Beiträge von Conni

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    alias schrieb am 10.09.2005 14:31:
    Wenn man mit so vielen Hohlstunden "geplagt" wird, bleibt wohl nur, dies als Chance wahrzunehmen - und sich durch die pädagogischen Zeitschriften, die Lehrerbücherei und den Medienraum zu wühlen, bzw. Gespräche mit Kollegen zu suchen.
    Auf das Prüfungsergebnis wirkt sich dies sicherlich nicht negativ aus....

    Hmm, also ich habe während meines Referendariats eine Reihe blöder Sprüche von Kolleginnen geerntet, wenn ich während meiner Freistunden im Lehrerzimmer saß und etwas vorbereitete, während ne Kollegin mal schnell reinkam zum Kopieren: "Ach, Sie haben ja schon wieder frei! Sie müssten mal richtig arbeiten."
    In der Prüfung saßen dann aber zum Glück andere. :)

    Conni

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    Timm schrieb am 10.09.2005 16:41:


    Wenn das in deiner Schulzeit nicht behandelt wurde, empfehle ich, die Plan- bzw. Zentralveraltungswirtschaft mit ihrer Auswirkung auf die Beschäftigten bei einer Kubareise zu studieren.

    Dazu bin ich leider nicht mehr gekommen, ich war 15 als die Wende kam und gehörte zu keiner privilegierten Familie, die eine Kuba-Reise ergattern konnte. Alle 2 Jahre haben wir einen Familienurlaubsplatz an der Ostsee bekommen, da waren wir immer sehr glücklich drüber.
    Ich habe auch öfter alleine oder mit meinem jüngeren Bruder nach Obst angestanden: Freitags nach Schulschluss im Sommer an einem Stand, an dem es dann mit 50%iger Wahrscheinlichkeit Erdbeeren, Pfirisiche oder ähnliches gab, im Winter auch mal 2 Stunden nach Navel-Orangen. Nein, das war nicht wirklich gemütlich. In meinen Arbeitseinsätzen während der Schulzeit wars auch nicht gemütlich: Spulen putzen und Kleinteile zusammenschrauben, 333 in 4 Stunden oder so als Norm, auch nicht wirklich gemütlich. Weiter mag ich meine Erfahrungen mit Planwirtschaft gerade nicht ausführen.

    Zitat


    Wenn du deine Arbeit über diese Tätigkeiten definierst, bin ich in der Tat im Unrecht.

    Das hast du falsch verstanden. Ein Teil meiner Arbeit ist Unterricht, ein Teil Elternarbeit (abends), ein Teil Gespräche mit Kollegen (nach Unterrichtsschluss). Ein Teil das Kontrollieren von Arbeitsheften, das mache ich am liebsten zu Hause, aber auch mal nach Unterrichtsschluss oder - falls ich eine Freistunde habe - auch dann.
    Ein Teil ist das Herrichten / aufräumen des Klassenraumes, das geht nach Unterrichtsschluss nachmittags und ein weiterer (zeitintensiver) Teil meiner Arbeitszeit ist die Auswahl und das Erstellen von Materialien.
    Die Schule hat leider so wenig Material für differenziertes Arbeiten, dass ich Dominos, Anlautspiele, Buchstabenmemories, Anlauttabelle für die Tafel, Zehnerstreifen, Zwanzigerfelder, das zugehörige Demonstrationsmaterial für die Tafel etc. selber basteln oder darauf verzichten muss. Da mein Kopierkontingent nicht grad groß ist, laminiere ich auch viele Arbeitsblätter zur Differenzierung. Die Kinder arbeiten mit Folienstiften drauf und wischen es dann ab. Da bleibt es nicht aus, dass ein großer Teil meiner außerunterrichtlichen Arbeitszeit auf Laminieren, Scannen, Malen, Ausmalen etc. entfällt. Das ist schon ein großer Unterschied zu anderen Schulformen.
    Vielleicht ändert sich das irgendwann, wenn ich in der Schuleingangsphase bleibe und dann nach ein paar Jahren ausreichend Material habe... (Als ich ältere Schüler hatte, war es auch anders, da habe ich mehr Gitarre und Klavier geübt, Liedbegleitungen erstellt etc., auch alles zu Haus, denn in der Schule gabs die Bedingungen dazu (= Musikraum frei) gar nicht in meinen Freistunden.)

    Und wie gesagt, in einem kleinen Kollegium an der Grundschule sitzt du in Freistunden allein im Lehrerzimmer oder wenns hart kommt mit einer Kollegin, die dort Förderunterricht mit ihren Schülern macht. (Eine Lehrerbibliothek gab es übrigens in keiner der 4 Schulen, die ich kennen gelernt habe.)

    Grüße,
    Conni

    Ja, Nell, das wär klasse, Herr B. wie er selber sein Büro putzt. Vielleicht kann er das auf DVD verkaufen und den Erlös den Schulen spenden?
    Bei uns wird zum Glück 3mal die Woche gefegt, davon 2mal auch gewischt. 2 Tage siehts dreckig aus, dann müssen die Kinder selber mal fegen, wenn geschnitten und dabei der Boden vollgeschnipselt wurde. Meine Fördergruppe fand das übrigens toll, die haben den Raum lupenrein gefegt und wollten das in der Woche drauf gleich wieder machen.
    In der DDR war das generell so: 2 Kinder waren Ordnungsdienst: Fegen, Müll rausbringen. Ich überlege grad, wer eigentlich gewischt hat...

    Grüße,
    Conni

    Hi Carla-Emilia,

    ich bekomme von bestimmten Verlagen auch regelmäßig Teildrucke oder sogar komplette Prüfexemplare, ohne sie angefordert zu haben. Ausschlaggebend sind die Fächer, die ich angegeben habe. Da die sich in den letzten Jahren mehrfach geändert haben, kommen dann schon mal Bücher, die ich gar nicht gebrauchen kann zur Zeit. :rolleyes:

    Grüße,
    Conni

    Zitat

    MrsX schrieb am 09.09.2005 23:44:
    Aber dafür kommen ja noch die zwei dazu, die gestern gar nicht da waren, weil sie sich nicht getraut haben :rolleyes: .

    Ach je, du hast mein Mitgefühl. Ich hatte das letzte halbe Jahr 9- bis 14-Jährige und jetzt plötzlich die 5- bis 7-Jährigen, das ist schon schwer.
    Bei uns kommt die Lebenskunde-Lehrerin die ersten Wochen in den Klassenraum und bis auf einen, der am Mittwoch einpackte und sagte, er mag nicht und geht in den Hort, machen da auch alle (angemeldeten) mit und fragen morgens schon, ob sie wieder Lebenskunde haben. Unser Religionslehrer hat sich auf der Elternversammlung schon so kauzig dargestellt, dass niemand sein Kind angemeldet hat.
    Diese Woche (oder letzte?) gabs bei PennyMarkt übrigens Tiere als Handpuppen, aber nur für schmale Hände.

    Grüße und viel Erfolg,
    Conni

    Zitat

    Titania schrieb am 09.09.2005 20:05:
    Versuchen wir nicht immer den Schülern beizubringen, dass man Lesen nur durch lesen und Schreiben nur durch schreiben lernt. Daraus müsste für uns folgen: Lehren lernt man nur durch hospitieren.

    Falsche Schlussfolgerung: Lehren lernt man nur durch Lehren. Denn Lesen lernt man ja auch nicht dadurch, dass einem jemand ein Buch vorliest, wie du ja richtig festgestellt hast.

    Conni

    Hallo Heike,

    ich kann dich gut verstehen. Momentan geht es mir auch so, dass ich gegen Hohlstunden gar nichts hätte, allerdings dann 2 am Stück, damit ich nicht nach 45 min schon wieder rausgerissen werde.

    An meiner letzten Schule waren sie aber ziemlich ätzend und im Ref auch: Ich hatte keine "eigenen" Schüler, ich war in den Stunden allein im Lehrerzimmer. Im Ref konnte ich dann immerhin noch Arbeitsblätter basteln, im letzten Schuljahr war das Kopierkontingent so niedrig, dass ich das nur kurze Zeit machen konnte. Räume, in denen ich hätte etwas tun wollen, waren auch oft belegt. Cafeteria etc. gabs nicht, zum Einkaufen auch nichts, immerhin neben der letzten Schule war so eine Back-Baracke, die Käsebrötchen waren lecker und der Kaffee ging auch.
    Nach den ersten Bastelaktionen (Xylofone wiederbeleben) hatte ich dann nichts mehr zu tun (zu wenig Kurzkontrolle geschrieben? ;) ) und hatte ein Buch mit zum Lesen. Bei 2 Freistunden am Stück bin ich in die Schwimmhallte gegangen.
    Im Referendariatsort gab es all das aber nicht, da saß man echt im Lehrerzimmer rum und da zogs im Winter auch noch. Hospitieren war nicht überall erwünscht und hieß bei meiner einen Ausbildungslehrerin auch, dass ich spontan die ersten 10 Minuten der Stunde die Klasse ruhig halten musste, weil sie noch ein Gespräch hatte. Manchmal dauerte das auch 30 Minuten. Das ganze ohne gewünschtes Stundenthema und ohne eine Ahnung, wann sie nun dazukommt. Echt doof.

    Grüße,
    Conni

    Hmm, naja, vielleicht könnte deine Handpuppe sich ja mächtig freuen, dass die Kinder noch da sind, jedem einzelnen guten Tag sagen (die Puppe!), vielleicht hast du etwas Flauschiges, bei meinen Erstklässlern kommen Handpuppen, an die man sich auch mal ankuscheln kann gut an und die sagen auch teilweise wirklich "Tschüss".

    Wenn Kinder heulen, fühle ich mich auch hilflos, teilweise hilft ja trösten, aber bei manchen scheint dann irgendwann ignorieren besser zu sein bzw. loben, wenn sie nicht weinen oder die Kinder loben, die nicht weinen oder so. Auf manche Kinder wirken weinende Mitschüler leider sehr ansteckend, wie du ja schon gemerkt hast.

    Bei mir ist es momentan so, dass sich die meisten Kinder, die länger bleiben (Förder oder Lebenskunde) freuen. Ich habe aber auch von Anfang an immer gesagt, dass diese Kinder länger bleiben dürfen und noch eine ganz tolle Stunde vor sich haben, also auch Sache der Klassenlehrerin.

    Wenn du nicht singen kannst, wie wäre es mit kleinen Gedichten, Reimen, Bewegungsspielen, Mitmachgeschichten, irgendwas halt, was ablenkt.

    Grüße,
    Conni
    PS: War das die 1. oder 2. Schulwoche? Wenn ja, hast du gute Chancen, dass sich die Situation in den nächsten Wochen bessert, die Kleinen brauchen Zeit um sich einzugewöhnen.

    Zitat

    Timm schrieb am 09.09.2005 18:03:
    Wahrscheinlich hast du es nicht so impliziert, aber "gemütliches Arbeiten" hört sich nach Planwirtschaft und nicht pädagogischem Eros an...

    Was ist denn an Planwirtschaft gemütlich?
    Und was ist pädagogisches Eros? Dass man auf einem Erstklässlerstuhl sitzen und sein Laminiergerät jeden Tag in die Schule tragen muss, wenn man dort etwas vorbereiten soll? :D

    Conni,
    die beim Laminieren und Basteln auch gemütlich im Wohnzimmer sitzt.

    Zitat

    Hermine schrieb am 08.09.2005 09:51:
    Wie das bei der GS-Schule ist, weiß ich nicht, sicher hat man da nicht ganz soviel Korrekturarbeit, aber dafür muss man um einiges mehr an Kraft investieren, Material basteln etc.

    Hallo Hermine,

    ich habe vor 4 Wochen zum ersten Mal eine eigene (1.) Klasse übernommen. Ich bin morgens zwischen 6:15 und 7:15 Uhr in der Schule (Unterrichtsbeginn 6:55 Uhr oder 7:45 je nachdem, ob ich zur 0. oder 1. Stunde anfange).
    Dann arbeite ich durch bis regulär 12:35. Zur Zeit ist verkürzter Unterricht, da ist es nur 11:15 Uhr und ab und an mal ne Betreuungszeit. Danach mache ich den Klassenraum klar, für den nächsten Tag fertig, schau mir Hefte / Arbeitsblätter an, führe Gespräche mit Kolleginnen und erste Elterngespräche. Mein kürzester Tag war heute, da bin ich schon um 13:30 aus der Schule heimgefahren. Der längste Tag (ohne Elterngespräch und Versammlung) ging bis 15:30 Uhr.
    Zu Hause mache ich mir erstmal was zu essen und einen Kaffee oder ich esse noch mein 2. Frühstück (Brotbüchse) auf, wenn ich in der Schule keine Zeit hatte. Dann sitze ich stumpfsinnig vor dem Fernseher oder schlafe. Manchmal war es das, manchmal sitze ich auch noch 3 oder 4 Stunden und schreibe Hefte vor oder laminiere oder lese schlaue Bücher, damit ich weiß, welche Materialien mir alle fehlen, um den tollen Matheunterricht zu machen, der da beschrieben ist. :rolleyes:
    Am Wochenende sitze ich so 10 bis 12 Stunden, den Rest mache ich frei.
    Aber ich glaub, ich werde das ganze noch reduzieren, das ist zu viel so. Da ich einen ziemlich leeren Klassenraum bekam und mit den gekauften Materialien (Bücher, Hefte) nicht so viel anfangen kann bzw. die Kinder noch nicht weit genug sind, um darin zu arbeiten, bastle ich aber sehr viel selber und hoffe, dass das auf Dauer weniger wird.

    Conni

    Zitat

    Nell schrieb am 08.09.2005 13:54:
    In Brandenburg sind es 5-6 Besuche im Hauptseminar und jeweils 8 in den beiden Fachseminaren, also insgesamt 21-22, gelegentlich können es auch mal weniger sein, wenn die Seminarleiter zu viele Referendare zu betreuen haben oder wenn man den Hauptseminarleiter zu einem Fachbesuch dazu einladen kann.

    Hi Nell,

    bei uns hatten sie das schon gekürzt: Nur noch 4 von der HSL und 6 je FSL, weil das Land pleite ist und es nur noch Fahrtkostenerstattung für die Seminarleiter für die angegebenen Besuche gab. 2mal habe ich 2 Seminarleiter eingeladen, einmal hatte einer den Besuch vergessen und ich die Reihe halb geplant. Also hatte ich "nur" 16,5 Planungen insgesamt, wobei ich auch meist so 12 bis 15 Seiten + Materialanhang hatte. Und diese Endlosbegründungen für jedes Wort, nee echt, das war das Schlimmste, darüber habe ich nächtelang gesessen und dann waren die Kinder immer ganz anders als geplant und das sollte man noch vorhersehen und dafür dann in der Reflexion eine tolle Begründung haben. Ich kam mir immer so unfähig vor und naja, das hat sich gehalten. :(

    Grüße,
    Conni

    Für mich:
    Tamtam-Stunden = Stunden, die mit nächtelangem Vorbereitungsaufwand verknüpft sind und die eine Planung erfordern, die berufsuntauglich ist, es sei denn, du hast ein 1/3-Stelle und arbeitest rund um die Uhr.

    2 Beispiele.: Formationstanz mit Akrobatikeinlage in der Turnhalle (Turnhalle freiräumen = Organisationsstress, vorheriges Üben, d.h. wieder Turnhalle freiorganisieren, Turnhalle mit Plakaten bekleben, da sie zu schmutzig ist, um sie dem Seminarleiter zu zeigen, Einlesen in den RLP Sport und in sicherheitstechnische Dinge zum Thema Akrobatik, Einweisung durch Sportlehrer, Üben der akrobatischen Elemente, Aussuchen eines Musikstückes aus Stücken mit insgesamt ca. 30 Stunden Spielzeit, Ausdenken eines Tanzes, Ausprobieren, Einüben, + schriftliche Unterrichtsvorbereitung, + Plakate zum Verdeutlichen des Stundenablaufs + Gruppenarbeitskarten...)

    Bsp.: Stationslernen (Bibliotheksbesuch: Einarbeiten in das Thema, 3 Hörspiele jeweils mehrfach hören, mittels Computer Ausschnitt herausschneiden, auf CD brennen, Aufgaben dazu überlegen, Internetrecherche, aus den inzwischen gewonnenen Erkenntnissen aus Büchern und Internet für Schüler geeignete Texte und Rätsel erstellen, Farbbilder ausdrucken, Lösungsblätter vorbereiten, Raum umräumen, alle Schüler in diesen Raum lotsen, Tafelbild malen, anderen Lehrern verklickern, dass die Tafel wegen des Tafelbildes nicht benutzt werden kann, basteln von Kärtchen für die Stationen, Überlegen und Erproben von Gruppen, die gut gemeinsam die Stationen bearbeiten können, logistisches Talent und entsprechende Experimente um dabei Abstände zwischen bestimmten Schülern herzustellen, die eventuell aneinander oder zusammen geraten könnten und dies nicht sollen + schriftliche Unterrichtsvorbereitung + schnelles Auswerten geeigneter Arbeitsblätter in den 10 Minuten zwischen Stunde und Reflexion, wenn du Pech hast: zum Copy-Shop fahren und das alles kopieren...)

    Gruß,
    Conni

    Hi leppy,

    darin kann ich dich nur bestärken. Bei uns sollte es eine Note nach einem Jahr geben, in die nicht die UB 1 und 2 einfließen sollten und eine Vornote nach ein und einem dreiviertel Jahr, in die nur die UBe vom zweiten Jahr einfließen sollten. In einem meiner Fächer habe ich mich von Besuch 3/4 (erstes Jahr) zu den Besuchen 5/6 (zweites Jahr) erheblich gesteigert und lediglich eine Drittelnote mehr bekommen und auch das nur, weil das Ausbildungslehrergutachten so toll war, sonst wäre es die gleiche Note wie die Vornote gewesen. Gleichzeitig wurde mir prophezeiht, dass ich in der Prüfung auf keinen Fall eine 1 schaffen würde. Wenn ich super plane, könnte es eventuell eine glatte 2 werden. (Und ich hab doch knapp die 1 gekriegt! :P )

    Grüße,
    Conni

    Bei der Citibank hilft das nicht, ich mach das durchschnittlich mit jedem 2. Brief so. Inzwischen habe ich laut Citibank Briefzentrum sogar schon einen männlichen Verwandten gleichen Nachnamens in meiner Wohnung, den ich nirgendwo finde. Er hat den Vornamen eines Nachbarn mit ähnlichem Nachnamen wie meinem. :D

    Conni

    Gut, das hätt ja von mir sein können. :D

    Ich bin übrigens mein wenige Tage vor Stellenzusage aus Berlin gekauftes (und damit sinnlos gewordenes) Geografie-Unterrichtsmaterial wieder losgeworden.

    Conni

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