Beiträge von Conni

    Hallo ihr, (besonders auch elfantenflip),

    in der Rubrik "Eltern fragen Lehrer" geht es grad um den Sinn von Abschreiben und darum, was Kinder beim Abschreiben lernen können.
    Da das jetzt eher hier passt, habe ich einen neuen Thread aufgemacht.
    Es wurde erwähnt, dass Wörter nicht Buchstabe für Buchstabe abgeschrieben werden sollen, sondern auch als Ganzes.

    Nun habe ich in meiner 4. Klasse Schüler, die Wörter als Ganzes abschreiben, d.h. sie lesen die Wörter, merken sie sich, schreiben sie auf. Leider machen einige dabei Fehler, häufig ist das i-Punkte vergessen, das "Schreiben wie du sprichst" und bei einem Jungen das verwechseln von st und sp und das Hinzufügen oder Weglassen von Silben. Wenn ich sie vergleichen lasse, finden sie ihre Fehler nicht. Nur wenn ich mich daneben setze und mit ihnen Buchstabe für Buchstabe durchgehe, dann geht es, dauert aber sehr lange. Leider habe ich dafür wenig Zeit, da es ja auch mehrere Kinder betrifft und noch andere persönliche Hilfestellung beim Arbeiten brauchen.

    Wie kann ich diesen Kindern helfen mehr Wörter richtig abzuschreiben?
    Meine erste Idee wäre jetzt, diesen Kindern einen fehlerhaften Text vorzugeben, bei dem einer ihrer individuellen Fehlerschwerpunkte berücksichtigt ist und sie diesen Text verbessern zu lassen, da man an fremden Texten fehler ja oft leichter findet als an eigenen. Aber ich zweifel doch, weil ja auch gesagt wird, man darf nichts falsch Geschriebenes vorgeben.
    Was meint ihr dazu?

    Dann habe ich einen Schüler, der oft noch Buchstabe für Buchstabe abschreibt. Dabei schreibt er dann viel richtig, braucht aber sehr sehr lange. Wenn er sich mal ein Wort merkt und es im Ganzen aufschreibt, schreibt er auch sehr viel nicht normgerecht. Wie könnte ich ihm helfen?

    Nächtliche Grüße,
    Conni

    Hallo flip,

    das tut mir ja leid, soviel Geld und dann Ärger.
    Habe auch die Werbung bekommen und dachte "Oh klingt ja gut."
    Aber die Anlaute sind schon heftig. Den Uhu hatten wir auch bei Reichen (oder wars da ne Eule???), Kakadu ist schon heftig. Grad wenn du viele Schüler mit Deutsch als Zweitsprache hast, werden die wohl damit nicht gut klarkommen, oder?

    Grüße,
    Conni

    Ich hab mich letzte Woche in die Vorbereitung gestürzt, eine U-Reihe für meine 6. Klasse erstellt, die sie hoffentlich mal 3 bis 4 Wochen etwas ruhiger arbeiten lässt. Und dann verließ mich der Tatendrang. Mir fällt auch immer was ein, meistens, dass ich hier surfen muss oder dass ich schlafen muss. ;)

    Grüße,
    Conni

    Hallo Aktenklammer,

    bei uns gab es "Planung", "Durchführung" und "Reflexion".

    Nur bei der Reflexion habe ich die Vergangenheitsformen gewählt, da man da ja zurück blickt. Dort kam auch hinein, was gut lief und was nicht so gut. In die Planung habe ich einfach alles hinein geschrieben so wie es geplant war (*hüstel*) . Damit war das gut getrennt. Weiß aber nicht, wie die Vorgaben bei euch sind.


    Grüße,
    Conni

    Zitat

    inschra schrieb am 26.03.2005 14:07:
    mir hat er gefallen: diese ruhige, heimelige Atmosphäre, die so unterschiedlichen Kinder in allen Altersstufen und die Art, wie der Lehrer das alles bewältigt - ohne Stress und Hektik.

    Ich hab gestern noch einen Teil des ersten Teil des Filmes geschaut. (Nicht steinigen für die Grammatik! :D ) Dort fand ich, dass diese ruhige und stressfreie Atmosphäre auch noch besser rüberkam als in dem späteren Teil von neulich.

    Grüße,
    Conni

    Hallo nochmal,

    Zitat

    sina schrieb am 25.03.2005 18:34:
    auch wenn ich von IQ-Tests eigentlich gar keine Ahnung habe: Allein die Tatsache, dass vor der Schule bei einem Test ein Ergebnis von 111 erreicht und dann später ein IQ im Bereich der Lernbehinderung festgestellt wurde, würde mich sehr skeptisch machen.

    IQ-Tests für Erwachsene sind sehr unterschiedlich und oft auch nicht wirklich sicher. Sie sind kultur- und zeitabhängig. Ein als Berufseignungstest eingesetzter älterer Test, der von älteren, humanistisch gebildeten Herren konzipiert wurde, bereitet heute im sprachlichen und "Allgemeinwissen"-Teil mehr Probleme als ein moderner Test, da sich die Sprache ändert und die Anforderungen an das Allgemeinwissen.
    Es gibt Tests mit hohem Anteil an sprachlichen Aufgaben, welche mit mehr mathematischen Aufgaben, welche mit und ohne technische Aufgaben. Aufgaben zum Gedächtnis können sehr unterschiedlich aussehen, ebenso Aufgaben zum logischen Denkvermögen. Besonders mathematische und technische Aufgaben können eher im "unteren Fähigkeitenbereich" für Erwachsene liegen oder eben auch für jemanden mit gutem Vorwissen wirklich herausfordernd sein. Ich habe in der Abistufe mal verschiedene für Otto-Normalverbraucher zugängliche Tests getestet und hatte zwischen dem schlechtesten und dem besten Ergebnis einen Unterschied von 37 (!) Punkten, wobei die besseren Ergebnisse in einem Bereich lagen, bei dem selbst Testersteller sagen, dass der Test dort nicht mehr genau ist.

    Jutta
    Ich weiß nicht, wie es mit Tests für Kinder aussieht, aber ich würde nicht so viel Gewicht drauf legen, dass das Testergebnis nun den Weltuntergang bedeutet.
    Und ein Testergebnis sagt - wie schon von anderen geschrieben - noch nichts über die entwickelten Fähigkeiten aus. Ich habe z.B. eine Schülerin in der Orientierungsstufe, die auf Verdacht der Klassenlehrerin auf LB getestet wurde und es wurde eine festgestellt. Ich hätte das allein vom Musikunterricht her nicht für möglich gehalten, sie ist in der Lerngruppe die beste, besser als die beiden Kinder mit durchschnittlichem IQ und zwar auch im musiktheoretischen Bereich.

    Also: Mach weiter, sei für deine Tochter da und zeig ihr, dass du sie unterstützt und dich über ihre Erfolge freust!

    Grüße
    Conni

    Neulich wollte eine Viertklässlerin, dass ich das Wort "ergesagt" anschreibe, damit sie weiß, wie es geschrieben wird. Sie konnte mir die Bedeutung auch nicht erklären, was zu einer längeren Phase der Wortfindung führte, bis dann "ergesagt" erstmal an der Tafel stand. Ich sagte ihr dann, ich kenne das Wort nicht und weiß nicht, was es bedeuten soll und riet ihr, es durch etwas anderes zu ersetzen. Irgendwann machte es "klick" bei mir: eher gesagt.
    Aber das passt schon fast unter Stilblüten, oder? :D

    Conni

    Hallo ihr,

    ich habe das Indianerheft damals bei Aboabschluss kostenlos bekommen. Scheint also immer ein aktuelles Heft zu sein.

    stesch
    Preisermäßigung für Abonnenten gibt es bei einigen Verlagen. Du bekommst eben dann ein älteres Heft der Zeitschrift preiswerter, wenn du sie abonniert hast. Da kauft man dann schneller mal eine, was Sinn und Zweck der Sache ist.

    Grüße,
    Conni
    PS: Rechtschreibfehler bitte entschuldigen, ich habe unterrichtsfreie Zeit. :D

    Hallo Shopgirl,

    danke fürs Einstellen das Buches. Kannst du bitte das Cover noch einstellen: http://images-eu.amazon.com/images/P/389358689X.03.MZZZZZZZ.jpg%5B/IMG?tag=lf-21 [Anzeige]

    Die Autorin ist Heilpädagogin und hat sich in ihrer Diplomarbeit mit Rechtschreibung beschäftigt. Sie stieß auf die Publikation von Holger Probst: "Inventar impliziter Rechtschreibregeln" (IiR). Man kann damit eine ganze Klasse testen und einen individuellen Lernstand jedes Kindes erheben.
    Im Buch findet sich der Test und Arbeitsblätter zu bestimmten Regeln.

    Die Autorin befürwortet ein Rechtschreiblernen, das am Ende der Schulzeit zu fehlerfreiem Schreiben führt und meint, dass Kinder besonders über Sprache nachdenken müssen, um das Rechtschreiben zu lernen.
    Das Buch eignet sich für Kinder, die lesen und abschreiben können, d.h. ab Ende der 2. Klasse, aber auch für schwächere 5.- und 6.-Klässler.
    Zur Testdurchführung braucht man eine Doppelstunde, der eigentliche Test dauert davon gut die Hälfte, der Rest sind Erklärungen.

    Die Tests:
    <ul>
    - Sichtwortschatz: richtig geschriebenes Wort aus mehreren Alternativen auswählen
    - Morpheme ersehen
    - Vornamen- und Nachnamendiktat
    - Ableitungen (Einzahl -> Mehrzahl und umgekehrt)
    - Reime/Signalgruppen
    - Silbentrennung
    - Morpheme erhören
    - lang- kurz
    - Groß- und Kleinschreibung
    - Affixe
    </ul>
    Kopienaufwand: 10 Din-A4-Kopien pro Kind.

    Für jeden Bereich gibt es eine Mindestpunktzahl, die das Kind erreichen muss, um den Subtest zu erfüllen und es gibt spezielle Übungen, um die einzelnen Subtest-Anforderungen zu trainieren. (Arbeitsblätter)

    Ah danke, Shopgirl!
    Ich hatte schon überlegt, es einzustellen. Aber ich kann gar nicht so viel dazu sagen. Ich habe es noch nie systematisch verwendet, weil es so viel Kopien kostet und weil ich auch sonst von Rechtschreibförderung und -unterricht gar nicht so viel Ahnung habe und nicht viele tolle Methoden kenne.

    Grüße,
    Conni

    Hallo ihr,

    ich würd gern was fragen...
    Was macht ihr eigentlich mit Kindern, bei denen das einfach nicht funktioniert? Und was macht ihr, wenn ihr das selber gar nicht könnt?
    Ich hab das nie gepackt, wir mussten Bohnen, Erbsen und Kresse säen mit Tempotaschentuch drunter oder mit Erde. Meins ist immer verschimmelt oder vermilbt oder sonstwie eingegangen. Wenn alle anderen kleine Schälchen voll mit Gras hatten, lugte bei mir ein kleiner, verkümmerter Grashalm raus. Und das, obwohl ich zu Hause begeisterte Balkongärtnerin war und dort im Sommer alles Mögliche blühend bewundern konnte. Aber im Zimmer und in der Schule klappte das nie.
    Es gab dann immer großen Ärger in der Schule, ich konnte auch meine Arbeitsblätter nicht ausfüllen. Manchmal wusste ich zum Glück, was da hin muss oder hab geraten. Jedenfalls hasste ich irgendwann (Zimmer)pflanzen und habe seither ein gestörtes Verhältnis zu ihnen. (Die meisten Pflanzen, die ich geschenkt bekomme, gehen auch heute noch ein, obwohl ich nach Vorschrift gieße.) Deshalb war ich froh, dass ich das nicht unterrichten musste bisher. :O

    Grüße,
    Conni

    Hallo wolkenstein,

    Zitat

    wolkenstein schrieb am 24.03.2005 16:07:
    "Die Überprüfung der Abdeckung der Güter ist ein wichtiger Aspekt der Aufgaben des Packers"

    wie kommst du denn an meine Hausarbeiten in Erziehungswissenschaften und Psychologie aus dem Studium?

    Beispiel aus dem gymnasialen Deutschunterricht des Sohnes meiner Kollegin - äh Entschuldigung.... :D Beispiel: Der Sohn einer Kollegin geht zum Gymnasium. Dort hat er Deutschunterricht. Da lernte er:

    parallel - paralleler - am parallelsten

    Hallo Rena,

    das Buch enthält viele Rechtschreibübungen zu bestimmten Problemfeldern ab Klasse 3.
    Vorher kannst du einen Rechtschreibtest "Inventar impliziter Rechtschreibregeln" machen und dann rausfinden, wo deine Schüler üben sollten.
    Wenn du ein hohes Kopierkontingent hast sicher empfehlenswert. (Ich habe leider keins zur Zeit.)

    Grüße,
    Conni

    Danke Rena für die tolle Bewirtung!
    Lässt du deine Schüler jetzt auch Detektivgeschichten schreiben? ;)

    Bablin
    Das mache ich in Zukunft auch so.

    eulenspiegel
    Der Rechtschreibspürhund ist aus "Erst nachdenken, dann schreiben". Es ist eine Art selbstgebasteltes Heft, das nach und nach durchgearbeitet und auf Aufsätze oder andere eigene Texte angewendet werden kann.
    Auf jeder Seite steht ein häufiger Fehler, der überprüft wird: Satzzeichen gesetzt? Groß am Satzanfang? Nomen groß? st/sp? i, ä, ü, ö mit Punkten? etc.
    Die Kinder können die Schritte dann nach und nach abarbeiten oder - wenn sie noch nicht so weit sind - auch immer nur von Seite 1 bis 5 kontrollieren.

    Stimmt, dieses fächerverbindende Projekt ist ganz schön zeitaufwändig. Aber die Kinder freuen sich drauf und sinnentnehmendes Lesen (Lageplan) können sie eh üben. Mit meiner 3. mach ich die Rechenpyramide in Mathe als Wiederholung, das ist schon ok. Schade nur, dass ich in der 4. das meiste in Deutsch machen muss, weil wir ein ziemlich konsequentes Fachlehrerprinzip haben.

    Viele Grüße,
    Conni

    Hallo,
    mir ist wieder was oberpeinliches passiert:
    Montag Morgen bin ich in den Musikunterricht, voll bepackt mit Materialien, hatte noch einen Locher in der Hand, denn ich hatte vergessen ein für 2 Kinder nachkopiertes Blatt zu lochen.
    Vorher musste ich nochmal auf die Toilette.
    Später vermisste ich meinen Locher, dachte aber, ich hätte ihn bestimmt im Musikraum gelassen oder in den Rucksack gesteckt.

    Gestern nun war ich im Sekretariat, Sekretärin und Schulleiterin da, ich brachte ein Notenbuch zurück. Auf dem Schreibtisch: Mein Locher! Bevor ich ihn nehmen konnte, fragte mich die Schulleiterin: "Wissen Sie, wem dieser Locher gehört, der stand auf der Damentoilette und wir haben uns schon gefragt, wer das Toilettenpapier damit lochen wollte."

    Hallo ihr,

    ich habe den Film ausschnittsweise im Fernsehen gesehen neulich.
    Ich habe ihn erst später entdeckt und zwischendurch häufig auf ein anderes Programm geschaltet oder nebenbei gelesen, da ich ihn sehr langatmig fand. Vielleicht lag es daran, dass ich sehr müde (und dadurch etwas ungeduldig) war oder dass ich kein Französisch verstehe. Viele Szenen fand ich jedenfalls sehr lang. So gesehen bin ich froh, ihn nicht im Kino gesehen zu haben, da hätte ich mich geärgert und gelangweilt.

    Das französische Schulsystem kenne ich nicht, ich war aber leicht entsetzt, denn ich hatte vorher auch fast nur die positiven Meinungen zum Film gehört und fand fand ihn nicht so toll. An manchen Stellen dachte ich "Wenn mich ein Lehrer als Kind in einer Konfliktsituation so zugetextet hätte, hätte ich aktuell auch kein Wort mehr gesagt und auch bezogen auf den Konflikt nichts mehr denken können sondern nur noch: 'Der soll mich in Ruhe lassen, hier sage ich nie wieder etwas!' und mich langfristig möglichst bedeckt gehalten und Konflikte eher versteckt ausgetragen, um diesem 'Das ist doch nicht richtig, das macht man doch nicht, nicht wahr!?!' zu entgehen." Mich haben diese "Dialoge" (Meist waren es ja eher Monologe, weil die Kinder sehr wenig sagten.) an diese Beispiele von Sokrates (Mathematikdidaktik-Seminar) erinnert. Nur dass es dort eher um fachliche Dinge ging, in dem Film eher um die soziale/emotionale Komponente.

    Zugleich habe ich aber gesehen, wie die Kinder ihren Lehrer lieben und achten und wie sie oft auch gerne arbeiten. Und, was andere hier schon sagten: Jemand, der noch kurz vor dem Ruhestand mit Leib und Seele seinen Beruf ausübt. Das hat mich beeindruckt.

    Just my 2 Cent,
    Conni

    Hallo Annette,

    ich wollte gestern damit anfangen, weil ich nicht nur 2, sonder 3 Stunden Deutsch haben sollte. Also toll und lange am Montag vorbereitet, Arbeitsaufträge, die Kinder sollten nach einem Einstieg im Internet eine Person aus der Knickerbockerbande aussuchen, den Steckbrief in die 1. Person Singular und ganze Sätze umschreiben und das dann den anderen später vorstellen, die Steckbriefe sollten dann an die Tafel unter das Plakat.
    Um 7:55 beginnt der Unterricht. Um 7:52 ging das Licht aus. Kein Strom. (Sicherung durchgebrannt) Später gab es Strom aber keine Internetverbindung. Noch später dann beides gleichzeitig, wir also ins Computerkabinett, Aufgabe erklärt, Rechner gestartet, Seite aufgerufen, ca. 10 Minuten gearbeitet. Der Hausmeister kam rein und bat uns, die Rechner herunterzufahren, der Elektriker sei da und wolle die Ursache der herausgesprungenen Sicherung suchen. Nach 5 Minuten sollte es wieder Strom geben. Wir ließen also die Sachen unten und machten eine verlängerte Hofpause. Nach der Pause wurde uns eröffnet, dass die neue Sicherung auch durchgebrannt sei und es nun gar keinen Strom mehr geben würde, weil ja irgendwo eine Schmorstelle sein könnte.

    Nun, es war das 2. Mal, dass ich mit einer Klasse im Computerraum war, aber mir wurde mehrfach versichert, dass es sowas normalerweise nicht gäbe. Irgendwie habe ich den Unterricht "rumgekriegt", leider schüttle ich das alles nämlich noch nicht so aus dem Ärmel. Da die Kinder sich besonders auf die Internetrecherche gefreut hatten, wollte ich auch nicht einfach die Texte aus der Ausschreibung kopieren und ihnen geben, sondern habe alles auf nach Ostern verschoben.

    Außerdem sind wir noch zu "Deutschland sucht die Superdetektivklasse" angemeldet, ein fächerverbindendes Spiel, bei dem die Kinder einen Täter aus 27 Verdächtigen rausfinden müssen. (Man musste sich aber im Februar anmelden.) Das passt dann gut zusammen.

    Außerdem habe ich noch einen "Rechtschreib-Spürhund", den die Kinder nach den Ferien bekommen. (Der darf ihnen dann bei der Kontrolle ihrer Texte helfen.) :D

    Eine Lesezeit werde ich nach den Ferien auch neu einführen und ein paar Detektivbücher auslegen. :)

    Grüße,
    Conni
    PS: Sorry fürs Sprengen des Threadthemas, aber vielleicht macht Rena dann ja auch weiter mit Detektivgeschichten ;)

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