Beiträge von Conni

    Zitat

    Ronja schrieb am 15.06.2005 22:04:
    Ich lese hier immer "endlich frei, geregelte Arbeitszeiten, Feierabend"....
    Ja, da wäre ich natürlich auch dabei. Schöne Sache das - aber wie haben sich die Herren Politiker (und nicht nur die - glaubt das hier irgendwer wirklich?) das denn bitte vorgestellt?????

    Hi Ronja,

    Gar nicht. So weit denken sie nicht. Es ist Wahlkampf.
    Und zumindest mein Beitrag ist deutlich ironisch gemeint.

    Für die Zeiten nach 23 Uhr und am Wochenende sollte es dann Nachtarbeitszuschlag geben.
    Und stellt euch mal vor, wenn ihr auf der Klassenfahrt 20 Stunden am Tag arbeitet, braucht ihr 1,5 Wochen gar nicht mehr zu kommen danach!

    Conni

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    alias schrieb am 15.06.2005 21:42:
    Mein Arbeitszimmer zuhause hat 30 m². Ich unterrichte an der Hauptschule als Klassenlehrer Mathe, Deutsch, Englisch, MSG(BK, Musik), MNT (Physik, Chemie, Biologie), WZG (Erdkunde, Geschichte, Gemeinschaftskunde), WAG (Wirtschaftslehre, Technik), EDV und Soziales Lernen. Kannst du dir vorstellen, wie viele Materialordner und Bücher, Arbeitshefte und Materialien ich bei mir lagere?

    Ja, genau das dachte ich auch schon: Jedesmal, wenn Chefe meint, ich solle ein anderes Fach unterrichten, müsste die Schule oder wer auch immer mir ein neues Regal aufstellen und die Arbeitsmaterialien reinstellen. (Ich wüsste schon, welche Büromöbel ich will...) Achja: Gitarre inkl. Hülle und Saiten, Midi-Keyboard inkl. Ständer und Computer mit den entsprechenden Musikprogrammen müssten dann ja zur Unterrichtsvorbereitung auch im Zimmer stehen. Von den Bastel- und Materialschränken für Freiarbeitssachen ja mal ganz zu schweigen. Um einen Tanz einzuüben bräuchte ich außerdem in der Mitte etwas Platz. Meinst du, 30 qm reichen da?

    Conni

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    laura schrieb am 14.06.2005 21:06:
    Hallo Berliner,

    Wer kann ueber das Referendariat in Berlin berichten? Ist die Ausbildung gut, oder ist ihr schlechter Ruf gerechtfertigt? Wie sind die Seminare, die Schulen?

    Hallo Laura,

    wie in jedem anderen Bundesland ist das sehr von Seminar / Schule / Ausbildern abhängig.
    Die Durchfallquote soll in Berlin im Bundesvergleich am höchsten sein (10%).

    Hast du denn einen Referendariatsplatz in Berlin?

    Zitat

    Und wie sieht es mit Einstellung danach aus?

    Seit ca. 10 Jahren wird überall erzählt, dass bald viele Lehrerstellen frei werden. Bisher war davon wenig zu merken. Aber eigentlich müssen irgendwann viele neue Lehrer eingestellt werden, denn der Altersdurchschnitt in den Kollegien steigt beständig.
    [Horrorszenarion]Aber wer weiß, vielleicht haben sie in 2 Jahren die Kindergärten abgeschafft, schulen mit 4 ein und haben 40 Kinder in den jahrgangsübergreifenden Klassen, die von den Erzieherinnen der aufgelösten Kindergärten betreut werden. [/Horrorszenarion]

    Vorteil von Berlin:
    Wenn du etwas brauchst, z.B. eine Ablage, einen Folienstift, einen Bogen lila Tonpapier mit grünen Tupfen oder gar 18 Rollen Klebeband zum handlungsorientierten Nachstellen des Films "Die Mumie" - Du bekommst es in absehbarer Zeit mit meist absehbarem Fahraufwand. (Mal abgesehen von dem Tonpapier in dieser Farbkombination vielleicht.)
    Wenn du ein spezielles Buch aus der Bibliothek brauchst - du bekommst die meisten davon.
    Wenn du ein Schulbuch brauchst: (Fast) Kein Problem: Von Cornelsen&Co fährst du 5 Minuten zu Klett&Co und 15 zu Schroedel&Co.
    Nachteile im Ref.: Seminare meist nicht an einem Tag, sondern über 3 bis 4 Tage pro Woche verteilt und in unterschiedlichen Bezirken.


    Grüße,
    Conni

    Also gelernt haben meine Viertklässler: Sätze abtrennen (Bandwurmsätze z.B.), wann man Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen setzt (Satzmelodie), Satzzeichen der wörtlichen Rede und Kommasetzung bei Aufzählungen und vor den Konjunktionen "weil" und "dass". In der Praxis anwenden können es etwa ein Drittel der Klasse umfassend. Die anderen haben bei den Kommas und den Satzzeichen der wörtlichen Rede Probleme, etwa ein Drittel der Klasse schreibt nahezu ohne Satzzeichen. (und dann... und dann... und dann... weil... weil... weil) Das habe ich ihnen jetzt mit viel Übung auch nicht mehr abgewöhnen können.
    Viel wird auch von Jahr zu Jahr vergessen. Wörtliche Rede hatten sie z.B. in der 3. Klasse und am Anfang der 4., ich musste im 2. Halbjahr der 4. Klasse bei den meisten aber quasi von vorne anfangen.

    Conni

    Hallo ihr,

    ich war letztes Jahr in Karlshagen (Usedom), die JHB war auch gut, wir hatten vegetarisches Essen auf Wunsch ohne Aufpreis, morgens und abends Buffet, einen Grillabend und durften uns die Trinkflaschen mit Tee füllen. Was etwas Probleme im Vorfeld bereitete, war die Verpflegung eines Mädchens mit Zöliakie. O-Ton Essenausgabefrau: "Wieso sollen wir Ihnen noch ein Fertiggericht in der Microwelle warm machen? Unser Essen ist doch glutenfrei, Hartweizennudeln!"
    Die Mutter hatte aber da wohl schon einige Erfahrung mit und war unbeirrbar, die Klassenleiterin hat vorher einfach 50 € weniger überwiesen, weil die nicht in der Lage waren, einen Verpflegungspreis mitzuteilen, der für das sich selbst verpflegende Kind nicht gezahlt wird. Umgebung generell und speziell bei Regenwetter natürlich recht teuer (Meerwasserschwimmbad, Museen, U-Boot).

    Vor 2 Jahren war ich in Barth (ebenfalls Ostsee). Die war auch sehr gut, wir hatten aber etwas winddurchlässige, unbeheizbare Hütten, war ein wenig kühl und nur 1 Bad, 2 Waschbecken (in jedem Zimmer eins) und 1 WC für 10 Frauen (Seminarfahrt), das war sehr schlecht. Essen war gut, bis auf den Anreisetag, danach problemlos vegetarisches Essen möglich, es gab leckre Sojawürstchen und Kartoffeln für die Vegetarier.

    Von meinen Jugendorchesterfahrten vor 10 Jahren und Urlaubsreisen habe ich noch Eschwege und Pirna in Erinnerung. Eschwege: Essen mittags in Ordnung, morgens etwas lala und wenig sättigend, Jugendherberge aber sehr schön und auch sauber. Pirna: Morgens mager, Mittag konnte man auch abends bestellen und den Rest haben wir uns selber gekauft. Weiß aber nicht, wie es inzwischen ist.

    Grüße,
    Conni

    hi venti,

    Zitat

    venti schrieb am 11.06.2005 22:54:
    Dann gehen die Schüler-Daumen nach oben oder nach unten - je nachdem, wohin ich stimmen soll.

    das klingt gut. Sind da alle Kinder leise? Wie machst du das? Was machst du, wenn die dazwischen rufen? Und was machst du, wenn es einem Teil der Klasse schlicht und ergreifend egal ist, ob die Gitarrensaite stimmt und sie sich ganz bewusst nicht beteiligen?
    Wenn ich lese, wie super sich bei euch die Kinder in Musik benehmen, hab ich wieder das Gefühl, ich mach was falsch.

    Conni

    Rena
    Mit Stimmgerät gehts in der Pause gar nicht, denn für mein Stimmgerät muss es sehr still sein, da reicht es schon wenn eine Person in der Nähe redet.

    Musikmaus
    Zum Klavier stimme ich die auch nicht, es muss nur ungefähr passen, ich will nicht plötzlich es-Moll hören, wenn ich e-Moll greife. Leider war sie in den ersten Wochen mit den neuen Saiten schnell weit runtergerutscht.
    Ständig stimmen mag ich die auch nicht, ich hatte nur neue Saiten gekauft, weil ich mir nicht die aufgeribbelten Metallummantelungen in einen Finger bohren wollte. Zudem haben wir keine Hülle, so dass das Instrument immer draußen liegt, was ihm bei den momentanen Temperaturschwankungen nicht so ganz gut bekommt. Außerdem nutze ich momentan eher die für viel Geld angeschafften Rondo-Mitspielsätze, so dass die Gitarre selten zum Einsatz kommt und dann schon mal verstimmt ist.

    Ansonsten höre ich das bei der Gitarre schlecht: Auch in der Pause muss ich nah an das Instrument herangehen mit dem Ohr und wenn ich dann durch bin, stimmen die Akkorde wieder nicht wirklich. (Ich habe 12 Jahre lang Geige und Bratsche gespielt und manche die das wissen, sagen: "Dann kannst du doch auch eine Gitarre stimmen!" Aber ich pack es nicht, das hört sich beim Stimmen völlig anders an als die Streichinstrumente.)

    Grüße,
    Conni

    Hallo Rena,

    Zitat

    Rena schrieb am 10.06.2005 16:28:
    Conni
    Die meisten deiner Tipps mache ich schon. Aber ich bin nach 4 Jahren Umräumen usw. das Umräumen usw. einfach leid. Wenn wir mal Xylophon spielen, dann brauch ich 10 Kinder zum Sachen holen und regelmäßig purzelt der eine oder andere Ton auf die Treppenstufen. Zum Glück ist noch kein Kind gepurzelt.

    Oh, hmm.... Naja, ich kann die Umräummüdigkeit verstehn! An meiner Ausbildungsschule gabs keine Xylophone, von daher hab ich diese besondere Erdanziehungskraft, die auf deren Töne wirkt, nicht bedacht, aber hast Recht, die fallen ja schon vom Austeilen runter...


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    Ich habe mir jetzt Mozart&Co plus CD bestellt. Bisher war ich immer zu geizig...


    Falls du nochmal eine andere gute Investition tätigen willst, empfehle ich Concerto, habe ich in der Buchecke vorgestellt. Da sind bei einigen Arbeitsblättern die Kinder ne Weile mit Ausschneiden, Aufkleben und Ausmalen beschäftigt.

    Zitat

    Aber: die Stundenzahl ist so gut wie reduziert auf ein erträgliches Maß :)

    Na da gratulier ich dann natürlich! Klasse!

    Zitat

    Und wenn ich dann nur noch Sparprogramm mache, dann können das ja auch die Kollegen unterrichten, die keine Gitarre halten können. ;)

    Apropros: Wann stimmt ihr eigentlich eure Gitarren? Ich spiele "fachfremd" Gitarre und kriege sie wenn es leise ist mit Müh und Not gestimmt, aber leise ist es nur, wenn ich morgens eine Stunde früher mit dem Zug komme...

    Grüße,
    Conni

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    Musikmaus schrieb am 10.06.2005 09:55:Das anstrengendste ist eigentlich wenn man von 30 ZWeitklässlern dann jeweils 5mal das Heft bewundern darf :D

    Hi Musikmaus,
    Vergiss nicht, dass sie vorher auch jeder noch 3mal fragen, wohin sie das Bild kleben sollen und ob sie den Tafelabschrieb untereinander, vollständig, mit Bleistift, mit Füller oder mit Gelschreiber abschreiben sollen. Nebenbei schraubst du dann 8 Klebestifte auf und verarztest 3 Füller / Bleistifte / Gelschreiber.

    Conni,
    schlägt sich grad tapfer durch den Geometrieunterricht in Klasse 3.

    Entlastungsmöglichkeiten (Von meiner Ausbildungslehrerin gelernt, die hatte teilweise mehr Musikunterricht.):

    - auch für 1. Klassen geeignet: CD einlegen, Kinder malen oder mitsingen lassen. Beliebt: Rolf Zuckowski, Musikmärchen, Musikhörspiele; Dazu: Stimmbandberuhigenden Tee in Thermoskanne auf dem Lehrertisch, ich hab grad so einen Ayuverda Tee, ich weiß aber nicht ob der hilft, habs bisher noch nicht in der Schule ausprobiert. :D
    - Fachhelfer: 2 Kinder, die (mit) dir Sachen aus dem Musikraum holen, auch Erstklässler können schon mal eine kleine Tasche mit Orff-Instrumenten oder 5 Bücher tragen, wenn der Musikraum nicht grad nen Kilometer vom Klassenraum weg ist. (Wenn du zu viele Sachen holen musst, nimm halt 4 Kinder mit oder 6.)
    - Vor dem Musikunterricht wird vor der Stunde alles eingepackt, was die Kinder nicht brauchen. Dann werden die Ranzen vor die Tafel gestellt (oder woanders hin, wo Platz ist und man nicht gleich drüber fällt). Das musst du ein paar Mal üben, am besten Tisch- oder Reihenweise die Kinder gehen lassen, aber es senkt die Unfallgefahr.
    - Ungünstige Sitzordnungen falls möglich mit minimalem Aufwand umräumen. Sonst so bald wie möglich ein organisiertes Umräumen üben. In meiner Ausbildungsschule haben wir mit den 1. und 2. Klassen das Umräumen geübt, wenn kein Platz für einen Sitzkreis war. Die Zweitklässler haben es am Ende dann von allein gemacht in der Pause.
    - Kinderklassik-CDs ;)

    Ja, mehr fällt mir grad auch nicht ein.

    Grüße,
    Conni

    Orang-Utan-Klaus

    Hmm, ich hatte noch nie ne Kamera und bin mir unsicher beim Kauf, werds wohl erstmal lassen.


    Rena
    Ich mach momentan 6 Stunden Musik pro Woche. 5 bis 6 hatte ich auch im Vorbereitungsdienst immer.
    Ich finde es so ok. Ich denke, 4 bis 10 Stunden Musik wären für mich momentan wünschenswert, mehr ist ja doch nervig: Viele Klassen, viele Schüler(namen), viele Konferenzen, viel Benotung in wenigen Stunden, viel Stimmbelastung, viele Disziplinprobleme. Auf der anderen Seite habe ich es lange studiert und auch Spaß dran, also weniger wär schon schade irgendwie.
    Ich wär lieber ein paar Stunden mehr in einer Klasse momentan.

    Grüße,
    Conni

    Hey, ich kann wieder mithalten:

    @Tiggy2
    Bei uns war das, was du als Lernzirkel beschreibst ein "geschlossener Stationsbetrieb".
    Das, was du als Stationslernen beschreibst, hieß "offener Stationsbetrieb".

    Lernwerkstatt war bei uns eine Planarbeit (ähnlich Wochenplan, aber vielleicht länger oder kürzer oder anders verteilt), bei der es für jede Aufgabe einen Schüler gab, der "Meister" der Aufgabe war, d.h. der hatte sie gelöst, verglichen und darft / muss den anderen Kindern dann helfen.

    Wer sieht jetzt noch durch? :D

    Unter http://www.lernwerkstatt-shop.de/ gibt es einen Shop mit:
    <ul>
    - Laminiertaschen,
    - OH-Folien,
    - farbigen Holzperlen,
    - Karteikästen aus Holz, auch als Bausatz zum Selberleimen (preiswerter),
    - allerlei Plättchen, Karteikarten etc. zum Selberbeschriften,
    - Holz-Hilfsmitteln z.B. zum Auflegen von Puzzles oder zum Stöpseln von Karteikarten.
    </ul>

    Conni

    Ich habe beim Kohl-Verlag http://www.kohlverlag.de/ zum ersten Mal bestellt, der Verlag war mir in einem Thread empfohlen worden.
    Da die Sachen nicht über Amazon oder Buch24 vertrieben werden, möchte ich hier eine kurze Einschätzung / Empfehlung abgeben.

    Es gibt dort viele Stille-Materialien:
    <ul>- Energy-Chimes, das sind diese Oberton-Klangstäbe. - siehe unter Altersübergreifend, Alles über Stille
    - Regenstäbe zwischen 25 und 75 cm, 10 bis 20 €, gleiche Kategorie;
    - Das Heft "Regenstab-Geschichten", dort sind 9 Fantasiereisen enthalten, bei denen man die Geräusche des Regenstabes einsetzt. Im Einzelnen: Vorbemerkungen - "Wo der Regenstab herkommt" - "Frühlingsgeschichte" - "Sommergeschichte" (2mal) - "Herbstgeschichte" - "Wintergeschichte" - "Geschichte für Montag-Morgen" - "Geschichte für eine 6. Stunde" - "Eine Geschichte für jede Gelegenheit"
    </ul>
    Ich bin von meinem Regenstab jedenfalls begeistert, sowas wollte ich mir schon so lange mal anschaffen.


    Dann habe ich mir ein Heft zum Lesetraining (Rüdiger Kohl: Das ganz neue Lesetraining 3 (3. Sj.)) schicken lassen. (Kategorie: Grundschule) Mir gefällt das Material insgesamt gut, ist auf stabilerem Papier und so gestaltet, dass man es entweder kopieren oder umknicken und auf A5 laminieren kann (Vorderseite: Text, Rückseite: Antworten mit Entscheidungen zwischen 2 Aussagen, eine ist richtig).
    Die 20 Texte sind für eine 3. Klasse aber ziemlich einfach, ziemlich kurz und in sehr großer Schrift. Der Text, den unsere Zweitklässler in der Vergleichsarbeit lesen und zu dem sie Fragen beantworten mussten, war wesentlich länger und schien mir auch etwas anspruchsvoller zu sein. Insgesamt ist das Material aber besonders für die selbstständige Arbeit gut geeignet und durch die Kürze vermutlich für leseschwächere Schüler motivierend.

    Außerdem gibt es dort Schreibfolien. Das sind leicht mattierte Folien, z.B. A4 Format, aber etwas länger, so dass ein Teil nach hinten umgeknickt ist und über ein Arbeitsblatt "gehängt" werden kann. (Ist leichter als in eine Prospekthülle zu schieben.) Man kann mit allen Stiften außer Kuli drauf schreiben und z.B. Bleistift wegradieren.

    Unter Altersübergreifend-Handspielpuppen findet man noch Handschuhpuppen, d.h. kleinere Handpuppen, die man sich überzieht wie einen Handschuh. Die Finger werden z.B. in Beine (4) und Kopf (Mittelfinger) geschoben. Das Tier kann dann nicht das Maul öffnen und schließen, dafür aber die Beine bewegen. Ich habe den Tiger hier, der trägt sich auch noch sehr angenehm.

    Grüße,
    Conni

    Bei plus, das sind aber wieder diese 50-er Packungen mit 10 A4, 10 A5 und 30 kleineren Folien, Kostenpunkt 2,99 €.
    Ich habe ebenfalls bei Betzold bestellt und bin mit den Folien sehr zufrieden. Die Folien sind dort auch in einem stabilen Karton, während du bei den Aldi-Lidl-Plus-Folien diese Tüten hast, die nicht so günstig aufzubewahren sind.

    Grüße,
    Conni

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