Beiträge von CDL

    Niedersachsen hat nun die Warteliste für die Gruppe 2 geöffnet, was immer das heißen mag. Meine Eltern sind als Ü70 nun drauf, zusammen mit 3 Millionen Menschen. Niedersachsen hat 8 Millionen Einwohner. Irgendwie sind diese Kategorien inzwischen etwas albern:autsch:

    Die Unterschiede zwischen den Bundesländern empfinde ich an der Stelle doch als irritierend. Hier in BW kann Gruppe 2 (inklusive der vorgezogenen Gruppen) einfach bereits Termine vereinbaren online (Warteliste gibt es glaube ich über die Hotline, muss man aber nicht nutzen; ich gebe gerade allen, die auf Termine hoffen den Tipp, nach Mitternacht zu schauen, wenn die neuen Termine frei geschaltet werden, so habe ich meinen Termin so schnell bekommen). Das finde ich zwar für mich natürlich gut, aber umgekehrt sehr schwierig, wenn ich dann hier lese, dass in anderen Bundesländern noch so viele Menschen aus Prio 1 und auch aus der ursprünglichen Prio 2 keine Termine haben und vermutlich auch in vielen Fällen in den nächsten 4 Wochen nicht haben werden. Da merkt man denke ich erst, wie unterschiedlich die Altersverteilung in den Bundesländern sein kann. Nachdem die Zuteilung der Impfstoffmengen von der Einwohnerzahl abhängig ist, nicht von der Altersverteilung ergeben sich doch große Unterschiede im Impffortschritt bei bestimmten Alterskohorten. Mich irritiert aber auch, dass hier in BW diverse Gruppen, wie sämtliche Lehrkräfte vorgezogen werden können, während es anderswo maximal Grund-und Förderschullehrkräfte betrifft. Liegt vermutlich aber bei uns daran, dass Grüne wie Schwarze vor der Landtagswahl noch einmal punkten wollten.

    (...) Siehst du da irgendeine Möglichkeit der Handreicherung, die das Niveau manch eines Rapsongs übersteigt?

    Was meinst du mit "Handreicherung"? Jemandem die Hand reichen verbal, eine Brücke schlagen...? Kris hat hier sicherlich nicht "das Niveau manch eines Rapsongs", also vielleicht mal die Kirche im Dorf lassen und solche impliziten Unterstellungen weglassen.

    Die Berufsschullehrer hängen sich immer so an dem Begriff "Berufsschule" auf :zahnluecke:

    Das Wort wird umgangssprachlich wohl deutschlandweit für alle Formen von Berufsschulen, Berufskollegs, beruflicher (Schul)Ausbildung etc. verwendet.

    Das ist hier aber ja nunmal kein Forum für Hinz und Kuntz, sondern eines für Peers, wo man schon einen differenzierteren Anspruch haben kann und darf... Wer z.B. an den BBSen tätig ist ist nunmal gerade nicht einfach Berufsschullehrkraft, sondern in deutlich mehr Bildungsgängen bis ggf. hin zur Sek.II im Einsatz. Sonderbeschulung/Förderschularbeit machen die KuK auch noch gleich frei Haus mit- also gleich mit den Grundschullehrkräften sind das bei genauerer Betrachtung unsere eierlegenden Wollmichsäulein, (^^) denen wir als KuK zumindest Respekt zollen können, indem wir uns darum bemühen sie nicht nur auf einen Teilbaustein ihrer Arbeit zu reduzieren.

    (...)

    Ja, den pädagosichen Teil kann man bestimmt für die SEK 2 herunterfahren. Bei uns hat der pädagogische Teil aber auch keinen so großen Stellenwert. (...)

    Doch, auch in der Sek.II ist der "pädagogische Teil" wirklich wichtig und kein vernachlässigbarer Baustein. Die Herausforderungen mögen anders sein, als bei mir in der Sek.I, aber es gibt auch Gymnasien im Brennpunkt etc. Spätestens wenn du in der Praxis bist, wird dir klar werden, dass gute Fachdidaktik Hand ind Hand geht mit entsprechender Pädagogik. Das gilt an allen Schularten ausnahmslos, egal was man im Studium in welchem Umfang studieren mag oder muss.

    (...)

    Klar, wenn Du zu der einigermaßen Vertrauen hast, dann ab zur Kernseminarleitung...(wüsste nicht, was z.B. Gewerkschaften-Rechtsberatung irgendwie bringen sollte)

    Ich habe im Ref einige Rechtsberatung durch meine Gewerkschaft erhalten, was, obgleich ich eine sehr faire Seminarleitung hatte, wirklich hilfreich war, um bereits vor Gesprächen mit dem Seminar rechtliche Spielräume genau zu kennen und meine Gesprächsziele, sowie meine gesprächsstratgeie genau planen zu können, statt im Gespräch noch auf alles spontan reagieren zu müssen, was womöglich meine Überlegugen komplett umwirft und weitere Überlegungen erforderlich machen würde. Ich glaube, um sich vorstellen zu können was das bringen kann muss man selbst schon selbst erlebt oder zumindest gehört haben, wie konkret und hilfreich das ist die Rechtsberatung der eigenen Gewerkschaft mit hinzuzuziehen. Ich habe die infolge der Schwerbehinderung schon im Studium benötigt und hätte mein Ref ohne meine Gewerkschaft womöglich nicht erfolgreich abschließen können. Die Kolleginnen und Kollegen dort haben sich mehr als einmal vor mich gestellt, als ich mit dem Rücken zu Wand stand.

    Ich habe heute morgen gelesen (Tagesschau Newsfeed???), dass Biontech (und auch Moderna meine ich) bereits Studien am Laufen haben bei 12-16jährigen (jüngere Kinder sollen erst später folgen). Es wird wohl erwartetet, dass es bis Juni erste Ergebnisse geben könnte, eine nachträgliche Zulassung würde dann schnell gehen. AZ soll wohl in GB 300 Kinder und Jugendliche ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren testen, Johnson und Johnson auch schon ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren. Es scheint also tatsächlich realistisch zu sein, dass es noch im Jahresverlauf auch für unter 16jährige eine Impfstoffzulassung gibt und wäre auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, damit man dann tatsächlich auch wieder normaleren Schulbetrieb ohne Pandemiemodus rechtfertigen kann.

    So, hab das eben wiedergefunden und nicht AZ und J&J haben die Kinder ab 3 Jahren, sondern Sinopharm, die beiden anderen AZ ab 6 Jahren:

    Richtig und nicht ganz unproblematisch für uns.

    Aktuell ist meines Wissens noch kein einziger Impfstoff für Kinder und Jugendliche in Sicht.

    Ich meine ich hätte mal irgendwo gelesen, dass Biotech auch eine Studie für unter 16jährige planen würde, aber es besteht durchaus die Gefahr, dass wir auch im nächsten Schuljahr zwar eine zu 70% geimpfte Gesamtbevölkerung und geimpfte Lehrer haben, aber ungeimpfte Schüler in großen Gruppen, was offensichtlich dann nach wie vor ein Problem wäre.

    Ich habe heute morgen gelesen (Tagesschau Newsfeed???), dass Biontech (und auch Moderna meine ich) bereits Studien am Laufen haben bei 12-16jährigen (jüngere Kinder sollen erst später folgen). Es wird wohl erwartetet, dass es bis Juni erste Ergebnisse geben könnte, eine nachträgliche Zulassung würde dann schnell gehen. AZ soll wohl in GB 300 Kinder und Jugendliche ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren testen, Johnson und Johnson auch schon ab 3 oder 6 Jahren bis 17 Jahren. Es scheint also tatsächlich realistisch zu sein, dass es noch im Jahresverlauf auch für unter 16jährige eine Impfstoffzulassung gibt und wäre auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, damit man dann tatsächlich auch wieder normaleren Schulbetrieb ohne Pandemiemodus rechtfertigen kann.

    Das hat schon seine Richtigkeit. Ausschließlich BionTech ist nur noch für die 16-17 jährige vorgesehen.

    Zumindest in BW heißt das Folgendes:

    "Menschen aus der zweiten Priorität von 16 bis 18 Jahren können vor diesem Hintergrund nun mit Biontech geimpft werden, dem einzigen Impfstoff, der bereits ab 16 Jahren zugelassen ist. Eine Zuteilung von Impfstoffen nach der Altersgruppe erfolgt damit zukünftig nur noch für Menschen von 16 bis 18 Jahren, alle anderen können einen Termin buchen, sofern Termine verfügbar sind, unabhängig vom Impfstoff. Eine Wahlfreiheit beim Impfstoff besteht nicht."

    https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/pre…impfberechtigt/

    Ich danke dir Pustekuchen. Nach so einer Regelung hatte ich gesucht, um es schriftlich zu haben und habe diese heute Nahct nicht gefunden. Dann erlaube ich mir jetzt einfach mich zu freuen, weil dem Impftermin wohl wirklich nichts im Wege steht. :laola:

    Ich habe eben meinen Impftermin buchen können, bin jetzt allerdings ebenso überrascht, wie verwirrt, denn obwohl ich mein Alter korrekt angegeben habe, habe ich einen Termin für Biontech erhalten. Könnte natürlich an den Lieferausfällen von AZ liegen plus, dass Biontech zuletzt auch für Gruppe 2 frei gegeben wurde, in die wir ja letztlich vorgerückt sind, aber ich bin verunsichert, ob das auch am Ende klappen kann. Ich möchte nicht dort stehen, nicht geimpft werden, während umgekehrt irgendeine Omi keinen Impftermin bekommen hat, weil ich den unnötig blockiere. (Für mich wäre das natürlich der Idealfall, weil damit mein persönliches Risiko tatsächlich vernachlässigbar wäre anders als bei AZ plus ich hätte tatsächlich den Termin zu Beginn der Osterferien, so dass ich nach den Osterferien schon den Grundschutz aufgebaut hätte, wenn es womöglich in die Präsenz geht.)

    Hat jemand eine Idee, wie ich das vorab klären kann? Bin auf der Seite nicht ganz schlau geworden bislang, an wen ich mich wenden könnte. (Im Impfzentrum nachfragen? Stundenlang in der Warteschleife der Hotline verharren, nur um dann doch nichts zu erfahren?)

    Ich gebe zu, ich versteh die Frage mit den Unterrichtsstunden und zeitstunden gerade schlichtweg nicht. Was möchtest du dazu genau wissen?

    Welche "Behörde" soll dein zeitliches Engagement kontrollieren? Meinst du deinen Dienstherrn oder irgendeinen Auftragegeber des freien Trägers für den du zusätzlich tätig bist?

    Wirst du für deine zwei Stunden über Soll bezahlt oder machst du diese ehrenamtlich zusätzlich? Beides könnte bei einer stundengenauen Genehmigung ein Problem sein, in letzterem Fall aber vermutlich nur, wenn deine Hauptarbeit leiden sollte durch den zusätzlichen Einsatz.

    Bist du Mitglied in einer Gewerkschaft? Falls ja solltest du dich dort rechtlich beraten lassen.

    Home Office ist insbesondere für junge Eltern eine starke Belastung, weswegen ich gut finde, dass es jetzt Zahlen gibt, die das belegen.

    Das kann man so einseitig nicht aus deiner Quelle herauslesen, denn genau genommen steht dort Folgendes:


    In der Corona-Krise sind laut einer Studie viele Menschen im Homeoffice zwischen Familie und Beruf stark belastet. (...)

    Es geht also ganz speziell um die besondere Doppelbelastung durch Homeoffice und Fernunterricht/Kinderbetreuung in der aktuellen Lage und daraus resultierende berufliche Sorgen und nicht etwa darum, dass Homeoffice generell eine starke Belastung darstellen würde.

    Entspannt euch im Hinblick auf BW.

    Kretschmann wird haushoch gewinnen, die CDU wohl empfindlich verlieren.

    Am Ende wird Stoch wieder KuMi und erst einmal auf die Bremse treten. Er wird es sich nicht gleich mit Lehrer-/Elterverbände verscherzen.

    Dein Wort in Gottes Gehörgang, aber erstmal abwarten, was morgen bringt und dann an Koalitionären zusammenfindet bzw. -finden kann den Zahlen nach.

    (...) lasse mir gerade Klamotten von einer örtlichen Schneiderin nähen. Das ist teuer, nicht gerade stylish (...)

    Och, wenn es dir gefällt ist es doch stylish oder nicht? Ich werde auch nie ein Haus besitzen, dafür habe ich Schuhe vom Schuhmacher meines Vertrauens anfertigen lassen (Werkstatt direkt neben meiner früheren Wohnung) die ich wohl bis zu meinem Lebensende tragen kann und werde. Ich find die super-stylish und dazu sind es die bequemsten Schuhe, die ich je hatte, weil sie perfekt für meine Quadratlatschen abgemessen und genäht wurden. (War mein Geschenk zum ersten und zum zweiten Staatsexamen zusammen: Bestellt zum erfolgreichen 1., erhalten nach dem 2.). Qualität ist was Feines.

    Grundsätzlich wäre ich froh, wenn Deutschland mehr Produkte aus dem Inland nutzen würde. Einerseits, weil "made in Germany" mal Qualitätsmerkmal war, und andererseits, um unabhängiger von anderen Ländern zu werden.

    Das hängt zuallererst ja nicht an "Deutschland" sondern an uns als Konsumenten, was wir letztlich auch zu bezahlen bereit sind. Wer immer nur billig und "Geiz ist geil" will, landet nunmal im Regelfall nicht bei "Made in Germany", sondern bei "Made in China/Bangladesh/...". Achtest du denn darauf vorrangig "Made in Germany" oder zumindest "Made in EU" zu kaufen?

    Wenn du gesundheitlich bedingt nicht die Zulassungsvoraussetzungen für´s 2.Staatsexamen erfüllst, dann führt das zu einer Verlängerung. Ob es eine verpflichtende UB-Zahl gibt, die eine solche Zulassung erfordert solltest du deinen rechtlichen Vorgaben für´s Ref/2.Staatsexamen entnehmen können (ich gehe da jetzt einfach von BW aus, wo ich so etwas nachlesen könnte). Ansonsten kannst du auch noch deine Gewerkschaft ansprechen, um dich rechtlich beraten zu lassen (kann je nachdem, wie dein Studienseminar tickt hilfreich sein, das mindestens begleitend, ggf. vorab zu machen) und natürlich dein Seminar ansprechen. Das ist aber alles völlig unabhängig von dem, was du über den Kollegen und deine Schulsituation schreibst. Du bist krank. Der Kollege kann das nicht respektieren, das ist gerade im Ref sehr schwer auszuhalten durch den Dauerbewertungsdruck und das Gefühl es allen recht machen zu müssen, das einen oft begleitet, dennoch: Versuch einen Haken dran zu setzen. Krank ist krank. Wenn du merkst, du bist imstande zumindest bereits vorhandenes Material als Aufgaben zur Verfügung zu stellen kannst du das machen, nachdem man im Ref aber meist noch gar ein Material hat und alles komplett neu erstellen müsste, geht das eben nicht, wenn man entsprechend angeschlagen ist, sonst hätte man sich ja gar nicht erst krankmelden müssen.

    Besprich mit deinem Arzt, was er für realistisch und sinnvoll hält: Jetzt eine Pause machen im Ref, um dich gründlich auszukurieren (und mit Unterstützung von PR/Gewerkschaft zu versuchen einen Schulwechsel für den Wiedereinstieg durchzusetzen) oder, weil die Prüfungen schon so nah sind, jetzt versuchen das möglichst durchzuziehen, damit du es hinter dir hast und dein Körper und deine Seele endlich wieder Ruhe finden können. Beide Lösungen könnten richtig sein (ich habe das selbst beides für mich abwägen müssen im Ref und mich letztlich dafür entschieden durchzuziehen, damit ich endlich richtig zur Ruhe kommen kann. War extrem anstrengend, für mich aber die richtige Lösung. Diese Abwägung darf aber auch anders ausgehen.).

    CDL kannst du nicht von zu Hause aus arbeiten?

    Im Moment auf jeden Fall noch, Klasse 7-9 sollen nach aktuellem Plan erst nach den Osterferien in die Präsenz gehen und ja, ich könnte dann mit Attest weiter zuhause bleiben. Ich weiß aber, dass für die SuS dann extrem anstrengend wäre, weil sie dann halt meine Stunden nachmittags als Fernunterricht hätten, weil sie ja vormittags schon den Präsenzunterricht hätten und nicht dazwischen mal für 45min nachhause flitzen können. Da leidet dann ganz schnell die Motivation mitzuarbeiten, wenn der ganze Tag so verhackstückt ist. Ich kann also mich schützen, verliere aber womöglich in der Fremdsprache die Hasen, die jetzt schon auf der Kippe stehen und für die tatsächlich etwas mehr (sichere) Präsenz hilfreich wäre.

    CDL Würdest du jetzt auch den Impfstoff von AZ nehmen oder gehst du davon aus, einen der anderen zu bekommen? Nur weil du, wenn ich das nicht verwechsle, doch vor kurzem hier schriebst, als Lehrkraft müsste man aktuell davon ausgehen, nur AZ zu bekommen?

    Ich könnte mit etwas (entsprechender Facharzt ist mehrere 100km entfernt, Attest nur nach erneuter Präsenzuntersuchung zum aktuellen Gesundheitszustand) Aufwand wohl ein Attest bekommen für Biontech/Moderna, ob das dann aber auch so klappt im Impfzentrum wäre offen. Ich habe mich deshalb dazu entshcieden in der persönlichen Risikoabwägung es bei AZ darauf ankommen zu lassen. Die Art und Weise, wie gerade hier in BW auf Teufel komm raus in Präsenz gegangen wird an den weiterführenden Schulen macht mir einfach zu viel Angst. Ich gehöre nunmal zu einer Risikogruppe und will nicht quasi auf den letzten Metern zur Impfung riskieren mir B117 einzufangen (oder es weiterzugeben), nur weil das mit den Mindestabständen im Zweifelsfall keine Rolle spielen soll (und bei uns baulich bei voller Präsenz auch schon nur mit 5/6 nicht umsetzbar ist).

    Waas hassu gesaacht? duhschreipsokoomisches Zeuch. Kater gips hier drinn sowieso nisch, Katzen sinn imma nur drausn. wissskey isnu alllle, aber Rotwein habbich noch.


    Hmmm, möglicherweise muss die Dosis nach Phase 1 am lebenden Objekt doch noch einmal berarbeitet werden. kleiner gruener frosch : Wann immer du dich dazu bereit fühlst, die Dosis "1 Glas Whiskey (Größe und Füllmenge nach eigenem Gutdünken, solange < eine Flasche Whiskey) für uns durchzutesten. Ich denke auch Zauberwald könnte diese Dosis noch gut nachträglich testen. Wenn kein "Impfarm" entsteht wie bei Kris, wissen wir, wie wir dem Problem vorbeugen können. :zahnluecke:

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