen Aufgaben, das muss man aber mit der Klasse gemeinsam besprechen, damit diese Zusammenhänge klar werden und es dauert etwas Zeit, bis sich diese Erkenntnis verinnerlicht hat.

    In Klasse 3 kann man es je nach Beschluss der Schule eventuell in die mündliche Note mit einfließen lassen. Das würde ich den Kindern dann aber zeitnah zurückmelden.

    Viel Erfolg!
    Conni

    Ich hatte damals auch gemailt und wir haben für die Schule Prüfstücke bekommen. Da wir mit einem anderen Konzept arbeiten und dort Buchstabenhefte dabei sind, brauchen wir die vom Jandorf-Verlag leider nicht. Dafür habe ich als Ausgleich so viel Plastikschachteln privat bestellt, dass die vermutlich bis ans Ende meines Berufslebens reichen. :D
    Wobei meine Kolleginnen auch das Schreibschriftheft gut fanden. Wenn wir mit dem kleinen Heft unseres Schreib-Lese-Werkes im nächsten Jahr nicht gut klarkommen, steigen wir ja vielleicht noch um....

    Conni

    Oh, das hört sich tatsächlich nach sehr viel Arbeit an!
    Es ging mir vor allem darum, was über Amazon zu kaufen mit Provision für euch. Das habe ich bisher immer über einen Link aus der Buchecke gemacht und die URL für den von mir gewünschten Artikel ähnlich generiert. Wenn das mit dem obigen Link aber funktioniert, brauche ich die Buchecke ja nicht mehr. ;) Also: Immer mit der Ruhe!

    Grüße,
    Conni

    Ich habe ähnliche Erfahrungen. Bei uns kennen viele Kinder den Invarianzbegriff nicht. In meiner 2. Klasse sind die ersten mit 5 1/2 Jahren eingeschulten Kinder. Ich habe am Anfang viele Übungen zum Mengenerfassen und -zerlegen gemacht, das auch immer wieder mit dem Rechnen verbunden. Die Grundaufgaben wurden in der Schule so viel geübt, wie möglich, wenn man den Rahmenlehrplan noch einhalten will. Von zu Hause kam beim Üben bei einigen Kindern große Unterstützung, bei vielen eher weniger.
    Letztlich haben einige noch gezählt am Ende der 1. Klasse.

    Als ich die Klasse im 2. Schuljahr nach einem Gastspiel wieder übernahm, hatte ich über die Hälfte zählende Kinder darin. Mit den Fingern oder an den Buchstabenkarten oben im Klassenraum. Ich musste also im 2. Schuljahr wieder mit den Grundaufgaben beginnen. Inzwischen geht es bei den meisten wieder ohne abzählen, einige brauchen eine Weile, um Aufgaben abzurufen, und da kann man letztlich auch nicht erkennen, ob sie lediglich die Aufgaben im Kopf suchen müssen oder ob sie leise denken "37, 38, 39, 40, 41, 42".

    Eure Hoffnung, dass sich "das gibt", kann ich also nicht bestätigen.
    Ich werde bei den nächsten Erstklässlern mehr Wert auf das Beherrschen der Grundaufgaben und Zerlegungen legen. Die Kinder in den jetzigen 1. Klassen haben Aufgabenblätter zum Üben (gegen Unterschrift der Eltern, Erzieher, anderer Lehrer oder älterer Schüler).

    Grüße,
    Conni

    Wir haben Einstern neu in Klasse 1. Ich habe zeitweise damit gearbeitet, aber nur am Anfang des Schuljahres.

    Meine Erfahrung aus meinem Einzugsbereich:
    Positiv:
    Die Kinder sind vom Zauberer und von den Darstellungen in den Heften sehr begeistert und die meisten Kinder sind sehr motiviert.
    Die regelmäßigen Lernstandstest geben den Kindern, der Lehrerin und den Eltern eine Rückmeldung über den Lernfortschritt und waren bei den Kindern sehr beliebt, weil sie dann sehr stolz waren.
    Das Verteilen des zweiten Heftes an die ersten Kinder zog bei einigen Kindern sehr viel Motivation nach sich, auch ihr erstes Heft zu beenden.

    Eingeschränkt positiv bzw. negativ:
    Das selbstständige Arbeiten funktioniert am Anfang erst nach sorgfältiger Erklärung und Anleitung. Anschließend benötigten noch eine Reihe von Kindern individuelle Anleitungen. Allerdings hatte ich diesen Stress mit einem anderen Lehrwerk vorher auch.
    Regelmäßiges gemeinsames Erklären, Einführen und Zusammentragen ist Pflicht, die Kinder müssen bestimmte Dinge ersteinmal lernen (Addition, Vorgänger etc.), vom selbstständigen Arbeiten allein kommt dieses Wissen nicht. Da bei sehr großer Leistungsbandbreite die Kinder sehr verschieden weit sind, ist das sehr schwierig, wenn man allein in einer quirligen Klasse ist, in der einige Kinder ständige Beobachtung brauchen, um überhaupt zu arbeiten.
    Schnell und oberflächlich arbeitende Kinder werden dazu verleitet, einfach "irgendwas" zu machen, wenn sie merken, dass sie selbstständig arbeiten dürfen. (Davon hatte ich zum Glück nur 2 Kandidaten.)
    Der Lösungsband enthält einige Fehler. Vorher durchgehen und erst dann die Kinder an die Selbstkontrolle heranlassen.
    Mit den Beobachtungsbögen für jedes Kind war ich in einer Klasse mit 27 Kindern überfordert, ich kam einfach nicht dazu, diese gewissenhaft auszufüllen, dazu hätte ich eine zweite Person gebraucht.
    Einige Eltern haben große Probleme damit, dass die Kinder unterschiedlich weit sind. Auch bzgl. der Teilung der Aufgaben in Pflicht- und Zusatzaufgaben gab es sehr große elternliche Informationsresistenz.
    Einstern beginnt damit, dass die Kinder die Zahlen bis 6 lesen können. Auch das ist nicht selbstverständlich.

    Lernschwache / konzentrationsschwache Kinder: Bei uns sind in den Klassen auch Kinder, die früher den Status "lernbehindert" bekamen oder zurückgestellt worden wären. Für diese war (und ist) der Einstern teilweise eine Überforderung. Ich habe für diese Kinder (3 in dieser Klasse, Mengenverständnis ging nicht weiter als bis 2, Ziffern wurden nicht gemerkt oder sofort wieder vergessen) extra Kopien aus anderen Heften herangezogen. Oder z.B. die Seite auf der immer 2, 3, 4, 5, 6 Symbole eingekreist werden sollten konnten sie gar nicht. Insgesamt brauchten sie nahezu kontinuierliche persönliche Betreuung für das Arbeiten.
    Das wäre mit einem anderen Lehrwerk aber wahrscheinlich ähnlich gewesen und das Problem liegt hier eher in kostensparender Bildungspolitik.

    Letztlich sind die Kolleginnen so vorgegangen, dass sie die Hefte gemeinsam erarbeitet haben und die Kinder doch wieder ziemlich im Gleichschritt gearbeitet haben bis auf die Zusatzseiten.

    Wenn du dir noch etwas zum Vergleich anschauen willst:
    Klett versendet derzeit Prüfpakete von "Wochenplan Mathematik". Das sieht auch nicht schlecht aus.

    Ich würde aber trotzdem Einstern bevorzugen und muss im nächsten Jahr eben schauen, wie das in einer jahrgangsgemischten Klasse funktioniert.

    Grüße,
    Conni

    Noch bis heute Nacht, 0 Uhr keine Versandkosten.

    Edit: Es gibt Bandolo-Sets (Lösungsgerät und 3 Kartensätze á 30 Aufgabenkarten) für 9,99 €: zweimal für Klasse 2 und zweimal für Klasse 1, jeweils fürs Rechnen bzw. Rechnen/Textaufgaben/Intelligenztraining.

    Grüße,
    Conni

    MYlonith

    Wieviel mindestens abgebucht werden muss, kann dir der Mensch von deiner Bausparkasse sagen, meiner sagte mal was von 18 Euro. Davon ist dann ein Teil - wie schon gut vom Superlöwen beschrieben - der Arbeitgeberanteil minus Abgaben. (Auch bei uns 6,65 €, für ein Gehalt unter der Zuzahlungsgrenze der GKV gibts glaube ich 13 €.)

    Wie wäre es (wenn das mit der Tanzschule nicht klappt) mit Tänzen von Doris Groeblacher, die veröffentlicht bei Helbling, z.B. hier:

    http://www.helbling.com/helbling/deuts…el=012002000007

    Dazu gibt es auch eine Begleit-CD.

    In den mip-Heften waren jeweils einzelne Tänze von ihr drin, es gab eine Workshop-Reihe in den Heften 5,6 und 7.
    Hier zu Infos:
    http://www.helbling.com/helbling/deuts…m?produkt=S5890

    Hier gibt es die Tänze aus Nr. 6 und 7 als kostenpflichtigen Download, wenn du das auf eine CD bekommst oder ihr einen MP3-Player habt, brauchst du nicht Heft und CD:
    http://www.helbling.com/helbling/deuts…xis.cfm?hid=341
    http://www.helbling.com/helbling/deuts…xis.cfm?hid=340

    Auch möglich: Schüler bringen Musik mit, zum Refrain erarbeitet man gemeinsam Schritte. Für die Strophen werden die Schüler in Gruppen geteilt und denken sich Choreografien aus (etwas aufwändiger, da du für jede Gruppe ein Abspielgerät und CD/MC mit den Musikausschnitten brauchst). Dann wird zusammengesetzt und die Gruppen bringen der ganzen Klasse ihre eigenen Choreografieteile bei. Würde ich nur dann machen, wenn die Klasse schon etwas Erfahrung mit dem Tanzen hat oder im Sport schon in Richtung Aerobic was gemacht hat oder wenn Schüler/innen dabei sind, die schon irgendwo tanzen und sich etwas mit den Schritten auskennen und Rhythmusgefühl haben.


    Viele Grüße,
    Conni

    Edit: Ich sehe gerade "GS" bei dir. Dann dürften die Gröblacher-Choreografien zu schwer sein.
    Wie wäre es dann mit etwas mehr poptanzmäßigem, ich habe mit einer 4. Klasse mal "Forever together" gemacht, ich glaube, der war in der mip 8, du müsstest nochmal nachschaun, bei mir schläft die Seite gerade ein. Den Tanz müsstest du von den Schritten reduzieren und es gibt kein Video dazu, das ist dann natürlich schwierig, wenn du selber noch nicht viel Tanzerfahrung hast.
    Es gibt vom Helbling-Verlag auch noch CD-ROMs zu Tänzen des neuen Liederbuches für die Grundschule. Die kenne ich leider nicht, aber die Sachen von Helbling, die ich bisher hatte, waren alle überzeugend und für mich und die Schüler ansprechend.

    MYlonith
    Ja, stimme dir zu. Mir sind 3 oder 4% vom Bruttolohn auch zu viel. Und mir gefällt auch nicht, dass die Verträge recht "starr" sind. Der Beitrag kann entweder gleich bleiben oder jährlich um einen Prozentsatz steigen, immer um den gleichen. Wenn ich jetzt z.B. nur 50 Euro im Monat sparen will, in 10 Jahren aber vielleicht 150 Euro übrig hätte, dann muss ich in 10 Jahren einen neuen Vertrag (mit schlechteren Konditionen, weil ich ja älter bin) abschließen. :nein:

    Conni

    Zitat

    Original von MYlonith
    Riester muss man wohl 3% vom Bruttolohn zahlen. Kann ich mir nicht leisten. Muss auch mal an ein Hausbau denken....

    Bei Riester gibt es eine Förderung, bei mir wären das z.B. 114 Euro pro Jahr maximal. Diese Maximalförderung könnte ich erhalten, wenn ich einen bestimmten Betrag (3% vom Brutto, oder waren es schon 4?) anlege. Darüber hinaus kann ich weiter anlegen und es von der Steuer absetzen. Das Maximum dessen, was man von der Steuer absetzen kann, waren im letzten Jahr 1575 Euro pro Jahr bei Ledigen (sagte mein Bankberater). Mit diesem Betrag wurde mir von meinem Bankberater eine Zusatzrente von über 600 Euro pro Monat ausgerechnet, WENN die Fonds, auf denen das ganze beruht, weiter so steigen wie in den letzten Jahren und da sind sie sehr stark gestiegen. Keiner sagt, dass das so bleiben muss. Wenn du weniger Risiko willst, wird die sichere Rente weniger, logisch.
    Wenn euer Arbeitgeber schon Beiträge für eine Zusatzrente zahlt, z.B. bei der VBL, dann könnt ihr auch dort "aufstocken" für eine Riesterrente.
    Auf http://www.vbl.de könnt ihr auch selber Beispiele durchrechnen.

    Conni

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