Beiträge von Conni

    Hallo nochmal,

    Zitat

    Miss Pimple schrieb am 23.02.2005 20:29Ich komme zwar mit den Schülern gut aus, habe aber leider Probleme mit dem Durchgreifen. Bin einfach zu lieb, leider.

    Das geht mir auch so. Und mein Ausbildungsschulen-Direktor sagte gleich in der ersten Woche zur Sekretärin und meiner einen Ausbildungslehrerin (und wer weiß zu wem noch), dass ich keine Lehrerpersönlichkeit habe, da nicht streng genug. (Ich habs erst nen halbes Jahr später erfahren.)
    Jetzt geht mir das auch noch so mit dem "nicht durchgreifen können".
    Eine Freundin von mir (Gymnasium) hatte deshalb auch Probleme, vor allem in der Mittelstufe. Sie sagte aber, auch ihr einer Mentor hätte nur laute Mittelstufenklassen.
    Wenn du wirklich vor allem damit Probleme hast, ist es vielleicht in der Oberstufe besser, denn die Klassen dort sind doch eher ruhiger.

    Jedenfalls drück ich die Daumen, dass das in der Oberstufe besser läuft!

    Grüße,
    Conni

    Hallo Rena,

    ja könnte ich. Aber ich sah noch keine so große Notwendigkeit, weil sie eben im Wochenplan nicht so viel fragten. Außerdem habe ich momentan 3 verschiedene Wochenpläne, eigentlich müssten es sogar 4 werden. Und nicht für jede Aufgabe findet sich auf jedem Leistungsniveau etwas bzw. die Kinder mit dem Extra-Plan würden die Aufgaben auch gar nicht schaffen, deshalb haben sie viel weniger. Es wird dann schwierig, die Fragen von einem Chef beantworten zu lassen, da es ja verschiedene Arbeitsaufträge sind. (Und die beiden mit dem differenzierten Plan sind die einzigen, die häufiger nachfragen.)

    Grüße,
    Conni, die sich jetzt wieder etwas beruhigt hat gegenüber dem Schock gestern.

    Hi Miss Pimple,

    weiß nicht obs aufbaut, aaaaber:
    Ich hab bei meiner 1. Prüfung im 1. Staatsexamen (Erziehungswissenschaften) eine 3,9 abgefasst. Mir wurde gesagt, das wäre die einfachste Prüfung gewesen und ich würde keine weitere Prüfung bestehen und auch nie vor einer Klasse bestehen. Damals war ich kurz davor, mein Studium abzubrechen. In der folgenden Teilprüfung wurde mir auch wieder gesagt, ich könne nie unterrichten, aber ich sah immerhin den Aufwärtstrend (2,7) und alle übrigen Prüfungen des 1. Examens waren 3mal eine glatte 2 und 3mal eine 1 vor dem Komma. Inzwischen habe ich sogar mein 2. Examen gut bestanden. Ich bin so froh, nicht aufgegeben zu haben! Also nur Mut und mach weiter!
    (Natürlich ist es aber blöder, wenn man immer die gleichen Prüfer hat als - wie im 1. Examen - verschiedene.)

    Conni

    Hallo Tristan,

    das dient ja der Weiterentwicklung des räumlichen Vorstellungsvermögens. Das hat meiner Meinung nach durchaus was mit Lernen zu tun! Ich werde das mal ausprobieren, wenn ich Geometrie mache. Danke! :)
    Conni

    Hallo Tristan,

    das ist von Bundesland zu Bundesland und von Schule zu Schule unterschiedlich.
    In meiner Schule wird viel auf Fachlehrer geachtet, d.h. schon in Klasse 3 und 4 haben die Kinder für fast jedes Fach eine andere Lehrerin.
    Ich unterrichte die Deutsch und Musik, in denen ich schwerpunktmäßig ausgebildet wurde. Mein 3. Fach unterrichte ich nicht. Dazu unterrichte ich Mahtematik, die ich studierte, aber kein 1. Staatsexamen ablegte und keine praktische Ausbildung erhielt.
    Die meisten Lehrer arbeiten sich in 1 oder 2 fremde Fächer ein und unterrichten die, aber nicht alle Fächer.

    In meiner Ausbildungsschule gab es für Musik auch eine Fachlehrerin, in Kunst ab Klasse 3 und Sport wurde nur von Kolleginnen mit einer Sportlehrerausbildung gegeben.

    Wenn du fachfremd Musik unterrichten musst, würde ich dir mittelfristig zum Anschaffen ausgewählter CDs mit guten Playbacks raten, vielleicht hat die Schule auch welche.

    Grüße,
    Conni

    Danke für eure Antworten.
    Da bin ich ja erstmal beruhigt, dass es in anderen Klassen auch so ist.
    Das was ihr sagt in Bezug auf Selbstständigkeit ist wohl wahr! Ich arbeite in besagter Klasse schon dran, dass sie die Gestaltung ihrer Überschrift alleine entscheiden (Farbig? Welche Farbe? Unterstrichen? Buntstift? Bleistift? Filzstift?) und dass sie selber entscheiden, ob sie nach der Überschrift eine Zeile frei lassen oder nicht. (Ich weiß, dass viele KollegInnen die Zeile wollen, aber für mich fällt das bei entsprechend hervorgehobener Überschrift unter "persönlicher Geschmack".)

    Ich erinner mich an ein Buch oder eine Geschichte, die ich als jüngerer Teenager mal las, in einer Zeit, in der hier die Zensierung noch bis zur 5 ging. Da hatte ein Kind in Kunst eine völlig unrealistische Farbgestaltung für ein Bild gewählt und dafür eine 5 kassiert. Ich dachte damals: "Ein namhafter Künstler würde dafür viel Geld kassieren."


    Das eigene Nachlesen und Erklären lassen wirkt in "meiner" Klasse auch:
    Als ich mit ihnen die letzten 3 Wochen im Wochenplan/Angebotsunterricht arbeitete, las ein Kind die Aufgabe vor, bei kürzeren und leichteren Aufgaben erklärte auch sofort ein Kind, dann noch ein zweites. Bei schwierigeren erklärte einmal ich, dann ein oder zwei Kinder. Das klappte gut und es kamen während des Arbeitens wenig Nachfragen. Wenn eine kam, schickte ich das Kind zum Nachlesen und die Frage erübrigte sich meist von selber.

    Beim Erklären dieser Abschreibsache vom Dienstag hatte kein Kind einen Stift in der Hand und alle waren leise. Aber vielleicht verlassen sie sich da wirklich drauf, dass sie die Aufgabe x-mal vorgekaut bekommen, wenn sie fragen. (Da weiß ich eben nicht, wie meine Vorgängerin das handhabte.)

    Viele Kinder in der Klasse können leider kaum zuhören. Sie schaffen es nicht, leise zu sein, wenn ein Mitschüler (oder ich) etwas vorträgt / erklärt und einige bekommen auch nicht wirklich mit, WAS vorgetragen wird. Es kümmert sie auch nicht, heute haben 2 Mädchen sogar noch drüber gekichert.

    Außerdem hatten mehrere Kinder in den Wochenplan-Wochen erklärt, es gäbe zu wenig Lesen darin, sie wollten richtige "Lesestunden", in denen ein Text laut vorgelesen wird und dazu Fragen mündlich beantwortet werden. Da meine Vorgängerin fast alle längeren Texte des Lesebuches bereits im 1. Halbjahr verwendet hat, musste ich mir nun etwas anderes Einfallen lassen. Für diese und die kommende Woche habe ich nun Auszüge aus einem Buch auf diese Art und Weise vorbereitet (+ Aufschreiben von wichtigen Erkenntnissen, einigen passenden Rechtschreibübungen, 2 Aufgaben zum Schreiben eigener Texte und Wiederholungen von noch nicht sicheren Grammatikregeln und Anwendung an Textstellen). Die Kinder waren gestern und heute sehr unruhig im Unterricht, einige quatschen in alle Richtungen, wenn einer was reinrief reagierten 5 andere, es war nicht möglich, dass nur 1 Kind spricht oder liest und es meldeten sich nur wenige, die meisten rufen einfach rein. (Das hat sich schon etwas gebessert, da ich nur Kinder rannehme, die sich leise melden und das auch immer wieder sage.)
    Auf ihr Verhalten angesprochen, erklärten 4 Kinder, sie seien eben "anders" und 2 Kinder, sie seien sauer, weil es diese Woche keinen Wochenplan gäbe. ?( Ich hatte es ihnen bereits Ende der letzten Woche angekündigt und habe es heute auch noch mal erklärt. (Ich habe noch einen didaktischen Grund dafür, der aber mit der Unselbstständigkeit der Kinder und den Zensuren, die ich ihnen irgendwann geben muss, zusammenhängt.)
    Dann fragte ein Mädchen, was passieren würde, wenn sie beim Wiederholen/Erarbeiten von Grammatik im Klassenverband einfach nicht mitmachen würden.... Und zwar eine, die eine 1 in Deutsch hat, aber Adjektiv und Verb nicht auseinander halten kann.
    Vielleicht sind diese "Anwandlungen" ja Auswirkungen des Wetters.... (Nachdem ich heut die Gesamtschüler vom Hof fernhalten musste, weil sie einige unserer Kids verprügeln wollten und meine Kollegin und mich auch noch mit Schneebällen bewarfen, schreckt mich so schnell nichts mehr...)

    Conni,
    mag jetzt Winterferien!

    Deutsch, 4. Klasse

    Auftrag (mündlich erteilt): "Schreibe das (gemeinsam erstellte) Tafelbild auf eine leere Seite oder ein leeres Blatt! "

    Nachfragen von Kindern: Alles? Auch die Überschrift? Auch die Tabelle? Kann ich hier noch anfangen?

    "Nimm eine leere Seite oder ein leeres Blatt!
    Schreibe zuerst die Überschrift, so wie sie an der Tafel steht!
    Zeichne die Tabelle!
    Lass den oberen Teil der Tabelle (Tabellenkopf) frei!
    Schreibe die Texte an der Tafel in deine Tabelle!"

    Weitere Nachfragen: Sollen wir die Überschrift auch abschreiben? Kann ich unter dem Wortdiktat noch anfangen? Soll ich zwischen Überschrift und Tabelle eine Zeile Platz lassen? Ist es schlimm, dass auf dem Blatt ein vorgedruckter Rand ist? Sollen wir auch die Überschrift abschreiben? Müssen wir die Tabelle Zeichnen? Sollen wir das aus der rechten Spalte auch abschreiben?

    Gut, ich blieb ruhig und beantwortete die Fragen.
    Dann ging ich rum, ein Mädchen hatte die erste Zeile jeder Spalte in den Tabellenkopf eingetragen. Ich forderte sie auf, ihr Abgeschriebenes mit dem Tafelbild zu vergleichen. Ihr fielen keine Unterschiede auf. (Sie bekam von meiner Vorgängerin eine 1 oder 2 in Deutsch.) Ich habe ihr das also nochmal erklärt mit dem Freilassen.

    Frage eines Schülers: "Sollen wir das alles abschreiben?"

    Da war ich etwas entnervt und schrieb rechts neben die Tabelle einen großen Pfeil hin zur Tabelle und dahinter: "Dort alles abschreiben."

    Effekt: Besagte Schülerin schrieb "Dort alles abschreiben." neben ihre Tabelle.

    Kurz darauf ein Junge: "Ach, die rechte Seite sollen wir auch abschreiben?"

    -------------------------------------------------------------

    Sagt mal, stell ich zu hohe Anforderungen? Sind meine Arbeitsaufträge unklar? (Gut, die Präzisierung war vielleicht zu lang, aber davor...?) Mach ich was grundlegend falsch? Ist das bei euch auch so? Was kann ich tun, damit die Kinder Arbeitsaufträge verstehen lernen? Ich kann doch nicht sagen "Ich erkläre nur 3mal, dann ist Schluss.", denn ich möchte das Tafelbild als Ergebnissicherung im Hefter der Schüler... Hat jemand von euch einen guten Tipp, der nebenbei auch noch 2 Bücher Lektüre, 250 Wörter Grundwortschatz, 2 Klassenarbeiten und Grammatiktraining in diesem Schuljahr zulässt?
    (Ich habe die Klasse grad übernommen und alle Kinder lernen Deutsch als Erstsprache.)

    Etwas entgeistert (übrigens passend zur derzeitigen Gespensterlektüre :D )
    Conni

    Hallo leppy,

    das ist ja nicht so toll gelaufen!

    Aber vielleicht vertragt ihr euch auch wieder?

    Meine beste Freundin fing 1 Jahr vor mir mit dem Referendariat an. Und schon wenige Wochen später erzählte sie nur noch von Schule. Ich fands spannend, weil ich ja wusste, bald muss ich diese Ausbildung auch machen. Sie erzählte auch zunehmend alles 2 bis 3mal und die Telefonate wurden immer länger. Naja, nach nem Jahr haben wir dann doppelt so lang telefoniert und uns gegenseitig alles 2 oder 3mal erzählt, was in der Schule abgeht. :D

    Bei Nicht-Lehrer-Freunden war ich manchmal geringfügig sprachlos, weil mir kein Thema einfiel und ich die ganze Zeit dachte "Unterrichtsbesuch-Stundenplanung-Unterrichtsbesuch-Stundenplanung-Unterrichtsbesuch-Stundenplanung-Unterrichtsbesuch-Stundenplanung-Unterrichtsbesuch-Stundenplanung"...

    Grüße,
    Conni

    Elaine

    Zitat

    2172:8 lässt sich nicht so einfach rechnen


    Genau, im Bereich der natürlichen Zahlen rein gar nicht. Das erinnert mich grad so an den Drittklässler, der mir vor ein paar Wochen mehrmals erzählte, 2,5 sei ein Teiler von 10... ;)

    Ich schreibe mir Aufgaben mit Lösungen vorher auf, wenns nicht aus dem kleinen 1x1 ist. Neulich habe ich es sogar ganz edel machen und die Aufgaben in einer Excel-Tabelle ausrechnen wollen. Leider habe ich dann die Formel falsch in andere Spalten übernommen und schon waren einige Lösungen falsch... :O :D

    Tristan
    Was ist denn Kopfgeometrie? Kann ich das lernen? (Muss noch ebene und räumliche Geometrie unterrichten dieses Halbjahr.)

    Noch 2 Spiele
    1. Man nehme so viel zweifarbige Wendeplättchen wie Schüler, schreibe auf jedes Plättchen eine Zahl von 1 bis int[hälfte der Schüler], jede Zahl einmal auf die eine, einmal auf die andere Seite. Dann hast du 2 Mannschaften (z.B. "rot" und "grün" und in jeder Mannschaft die Zahlen 1 bis Hälfte der Schüler (-0,5). Wenn einer übrig bleibt: Schiedsrichter, an die Tafel, sonst Lehrer an die Tafel.
    Spielverlauf: Aufgabe stellen - etwas warten - Zahl aufrufen (die beiden dürfen antworten) - Wer schneller ist, erhält den Punkt für seine Mannschaft.
    Vorteil: Alle müssen jede Aufgabe rechnen.

    2. Plätzetauschen: Jedes Kind bekommt eine Zahl, die abhängig vom derzeitigen Kopfrechen-Repertoire ist. Z.B. eine Zahl zwischen 2 und 14. Möglichst gleich starke Rechner bekommen die gleiche Zahl.
    Dann werden Aufgaben gestellt, z.B. 16:8, 72:9, 42:3, 125:25... und die Kinder, die die Ergebniszahl haben, tauschen die Plätze.
    Es rechnen auch alle und wenns zu lange dauert, werden die Tauscher mal angetippt. Ist halt ohne großartigen Wettkampfcharakter und im Zweifelsfall leiser als Nr. 1.

    Conni

    Hi Tristan,

    du kannst die Lieder auch mit Klavier oder Keyboard begleiten. Oder gar nicht (klingt halt weniger schön). Oder mit Playback-CD (ist teuer, wenn du nicht nur von einer CD playbacken magst).
    Wirst du denn Musiklehrer? (Dann musst du in manchen Ländern ein Begleitinstrument spielen.)

    Grüße,
    Conni

    Hallo leppy,

    ich war mit meinen ersten allein erteilten (und vorbereiteten) Unterrichtsstunden im Referendariat (5 bis 6 pro Woche anfangs) voll ausgelastet. Aber da war ja noch Seminar dazu und Hospitationen und dieser Perfektionsanspruch.
    Vielleicht kommst du etwas weiter, wenn du selber überlegst, z.B.: Hast du Praktika gehabt und dort Unterrichtsreihen gehalten? Wie lange hast du dafür vorbereitet?
    Hast du viele Materialien zu Hause? Kannst du verschiedene Lieder singen und auf der Gitarre spielen, ohne großartig vorher zu üben? (Liederlernen, Gitarreüben und Arbeitsblättererstellen waren die Vorbereitungsstundenfresser in meiner Anfangszeit!)
    Welche Fächer müsstest du unterrichten in der Vertretung? Musst du dich fachlich und didaktisch in ein Fach ganz neu einarbeiten?

    Momentan habe ich (nach 2. Staatsexamen) eine 2/3-Stelle (19 von 28 Stunden) in einer Grundschule und unterrichte 3 Fächer in den Klassenstufen 3 bis 6 und eine Chorgruppe. Das ist schon eine Menge, aber es macht mir auch Spaß, mal das zu dürfen, was mir in der Ausbildung verwehrt wurde und so bereite ich besonders Deutsch sehr zeitintensiv vor. Außerdem habe ich in einem der 3 Fächer keine praktische Ausbildung absolviert, das macht das Vorbereiten/Unterrichten schwer und den Druck groß.
    Du solltest auch noch bedenken, dass der Stress im Unterricht hinzu kommt. Ich bin nach stressigen Tagen ziemlich müde und geschafft, das ist, als hätte ich länger gearbeitet. Als Stressfaktoren empfinde ich z.B. : Viele Musikstunden, viele verschiedene Klassen unterrichten, Chor mit Erstklässlern nach Unterrichtsschluss. Wenn es bei dir auch solche Faktoren gibt, bedenke sie am besten noch!

    Grüße,
    Conni

    Hallo pu,

    es gibt Bundesländer, in denen kann man getrennt ankreuzen, ob man am Haupt- oder im Nachrückverfahren teilnehmen will.
    Vielleicht rufst du bei der Stelle an, die dir den Schriebs geschickt hat und fragst mal, was die dazu meinen!

    Grüße und viel Erfolg,
    Conni

    Ich hab heut in Mathe eine tägliche Übung zum Kleinen Einmaleins gemacht, rechnen OHNE Rest. Mein erste Aufgabe lautete:
    49:9 Und ich hab gewartet, dass die beiden Kinder mit der "7" die Plätze tauschen.

    Conni

    wolkenstein
    Danke für diese Analyse! Hat mich grad richtig zum Lachen gebracht.

    hexe schrumpeldei
    Weißt du, was der Unterschied zwischen einem Referendar und vielen älteren Kolleg(inn)en ist?

    Zitat

    hexe schrumpeldei schrieb am 20.02.2005 19:15:
    bin ich überhaupt geeignet? ist mein unterricht gut und vielfältig genug? didaktisch gut aufbereitet? werde ich durchfallen? und tausend andere fragen, die sich ein referendar immer wieder stellt.

    Genau das. Viele fragen sich das alles später gar nicht mehr.
    Mal ein Vorschlag zusätzlich zu Wolkensteins Vorschlägen:
    Wöchentlich ist nicht mehr als eine dieser Fragen erlaubt! (Und "bin ich überhaupt geeignet?" ist gar nicht erlaubt. Wenn du mit den Schülern und Kollegen gut klar kommst und dir noch so viele Fragen zu deinem Unterricht stellst, bist du das bestimmt!)

    Grüße und ein von Conni

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