Schülerin hält Vortrag auf Englisch, sagt statt sources (Quellen) ...
... sausages.
Da wäre der Kontext vermutlich spannend. ![]()
Schülerin hält Vortrag auf Englisch, sagt statt sources (Quellen) ...
... sausages.
Da wäre der Kontext vermutlich spannend. ![]()
Blöd gelaufen würde ich mal sagen...
Ein Glück hat so etwas Konsequenzen.
Kleines OT, aber ich finde es mutig, dass ihr so offen über die weibliche Anatomie und Intimitäten schreibt! Das sind ja doch Themen, die so in der Öffentlichkeit kaum Raum für offenen Diskurs erhalten, vielen gar peinlich sind, wenngleich sie für einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung durchaus von großer Relevanz sind.
Traurig genug, passt aber zu den vielen Momenten, in denen rund die Hälfte der Bevölkerung noch nicht einmal sprachlich in Erscheinung tritt, weil das ganze Gendern so arg lästig wäre oder als unnötig betrachtet wird. Warum sollte man sich wertschätzend mit weiblicher Anatomie, dem weiblichen Orgasmus oder der Periode auseinandersetzen, wenn Frauen bereits sprachlich an so vielen Stellen einfach einem generischen Maskulinum untergebuttert werden. Reicht dann sicherlich auch, wenn man Frauen einfach dieselben Medikamentendosen gibt wie Männern (weil nicht geschlechtsspezifisch erforscht), sie bei Eingriffen die ihre Sexualorgane betreffen anders als Männer nicht prinzipiell umfassend zu möglichen physischen Folgen aufklärt, die Periode zum Tabu erklärt, Körperteile erfindet, die es physisch nicht gibt, die aber die sexuelle Unterdrückung von Frauen unterstützen ("Jungfernhäutchen"/Hymen) oder so benennt, dass Frauen auf eine bestimmte sexuelle Funktion als passive Empfängerinnen männlichen Samens reduziert werden ("Scheide")- wo Frauen im Zweifelsfall noch nicht einmal den winzigen Aufwand wert sind, sie sprachlich nicht nur mitzumeinen, sondern auch mitzunennen.
Hallo,
wie relevant ist eigentlich die Master Abschlussnote im Lehramt Gym/Ges (in Niedersachsen)? Uns wurde mal gesagt, das eigentlich sogut wie jeder einen Ref-Platz bekommt. Aber wie sieht es danach aus und wie es vorallending nach dem Ref aus wenn man sich auch in anderen Bundesländern Bewerben will?
Fächer sind: Mathe/Geo.
Auf einer Infoseite habe ich nur gelesen: "Bei Lehrern, die Mangelfächer wie Informatik, Naturwissenschaften und Mathe unterrichten können, spielt die Note kaum noch eine Rolle."
Wie sind eure Erfahrungen/Meinungen?
Solltest du dich für BW interessieren: Hier wird die Note aus dem Bachelor x 10 genommen + Masternote x 10 plus 2.Staatsexamen x 20. Daraus ergibt sich deine Leistungsziffer (eine Zahl zwischen 40 und 160), die sowohl für Einstellungen nach dem Listenverfahren, als auch für schulscharfe Bewerbungen herangezogen wird. (Bei reinen Staatsexamensabsolventen, wie ich es noch war, zählen 1. und 2.Staatsexamen jeweils gleichviel und die jeweilige Gesamtnote wird x 20 genommen.) Mathe gehört hier in BW zu den Fächern, bei denen ein besonders hoher Bedarf besteht im Gymnasialbereich, so dass du auch mit einer höheren Leistungsziffer (was am Gym je nach Fach schon eine Leistungsziffer über 40 sein kann) sehr gute Einstellungschancen hättest.
Das wiederum ist ein echtes Problem. Deshalb fühlt sich der "Ottonormalverbraucher" an vielen Stellen auch einfach verarscht, obwohl es durchaus Hintergründe gibt.
Ich erkläre wenigstens alle zwei Wochen meinen Hausmeistern oder meiner einen Nachbarin die Zusammenhänge, warum was nicht "einfach" so und so organisiert werden kann, warum der Impfstoff nicht einfach für den ganzen Planeten und auch nicht einfach für uns hier in Deutschland in ausreichender Menge zur Verfügung stehen kann, wir aber dennoch enorm privilegiert sind als Gesellschaft, auf diesen zurückgreifen zu können, warum die ganzen Tests hilfreich sind (so vernünftig durchgeführt), warum man nicht einfach bereits privilegierten Gruppen wie Studierenden direkt Sonderimpfkontingente zuschustert, damit sie in Ruhe weiterstudieren können, während man die ganzen Azubis und andere Arbeiter, die kein Homeoffice machen konnten und können einfach ignoriert, und und und. Vielen fällt es wirklich sehr schwer noch den Überblick zu bewahren und die oftmals komplexen Hintergründe zu durchschauen.
MarieJ ,
@Antimon Kris24 und Sissymaus : DANKE für eure Offenheit rund um Menstruation, Wechseljahre und damit verbundene Eingriffe. Ich finde es unwahrscheinlich wichtig, dass dieser Themenkomplex, der die Hälfte der Weltbevölkerung betrifft, rauskommt aus der "Schmuddel"-, "Iiiih-Bääääh-Blut"- und Tabu-Ecke, in der er leider immer noch viel zu oft steckt, weshalb sich dann eben Ärzte und Ärztinnen wie von MarieJ geschildert gar nicht erst die Mühe machen bestimmte frauenspezifische Aspekte zu erforschen und darüber aufzuklären, die bei Männern selbstverständlich ein Teil einer entsprechenden medizinischen Aufklärung sind. Oder Männer rosa Handschuhe entwerfen zur "hygienischen Handhabung von Binde/Tampon/Mestruationstasse während der Periode", weil es natürlich Iiih-Bääh sein muss einen Tampon etc. anzufassen und toootaaaaaal wichtig ist mehr Plastikmüll zu produzieren, statt sich erwachsen mit dem Thema auseinanderzusetzen, es zu enttabuisieren und sich dann bewusst zu machen, dass Frauen sich schon lange einfach die Hände waschen können und gut. Würde offener über solche Themen gesprochen werden- und zwar nicht nur unter Frauen, wo es das natürlich bereits gibt, sondern eben auch mit Männern- hätte vielleicht Antimon schon früher einen Hinweis erhalten, dass es sich womöglich um ein Myom handeln könnte, denn dann hätten womöglich auch ihre Ärzte und Ärztinnen solche frauenspezifischen Ursachen im Bewusstsein gehabt. Ich danke euch! ![]()
Ich habe seit meiner Pubertät Heuschnupfen, aber so schlimm wie dieses Jahr war es noch nie.
In unserem Freundeskreis haben es nicht so wahnsinnig viele. 15% kommt in etwa hin.
Ich habe verrückterweise (und netterweise) so wenig Probleme mit Heuschnupfen, wie seit Jahren nicht mehr. In Südbaden am Oberrhein explodiert im Frühling spätestens im März mal eben fröhlich die Natur und gefühlt alles blüht zeitgleich, weil es plötzlich so warm wird. Da habe ich alle Jahre wieder im Frühling (und nochmal im Herbst) bei jedem Spaziergang dauertränende Äuglein und eine laufende Nase gehabt, sowie nur noch schlecht schnaufen können samt kleiner "Niesorgien" bei Spaziergängen. Am neuen Wohnort dieses Jahr hat sich das alles ganz gemächlich entwickelt im März/April, so dass ich lediglich zweimal ganz kurz ganz leicht tränende Augen hatte, mehr aber gar nicht. Auch der letzte Herbst war schon sehr entspannt. Gerade in diesem Jahr mit den Masken kommt mir das ganz besonders gelegen.
Hab Freitag meine zweite mit Biontech bekommen und bin immernoch ziemlich im Eimer. Gliederschmerzen, mega Lichtempfindlichkeit und sehr müde. Mein Mann bekam gestern Moderna und ist völlig fertig. Die Schwiegereltern sind Gold wert und reisen extra an, weil der Nachwuchs nicht so ganz verstehen kann, dass Mama und Papa heute keine Kellerasseln sammeln wollen/können.
Mich hat es auch hingeworfen nach Moderna. Mehr als Couch ist nicht drin. Heute Nacht Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen trotz Ibu.
Aber egal: das geht vorbei.
Gute Besserung wünsche ich euch.
Schön, dass die Schwiegereltern aushelfen können und hoffentlich geht es euch allen ganz schnell wieder gut, so dass ihr euch einfach freuen könnt zweimal geimpft zu sein.
Danke!
Leider niemand auf der Region dabei, aber das macht Hoffnung.
Aber schon traurig, dass das nötig ist. Jetzt muss man schon unter der Hand impfende Ärzte finden für einen zugelassenen Impfstoff. Ich will ja kein Heroin, sondern nur Impfstoff für meine Kinder.
Wobei das für die Kinderärzte teilweise auch eine richtig bescheidene Situation ist gerade. Ich habe gleich drei Pädiater in der Familie, denen wird die Bude eingerannt mit Anfragen einerseits, andererseits gibt es keine Stiko-Empfehlung UND aktuell noch nicht genügend Impfstoff für alle impfwilligen Bürger. Bedeutet für die Ärzte, dass sie sowohl vor dem Hintergrund des noch bestehenden Impfstoffmangels, aber eben auch weil es keine Stiko-Empfehlung gibt besonders gründlich abwägen, aufklären und beraten müssen, wer aktuell schon geimpft wird und wer (noch) nicht. Teilweise verlangen Eltern ihre Kinder sollten geimpft werden, selbst wenn das nicht möglich ist (z.B. weil eine nachgewiesene Infektion noch keine 6 Monate her ist oder die Kinder unter 12 Jahren alt sind oder es tatsächlich medizinisch nicht angeraten ist) und werden ausfallend, wo ihnen das verweigert wird, teilweise verzweifeln Eltern, deren Kinder geimpft werden sollten, wo dann aber gerade kein Impfstoff zur Verfügung steht, so dass sie sich 1-2 weitere Wochen gedulden müssen und ganz oft herrscht auch einfach nur Unverständnis, weil vor dem Hintergrund der fehlenden Stiko-Empfehlung, dem Impfstoffmangel und bei fehlender Risikogruppenzugehörigkeit die Ärzte nicht einfach auf Gutdünken entscheiden können dennoch 12-16jährige zu impfen (kommt es dann nämlich je doch zu einer unerwarteten, schweren Komplikation, müssen die Ärzte sich entsprechend verantworten- die fehlende Stiko-Empfehlung ist an dieser Stelle ein echter Hemmschuh für Ärzte). Mein Onkel, mein Neffe und dessen Frau verimpfen in ihrer Praxis was sie an Imfpstoff in die Finger bekommen an 12-18jährige und wo immer vom persönlichen Risiko der Kinder her begründbar an 12-16jährige. Trotzdem müssen sie sehr viel Druck und Unverständnis aushalten seitens der Eltern.
Ich drücke dir Roswitha die Daumen, dass ihr insbesondere für eurer "Risikigruppenkind" sehr zeitnah eine Impfung erhalten könnt.
Ich hatte für die Corona-Impfungen gerade noch Platz im uralten gelben Impfpass, einzelne Nachimpfungen neueren Datums sind zwischenzeitlich aber auch schon in einem neuen Exemplar gelandet, weil auf den entsprechenden Seiten kein Platz mehr war. Wenn ich irgendwann für Corna nageimpft werde muss ich immer zwei Impfpässe dabei haben (oder habe bis dahin einen digitalen Impfnachweis und muss dran denken das Handy mitzunehmen).
Ich könnte mir vorstellen, dass man als Prüfer gar nicht mal unbedingt den Anspruch hat, bewirtet zu werden und es dennoch zum Standard geworden ist, weil es einfach alle gemacht haben.
Der Mythos, dass man eine schlechte Note bekommt, wenn man etwas gegen eine Lehrkraft sagt, hält sich ja auch hartnäckig.
Wäre schön, wenn es nur ein Mythos wäre, zumindest eine LB hat das bei uns am Seminar explizit erwartet. Das lief allerdings eher indirekt ab, den Anspruch zu vermitteln. Im ersten Halbjahr hat man relativ früh in den Fächern jeweils einen Fachdidaktiktag an der Schule der jeweiligen Lehrbeauftragten. Man besucht eine Unterrichtsstunde im jeweiligen Fach des/der LB und behandelt diverse Fachdidaktikaspekte.Obgleich klar war, dass wir zum Mittagessen gemeinsam in ein nahe gelegenes Restaurant gehen würden, hatte diese LB ein feudales Buffet vorbereitet gehabt mit Kaffee, Tee, stillem Wasser, Sprudel, diversen Säften, Butterbrezeln, belegten Brötchen, Obst, Rohkost, Keksen, Süßstückchen... Während sie uns dazu aufforderte uns zu bedienen meinte sie in einem Nebensatz, dass sie natürlich ein solches Buffet nicht erwarten würde, wenn sie zu den Unterrichtsbesuchen oder Lehrproben zu uns an die Schule käme, da würden Kaffee/Tee, Wasser und ggf. ein paar Kekse dazu völlig reichen. Klang toooootaaaaaal bescheiden in Relation, wäre da nicht der Umstand, dass sie damit faktisch Bewirtung eingefordert hätte, was mich fassungslos gemacht hat, denn ich hatte nicht erwartet im Ref nebenbei noch Lehrbeauftragte bewirten zu müssen, die sich einfach etwas mitbringen könnten... (Ja, Anfahrtsskizzen samt Hinweisen zu Parkmöglichkeiten wollte zumindest diese LB auch explizit haben, andere begnügten sich mit reinen Anfahtsskizzen, lediglich meine Päd-LB erwartete weder Bewirtung- "Sie haben auch so genug zu tun, wenn das Seminar in Ihren Unterricht kommt"-, noch Anfahrtsskizzen oder Parkpläne - "wir können das alle googlen".) Ich fand das tatsächlich empörend, was viele LBs von uns verlangt haben an Bewirtung. Bei den Lehrproben hat dann die Sekretärin dankenswerterweise Kaffee/Tee/Wasser und Brezeln besorgt und auch den Besprechungsraum mit Geschirr bestückt, so dass wir Refs nur noch abräumen mussten. Deren Job ist das aber eigentlich auch nicht ... Es ist schwer, allein aus den Schulen heraus solche alten Zöpfe abzuschneiden, solange es in den Seminaren noch zumindest teilweise propagiert und erwartet wird, was dann eben den Refs Druck macht. Das müsste sowohl von SLen, als auch von Seminarleitungen deutlich unterbunden werden.
Tagesinzidenzen für Bremen, Sachsen, Thüringen?
Gut gemacht. Glückwunsch und guten Start.
Ich konnte bisher auch in keinem Kollegium einen entsprechenden Zusammenhang wahrnehmen. Ich habe einige männliche Kollegen (gehabt), die noch kleiner sind als 1,74 und keiner von denen hatte nennenswerte Disziplinprobleme zu erleiden. Die Persönlichkeit ist erheblich wichtiger als die Körpergröße, also keine Sorge.
Wäre es anders, hätte die Mehrheit der Lehrerinnen sonst ja dauerhafte Disziplinprobleme, was eindeutig nicht der Fall ist. Natürlich schadet es nicht, wenn man auch noch seine 10er um eine gute Kopflänge überragt (mein einer Mentor war so ein "Riese", tiefer Bass noch dazu- das hatte schon etwas Nachdrückliches, wenn er mal etwas lauter wurde), man kommt aber auch mit unter 1,60 mit den "großen Jungs" sehr gut klar, wie gerade Kollegin Hannelotti hier bereits wiederholt beschrieben hat.
Ich schätze, das bezieht sich auf die 412 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Davon haben 400 eine 7-Tages-Inzidenz von unter 50 usw.
Das wäre zumindest plausibel. Ich habe bei dem "Uxyz" erst gerätselt und es dann als Altersangaben verstanden. Man merkt in jedem Fall, dass es sinnvoll ist, mehr zu schreiben als nur sinnlos Zahlen reinzuwerfen ohne Kontext.
Inzidenz U10: 110/412
Inzidenz U35: 370/412
Inzidenz U50: 400/412
Muss ich verstehen, was du mit dieser eigentümlichen Zahlenfolge (die Inzidenz bezieht sich meiner Kenntnis nach immer noch auf 100.000 Einwohner, nicht auf 412 Personen aus Dorf Unbekannt) sagen möchtest?
Echsenmensch ![]()
Vielleicht können die die Grenze nicht überwinden und bleiben brav hier in Deutschland? Obwohl ich mir das in meinem Echsenhirn kaum vorstellen kann.
Das ist falsch, wenn vorher bereits ein Anspruch erworben wurde und begonnen zu nehmen, ist der nach dem Ref in der Regel noch vorhanden.
Aber genau, wenn man relativ schnell eine Stelle bekommt oder eben Anspruch auf ALGI oder Familienversicherung hat, dann ist oft PKV günstiger
Ja gut, ich bin jetzt eher vom Durchschnittsref ausgegangen, wo es zwar viele 450€-Jobs gibt, ich es aber nur ausnahmsweise erlebt habe, dass Kommilitonen wie ich sozialversicherungspflichtig tätig waren. Viele, vermutlich sogar eine Mehrheit der Studierenden dürften keine ALG-Ansprüche nach dem Studium erworben haben., so dass dieser Passus für sie keine Relevanz haben dürfte. Ich hätte das aber entsprechend ausführen sollen, was ich mir bei der Formulierung gedacht habe, insofern danke für die Präzisierung. ![]()
Für mich ist darüber zu lachen der einzige Weg es auszuhalten, dass tatsächlich ein Akademiker und Lehrer an eine reptiloide Verschwörung glaubt. Anders lässt sich das kaum ertragen, so traurig ist es.
Oh, sehr schön, Du hast meinen Tippfehler brav übernommen. Es heisst Titrationskurve
(...)
Auch das habe ich brav übernommen und hoffe jetzt aber auch auf eine Erklärung, was das denn überhaupt ist. ![]()
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