Beiträge von Conni

    Ab 1. 6. bei Lidl Nord im Angebot:

    Boxsack zum Aufstellen, aufblasbar, mit Luftpumpe und Box-Handschuhen in gleicher Farbe. (rot oder blau)
    Allerdings nur 1,40m hoch ?( Also eher was für die Grundschule? Oder man geht auf die Knie dabei?
    34,99 Euronen

    Wenn man fertig ist mit dem Ref, kann man z.B. das Gutachten mit Tesafilm draufkleben und hauen. :D (Oder zumindest eine Kopie.) Auch ein Foto des Ex' bietet sich an.

    Viel Spaß beim neuen Sport!

    Hi,

    ich würde jetzt (nach 1,5 Jahren Ref) auch prinzipiell zu einem Laserdrucker raten.
    Ich habe für meinen Tintenstrahler bisher 5 SW-Patronen (je 40 Euro) und 2 Farbpatronen (je 30 Euro etwa) gekauft und dabei kaum farbig gedruckt und auch sw immer nur im Schnelldruck. (Nachfüllen soll nach Aussagen mehrer Bekannter bei meinem Modell ne "Riesensauerei" geben.)
    Inzwischen hat sich der Drucker leider auch teilweise verabschiedet, so dass ich immer zu meiner Mutter fahre, um dort mit dem Laser Sachen für Arbeitsblätter und Unterrichtsbesuche auszudrucken.

    Gruß,
    Conni

    empfehle ich die Ritter-Sport-Minis in den Sommersorten, gestern entdeckt bei Aldi für 1,39 Euronen.
    Sorten: Sauerkirsch-Vanille in Vollmilch-Schoki, Erdbeer-Joghurt in Vollmilch-Schoki und mein Favorit: Himbeer-Zitrone-Joghurt in weißer Schoki. Am besten gekühlt. Schmeckt auch wenn man bei spätherbstlichen Temperaturen und grauem Himmel draußen gemütlich in eine Decke gewickelt vor dem Rechner sitzt. :D

    Gruß,
    Conni

    Hallo,

    meine Ausbildungslehrerin braucht für den Gesundheitstag ein Theaterstück zur Sucht und Drogenprävention. Im nächsten Schuljahr soll das Stück im Landkreis bei einem Wettbewerb aufgeführt werden.
    Sie hat 8 SchülerInnen der Klasse 4 mit Erfahrung im ausdrucksvollen Gedichtaufsagen und Gestalten von Mini-Theaterstücken und an diesem Tag ca. 3 Zeitstunden zur Verfügung, wobei die Texte erst im nächsten Schuljahr zum Wettbewerb auswendig gelernt werden müssen.

    Vom Thema her schwebt ihr vor:
    - Sucht allgemein
    - Alkohol
    - Rauchen
    - Fernsehen oder Essen als Sucht
    Eher nicht günstig: "harte" Drogen oder Drogenszene.

    Die Materialen von der BZgA, die ich kenne, enthalten keine Theaterstücke. Bei Amazon ist mir nicht klar, welche Stichworte ich eingeben könnte.

    Habt ihr eine Idee? Oder vielleicht einen Verlag, der auf diese Themen spezialisiert ist?

    Grüße,
    Conni

    Ich habe "I like the flowers" mehrstimmig auf folgende Art und Weise gesungen:

    Alle lernen das Lied.
    Die Klasse singt, ich singe die ganze Zeit das "didum dida" dagegen, die letzte Zeile im Endlos-Loop sozusagen.
    Später macht das dann eine kleine Gruppe (1/4 der Klasse etwa) guter SängerInnen mit. Wenn das klappt, dürften die nächsten.

    Das hat den SchülerInnen viel Spaß gemacht und ist viel viel viel einfacher, als "I like the flowers" gleich im Kanon zu singen. (Das kann ich nämlich gegen die Klasse selber kaum, weil die so viele verschiedene Töne haben, dass ich den Anfangston nicht finde :O . Hab aber auch nie großartig im Chor gesungen oder Kanons gesungen oder so.)

    Grüße,
    Conni

    Hi,

    also:
    1. Ne PKV kann dich ablehnen aus Gesundheitsgründen.
    2. Es gibt einige PKVs, die sich verpflichtet haben, ALLE zu nehmen, die das 1. Mal verbeamtet werden. Wann die 1. Verbeamtung ist, ist offenbar umstritten, bei der Debeka wurde mir gesagt, die Verbeamtung auf Widerruf (Beginn des Referendariats), bei der Signal die Verbeamtung auf Probe (wenn man ne feste Verbeamtungsstelle bekommen soll). Nachfragen lohnt. Außerdem wird sicher niemand wegen 3mal Schnupfen und 2 Füllungen draußen gelassen. Wies mit OPs aussieht, weiß ich nicht.
    3. Du musst einen Fragebogen ausfüllen, wenn du ständig in Behandlung bist auch die Ärzte angeben und von der Schweigepflicht entbinden oder Gutachten bringen oder so.
    4. Du kannst Aufschläge für die Risiken bekommen, maximal 100%. (Bei ner Kollegin von mir sind es wegen einiger Allergien wohl so 4% Aufschlag.)

    Ich habe die GKV vorgezogen wegen ungeklärter Arbeitsumstände nach Ende des Referendariats.

    Gruß,
    Conni

    Hi Aktenklammer,

    mir fällt da noch ein...

    Zitat


    Ein Teil des Kurses kommt fast immer zu spät und bemüht sich dann noch nicht mal, leise zu sein, sondern setzt sich dann aufwendigst hin.

    Dadurch verschwendete Zeit nach Unterrichtsschluss nacharbeiten. (Kannst du veranlassen, wenn sie unter 18 sind, müssen die Eltern vorab informiert werden und die Nacharbeit muss an einem anderen Tag stattfinden als der Tag des "Vergehens", also mal die Minuten sammeln oder so. Auf jeden Fall vorher mit Ausbildungslehrerin / Klassenlehrerin / Direktorin absprechen!

    Zitat

    Ich denke, dass ich an diesem Punkt in jedem Fall eingreifen sollte, indem ich verkünde, dass die Leute, die zu spät kommen, gar nicht mehr in der betreffenden Stunde kommen brauchen. Nur muss ich das ja dann auch wirklich durchziehen - ich befürchte, dass sich die betreffenden Leute dann einfach trotzdem wie gehabt in den Unterricht begeben.

    Würde ich auch befürchten.
    Das müsste entweder auf ne wirkliche Strafe hinauslaufen (Rest der Stunde im Sekretariat schriftlich arbeiten ???) oder ... hier war mal jemand, der ließ alle zu spät kommenden singen, war aber mit den Schülern abgesprochen. Wars Philosophus?? oder JJ??

    Hast du schon mal im Kurs ein Gespräch gesucht mit den Schülern? Bei uns wird das für die Grundschule empfohlen, etwa nach folgendem Schema:
    1. Was gefällt jedem von uns gut?
    2. Was gefällt nicht?
    3. Lösungsmöglichkeiten zusammentragen.
    4. Regeln aufstellen.
    5. Regeln schriftlich festhalten.
    6. Konsequenzen für das Einhalten / Nichteinhalten der Regeln festlegen.
    7. Gemeinsam das ganze durchziehen.

    Wichtig: Alle sind beteiligt, lass die Schuld nicht auf dich abwälzen! Auch die Regeln und Konsequenzen werden mit Mehrheitsbeschluss festgelegt und auf die Umsetzung gemeinsam geachtet.
    Konsequenzen können Strafen sein für Zuspätkommen. Oder auch Belohnungen. Vielleicht als Highlight einen Film in Orignialsprache schaun? Oder vor den Sommerferien gemeinsam in eine Pizzeria oder ne italienische Eisdiele gehen und auf Italienische bestellen? (Setzt voraus, dass die Inhaber und Angestellten dort das mitmachen.)

    Liebe Grüße und erstmal etwas Erholung über Ostern wünscht
    Conni

    Ich schreib jetzt wirklich mal nur Dinge, die sich ganz schnell für Nicht-Musiklehrer machen lassen.

    Bei uns singen die Kinder gern Rolf-Zuckowski-Lieder (1. und 2. Klasse "Schulbus" und "Wer links und rechts nicht unterscheiden kann"). Die singen sie zur CD mit und führen das dann bei Gelegenheit (Einschulung, Schulfest, Schülervollversammlung) auch auf.
    Wenn ihr Orff-Instrumente habt:
    1. mit den Instrumenten zu den Liedern rhythmisch klingeln, klopfen etc. lassen.
    2. Jedes Kind bekommt ein Instrument. 2 oder 3 Minuten Zeit, um das Instrument auszuprobieren. Reihum sagt jedes Kind, wie sein Instrument heißt und spielt es kurz. Dann gleiche Runde nur ohne Sprechen: Jedes Kind darf erst dann spielen, wenn das vor ihm geendet hat.
    3. "Mein rechter Platz ist leer". Dann brauchst du eben 1 Stuhl und 1 Orff-Instrument mehr als Kinder da sind, das Instrument bleibt auf dem Stuhl, nur das Kind tauscht den Platz. So werden die Instrumente getauscht. Die Kinder dann immer mal wieder auf den "neuen" Instrumenten spielen lassen.

    Gut kommt bei uns auch immer das "Trash-Orchester" an: Die Kinder bekommen als Hausaufgabe, Gegenstände mitzubringen, auf denen man Klänge erzeugen kann. Das sollen Alltagsgegenstände sein, eventuell Sachen zum Wegwerfen. Keksdosen, ausgewaschene Joghurtbecher, Tictac-Döschen mit Reis gefüllt, Haushaltsdosen mit einem Gummi bespannt (zupfen), ein Backblech mit Holzlöffel als Gong. Das ganze kann ergänzt werden durch Orff-Instrumente. Mit diesem Instrumentarium lässt sich das gleiche anstellen wie oben beschrieben.
    Oder eine Geschichte als Hörspiel umsetzen mit diesen Instrumenten.
    Ich hab in nem Praktikum mit ner 2. mal Regen gemacht: Joghurtbecher (500-g-Becher, am besten sind die von Müllermilch), Butterbrotpapier mit einem Haushaltsgummi drüberspannen, mit den Fingerspitzen drauf trommeln. Langsam, schnell, laut, leise, einzelne Tropfen, ein Wolkenguss...
    Mein Ausbildungslehrerin hat mit ner 1. Klasse dieses Schuljahr zu irgend ner Musik (Südpolband??? Keine Ahnung, mir würde das die Schuhe ausziehn, also irgendwelche ansprechende Popmusik am besten) getanzt, die Schritte waren selbst ausgedacht: Kreisaufstellung, anfassen, rechtes Bein vor und zurück. Linkes Bein vor und zurück, im Kreis drehen; nach links winken, nach rechts winken... Naja, was dir einfällt, den Kids hat es jedenfalls Spaß gemacht. :)

    Malen zu Musik verbindet sogar beide Fächer.... Entweder zu Liedern oder zu Programmmusik, d.h. Musik, die etwas Konkretes darstellt. (Karneval der Tiere, Peter und der Wolf, Die Moldau, Die vier Jahreszeiten...)
    Auch fächerverbindend: Ein Stabpuppenspiel. (z.b. Peter und der Wolf)
    Oder Nachspielen eines Musikstückes mit Masken tragendenen Kindern. Oder eine Geschichte aus dem Lesebuch so umsetzen und Musik dazu ausdenken oder passende Musik mitbringen lassen.

    Ansonsten hab ich hier noch ne CD speziell mit Stücken für Orff-Instrumente und Materialien zum Karneval der Tiere und zu Peter und der Wolf. Wenn du davon was geborgt haben willst, melde dich bitte per privater Nachricht, so weit wohnen wir ja sicher nicht voneinaner weg.

    Grüße und schöne Ostern,
    Conni

    Oh, das geht ja bei einigen von euch auch schon sehr "nett" zu. Manchmal denke ich, wenn die Kinder so viele unregelmäßige Verben ins Präteritum setzen könnten, wie sie Schimpfwörter nutzen, wäre das schonmal ein Fortschritt. :D

    Meine Ausbildungslehrerin handhabt es auch über "Erklärenlassen" von Schimpfwörtern. Wirklich beeindrucken tut das aber nur Schüler, die es nicht können.
    Ich habe es ihr im letzten Schuljahr mal nachgemacht und bekam von einer Viertklässlerin eine kurze, knappe und sehr treffende Erklärung für "lesbisch". Mehrere mischten sich ein und wollten noch andere Begriffe erklären. So hatten wir dann eine wirklich interessante Diskussion im Stuhlkreis über die sexuelle Orientierung von Popstars. 8)

    Am Anfang dieses Schuljahres erklärte uns ein Erstklässler, was das von ihm benutzte Wort "f****n" bedeutet. 8o

    Und in unserer 6 wurde das letzte Mal, als ich dort vertrat, jedem Gegenstand eines der Adjektive "schwul" oder "lesbisch" vorangestellt. Als ich um Erklärung der Begriffe bat, war das nur noch eine Bestätigung für einige Schüler, also hab ichs ignoriert. :rolleyes:
    Die Idee mit der A4-Seite schreiben werd ich mir aber merken. :D

    Liebe Grüße,
    Conni.

    Hi Laempel,

    also wie man cool wird und es vor Aufmerksamkeit knistert, das such ich auch noch.
    Aber vielleicht muntert es dich etwas auf: Mit den obszönen Bemerkungen, das passiert nicht nur dir! Sowas hab ich auch schon in ner Hospitationsstunde mal erlebt bei einer gestandenen Lehrerin. Die hat so ähnlich wie du reagiert: Eintrag, Gespräch mit der Klassenleiterin (mit dem betreffenden Schüler), sofortige schriftliche Aufgabe...

    Grüße,
    Conni

    Hi Referenarin,

    was stellst du dir unter "besprechen" vor? Was möchtest du erreichen? (Vor allem jetzt auf den Einstieg bezogen, denn darum geht es in deiner Frage ja, wenn ich das richtig verstehe.)
    Ich hätte folgende Ideen:
    - Hörverständnis in erster Linie schulen.
    - Über Inhalt des Songs diskutieren,
    - Vokabeln daran lernen zu einem bestimmten Thema,
    - Song singen.

    Je nachdem, was du davon in erster Linie oder als erstes willst, würde ich unterschiedlich vorgehen. (Abhängig auch noch von den Vorkenntnissen in den einzelnen Bereichen. Und abhängig vom Song natürlich.)

    Ich würde z.B. immer versuchen, einen Teil des Songs auch singen zu lassen. (Bin Musiklehrerin und habe englische Grammatik, Aussprache und Präpositionen größtenteils anhand von Songs gelernt, Schulunterricht fruchtete bei mir nicht so.) Ich führe Songs (GS Kl. 5/6) manchmal so ein, dass wir den Refrain erarbeiten. (Text ausgeben, entweder vorsprechen - nachsprechen oder vorsingen - nachsingen, inzwischen bin ich so mutig, bei nem recht einfachen Text auch mal Schüler vorlesen zu lassen ad hoc, das funktioniert in meiner 5. Klasse sogar richtig gut, ein paar mal Aussprache verbessern und ein paar Vokabeln benennen ok... klar. aber die sind echt gut.) Wenn die Kids den Refrain kennen, spiele ich das Lied von CD ein oder singe es vor mit Gitarrenbegleitung und die Kids können beim Refrain mitsingen.
    Manchmal hören wir strophenweise und ich stelle noch eine kleine Höraufgabe. Oder sie dürfen versuchen, den Text mitzusingen. (Eher bei bekannteren Liedern, dann singen nämlich einige schon mit und man sieht, wer das Lied kennt und wer den Text schnell lesen und mitsingen kann.)

    So, hoffe dass ich irgendwie nicht noch mehr verwirrt hab.

    Conni

    Hi Holgywood

    Zitat


    Ist das Teil echt sooooooo anstrengend und / oder schwierig??
    Ich weiß, dass das Teil keinen Spaß macht, aber es dient doch einer "guten Sache"

    Ich habe in den ersten Semestern mal an einer Studie des Psychologie-Institutes meiner Uni teilgenommen als Versuchsperson.
    Da wurden Fragebögen ausgegeben, die teilweise sehr verwirrende Fragen enthielten. Später las ich, dass da z.B. Fragen mehrfach gestellt werden mit geringfügig anderen Formulierungen oder in der Verneinung, um rauszubekommen, ob jemand lügt oder nicht. Mir schwirrte danach immer total der Kopf. Ich vermute, so fühlt man sich bei / nach nem Verhör.

    Es mag hart klingen, aber ein bisschen wirkte dein Fragebogen auf mich auch so und ich wurde sehr misstrauisch gegenüber diesen Fragen, ich überlegte die ganze Zeit ob auch dort "Fallstricke" für Lügner drin sein sollen. ?(
    Sorry, wenn ich dir damit Unrecht tue, ich habe es beim ersten Posting nicht geschrieben, aber da du ja jetzt wieder nachfragst, schreib ich es nun doch noch....

    Gruß,
    Conni

    Ich hab für die Referendariatsbewerbung normale Passfotos vom Fotografen genommen (50 Cent teurer als in einer bekannten Fotoshop-Kette und um einige Klassen besser). Davon habe ich dann eins ausgeschnitten und auf den Lebenslauf geklebt. Das ganze habe ich farbkopiert und das sah sehr gut aus. Würde ich vermutlich wieder so machen.

    Hi Melosine,

    Literatur hab ich nicht für dich, aber das gleiche Problem, nur dass wir die Volk- und Wissen-Fibel-Arbeitshefte haben und dazu dann eben "Lesen durch Schreiben" in stark abgespeckter Form. 8o
    Die Kinder lernten auch bereits das Dehnungs-h und dann auch noch "ei" und "ie" in 2 aufeinander folgenden Wochen. (Ich darf da nix entscheiden.) Nun wundert sich die Ausbildungslehrerin, dass "ie" und "ei" durcheinander sind. :rolleyes:
    Anschließend kam dann ein Reichen-Arbeitsblatt und die Kids sollten "Frühstückstisch" schreiben. Natürlich dudenkonform. *andenkopffass* Neben dem h und dem ck machten das "ü" von "stück" und das "i" von "tisch" am meisten Probleme. (Hier sprechen viele "Früstökstüsch" und das hätten ein paar Kinder lautgetreu hinbekommen...)

    Aber kannst du mir was erklären, bitte:
    Warum willst du das St und das Sp vorziehen vor dem Sch? Wenn man erst Sch einführt, dann schreiben die Kinder lautgetreu "schp" und "scht"... Ist das schlimm?

    Gruß,
    Conni

    Och nö, jetzt ist alles weg, weil ich angeblich 9 Bilder drin hatte statt 8. X(

    Also nochmal das wichtigste:

    Rena
    Ich musiziere nicht ständig mit den Kids, weil das 1. ein hoher logistischer und 2. ein extremer nervlicher Aufwand ist. Lediglich mit meiner 5. Klasse, die können da wirklich aufpassen und dadurch entsteht auch etwas, das qualitativ einer Grundschule angemessen ist, und die Vertretungsstunde in der 1. Klasse gestern hat mir und den Kids auch richtig Spaß gemacht.
    Probleme, die ich in meiner 4. Klasse damit habe (die 3 schätze ich etwa genauso von der Art des Verhaltens ein, aber noch viel "schärfer"):
    - Kinder, die eh schon immer Klassenclown spielen, tun das beim Musizieren noch mehr als sonst. Instrumente wegnehmen ist ihnen egal.
    - Die Orff-Instrumente sind recht neu und dürfen nicht kaputt gehen.
    - Alle wollen die Trommel. Das führt schon in anderen Klassen fast zu Raufereien. Was soll ich in so einer Klasse da anstellen, um Verletzungen zu vermeiden? Trommel von vornherein verweigern?
    - An was für einem Stück musizierst du denn, wenn nicht an einem Lied? Also ich mein, Stücke die wirklich gut klingen, gehn mit so ein paar Rasselchen und 3mal Klanghölzern nicht wirklich. Ich habe bisher immer zu Liedspiel oder Liedbegleitung gegriffen.

    sisterA
    Wie sieht das aus mit den Eltern?
    Uns wurde im Seminar eingetrichtert, dass die Kinder Anspruch auf ihre Musikstunde haben. Wenn man da Deutsch macht, kann das als "Strafarbeit" interpretiert werden und dann hat man die Eltern ggf. auf der Matte zu stehen.
    Hast du außer Notenlehre-Missbrauch noch andre Ideen für schriftliche Musikaufgaben, die einer 3. Klasse angemessen sind? (Mein Seminarleiter sagt, was aus nem Text rausschreiben lassen, aber das macht er in der 10. Klasse. Viele der Drittklässler können das nicht ohne Hilfe.)

    @strucki
    Das mit dem Heft/Hefter haben wir auch schon seit dem 2. Halbjahr der 2. Klasse. Ich kann ihnen aber keine Aussicht auf eine Abschlussfahrt bieten, denn da bin ich nicht mehr da.
    Was machst du bei Klatschspielen mit Kindern, die bewusst stören und dazwischenklatschen? :rolleyes: (Hab ich mal am Anfang des Refs in einer ruhigeren Klasse probiert, da tickten 3 Kinder aus, meine Ideen schlugen fehl, Ausbildungslehrerin hatte keine Idee und so hab ich mich bisher peinlicherweise nicht mehr getraut. :O )

    Grüße,
    Conny
    PS: Ich hatte gestern eine und heute 4 schöne Stunden selbstständigen Unterricht in der 1., 4. und 5. Klasse. :) Das baut doch zumindest wieder etwas auf.

    Dann drück ich euch beiden fest alle meine Daumen am Dienstag! Da werde ich dann wohl Schüler brauchen, die alle Handgruffe für mich erledigen, weil ich ja die ganze Zeit die Daumen drücken muss. :D

    Viel viel Glück für diesen Tag!

    Conni

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