Beiträge von CDL

    https://www.badische-zeitung.de/quarantaene-er…raergert-eltern

    Huch, neuerdings werden Haushaltsangehörige mitquaräntiniert. Hat sich die Rechtsgrundlage verändert? So sieht das also aus, wenn man plötzlich wirklich eindämmen will und nicht nur den Anschein der Tätigkeit erwecken möchte. Wird wohl zu spät sein, in Frankreich gibts Departements mit 30% B1351 und offenen Schulen. Aus der Schweiz wurde ja schon berichtet, dass B117 binnen eines Tages quasi ganze Klassen infizierte. AstraZeneca hat dagegen 10,5% Wirksamkeit (statistisches Rauschen).

    Deinen Pessimismus in allen Ehren, aber ob es "zu spät" ist weißt Du zum Glück ja nicht. Tu Dir doch bitte selbst einen Gefallen und fang an etwas optimistischer in die Welt zu blicken, als Du es Deinen Beiträgen nach aktuell machst. Das ist schlichtweg ungesund, immer nur das Schlimmste zu vermuten, zu erwarten und zu sehen und raubt einem alle Lebenskraft.

    Ich bin froh zu wissen - deshalb danke für den Artikel - dass man auch weiterhin nachbessert bei den Regelungen wo nötig und sinnvoll und sich eben gerade nicht geschlagen gibt. Ich gehe zuversichtlich davon aus, dass das der Weg sein wird, um auch weiterhin diesem Virus den Saft abzudrehen und unsere Ansteckungszahlen zu senken bzw. niedrig zu halten. Das örtliche Gesundheitsamt hier bei mir hatte auch bislang schon eine sehr umfassende Test-und Quarantänestrategie und scheint auch sämtliche Ansteckungen zu sequenzieren seit geraumer Zeit, um Mutationen nachweisen zu können. Obwohl wir lange zu den Hotspots des Landes gehörten, weil sehr viele symptomfreie Ansteckungen durch diese intensive Teststrategie aufgedeckt werden, sinken inzwischen auch unsere Zahlen deutlich und die Anzahl der Ansteckungen mit Mutationen ist bislang immer noch überschaubar. Mich stimmt das äußerst zuversichtlich.

    Ich wünsche euch möglichst erholsame Ferien. Ich brauche diese gerade ganz ganz dringend, um den weiteren Fernunterricht, aber auch den irgendwann startenden Hybridunterricht gut zu schaffen. Ich werde zwar auch in den Ferien einiges schaffen müssen, aber eben doch mit deutlich mehr Zeit und Ruhe, als im Alltag. Trotz allem bin ich im Moment aber ganz froh, erstmal noch im Fernunterricht zu bleiben weitestgehend. Der Hybridunterricht wird bei unserer Schülerschaft richtig heftig, weil man diese sehr engmaschig betreuen muss, damit sie den Mut haben auch an schwierigen Aufgaben zu arbeiten und an ihnen zu wachsen. Das läuft noch einmal auf deutlich mehr Überstunden hinaus, als aktuell schon, um die SuS nicht völlig abzuhängen und zu verlieren.

    Verständnis sollte das Ziel sein, ist aber bei direkter Betroffenheit schwierig. Mit dem Hintergrund sehe ich die Spaltung während der Trump-Präsidentschaft und Brexit-Thematik mit anderen Augen, da ich in beiden Fällen Außenstehender war, während ich jetzt von den coronaspezifischen Entscheidungen im Rahmen der Coronapolitik direkt betroffen bin und ich mich schon eher der Gruppe derjenigen zuordnen würde, die unter der Situation leiden.

    Nehmen wir mal eine Millisekunde lang an, dein selbstdeklarierter Status "Referendar" sei zutreffend - gesichertes Einkommen, bei Abschluss GS Einstellungsgarantie mit Kusshand bundesweit, ausreichend Arbeit aktuell, so dass einem keinesfalls fad werden kann, dazu offenbar in deinem Fall ein gesundes soziales Umfeld mit viel Familie und einer sozial engagierten Nachbarschaft- woraus resultiert da ein nachvollziehbares Leiden? Nicht, dass Corona nicht extrem anstrengend ist, das kostet mich auch viel Kraft das auszuhalten. Aber das Wort "Leiden" ist auf meiner Belastungsskala verdammt weit oben angesiedelt, quasi Minimum 8, eher 9 von 10 erreicht. Corona würde ich aufgrund der Dauerbelastung als 5-7 einordnen. Ich kann sofort nachvollziehen, wenn Menschen, die aktuell z. B. Angehörige im KKH haben oder ohne gesichertes Einkommen leben etc. psychisch noch einmal ganz anders belastet sind und ganz ernstlich leiden, weil einfach zu viel zusammenkommt, aber zumindest von dem her, was du hier über deine Lebenssituation und dein soziales Umfeld konstant äußerst finde ich die Wortwahl nur schwer nachvollziehbar. Ich könnte sie dagegen durchaus nachvollziehen, wenn es einen Bruch gegeben hätte in deinem Berufsweg, der dich zusätzlich psychisch (oder womöglich auch finanziell bzw. im Hinblick auf die berufliche Zukunft) belastet oder wenn es in deinem realen Umfeld jenseits dessen, was du digital entwirfst nicht ganz so Bullerbü-like zugehen sollte, wie von dir teilweise dargestellt. Dann würde es ja um mehr gehen, als nur "ich kann nicht ins Fitnessstudio" und "doof, Restaurants sind geschlossen, halte ich für falsch". In dem Fall hätte ich auch ernsthaft Mitgefühl mit dir.

    In den Medien landet vor allem das, was sich möglichst reisserisch aufblasen lässt, die Leute haben vor lauter Corona eben Langeweile. Was an den Schulen wirklich läuft, das interessiert eigentlich keinen so richtig. Merke ich auch immer wieder, wenn ich erzähle, die meisten Leute (sofern sie nicht selbst Kinder an der Schule haben) haben gar keine Vorstellung von unserem Alltag. Die denken, es müsste alles total schlimm sein und gucken mich mit grossen Augen an wenn ich sage, nee, wir tragen Masken, alle benehmen sich und es geht seit einem halben Jahr schon ganz echt alles total gut.

    Ja, merke ich gerade vor allem bei meinen Nachbarn regelmäßig, wenn die mich fragen, wie der Fernunterricht laufe. Dem Gesichtsausdruck nach antizipieren sie lauter Horrorgeschichten, was alles nicht laufe und schauen erstaunt bis ungläubig, wenn ich ihnen erzähle, dass es alles in allem gut funktioniere. Noch erstaunter schauen sie dann, wenn ich ihnen erzähle, wie viele Überstunden ich aber aktuell machen muss, damit es gut laufen kann - letztlich stellen sie sich das dann nämlich doch oft recht entspannt vor, was wir Lehrkräfte aktuell alles veranstalten müssen, um unseren Unterricht digital gut aufzubereiten, SuS mit guten und ständig ausfallenden Internetverbindungen zu erreichen, soziale Belange mit im Blick zu haben etc.

    Wirf einen Blick in die Einstellungsprognosen deines Wunschbundeslandes und deiner Schulform als erste Orientierung, hör auf dein Interesse als zweite Orientierung, prüf auch sehr kritisch deine tatsächliche Bereitschaft ggf. auch eine Stelle im Nirgendwoland anzunehmen bei schlechter Prognose und mach dir bewusst, dass nur Nebenfächer ohne Hauptfach gerade in der Sek. I, wo es viele einstündige Nebenfächer gibt, ein hartes Los sein kann mit sehr vielen verschiedenen Klassen (Anzahl der Korrekturen innerhalb desselben Zeitfenster, da die Nebenfächer oft nur eine KA pro Halbjahr haben, die üblicherweise am Halbjahresende geschrieben wird/ Anzahl der Elterngespräche / Schwierigkeiten bei der Beziehungsarbeit, weil man die SuS kaumsieht und kennenlernt/...). Entscheiden kannst letztlich nur du, was du machen willst und wirst, das kann dir hier niemand abnehmen.

    Ich steh vielleicht grad einfach nur auf der Leitung nach 9h Arbeit am PC, aber: Was genau ist mein Vorteil als Lehrkraft bei dieser Lernplattform und inwiefern ist der angedachte Workshop etwas anderes, als eine Marketing-Veranstaltung mit dem Ziel neue ehrenamtliche Mitspieler zu überzeugen und zu rekrutieren?

    Entschuldigung, wenn ich da so direkt nachfrage, aber das liest sich für mich nach vielen schönen Worten im Rahmen einer Marketingblase ohne dass ich zumindest gerade erkennen könnte, worauf das hinauslaufen soll, wie gearbeitet wird, warum ich ganz konkret meine Freizeit investieren sollte oder aber, inwiefern das beruflich hilfreich sein könnte. Ein schneller Blick auf die Webseite hat mehr Fragen aufgeworfen, als zu beantworten. Offenbar stellt man Dokumente ein, die andere verändern können, selbst wenn das unter Umständen didaktisch gar nicht sinnvoll ist.

    Vielleicht magst du ja einfach etwas weniger blumig, aber dafür in medias res gehend beschreiben, wie ihr arbeitet und welche Zielsetzung ihr ganz konkret wie verfolgt, was ihr euch von Lehrkräften erhofft, was diese sich umgekehrt vielleicht auch von euch erhoffen dürfen,...


    Danke!

    Gibt die Möglichkeit auch bei "Teams"? So eine Überraschungsabfrage würde ich ja auch gern mal starten :pirat:

    Hab ich direkt auch überlegt. Lässt sich denke ich aber über die Aufgabenfunktion lösen. Dort ein kleines Quiz voreinstellen (oder schnell 2 Fragen zusammenklöppeln in einer EA-Phase) und dann entweder zum gewünschten Zeitpunkt aktivieren oder eben wenn erstellt. 3min, jede_r muss antworten, Abgabezeit entsprechend stark begrenzen, damit niemand noch 10min nach Abgabezeit nachreichen kann, fertig ist Miniquiz samt Präsenz-/Lebendkontrolle.:teufel:

    Ich will nicht ins Detail gehen, aber häuslische Gewalt, Depression, Vereinsamung und der Kampf um wirtschaftliche Existenzen sind wichtig und MÜSSEN thematisiert werden.

    Werden sie doch auch... Wenn du eine vernünftige Debatte führen möchtest, dann informier dich vernünftig, arbeite mit ordentlichen Quellen und hör auf nur mal was pauschal und undifferenziert in den Raum reinzukicken, was du dann aber ja gar nicht im Detail diskutieren möchtest, sondern fang an richtig zu argumentieren- mit Fakten und nicht nur mit Bauchgefühlen und Meinungen.

    Die besorgten Bürger, die nur mal was aufzeigen wollen, was angeblich sonst niemand sieht habe ich am Wochenende erst hier bei uns wieder gesehen bei einer Querdenker-Demo.

    Nymphicus: (...) aber ich und viele andere Bürger fanden es sehr wichtig, aufzuzeigen, (...)

    Erzähl mal, wann und wie haben du und die "vielen anderen Bürger" denn nun was genau aufgezeigt? Auch bei einer Querdenken-Demo gewesen am WE?


    (EDIT: Und "auch" natürlich nicht in dem Sinne, dass ich dort gewesen wäre. Ich war nur unfreiwillige Zeugin des Geschehens, als ich in einem Restaurant etwas zu Essen abholen wollte.)

    Ich verstehe ja jede Reaktion, aber ich wüsste weiß Gott nicht, was daran lustig sein soll.

    Wenn du nicht weißt, was Nymphicus zu seiner Reaktion bewogen hat, wie kannst du dann von dir behaupten jede Reaktion zu verstehen? Das scheint mir wahlweise unlogisch aufgrund des inneren Widerspruchs oder sprachlich äußerst unscharf formuliert. :weissnicht:

    EDIT: Was Nymphicus´Reaktion anbelangt, rate ich jetzt einfach mal ins Blaue hinein, dass es halt schon arg absurd wirkt, einem Herrn Lauterbach mit seiner nervigen, aber unzweifehlhaft vorhandenen Expertise eine Frau Lufen gegenüberzustellen, die mir zumindest nur aus dem privaten Frühstücksfernsehen bekannt wäre und dort sicherlich nicht durch allzu tiefschürfenden Journalismus auffällt. Natürlich muss man auch z.B. psychologische Folgen der aktuellen Situation mit bedenken. Solange die Zahlen aber zu hoch sind schlägt eben das Recht auf Leben den Rest in der Grundrechtsabwägung. Insofern kann ich es absolut nachvollziehen, dass Lauterbach mit diesen Zahlen argumentiert, traue ihm aber absolut zu, dass er natürlich auch andere, schwerwiegende Folgen mit im Blick hat, nur eben nicht in jeder einzelnen veröffentlichten Abwägung mit benennt (die ja oft bewusst kurz und prägnant sein sollen fürs TV). Je mehr die Zahlen sinken, desto genauer muss man andere Folgen mit berücksichtigen und kann das dann auch wieder.

    einige der verteilten Masken sind doch mangelhaft

    https://news.google.com/articles/CAIiE…DE&ceid=DE%3Ade

    Jetzt müsste man nur noch wissen welche? (Ich bin mir nicht sicher, ob meine SL uns warnen würde. Ich wüsste es also gerne, vielleicht kann mir jemand von euch helfen? )

    Ich habe mich das auch schon gefragt. Nachdem ich kein Vertrauen mehr habe in diese grünen Dinger, bleibe ich dabei, dass ich diese nicht als FFP2-Maske ansehe und insofern nicht tragen, sondern spenden werde sobald ich wieder in der Schule bin. Das ist mir zu undurchsichtig und zu durchwoben von Wahlkampfgetöse zwischen Grünen und CDU, Lucha und Eisenmann.

    Vielen lieben Dank für Eure Antworten :)

    Ich mache mir ehrlich gesagt schon Sorgen: Die Beiden waren letztes Schuljahr noch Klassensprecherinnen und dieses Jahr wird sich über solche Ämter lustig gemacht. Auch wurden vor dem Religionsunterricht heimlich solche Symbole an die Tafel gemalt. Ich selbst verbinde mit den umgedrehten Kreuzen schon den Satanismus, aber ich bin auch ehrlich gesagt da nicht so drin.

    Den Eltern macht Sorgen, dass sie eben auch teilweise nachts auf Friedhöfen sind und durch die Gegend streunern. Ich selber habe sie nur einmal tagsüber an einem Grab mit solchen umgedrehten Kreuzen gesehen, war aber zu weit weg, um mit ihnen zu sprechen.

    An die Schulsozialarbeit habe ich auch schon gedacht. Das ist eine gute Idee.

    Vielleicht bin ich wirklich zu empfindlich, was das Thema angeht. Vielleicht beschäftigt mich das auch nur, weil ich sie auch anders kenne :)

    Na ja, das ist halt erstmal einfach das Alter, dass plötzlich Klassensprecher zu sein uncool ist und nur "Streber" sowas machen. Und klar malt man wenn es darum geht Aufmerksamkeit zu erregen und Ablehnung zu provozieren, dann explizit vor dem Reliunterricht solche umgedrehten Kreuze an die Tafel. Das ist ja die ideale Unterrichtsstunde, um damit einen Aufreger zu produzieren, der womöglich dazu geeignet ist den kompletten Unterricht zu verunmöglichen, weil "erstmal etwas geklärt werden muss". Mit "Satanismus" hat das erstmal gar nichts zu tun, abgesehen von den ganzen Phantasien, die das offensichtlich direkt beflügelt. Nachts über Friedhöfe schleichen klingt erstmal nach einer typischen Mutprobe. Ich weiß nicht, was du so gemacht hast zwischen 14 und sagen wir 19, ich war sicherlich nicht besonders extrem unterwegs, aber kann Friedhofsmutproben ebenso als aboslviert betrachten, wie nachts nackt im Schwimmbad schwimmen gehen den ganzen Sommer lang oder auch den schwarzen Nagellack und den schwarzen Lippenstifft, der zusammen mit den ganzen Kreuzketten die ich mit 15 als Hals- und Armketten getragen habe bei manchen meiner Lehrer bereits gereicht hat, um vereinzelt "Satanismusalarm" auszulösen (und ich habe wirklich ganz normale Kreuze getragen, schon da haben sensiblere Gemüter Ängste ausgestanden, was das wohl zu bedeuten habe).

    Du kennst die Mädels als Kinder, jetzt werden sie langsam erwachsen und müssen erst rausfinden, wer sie sind und wer sie sein wollen. Abgrenzung ist ein Teil des Prozesses. Behalt das im Blick, aber versuch es nicht ernster zu nehmen, als es aktuell offenbar ist. Mir hat es mit 15 unglaublich gut getan, dass es meinem Lateinlehrer völlig schnuppe war, was ich anhatte oder welche Farbe bei mir Lippenstift und Nagellack hatten oder auch, dass ich an meinen Doc Martens über die gesamte Schnürleiste hinweg kleine Glöckchen angebracht hatte, so dass ich bei jedem Schritt "Musik" machen konnte. War ihm alles wurscht; er war auch der Einzige, der mich in dieser Phase noch an die Tafel geholt hat und ich fand ihn ehrlich saucool, weil er sich davon überhaupt nicht provozieren ließ und auch keine übertrieben vorsichtigen Gespräche mit mir begonnen hat, um zu erroieren, was da wohl bei mir lossein könnte.

    Ich mache im Hauptfach prinzipiell VK/AK (Fremdsprachenunterircht, da sind wir auf das tatsächlich miteinander Sprechen angewiesen), in den Nebenfächern wechsle ich nicht zuletzt auch als Entlastung für die SuS asynchrone Wochenstunden (Projektarbeit mit festen Abgabefristen, wobei ich bei Fragen auch über VK erreichbar bin während der Unterrichtstunden, sonst per Mail/Chatnachricht im LMS) mit synchronen Stunden (VK zu Unterrichtsbeginn, Aufgabenstellung ausgeben, VK am Ende der Bearbeitungszeit zur mündlichen Besprechung). Wenn alle ihre Kameras eingeschaltet hätten, würden mir wohl noch mehr SuS rausgekickt werden, insofern bin ich ganz froh, dass wir das vorrangig als Audiokonferenzen machen. Wenn ich sie mal wieder sehen will, dann gibt es z.B. - Unterstufe-eine kleine Kamerachallenge ("Wenn um 10:05 Uhr mindetens x SuS die Kamera eingeschaltet haben erlasse ich eine HA, sind es y SuS erlasse ich zwei HA und wenn ALLE die Kamera kurz anhaben ist heute ein hausafgabenfreier Tag."). Das klappt super und sorgt für große Freude bei den SuS. Wer nur als Name ohne Wortbeitrag an der VK teilnimmt muss zumindest schriftlich im Chat antworten auf Nachfrage oder - wenn ich mal kurz alle um Rückmeldung bitte- die Hand heben-, wer auch das nicht macht muss damit rechnen nach dem Unterricht von mir die Aufforderung zu erhalten mir eine Telefonnumer zu senden unter der ich ihn/sie am Nachmittag telefonisch erreichen kann für eine kurze mündliche Abfrage zu den Stundeninhalten. Praktisch habe ich das bislang nur bei meinen 8ern zum Einsatz bringen müssen. Seitdem sich bei denen rumgesprochen hat, dass ich das wirklich ernst meine und durchziehe und auch keine Ausreden zulasse, sind urplötzlich ganz viele bis dahin verschollene/funktionsuntüchtige Mikros aufgetaucht bzw. konnten wundersamerweise doch noch dem Tod entrissen werden und die SuS arbeiten in der VK mündlich deutlich normaler mit. :lach: Ansonsten lasse ich die SuS sich auch viel gegenseitig aufrufen. Das erhöht meiner Erfahrung nach in bestimmten Gruppen ganz deutlich die Quote funktionstüchtiger Mikrofone und stabiler Internetverbindungen. Ich habe mich inzwischen weitestgehend daran gewöhnt ohne Bildimpuls arbeiten zu müssen, ich spiele aber halt auch vor allem selbst Präsentationen oder digitale Lehrwerke ein, so dass ich keine Kamera parallel angestellt habe. Insofern bin auch ich nur punktuell mal zu sehen, genau wie meine SuS.

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