hi flip, das mit dem aufnehmen ist ne gute idee, verlangt aber wieder so eine schriftliche einverständniserklärung. *hüstel*
das mit dem Schulmeister hab ich auch irgendwo gefunden, aber ich fands sehr langweilig. das mit den liedern, ja, so ähnlich seh ich das auch und würde es auch so machen, wenn ich mal kontinuierlichen unterricht hätte und selber entscheiden könnte. was vielleicht auch noch gut ist, wenn man mit dem klavier oder gitarre dazu spielt oder nen bass-xylofon hat für etwas differenzierteren klang.
bei den spiel-mit-stücken müssen immer alle die töne finden. da hab ich schon einige gesehen, die ich sehr sehr schwer fand, das könnten bei uns vielleicht die 2 oder 3 kinder pro klasse, die akkordeon oder blockflöte spielen umsetzen. in rondo 4 hab ich eins gefunden zu "ach bittrer winter", das hab ich mit ner 4. und 5. klasse gemacht, mit der 5 hat es super geklappt, für die 4 wars schon schwer.
was machst du bei kindern, die sagen, ihnen ist es egal ob sie ein instrument haben oder nicht. und die wenn sie keins mehr haben dann noch mehr stören? ich hab immer angst davor, dass das passiert und ich dann blöd dasteh. ![]()
was man auch noch machen kann: einen ton "rumreichen": Ein Kind fängt an, das nächste spielt erst wenn der ton verklungen ist dann das 3.; Varianten: leise, laut, lauter (leiser) werdend, langsam, schnell, schneller (langsamer) werdend. mehrere runden nacheinander mit verschiedenen aufgaben (konzentrations- und gedächtnisschulung), einen rhythmus rumgeben....
Es gibt auch noch ein Heft, das schöne Übungen enthält, würd ich für Fachfremde, die selber nicht sattelfest sind in Notenlehre nicht empfehlen, hatte da ne recht schrecklich fortbildung, wo die dozentin einige rhythmen selber nicht klopfen konnte.
lieber auf einfachem niveau was handfestes beibringen, als abheben und davonschweben, ist meine devise.
Wenn ich eines Tages rausgefunden habe, wie das mit der Buchrubrik funktioniert, empfehl ich es vielleicht mal da. ![]()