Jede/r ist seines/ihres Glückes Schmied/in.
Und nun ein gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz einfaches Gegenbeispiel, das gänzlich ohne Doppelpunkte, Schrägstriche und Co auskommt: "Maria ist Lehrerin." Tadaa, total einfache Variante, die die deutsche Sprache genau so simpel vorsieht und erlaubt, ohne künstliche Verenkungen à la "Maria ist ein weiblicher Lehrer." Würde es dir um Sprachbetrachtung und einfache Ausdrucksweisen gehen, wie immer wieder von dir behauptet, würdest du in den Fällen, in denen nur Frauen gemeint sind solche weiblichen Formen verwenden. Geht es am Ende aber um reine Prinzipienreiterei oder womöglich sogar eine bestimmte (verächtliche) Haltung gegenüber Frauen, dann, ja, wäre zumindest nachvollziehbar, warum es dir logisch erscheint derartige Konstrukte zu bilden, fragwürdig wäre es selbstredend immer noch. Entscheide dich, welche Geschichte du erzählen möchtest und verfolge die dann zumindest konsequent.