Stimmt, so macht es Sinn.
Wobei du doch im Zweifelsfall in BW sowieso hättest geimpft werden können...
Stimmt, so macht es Sinn.
Wobei du doch im Zweifelsfall in BW sowieso hättest geimpft werden können...
Wir kriegen jede Woche ca. 1800 für 300 000 Einwohner im Landkreis (ist noch weniger). (In Baden-Württemberg erhält jeder Landkreis gleich viele, egal wie groß er ist,egal ob er am Rand liegt und die anderen Impfzentren fern (wir dürfen zu jedem in Baden-Württemberg) , egal wie alt die Bevölkerung ist. Mein Landkreis gehört zu den größten, liegt extrem am Rand und hat mit das höchste Durchschnittsalter. Er gilt als Deutschlands Altersresidenz.)
Das wusste ich gar nicht, dass BW seinen Landesanteil dann unabhängig von der Einwohnerzahl auf die Landkreise verteilt.
CDL: Gruppe 1 ist auf keinen Fall durchgeimpft. Die immobilen Pflegebedürftigen Ü80, die zu Hause wohnen, sind so gut wie alle noch ungeimpft.
Von "durchgeimpft" hatte ich auch nichts geschrieben, mir ist bewusst, dass es eine Gruppe gibt, die nicht in Heimen, aber auch nicht mobil genug für den Weg in die Impfzentren ist. Ich vermute nur, dass man diese erst wirklich erreichen wird, wenn die Hausärzte umfassend mitimpfen können.
Wieso um Himmels Willen wendet ihr euch bei Problemen nicht an eure Fachleitungen? Zur Gewerkschaft und zum Anwalt gehen und danach erst zur Schulleitung und ganz am Schluss zum Seminar- wer soll denn da noch helfen wollen oder auch nur können? Dann ist alles komplizierter als es ist.
(...)
Da liest du aber glaube ich mehr rein in manche Aussagen, als dort jeweils steht oder gemeint ist. Die TE hat sich ja schon zu sich selbst geäußert. Nachdem ich aber auch den Tipp gegeben hatte mit Gewerkschaft und Co fühle ich mich von dem Plural mit angesprochen. Ich habe in meinem Ref einen sehr guten Kontakt zu meiner Seminarleitung und meiner Päd - LB gehabt, mit denen ich insofern auch frühzeitig zu Problemen eigenaktiv das Gespräch gesucht habe. Manche Gespräche waren inhaltlich aber so komplex, dass es sehr wichtig war vorab den rechtlichen Rahmen im Umgang mit Schwerbehinderung genau zu verstehen. Da steht halt vieles nur allgemein und am Seminar fehlte die Erfahrung, was das konkret bedeuten könnte, insofern war es für alle hilfreich, was einerseits ich in Erfahrung gebracht hatte und andererseits meine Päd - LB an kreativen Umsetzungsideen einbrachte. Sich zu informieren bedeutet ja nicht, dass man deshalb nur noch mit Recht und Gesetz wedeln würde, sondern im Idealfall, dass dadurch alle am Gespräch Beteiligten selbiges gut vorbereitet führen können. Mir hat das an einigen Stellen weitere Gespräche gespart, für die man erst die genaue Rechtslage hätte recherchieren müssen, weil auch das Seminar nicht immer alles parat hatte. Das hat sich insofern einfach gut ergänzt, um gemeinsam und in einem wertschätzenden Gespräch eine Lösung zu erarbeiten.
Was ist mit den Altenheimen? Diese können auch zu Super-Spreader-Orten werden. Oder Krankenhäuser...
Wobei sowohl Heime, als auch Krankenhäuser bereits in großem Umfang durchgeimpft wurden, soweit Personal und Bewohner das wünschten und nicht infolge einer durchlaufenen eigenen Infektion 6 Monate Sperre haben. Ja, in großem Umfang bedeutet nicht vollständig, aber von BW lese ich immer wieder, dass man mit Gruppe 1 weitestgehend durch sei, weshalb man in Kombination mit erwarteten Impfstoff Lieferungen auch so viele Gruppen in Prio 2 nehmen und vorziehen könne.
Mit Pflicht habe ich mein Problem.
Masern ist eine jahrzehntelang erprobte Impfstofftechnik.
Wer das grds. ablehnt hat nicht alle Latten am Zaun.
Wenn der Staat neue Impftechniken als verpflichtend macht, dann habe ich da mein Problem mit. (Ich selber warte auf BionTech/Curevac).
Bietet der Staat Novavax als Alternative dann wäre das Argument der Skepsis neuer Technik hinfällig.
Du bist doch auch in BW oder nicht Yummi? Falls ja: Biontech/Moderna sind genau wie AZ jetzt für alle Altersgruppen frei gegeben. Wenn du also einen Terminvorschlag online bekommst, dann schau auf den Abstand zwischen Erst-und Zweitimpfung. Bei 3 Wochen sind es Biontech oder Moderna. Den Vorschlag nimmst dann halt an und wenn es 12 Wochen wären suchst du nach weiteren Terminen. Ich habe auch einen Termin für Biontech.
Niedersachsen hat nun die Warteliste für die Gruppe 2 geöffnet, was immer das heißen mag. Meine Eltern sind als Ü70 nun drauf, zusammen mit 3 Millionen Menschen. Niedersachsen hat 8 Millionen Einwohner. Irgendwie sind diese Kategorien inzwischen etwas albern
Die Unterschiede zwischen den Bundesländern empfinde ich an der Stelle doch als irritierend. Hier in BW kann Gruppe 2 (inklusive der vorgezogenen Gruppen) einfach bereits Termine vereinbaren online (Warteliste gibt es glaube ich über die Hotline, muss man aber nicht nutzen; ich gebe gerade allen, die auf Termine hoffen den Tipp, nach Mitternacht zu schauen, wenn die neuen Termine frei geschaltet werden, so habe ich meinen Termin so schnell bekommen). Das finde ich zwar für mich natürlich gut, aber umgekehrt sehr schwierig, wenn ich dann hier lese, dass in anderen Bundesländern noch so viele Menschen aus Prio 1 und auch aus der ursprünglichen Prio 2 keine Termine haben und vermutlich auch in vielen Fällen in den nächsten 4 Wochen nicht haben werden. Da merkt man denke ich erst, wie unterschiedlich die Altersverteilung in den Bundesländern sein kann. Nachdem die Zuteilung der Impfstoffmengen von der Einwohnerzahl abhängig ist, nicht von der Altersverteilung ergeben sich doch große Unterschiede im Impffortschritt bei bestimmten Alterskohorten. Mich irritiert aber auch, dass hier in BW diverse Gruppen, wie sämtliche Lehrkräfte vorgezogen werden können, während es anderswo maximal Grund-und Förderschullehrkräfte betrifft. Liegt vermutlich aber bei uns daran, dass Grüne wie Schwarze vor der Landtagswahl noch einmal punkten wollten.
(...) Siehst du da irgendeine Möglichkeit der Handreicherung, die das Niveau manch eines Rapsongs übersteigt?
Was meinst du mit "Handreicherung"? Jemandem die Hand reichen verbal, eine Brücke schlagen...? Kris hat hier sicherlich nicht "das Niveau manch eines Rapsongs", also vielleicht mal die Kirche im Dorf lassen und solche impliziten Unterstellungen weglassen.
Die Berufsschullehrer hängen sich immer so an dem Begriff "Berufsschule" auf
Das Wort wird umgangssprachlich wohl deutschlandweit für alle Formen von Berufsschulen, Berufskollegs, beruflicher (Schul)Ausbildung etc. verwendet.
Das ist hier aber ja nunmal kein Forum für Hinz und Kuntz, sondern eines für Peers, wo man schon einen differenzierteren Anspruch haben kann und darf... Wer z.B. an den BBSen tätig ist ist nunmal gerade nicht einfach Berufsschullehrkraft, sondern in deutlich mehr Bildungsgängen bis ggf. hin zur Sek.II im Einsatz. Sonderbeschulung/Förderschularbeit machen die KuK auch noch gleich frei Haus mit- also gleich mit den Grundschullehrkräften sind das bei genauerer Betrachtung unsere eierlegenden Wollmichsäulein, (
) denen wir als KuK zumindest Respekt zollen können, indem wir uns darum bemühen sie nicht nur auf einen Teilbaustein ihrer Arbeit zu reduzieren.
(...)Ja, den pädagosichen Teil kann man bestimmt für die SEK 2 herunterfahren. Bei uns hat der pädagogische Teil aber auch keinen so großen Stellenwert. (...)
Doch, auch in der Sek.II ist der "pädagogische Teil" wirklich wichtig und kein vernachlässigbarer Baustein. Die Herausforderungen mögen anders sein, als bei mir in der Sek.I, aber es gibt auch Gymnasien im Brennpunkt etc. Spätestens wenn du in der Praxis bist, wird dir klar werden, dass gute Fachdidaktik Hand ind Hand geht mit entsprechender Pädagogik. Das gilt an allen Schularten ausnahmslos, egal was man im Studium in welchem Umfang studieren mag oder muss.
(...)
Klar, wenn Du zu der einigermaßen Vertrauen hast, dann ab zur Kernseminarleitung...(wüsste nicht, was z.B. Gewerkschaften-Rechtsberatung irgendwie bringen sollte)
Ich habe im Ref einige Rechtsberatung durch meine Gewerkschaft erhalten, was, obgleich ich eine sehr faire Seminarleitung hatte, wirklich hilfreich war, um bereits vor Gesprächen mit dem Seminar rechtliche Spielräume genau zu kennen und meine Gesprächsziele, sowie meine gesprächsstratgeie genau planen zu können, statt im Gespräch noch auf alles spontan reagieren zu müssen, was womöglich meine Überlegugen komplett umwirft und weitere Überlegungen erforderlich machen würde. Ich glaube, um sich vorstellen zu können was das bringen kann muss man selbst schon selbst erlebt oder zumindest gehört haben, wie konkret und hilfreich das ist die Rechtsberatung der eigenen Gewerkschaft mit hinzuzuziehen. Ich habe die infolge der Schwerbehinderung schon im Studium benötigt und hätte mein Ref ohne meine Gewerkschaft womöglich nicht erfolgreich abschließen können. Die Kolleginnen und Kollegen dort haben sich mehr als einmal vor mich gestellt, als ich mit dem Rücken zu Wand stand.
Ich habe heute morgen gelesen (Tagesschau Newsfeed???), dass Biontech (und auch Moderna meine ich) bereits Studien am Laufen haben bei 12-16jährigen (jüngere Kinder sollen erst später folgen). Es wird wohl erwartetet, dass es bis Juni erste Ergebnisse geben könnte, eine nachträgliche Zulassung würde dann schnell gehen. AZ soll wohl in GB 300 Kinder und Jugendliche ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren testen, Johnson und Johnson auch schon ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren. Es scheint also tatsächlich realistisch zu sein, dass es noch im Jahresverlauf auch für unter 16jährige eine Impfstoffzulassung gibt und wäre auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, damit man dann tatsächlich auch wieder normaleren Schulbetrieb ohne Pandemiemodus rechtfertigen kann.
So, hab das eben wiedergefunden und nicht AZ und J&J haben die Kinder ab 3 Jahren, sondern Sinopharm, die beiden anderen AZ ab 6 Jahren:
Alles anzeigen
(...)
- Biontech und Pfizer hatten schon im Herbst 2020 zu ihrer Studie zwei Unterabteilungen hinzugefügt: mit Teilnehmern von 12 bis 16 Jahren. Diese Jugendlichen haben die gleiche Dosierung wie die Erwachsenen bekommen. Geplant ist auch, innerhalb weniger Monate eine Studie bei 5- bis 11-Jährigen und später in diesem Jahr bei unter 5-Jährigen zu eröffnen.
- Moderna hat im Dezember damit begonnen, minderjährige Probanden zu suchen. Ihre Studie soll mindestens 3000 Kinder zwischen 12 und 17 Jahren einschließen.
- AstraZeneca und die Universität Oxford haben im Februar erklärt, dass sie ihren Impfstoff an 300 britischen Kindern im Alter von 6 bis 17 Jahren testen wollen.
- Johnson & Johnson, dessen Impfstoff gerade in der EU zugelassen wurde, testet sogar schon seit August 2020 Teilnehmer ab 12 Jahren. Aber bisher sind dazu keine Ergebnisse bekannt geworden.
- Der chinesische Hersteller Sinovac Biotech testet sein Produkt ebenfalls bereits an Kindern zwischen 3 bis 17 Jahren. Aber auch hier gab es noch keine öffentlichen Ergebnisse.
(...)
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, ist zuversichtlich, dass es zum Jahresende einen Impfstoff für Kinder geben kann.
Immerhin hat Biontech/Pfizer angekündigt, die Daten zu den Jugendlichen bis Juni bei den US-Aufsichtsbehörden einzureichen. Ein ähnliches Zeitfenster soll auch das Unternehmen Moderna anstreben.
Und wenn genügend Daten vorliegen, kann es mit der Zulassung eines Impfstoffes für Kinder durchaus schnell gehen. Das Paul-Ehrlich-Institut, das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist, sagt, wenn für die Jüngeren die Wirksamkeit und Sicherheit belegt ist, dann würde die jetzige Zulassung einfach auf Jüngere ausgedehnt - durch eine sogenannte Änderungsanzeige zur bestehenden Zulassung.
(...)
Richtig und nicht ganz unproblematisch für uns.
Aktuell ist meines Wissens noch kein einziger Impfstoff für Kinder und Jugendliche in Sicht.
Ich meine ich hätte mal irgendwo gelesen, dass Biotech auch eine Studie für unter 16jährige planen würde, aber es besteht durchaus die Gefahr, dass wir auch im nächsten Schuljahr zwar eine zu 70% geimpfte Gesamtbevölkerung und geimpfte Lehrer haben, aber ungeimpfte Schüler in großen Gruppen, was offensichtlich dann nach wie vor ein Problem wäre.
Ich habe heute morgen gelesen (Tagesschau Newsfeed???), dass Biontech (und auch Moderna meine ich) bereits Studien am Laufen haben bei 12-16jährigen (jüngere Kinder sollen erst später folgen). Es wird wohl erwartetet, dass es bis Juni erste Ergebnisse geben könnte, eine nachträgliche Zulassung würde dann schnell gehen. AZ soll wohl in GB 300 Kinder und Jugendliche ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren testen, Johnson und Johnson auch schon ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren. Es scheint also tatsächlich realistisch zu sein, dass es noch im Jahresverlauf auch für unter 16jährige eine Impfstoffzulassung gibt und wäre auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, damit man dann tatsächlich auch wieder normaleren Schulbetrieb ohne Pandemiemodus rechtfertigen kann.
Das hat schon seine Richtigkeit. Ausschließlich BionTech ist nur noch für die 16-17 jährige vorgesehen.
Zumindest in BW heißt das Folgendes:
"Menschen aus der zweiten Priorität von 16 bis 18 Jahren können vor diesem Hintergrund nun mit Biontech geimpft werden, dem einzigen Impfstoff, der bereits ab 16 Jahren zugelassen ist. Eine Zuteilung von Impfstoffen nach der Altersgruppe erfolgt damit zukünftig nur noch für Menschen von 16 bis 18 Jahren, alle anderen können einen Termin buchen, sofern Termine verfügbar sind, unabhängig vom Impfstoff. Eine Wahlfreiheit beim Impfstoff besteht nicht."
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/pre…impfberechtigt/
Ich danke dir Pustekuchen. Nach so einer Regelung hatte ich gesucht, um es schriftlich zu haben und habe diese heute Nahct nicht gefunden. Dann erlaube ich mir jetzt einfach mich zu freuen, weil dem Impftermin wohl wirklich nichts im Wege steht. ![]()
Ich habe eben meinen Impftermin buchen können, bin jetzt allerdings ebenso überrascht, wie verwirrt, denn obwohl ich mein Alter korrekt angegeben habe, habe ich einen Termin für Biontech erhalten. Könnte natürlich an den Lieferausfällen von AZ liegen plus, dass Biontech zuletzt auch für Gruppe 2 frei gegeben wurde, in die wir ja letztlich vorgerückt sind, aber ich bin verunsichert, ob das auch am Ende klappen kann. Ich möchte nicht dort stehen, nicht geimpft werden, während umgekehrt irgendeine Omi keinen Impftermin bekommen hat, weil ich den unnötig blockiere. (Für mich wäre das natürlich der Idealfall, weil damit mein persönliches Risiko tatsächlich vernachlässigbar wäre anders als bei AZ plus ich hätte tatsächlich den Termin zu Beginn der Osterferien, so dass ich nach den Osterferien schon den Grundschutz aufgebaut hätte, wenn es womöglich in die Präsenz geht.)
Hat jemand eine Idee, wie ich das vorab klären kann? Bin auf der Seite nicht ganz schlau geworden bislang, an wen ich mich wenden könnte. (Im Impfzentrum nachfragen? Stundenlang in der Warteschleife der Hotline verharren, nur um dann doch nichts zu erfahren?)
Ich gebe zu, ich versteh die Frage mit den Unterrichtsstunden und zeitstunden gerade schlichtweg nicht. Was möchtest du dazu genau wissen?
Welche "Behörde" soll dein zeitliches Engagement kontrollieren? Meinst du deinen Dienstherrn oder irgendeinen Auftragegeber des freien Trägers für den du zusätzlich tätig bist?
Wirst du für deine zwei Stunden über Soll bezahlt oder machst du diese ehrenamtlich zusätzlich? Beides könnte bei einer stundengenauen Genehmigung ein Problem sein, in letzterem Fall aber vermutlich nur, wenn deine Hauptarbeit leiden sollte durch den zusätzlichen Einsatz.
Bist du Mitglied in einer Gewerkschaft? Falls ja solltest du dich dort rechtlich beraten lassen.
Ach Pasi, jetzt geh dich einach mal in Ruhe hinlegen, lass den doofen Kollegen sich trottelig aufführen soviel er mag (und ignorier entsprechende Nachrichten). Du brauchst gerade ganz dringend eine echte Auszeit, also erlaub dir diese. Ich wünsche dir gute Besserung. ![]()
Home Office ist insbesondere für junge Eltern eine starke Belastung, weswegen ich gut finde, dass es jetzt Zahlen gibt, die das belegen.
Das kann man so einseitig nicht aus deiner Quelle herauslesen, denn genau genommen steht dort Folgendes:
In der Corona-Krise sind laut einer Studie viele Menschen im Homeoffice zwischen Familie und Beruf stark belastet. (...)
Es geht also ganz speziell um die besondere Doppelbelastung durch Homeoffice und Fernunterricht/Kinderbetreuung in der aktuellen Lage und daraus resultierende berufliche Sorgen und nicht etwa darum, dass Homeoffice generell eine starke Belastung darstellen würde.
Entspannt euch im Hinblick auf BW.
Kretschmann wird haushoch gewinnen, die CDU wohl empfindlich verlieren.
Am Ende wird Stoch wieder KuMi und erst einmal auf die Bremse treten. Er wird es sich nicht gleich mit Lehrer-/Elterverbände verscherzen.
Dein Wort in Gottes Gehörgang, aber erstmal abwarten, was morgen bringt und dann an Koalitionären zusammenfindet bzw. -finden kann den Zahlen nach.
(...) lasse mir gerade Klamotten von einer örtlichen Schneiderin nähen. Das ist teuer, nicht gerade stylish (...)
Och, wenn es dir gefällt ist es doch stylish oder nicht? Ich werde auch nie ein Haus besitzen, dafür habe ich Schuhe vom Schuhmacher meines Vertrauens anfertigen lassen (Werkstatt direkt neben meiner früheren Wohnung) die ich wohl bis zu meinem Lebensende tragen kann und werde. Ich find die super-stylish und dazu sind es die bequemsten Schuhe, die ich je hatte, weil sie perfekt für meine Quadratlatschen abgemessen und genäht wurden. (War mein Geschenk zum ersten und zum zweiten Staatsexamen zusammen: Bestellt zum erfolgreichen 1., erhalten nach dem 2.). Qualität ist was Feines.
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