Ich hab heut in Mathe eine tägliche Übung zum Kleinen Einmaleins gemacht, rechnen OHNE Rest. Mein erste Aufgabe lautete:
49:9
Und ich hab gewartet, dass die beiden Kinder mit der "7" die Plätze tauschen. 
Conni
Ich hab heut in Mathe eine tägliche Übung zum Kleinen Einmaleins gemacht, rechnen OHNE Rest. Mein erste Aufgabe lautete:
49:9
Und ich hab gewartet, dass die beiden Kinder mit der "7" die Plätze tauschen. 
Conni
Schaut mal hier, wenn ihr eure 9- bis 12-jährigen Schüler(inn)en schon immer mal im Film sehen wolltet:
wolkenstein
Danke für diese Analyse! Hat mich grad richtig zum Lachen gebracht. 
hexe schrumpeldei
Weißt du, was der Unterschied zwischen einem Referendar und vielen älteren Kolleg(inn)en ist?
Zitathexe schrumpeldei schrieb am 20.02.2005 19:15:
bin ich überhaupt geeignet? ist mein unterricht gut und vielfältig genug? didaktisch gut aufbereitet? werde ich durchfallen? und tausend andere fragen, die sich ein referendar immer wieder stellt.
Genau das.
Viele fragen sich das alles später gar nicht mehr.
Mal ein Vorschlag zusätzlich zu Wolkensteins Vorschlägen:
Wöchentlich ist nicht mehr als eine dieser Fragen erlaubt! (Und "bin ich überhaupt geeignet?" ist gar nicht erlaubt. Wenn du mit den Schülern und Kollegen gut klar kommst und dir noch so viele Fragen zu deinem Unterricht stellst, bist du das bestimmt!)
Grüße und ein
von Conni
mit 20% Rabatt auf den Ladenpreis kann man unter mit einem Formular bestellen, Schulstempel erforderlich:
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Minimum: 5 Exemplare, höchstens 20, eine Bestellung pro Lehrer und Jahr möglich.
Die Bücher gibt es dann hier: http://www.lehrer.fischerverlage.de/portal_redirect?portal=fv&url=/
Viel Spaß!
Hallo Tina,
gibt es denn bei euch in der Nähe solche Einrichtung? Hat der Junge sich schon mal eine angesehen? Vielleicht gibt es ja eine, die ihm gefällt, wo er gerne hin möchte, und wo auch beim Übergang ins Berufsleben geholfen wird. Gibt es in eurer Schule Möglichkeiten, den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern? (Kontakte zu Unternehmen, Sozialpädagogen oder so). Das könnte die Entscheidung erleichtern.
Hier in der Region gibt es das "produktive Lernen", das sind Hauptschulen, in denen die Schüler (viele ehemalige Schulverweigerer, viele mit mehreren "Ehrenrunden") mehrere Tage pro Woche in einer Praxisstelle arbeiten und dann teilweise dorthin vermittelt werden können. Das geht momentan aber erst in der 9. Klasse los und ist eventuell etwas Bundeslandspezifisches.
Grüße,
Conni
Hi Alem,
ich meld mich mal so als "Nachzüglerin".
Mir gehts ein wenig so wie dir, wenn auch nicht ganz so krass.
Habe seit Ende meines Refs im Herbst 19 Wochenstunden (und lange Fahrzeit, da ich mich mit dem Arbeitsort gar nicht anfreunden kann). Die ersten 3 Monate als Krankheitsvertretung, davon über 3 Wochen die meiste Zeit in einer 3. Klasse, das war zwar nicht einfach, aber hat Spaß gemacht. Dann kamen 2 Monate als Teilungs- und Vertretungslehrerin. Zum Glück wurde ich nicht "verheizt", sondern wenn irgend möglich fachgerecht zur Vertretung eingesetzt.
Jetzt bin ich seit 1.2. an meiner "endgültigen" Stelle, obwohl ich mir das noch gar nicht so vorstellen kann.
Ich bin momentan Nur-Fachlehrerin und unterrichte innerhalb von 19 Wochenstunden 6 Lerngruppen mit insgesamt etwa 90 Kindern. Seit letzter Woche steh ich immerhin nicht mehr immer in der Nähe des Sitzplanes.
Zum Glück habe ich auch eine Klasse in Deutsch und eine andere in Mathe, so dass ich in diesen beiden Klassen mehrere Stunden bin und die Kinder langsam besser kennen lerne. Der Rest sind Musik- und Chorstunden.
Ich arbeite total viel, bereite viel vor und bin auch nie zufrieden, dieser Perfektionsanspruch, der uns im Ref eingeimpft wird, ist nicht so hilfreich grad. Fachlich/methodisch fühle ich mich in 3 Lerngruppen mit für mich völlig neuer Situation / Fach sehr unsicher, bei den andern 3 ist es ok.
Mit der Hälfte meiner Lerngruppen klappt es disziplinmäßig ganz gut, die andere Hälfte hat mich letzte Woche zum Verzweifeln gebracht.
Die Chorstunden mit den "Kleinen" sind die Hölle: Für die Kinder ist das nämlich eindeutig "Freizeit" = Spiel und die Kinder albern viel rum, ich hab schon immer Angst, die Kinder nicht heile vom Hort in die Schule zu bekommen, weil ihnen Bürgersteige, Straßen und Autos trotz Ermahnungen ziemlich egal zu sein scheinen. In den Chorproben lachen sie, stacheln sich gegenseitig mit dem Lachen an.... Das einzige, was bisher mal für 10 Minuten half, war die Kinder anzuschreien. (Der eine Chorleiter vom Chor der älteren Schüler sagte, das müsse man, das seien die Kinder aus dem Unterricht gewöhnt.
)
Auch die eine Musikklasse ist total unruhig, eine Aussprache ergab, dass sie mich strenger wollen: Mehr schimpfen, Hausaufgabenhefte einsammeln, Einträge verteilen, Stundennoten fürs Verhalten inkl. Pausenverhalten (!!!), Schüler rauswerfen, mit dem Schnellhefter an den Kopf hauen oder mal (aus Spaß) die Faust ins Gesicht halten (alles Vorschläg der Schüler!!!!!!) 


An solchen Tagen möchte ich nur noch nach Haus und nie wieder eine Schule von innen sehen! (Naja, zumindest für ein paar Stunden...
)
Aber weißt du, ich hatte im Ref auch schon solche Erfahrungen: So lange ich "nur" als Fachlehrerin drin war, gab es Unruhe und teilweise Konflikte mit Schülern, einfach weil man grad als Musiklehrer nicht so ernst genommen wird wie der Klassenleiter und auch weil ich nicht so wie viele KollegInnen (auch Klassenleiter) oft laut werde oder Einträge verteile. Die meisten Kinder waren dann aber doch traurig, wenn ich mal krank war oder als ich ging.
Das ist bei dir natürlich alles noch blöder, weil du auch häufiger die Schule wechselst. Sind denn die Lehrer, die du vertrittst auch alle nur Fachlehrer?
Grüße,
Conni
Zitatbarb schrieb am 18.02.2005 16:31:
Kaffee trinkensorry, aber bei der Vorlage bot sich das einfach an...
Interessant wird es erst, wenn die Schüler das Frühstück servieren.
(Nee, ist mir echt mal im Vertretungsunterricht passiert, dass mich ein Junge ganz erstaunt fragte, ob ich denn jetzt keinen Kaffee trinken würde, ihre Lehrerin tränke in dieser Pause IMMER Kaffee und er wusste auch wo sie Kaffeepulver und Wasserkocher hatte.
)
Julchen
An meiner Ausbildungsschule durften die Schüler in den ersten 5 Minuten der Frühstückspause frühstücken. In den zweiten 5-Minuten durften sie auf Toilette gehen.
In den Hofpausen gab es eine von älteren Schülern verwaltete Spielgerätetonne und mittags die Möglichkeit, am Schulessen teilzunehmen.
Conni
ZitatAktenklammer schrieb am 17.02.2005 13:11:
Ich habe openoffice sogar, findes es aber 'kompliziert', .... Aber vielleicht sollte ich mich doch noch mal darauf einlassen ;)!
Jaaa, lass uns eine open-office-beginners-group gründen. Ich blicks auch nicht und sitze vor einigen Dingen viel länger als mit Word. Das letzte war, dass mir glücklicherweise jemand sagte, dass das Textfeld in oo nicht Textfeld heißt sondern Rahmen. Ich hatte wochenlang nach gesucht und versucht diesen Textfeldkram zu kapiern.
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In meinem Fragebogen hieß das "Litten sie jemals unter nervösen Störungen?"
Naja, ich hab nicht gesagt, dass ich immer besonders nervös bin, wenn ich zum Amtsarzt muss.
Spaß beiseite, es geht eben darum, dass man den Beruf ja bis zum Ruhestand ausüben soll. Falls du vorzeitig berufsunfähig wirst und das darauf beruht, dass du da mal was verschwiegen hast (oder das zufällig dabei rauskommt), dann wirds schlimm. Wenns keiner erfährt, dann nicht.
Ja, ihr könnt sie mehrere Strophen singen lassen. Und wenn ihr damit fertig seid, dann dürfen sie selber Strophen dichten! ![]()
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Zitat
Ich schätze, daß es Zahnschmerzen ist?
Äh, ich hab mir Gaußsche Normalverteilung gedacht... Aber gut, vermutlich kann man Zahnschmerzen von kriegen....
Conni
Schnappi und Xylophon hat er nicht rausbekommen! (wobei er auch sagte, ein xylophon geht kaputt wenns runterfällt und man kann es nicht streichen. da bin ich ja anderer ansicht!)
Liederbuch hats auch nicht rausgekriegt.
Ups ich habs wohl überlastet:
ZitatAlles anzeigen
Sie haben gewonnen
Ist es eins von diesen...
Gelächter
ein Salzstreuer
ein Malteser (Hund)
ein Zeitmesser
ein Beuteltier
ein Detektiv
Weichspüler
eine Lederjacke
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
eine Mohrrübe
Conni
ZitatSie dachten an ein Staubmilbe.
Kann es springen? Sie sagten Nein, Ich sage Ja.
Ist es ein Insekt? Sie sagten Nein, Ich sage Ja.
Beißt es? Sie sagten Nein, Ich sage Ja.
Ähhh, ich hab noch nie ne Hausstaubmilde springen oder beißen gesehen, mach ich was falsch?
Und: Seit wann sind das Insekten, ich dachte Spinnentiere...
Conni
Noch ein Vorschlag, zu kombinieren mit ner Packung entkoffeinierten Kaffees:
C - A - F - F - E - E trinkst du sehr gerne Kaffee,
wähle solchen ohne Koffein,
spür die Wärme und genieße ihn.
Freut sich dein Herz so sehr
verlangt bestimmt nach mehr!
Du würdest dir für das Geld gerne ein paar Lehrerbände anschaffen und da du gerade erst angefangen hast, besitzt du noch nicht so viele Materialien und kannst sie dringend gebrauchen. Je schneller das Geld dafür da ist, desto schneller kannst du deinen Unterricht optimieren.
Ist das ne Idee? ![]()
Kreative Grüße,
Conni
venti
Das probier ich nächste Woche auch mal aus, ich hab noch eine Rolle Tapete. Ich hoffe nur, ich bekomme sie aufgehängt.
Ansonsten habe ich heute einen uralten Kalender gefunden und werde den jetzt für Grammatik-Merkplakate (Verben erkennen) verwenden!
Sabi
Naja, das Problem ist eher, dass ich momentan überfordert bin, also ich bin seit gestern komplett ferienreif, ich krieg dann Wut-auf-mich-selber-und-meinen-Computer- und Schokoladenessanfälle und schreibe "Nahme" statt "Name". :O Ich glaub, ich sollte einfach 3 Gänge zurückschalten und mich in den nächsten 2 Wochen weiter mit Namenlernen, Kollegensuchen, Klassenkonferenzen, Bücherbesorgen und Unterrichtvorbereiten befassen. Damit bin ich ca. 150% ausgelastet. Um Elternarbeit hab ich mich noch nicht gekümmert, Elternversammlung steht nicht an, Elternsprecher kenn ich noch nicht, Klassenleiter zeigt sich bisher nicht besonders zusammenarbeitsfreudig.
Ich habe erstmal Bücher aus dem "Verschleiß"-Bestand der Schule gesucht, auch Lesebücher für Klasse 3,4 und ein paar für Klasse 6 (für die leistungsstarken Leser) und eins für Klasse 2, das kriegt der Junge, der noch so sehr große Probleme hat. Ich muss nur das "Klasse 2" zukleben.
Gestern hat er übrigens mit einem anderen Jungen zusammen gearbeitet, vielleicht können die sich nächste Woche auch was gegenseitig vorlesen, eben nur ein kleines Stück und dafür jeden Tag.
Viele Grüße und schönes Wochenende
eine total müde und verpeilte Conni
venti
Das Abschreiben ist ne tolle Idee! Wie groß sind die Plakate bei dir? Was nimmst du als Schreibpapier? (Wenn ich Packpapier nehme, bezahl ich lieber die Kopien, ist billiger, da ich keine Geheimquelle kenne.) ![]()
@sabi24
Ich habe vom Lesemüttermodell auch schon gehört/gelesen. Das ist hier auf dem Gebiet der Ex-DDR aber nicht üblich, da viele Mütter arbeiten, besonders in den "etwas besseren" Gegenden (und meine Schule liegt in so einer). Außerdem kenne ich hier noch gar keine Eltern. Der Klassenlehrer scheint auch nicht übermäßig zugänglich für einen verstehen-wollenden Umgang mit den Kindern zu sein.
Shopgirl indidi
Könnt ihr zu der von euch angegebenen Literatur noch mehr sagen (oder sie vielleicht in der Buchecke vorstellen)? Sind das mehr so Rätselaufgaben, Konzentrationsaufgaben oder Sachtexte? Das ist für meine Schüler ja kein "richtiges" Lesen. Also Stolperwörtertest ist für sie kein "richtiges" Lesen, Rätsel (ich habe so ähnliche Karten wie die vom Kohl-Verlag und sie heißen Rätsel, aber das ist nur der Nebeneffekt, es geht ums Lesen) sind für sie auch kein "richtiges" Lesen. ![]()
indidi
Bei 4teatchers ergibt die Suchanfrage keine Treffer. "Lesetexte" als Suchbegriff führt zu Englisch-Lektionen von dir. Meinst du die?
Die Sache mit den Kopien liegt daran, dass ich innerhalb von 19 Stunden 6 Lerngruppen mit insgesamt 95 Kindern unterrichte. Mittwoch früh fragten mich Kinder vor der Schule, ob sie ihre Musikarbeit wiederbekämen. Ich sagte "Nein, am Freitag." Ein Junge daraufhin: "Aber wir haben doch Freitag gar kein Musik, sondern jetzt in der 1. Stunde!" (Mist, falsche Klasse und auch noch im Stundenplan geirrt, ich hatte eine völlig andere Lerngruppe erwartet.)
Und ich muss noch das "Wenn der erste 3 Seiten gelesen hat, hat der schwächste 6 Sätze geschafft." Revidieren. Ich weiß nicht, ob mein schwächster Leser 6 Sätze schafft. (Genau genommen rät er mehr als er liest.) Der Stolperwörtertest für Klasse 2 war eine komplette Überforderung für ihn und Aufgabenstellungen kann er auch nicht erlesen. Ich muss ihm jede Aufgabe nochmal erklären und ihm fast "Händchen halten", damit er auch anfängt.
Habt ihr bitte noch einen Tipp, wie ich ihn fördern kann?
Grüße,
Conni, heut etwas verzweifelt (eher wegen anderer Sachen)
Unsere Seminarsprecherin hat zusätzlich noch
- eine Abschiedsrede gehalten
- eine Liste erstellt, wer was zur Abschiedsfeier mitbringt
- ein Konto bereitgestellt, auf das wir das Geld für die Feier eingezahlt haben
- sich mit noch einer anderen zusammen um die Seminarfahrt gekümmert (So ähnlich wie Klassenfahrtorganisieren ohne Unterschriften der Erziehungsberechtigten.
)
Hallo,
kennt jemand von euch das Buch (Cornelia Funke) und das Heft vom BVK-Verlag dazu? Ich habe beides grad hier (nebst der gleichen Ausstattung zu "Sams Wal") und obwohl ich eine Menge Sachtexte über Wale und Delfine im Lese- und Sprachbuch habe und ergänzen könnte, ist das Gespensterjägerbuch einfach sooooooooooo klasse!
Ich sitze hier und lese und grinse.
Hat das Gespensterjägerbuch schonmal jemand mit einer Schulklasse gemacht?
Grüße,
Conni
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