Beiträge von Conni

    Hallo Sabi,

    Zitat

    Sabi schrieb am 14.11.2005 16:06:
    So spüre ich ganz deutlich, dass es ein A"pf"el ist, dass man a"b" und "P"ustekuchen sagt.

    genau das passiert bei mir nicht. "Apfel" fühlt sich genauso an wie "ab". "Pustekuchen" wird durch das "u" schon viel luftiger. Aber auch "Papa" hat einen anderen (stärkeren) Lufstrom als "Apfel". Außer ich mache nach dem "p" in Apfel eine Pause und spreche das p bewusst pustig. Nach dem Luftaufstoßen fürs P-Gefühl krieg ich die Lippen gar nicht mehr schnell genug zum f um nachtlos weiterzusprechen.

    Ansonsten halte ich es ebenfalls für selbstverständlich, dass das "Pf" als Laut eingeführt wird und Apfel nicht lautgetreu geschrieben werden muss.

    Ok, ich hab grad nen Haufen Elterngespräche hinter mir und beim letzten gedacht, wie sinnlos das doch alles ist... egal

    Conni

    Hi Talida,

    ich seh das genauso, war jetzt aber doch etwas verunsichert. Ich glaub, das ganze Heft ist ein einziger Fehler. Ich weiß teilweise selber nicht, was man dort bei den Übungen machen soll, wie sollen es da die Kinder wissen?

    Conni, die jetzt wohl Pfernsehen geht und Schüttelpfoxen pfastelt dabei. :D

    Naja, es könnte auch ein b sein, wenn ich nicht weiß, wie es geschrieben wird. Zumindest hier.

    Der Autor ist nicht vom Niederrhein, sondern mehr in östlicher Richtung zu suchen.

    Sagt mal, hört ihr in Apfel ein p? Bin ich nur zu blöd dazu? Oder war der Autor / die Autorin des netten hübschen Heftes aus dem netten hübschen Verlag nur grad mit was anderem beschäftigt als genau hinzuhören?

    überraschte Grüße,
    Conni

    Zitat

    schlauby schrieb am 12.11.2005 13:38:
    ich bin sicher kein fan von eingetrimmter vielwisserei, aber zumindest die 16 bundesländer + ein wenig wissen über das eigene bundesland (welche großen flüsse gibt es, etc...) darf man doch erwarten, oder?!

    Ich fragte mich beim Lesen des Beitrags, wie viele der Eltern das wohl wissen... (Oder anderer Erwachsener, die man auf der Straße trifft.)

    Achtung: Das heißt nicht, dass ich es sinnlos finde oder zu schwer für Viertklässler, im Gegenteil.

    Conni

    <off topic> Also Französisch, ich weiß nicht, ob das was für mich wäre. Zwar haben ja die Russen sich auch nach Frankreich orientiert, aber die Aussprache. Ich musste neulich ein französisches Glockenlied mitsingen. Dieses "Deng Döng Dang Dong Düng.." Nee... Nix für mich.

    Conni

    Hallo dainjadha,

    wenn die Bücher wiederverwendet werden müssen (Leihexemplare) ist es schon blöd reinzuschreiben. Wie sollen die kommenden Jahrgänge dann damit arbeiten?

    Aktenklammer
    Wenn es edler sein soll:
    http://www.kohl-verlag.de Dort auf Altersübergreifend und auf Schreibfolien
    Schreibfolien, die man mit Bleistift beschreiben kann und das wieder wegradieren.
    Wenn du das Gedicht und Anmerkungen auf einem Blatt willst, musst du wohl kopieren.

    Conni

    Ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft, ich mach das (einfacher) mit meinen Erstklässlern:
    Butterbrotpapier auf die Seite legen, markieren wo man es angelegt hat, Seitenzahl draufschreiben, mit Büroklammern feststecken und dann drauf schreiben

    Grüße,
    Conni

    Es gibt auch keine Artikel, 6 Fälle, Pluralbildung deutlich einfacher als im Deutschen. Die Deklination der Substantive kann man einfach lernen und es gibt nicht so viele Ausnahmen wie im Deutschen. Auch die Präteritumsbildung hat nicht so viele Ausnahmen wie im Deutschen.
    Naja, das sind die Reste von 8,5 Jahren Russischunterricht. :O Ich fand jedenfalls die Grammatik recht einfach und logisch im Russischen (im Gegensatz zum Englischen, wo ich total verzweifelt bin). Mehr kann ich dir jetzt aber auch nicht helfen, da ich auch die Probleme deiner Schüler nicht kenne.

    Conni

    Ei: Buchstabenhochzeit feiern. Buchstaben E und i im Brautkleid / Anzug an der Tafel (und Kinder verkleiden?), die Kinder als Hochzeitsgäste, Trauzeugen, Hochzeitsessen, Geschenke (Gegenstände, in denen ein Ei zu hören ist.)...

    Grüße,
    Conni

    Zitat

    leppy schrieb am 06.11.2005 19:50:
    ... das hieße ja auch z.B., dass ich eine Mappe, aus der ich einmal kopiert habe nicht weiterverkaufen dürfte. Oder dass der Käufer dann nicht mehr kopieren dürfte.

    Hallo leppy,

    genauso ist es. Ich zitiere "Bücher dürfen nur von ihrem Erstbesitzer für den Unterricht kopiert werden." Das steht in jeder Mappe auf der 1. Seite, dort wo das Siegel aufgeklebt ist.

    Grüße,
    Conni

    Genau DAS will dir bestimmt keiner stellen, der über "geregelte Arbeitszeiten" spricht.

    Conni,
    die sich neulich schon bei einem schlechten Gewissen ertappte, weil sie das von Eltern mitgebrachte Druckerpapier statt den Kindern zum Malen ihrem heimischen Drucker zum Ausdrucken von Arbeitsblättern und Elternbriefen gab.

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