Beiträge von CDL

    Das machen manche KuK bei uns noch bei den Studierenden der Fachschule. Und mich muss mir als Klassenlehrer dann das Gespött der Klasse dafür anhören 🫠

    Gehen diese KuK wirklich rum und kontrollieren, wer die HA gemacht hat oder besprechen diese halt HA und registrieren dabei natürlich, wer nichts gemacht hat?

    Doch, das stimmt, denn das die besser ausgefallen ist als die Leistung ist, ist ja auch nur eine Vermutung und kein Beweis.

    Es könnte ja gelernt worden sein für die Arbeit

    Ich gehe davon aus, dass eine Nachschreibeklausur von Schülern und Eltern angefochten wird und das zurecht.

    Das Prinzip des Anscheinsbeweises ist dir geläufig?

    Bei uns ist immer jemand mit dem Fach, der/die aber nicht in der 10 unterrichtet, beim Kopieren mit dabei. Während Covid mussten die unterrichtenden KollegInnen für den Grundkurs eine von zwei Aufgaben aussuchen. Und irgendjemand muss die Audios für die Listening Comprehension einmal komplett anhören, ob mit der Qualität alles in Ordnung ist.

    Wir dürfen die Aufgaben immer erst am Prüfungsmorgen ansehen (BW), um dann die zwei Aufgaben, die wir z.B. in Französisch nicht ausgewählt haben rauszureißen vorsichtig aus den zusammengehefteten Prüfungsaufgaben sämtlicher Prüflinge, auf dass diese rausgerissenen Blätter direkt von der SL eingesammelt und geschreddert werden. ^^

    Danke für eure hilfreichen Antworten!

    Pass gut auf dich auf. Dazu gehört auch, dich nicht verrückt zu machen wegen eines Genmarkers bzw. dem Amtsarzt. Wenn du keine Vorerkrankungen hast, ist es völlig unproblematisch zum Amtsarzt zu gehen. Auch bei zahlreichen chronischen Vorerkrankungen ist das kein Termin, der besonders vorzubereiten wäre, auch wenn man dauerhaft Medikamente einnehmen muss (einer der Klassiker ist dabei eine simple Schilddrüsenunterfunktion), weil diese üblicherweise keine vorzeitige Dienstunfähigkeit zur Folge haben.

    An deiner Grundthese ändert das gar nichts, denn die hast du aufgestellt. Ändern könnte sich dein Verständnis dessen, was hinter deiner These steckt, welche Implikationen diese hat, etc. um deine Ausgangsthese letztlich im Zweifelsfall auch zu falsifizieren und sei es auch nur, weil sie zu eindimensional wäre. Dazu bist du sicherlich grundlegend fähig, offenkundig aber nicht willens.

    Meine Eindruck ist eben, dass die Noten, die bei unserem System nun mal entscheidend sind, oft nicht das zeigen, was ein Schüler kann (und noch könnte - das wäre meiner Meinung nach schon mal vorhersehbar). Wollte wissen, ob es Appetit auf diesen Austausch gibt - wenig, wie auch hier vor Ort.

    Ich lass es jetzt mal hier, und auch in der Schule selber bringe ich mich zu diesem Thema nicht ein. Ich bin nicht der Lehrer dieser Klasse und auch nicht der Bildungsminister.

    Wenn du genau genommen über Notengebung an sich einen Austausch wünschst oder darüber, wie es möglich sein kann im Rahmen der Leistungsmessung besser zu erfassen, was SuS können und wissen als das bestimmte Formate zumindest isoliert betrachtet vermögen oder irgendeine andere, allgemeinere Debatte über das Schulsystem anstoßen möchtest, dann wirst du hier sicherlich sehr viele Interessierte finden.

    Dass es dir um solch eine allgemeinere Debatte gehen könnte war zumindest mir jedoch nicht klar ersichtlich. Mein Eindruck war, dass du den Fall eines Schülers diskutieren willst, den du aus dem Unterricht gar nicht kennst sondern lediglich aus dem AG- Bereich, sowie die Notengebung einer anderen Lehrkraft pauschal infrage stellst, ohne das Kind im Unterricht zu kennen, dich mit der Lehrkraft auszutauschen oder auch sonst in irgendeiner Weise die Noten, die dieses Kind erhält basierend auf seinen Unterrichtsleistungen ausreichend und angemessen einschätzen zu können.

    Nein, du bist nicht der Lehrer dieser Klasse und auch kein Bildungsminister. Deshalb ist es gut, den von dir aufgebrachten Einzelfall nicht weiter zu diskutieren, sondern stattdessen vielleicht eine Debatte anzustoßen, um die es dir angeblich wirklich geht, über diesen von dir nicht beurteilbaren Einzelfall hinaus. Das wäre konstruktiver und zielführender, als dich aus Debatten komplett zurückzuziehen, nur weil diese sich bedingt durch deinen in dem Fall fehlleitenden Input völlig weg entwickeln von dem Thema, das du im Sinn hattest, aber letztlich nicht zielführend genug angestoßen hast.

    Ich empfehle das auch in deinem Kollegium einmal kritisch zu prüfen, ob du vielleicht auch da an manchen Stellen dir wichtige Debatten nicht zielführend genug angestoßen hast oder zu schnell aufgegeben hast, weil es nicht so gelaufen ist, wie du es dir wünschen würdest.

    Genau. Zumal ich nicht mit einer Silbe irgendwo nen Aufruf zur kollektiven Besoldungserhöhung oder ähnlichem gefordert habe! Weder für die SEK I, noch SEK II noch sonst irgendwo. Ich habe lediglich das Problem in meiner Arbeitswelt dargestellt. Und wurde dann quasi zum Klassenfeind erklärt, weil ich nicht zufrieden bin und mich nicht für Besoldungserhöhung der schlechtertgestellten Engagiere.

    Tut mir leid, da es andere ja noch schlechter haben, darf ich mich nicht über meine eigene Situation beschweren...

    Oh bitte, dir ist bewusst, dass das Problem Teil eines komplexeren Gefüges ist. Dir ist bewusst, dass der Geldtopf endlich ist, aus dem wir alle bedient werden. Dir ist also auch bewusst, dass ein Mehr für eine Gruppe automatisch weniger für alle anderen bedeutet.

    Wenn du schon meinst, mich belehren zu müssen über komplexere Hintergründe, dann werde dem doch bitte auch selbst dadurch gerecht, dass du das Thema nicht nur aus deiner isolierten persönlichen Perspektive betrachtest, sondern mit einbeziehst, welche Auswirkungen deine Forderungen für andere Lehrämter haben könnten.

    Mit „Klassenfeind“ hat meine Argumentation überhaupt nichts zu tun. Weder sind Gymnasiallehrkräfte Teil eines Feindbilds bei mir, noch bin ich selbst Primarlehrkraft oder GHWRS- Lehrkraft für die ich dennoch explizit plädiert habe. Wenn du dich einfach nur beschweren und auskotzen willst, dann schreib das künftig einfach deutlich in deinen Eingangsbeitrag. Andernfalls wundere dich nicht, wenn Leute wie ich komplexe Themen nicht nur auf die Perspektive runterbrechen wollen, die der persönlichen Interessenerfüllung dient, sondern kontroverse Themen ausreichend differenziert und kontrovers betrachten wollen und das auch von studierten Mitmenschen erwarten.

    Wow. Ich identifiziere mich aber als Frau!!!!


    Ich erwarte also eine Entschuldigung !

    Dafür, dass ich bei „Mark“ an einen Mann dachte? Ich weiß genau ab jetzt, dass du dich als Frau identifiziert und werde das künftig berücksichtigen. Ich muss mich aber nicht für etwas entschuldigen, was ich nicht wissen konnte. Erwarten darfst du diese aber natürlich, diese Erwartung wird aber in dem Fall enttäuscht werden.

    Ungeachtet deiner geschlechtlichen Identität bleibt bestehen, dass du das völlig unnötige Bedürfnis hattest mir simple Zusammenhänge von Interessenpolitik zu erklären, von denen dir wahlweise aufgrund meiner Einlassungen in diesem Thread oder auch meiner Fächerangaben in früheren Beiträgen (u.a. habe ich Politikwissenschaft und Wirtschaftslehre studiert) bewusst sein hätte können, dass ich diese simplen Zusammenhänge wohl selbst herstellen konnte und angesichts meiner Reaktion auf deine Beiträge offenkundig auch hergestellt habe.

    Ich erspare es uns beiden jetzt mit einer ebenso lächerlichen Gegenforderung nach einer Entschuldigung anzukommen, dafür dass du meinst, mich als doof hinstellen zu müssen sei eine angemessen Umgangsweise. Letztlich erzählst du damit nur etwas über dich selbst, Frau hin oder her.

    Zurück zur Sache? Der Topf aus dem wir alle bedient werden ist und bleibt endlich. Warum genau meinst du, sollten Gymnasiallehrkräfte dennoch einen noch größeren Batzen als bislang bereits daraus erhalten abgesehen von deinem persönlichen Gefühl natürlich, dass sich für dich persönlich Verantwortungsübernahme und die damit einhergehende Arbeit nicht ausreichend lohnen würde bei der aktuellen Besoldung für bestimmte Beförderungsämter? Warum genau sollten wenn überhaupt andere Lehrämter nicht zuerst bedacht werden, die schon jetzt deutlich schlechter dastehen, allen voran hier in BW die Primarlehrkräfte und „alten“ GHWRS- Lehrkräfte, die noch immer A12 erhalten?

    Okay, dann würde ich die Aussage für BW zurücknehmen. In NRW zählen Qualität, Quantität und Kontinuität. Jemandem, der kontinierlich Geringqualitatives beiträgt ein Mangelhaft zu geben, dürfte schwierig zu rechtfertigen sein. Genauso sieht es aus bei Schülern, die sich selten, aber dafür mit sehr guten Beiträgen beteiligen.

    Ruf die sehr guten Leute zusätzlich auf, dann kannst du auch Quantität und Kontinuität bejahen. Dabei geht es schließlich nicht nur darum, wer sich selbst meldet, sondern auch wer ohne vorherige Meldung generell sehr gute Beiträge erbringt. Umgekehrt bei Leuten, die nur labern ohne Substanz würde ich deutlich machen, dass bei generell mangelhafter bis ungenügender Qualität der Beiträge ungeachtet wie häufig diese erfolgen keine bessere fachliche Bewertung als ein mangelhaft herauskommen kann. Genau dokumentieren, dann lässt sich das auch ausreichend belegen und damit rechtfertigen.

    Zumindest die reine mündliche Fachnote sollte das entsprechend abbilden, was fachlich geleistet wird. Was ihr dann noch in NrW über eure SoMi- Noten macht, was wir in BW über Kopfnoten abbilden, dass würde ich dann an deiner Stelle getrennt von der Fachnote bewerten und dann entsprechend geringer gewichtet einfließen lassen in die Gesamtnote. Auch in NRW muss es doch schließlich möglich sein, fachliche Qualität und Leistung als solche zu bewerten und wertzuschätzen im Rahmen der Notengebung.

    Aber beim Amtsarzt muss diese Genetische Veranlagung angegeben werden, oder, auch wenn keiner danach fragt?

    Nein, niemand will genetische Veranlagungen von dir wissen, denn noch einmal: Diese sagen nichts darüber aus welche Erkrankungen du einmal gesichert haben wirst. Das was wir alles geben müssen ist auch so schon umfangreich genug. Es gibt keinerlei Kategorien für genetische Marker in den Fragebögen, keine Kategorie, in die du das selbst einordnen müsstest und auch nichts, was du einem Amtsarzt sonst erzählen müsstest, da dieser das schlichtweg nicht verwerten kann oder darf. Mach dir keinen Kopf und bleib vor allem einfach weiterhin gesund.

    Nein, eine genetische Veranlagung, ohne Ausbruch einer dazugehörigen Erkrankung ist natürlich kein Ausschlusskriterium, denn umgekehrt erkranken rein statistisch gesehen 45% der betroffenen Frauen nicht an Brustkrebs, zu denen du gehören könntest (und hoffentlich auch weiterhin gehören wirst). Genetische Marker fragt auch niemand ab, nur tatsächlich vorhandene Erkrankungen in der Gegenwart oder Vergangenheit. Die Zukunft basierend darauf prognostizieren zu wollen ist bereits heikel genug, dazu muss man nicht auch noch Marker für Krankheitsbilder dazunehmen, die womöglich niemals mehr als Marker sein werden.

    Ich habe selbst genetische Marker für eine schwere Wirbelsäulendeformation, die einen frühzeitig in den Rollstuhl bringen kann. Hat natürlich niemanden interessiert, ist zum Glück bislang auch nicht ausgebrochen bei mir.

    Nein, es geht niemals darum abzustumpfen, aber dich abzugrenzen ist gesünder für dich und erlaubt dir ein professionelleres Handeln, weil du zwar emphatisch bleibst deinen SuS gegenüber, aber nicht am Ende mitleidest. Letzteres steht einem erfolgreichen, professionellen Handeln nämlich schlicht im Weg, so dass du im Zweifelsfall deine SuS auch weniger gut unterstützen kannst.

    Das habe ich mit keinem Wort geschrieben!

    Das ergibt sich implizit aus deinem Wunsch, nur die Gymnasien betrachten zu wollen, alle anderen Schularten aber auszuklanmern, obgleich der zu verteilen Geldtipf ein gemeinsamer ist, aus dem deines Erachtens die Gymnasiallehrkräfte mehr abbekommen sollten. Also doch, das hast du durchaus wiederholt geschrieben oder um es mit deinen Worten zu schreiben :

    Die Vorstellung, dass ein Bereich im Zuge der Fairness zugunsten eines anderen Bereiches auf Vorteile verzichtet, mag erstmal wünschenswert erscheinen. Entspricht aber nicht der Realität! Im Endeffekt versuchen die Vertreter der jeweiligen Bereiche immer das meiste für ihr Klientel rauszuholen und ihren Bedarf zu decken. Dass das Geld dafür aus einem Topf kommt, ändert daran nichts! Das ist in der Wirschaft nicht anderst als in der Politik.

    Mansplaining ist einfach etwas Feines, da kann man einem doofen, naiven Frauchen wie mir die große Wirtschaftswelt erklären, um den eigenen Standpunkt ethisch nicht hinterfragen zu müssen. Hattu fein gemacht!

    Wie behält ihr die nötige Distanz? Bekommt ihr nicht so viel mit über die SuS oder könnt ihr das klar trennen?

    Danke

    Ich nehme an, es geht dir um eine gewisse emotionale Distanz im Sinne eines Rollenbewusstseins. Das auszubilden benötigt etwas Zeit, da es Teil der Professionalisierung ist, aber auch Rollenklarheit, also welche Rolle mit welchem Aufgaben bzw. Grenzen hast du, welche aber auch nicht.

    Du kannst deine SuS nicht retten, du kannst ihnen nicht die Zukunft backen, die sie sich erträumen würden oder du ihnen vielleicht auch wünschst. Was du aber machen kannst, ist durch deinen Unterricht dazu beizutragen, dass sie erfolgreich sein können in der Berufsschule, wie auch in ihrem zu erlernendem Beruf und diese Erfolgserlebnisse für sich mitnehmen können ins weitere Leben. Was sie dann für sich künftig daraus machen ist wiederum nichts, was du in der Hand hättest. Rollenklarheit hilft dabei, den Teil, den du beeinflussen kannst erfolgreicher gestalten zu können und damit unter Umständen sogar mehr bewirken zu können mit, bei und für deine SuS als das sonst der Fall wäre.

    Rollenklarheit bedeutet nicht, dass du emotional komplett distanziert sein müsstest oder solltest und schließt Interesse an deinen SuS eindeutig nicht aus, ebensowenig wie Anteilnahme, wo diese angebracht ist.

    Ich mache mir natürlich Gedanken um die Zukunft meiner SuS, das ist schließlich ein inhärenter Teil des Jobs, ich grüble aber nicht (mehr) darüber nach, denn das wäre ungesund und ein Zeichen dafür, dass ich nicht die erforderliche professionelle Distanz hätte, die ich mir durchaus hart erarbeiten musste, weil ich mir generell viele Gedanken um meine Mitmenschen mache.

    Ich bekomme selbstredend einiges mit bei meinen SuS, von den Päckchen und Paketen, die diese tragen müssen, was durchaus belastend sein kann. Ich habe aber inzwischen für mich Ressourcen und Wege gefunden, die mir helfen, einerseits in meiner professionellen Haltung und Rolle zu bleiben und andererseits mir selbst ggf. zu helfen, damit ich das Gehörte gut verarbeiten kann.

    Aber auch nur in Relation.
    2 Bewerber mag extrem viel erscheinen gegenüber 0,3 (666 % mehr!), aber auch 2 Bewerber für eine SL Stelle sind letztlich ein Armutszeugnis für deren Attraktivität.
    Bitte frag Deinen Vater bei Gelegenheit mal nach der Entwicklung dieser Bewerberzahlen in den letzten Jahrzehnten.

    Mache ich gerne, wenn ich daran denke. Und ja, natürlich sind auch zwei Bewerber: innen unter Umständen nicht besonders viel. Das reicht völlig aus, wenn es geeignete Kandidatinnen und Kandidaten sind, letztlich sind aber auch dabei dann nicht selten ungeeignete Personen mit dabei (die sich im Zweifelsfall auf jede neue freie Stelle in der Region bewerben, so einen Fall hat mir mein Vater letzten Sommer geschildert).

    Dennoch ist es ein eklatanter Unterschied dazu, dass an anderen Schularten Stellenausschreibungen mehrheitlich komplett leer laufen. Das darf, zumindest wenn es darum geht den Kuchen einseitig zugunsten der Gymnasien neu zu verteilen, wofür der TE letztlich plädiert (denn mehr Geld wird es nicht plötzlich zu verteilen geben für den Bildungsbereich), nicht unter den Tisch gekehrt werden.

    Stimmt, es war nicht Zauberwald, ISD schrieb:

    Es geht um den Vorwurf, der in beiden Beiträgen mitschwingt, benachteiligte Frauen seien selbst Schuld.

    Ich habe ISD s Beitrag nicht so aufgefasst, dass sie meinen Beitrag kritisieren würde, sondern vielmehr so, dass es um die gerade auch von State vielfach geäußerten Vorwürfe geht. Aber vielleicht ISD einfach für sich selbst schreiben und wenn sie etwas an meinem Beitrag kritisieren möchte, was mir bislang entgangen wäre, dann bin ich mir ganz sicher schafft sie das problemlos selbst, ohne dich als Anwältin zu benötigen.

    Im Übrigen verbitte ich mir dann doch die fortgesetzten Unterstellungen deinerseits, was ich angeblich mitschwingen lassen würde an Haltungen. Das möchtest du ganz offensichtlich konsequent gerade bei mir hineinlesen in die Beiträge, egal was ich schreibe, erkläre oder wie ich was tatsächlich meine.

    Wenn du gerade mal wieder jemanden um Zoffen suchst im Forum, an dem oder der du dich abarbeiten kannst, dann such dir jemand anderen aus. Ich spiele nicht mit und empfinde deine Art sowohl mir Worte in den Mund legen zu wollen als auch für andere Userinnen sprechen zu wollen, die das selbst vermögen, nicht einfach nur als unangenehm, sondern als übergriffig und respektlos.

    Du bist Schüler: in nehme ich deiner Formulierung nach an und insofern mutmaßlich nicht schreibberechtigt.

    Ungeachtet dessen, dass dein Account also mutmaßlich gesperrt werden wird, möchte ich dir deine Frage beantworten: Ja, wenn Buchstaben nicht unzweifelhaft richtig sind, ich also begründeten Anlass habe anzunehmen, dass ein Wort falsch geschrieben wurde, dann wird das natürlich als Rechtschreibfehler angestrichen und auch entsprechend gewertet.

    Ob es so einen begründeten Anlass gegeben hat, müssen du und deine Mitschüler: innen mit euren Lehrpersonen besprechen. Grundlegend raten wir als Lehrkräfte aber nicht, welche Buchstaben wohl geschrieben wurden. Wenn es nicht eindeutig als korrekter Buchstabe erkennbar ist sondern auch z.B. ein - u oder -d sein könnte, dann wurde der Buchstabe nicht korrekt genug geschrieben. Auch das gilt es im DaZ- Bereich zu erlernen, gerade auch im Hinblick auf Prüfungen und Abschlüsse, wo nicht nur die eigenen Lehrpersonen korrigieren werden, sondern auch Fremdkorrektoren anderer Schulen, die eure Handschriften gar nicht kennen.

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