Raumschiff Enterprise
Beiträge von CDL
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Oh man die Diskussion ist echt fragwürdig. Lyoner sollte man einfach liege lassen bis sie nicht mehr produziert wird. Das ist doch nur Abfall mit pökelsalz.
Kann mal eben jemand den Zimtstreuer rüberreichen oder besser noch ein paar Zimtwaffeln? Der junge Mann scheint eine akute Zimtdepression zu haben infolge seines Lyonerüberdrusses was sich in akuter Ablehnung von Lyoner,-, Zimt-, Schneemangel-, und damit inhaltlich völlig logisch verknüpfter weiterer Diskussionen äußert.

Falls am Zimtstreuer zu schnüffeln nicht ausreichen sollte, müssen wir wohl zum Lyonertropf greifen.

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Das liest sich doch schonmal nach einer guten Vorentscheidung. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Bewerbung und vor allem natürlich, dass du an eine ähnlich engagierte Ausbildungsschule kommst, wie deine KV-Schule es war.

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Du magst da anderer Meinung sein. Für mich scheidet die TAZ als seriöses Medium aus. Um unterschiedliche Blickwinkel zu untersuchen bzw. als Negativbeispiel für fehlende Objektivität, ja (was ich in der Sek 1 aber für schwierig umsetzbar halte), aber nicht, um damit thematisch zu arbeiten.
Ich habe mal im Studium eine qualitative Analyse von Artikeln der TAZ und einer anderen Zeitung während der Flüchtlingskrise durchgeführt. Dies hat mir absolut die Augen geöffnet für die Unbrauchbarkeit dieses Mediums. Beiträge von Herrn Yücel und dieser kaputten Tante, die die Polizei entsorgen möchte - ohne dass sich die Redaktion nachträglich davon distanzierte - haben mich weiter in dieser Erkenntnis bestärkt.
Nochmal: Ich setze bestimmte Zeitungen/Artikel nicht aus meiner persönlichen politischen Haltung heraus ein, sondern um meinem unterrichtlichen Auftrag gerecht zu werden. Dazu gehört es nicht, meinen SuS vorzugeben, was sie bitte gefälligst für Käse zu halten haben. Ich gebe ihnen bei Bedarf mit dem GG Werte an die Hand, bearbeite mit ihnen Aufgaben/Funktionen von Medien, gehe mit ihnen passende Beispiele durch, um zu verstehen, wie man eine Informationsfunktion beispielsweise von einer Unterhaltungsfunktion nicht nur theoretisch abgrenzt, sondern woran man fließende Grenzen erkennen kann, ehe sie dann eigene Beispiele finden, bearbeiten und vorstellen. Mir persönlich ist die Taz an vielen Stellen deutlich zu polemisch und dadurch zu unsachlich, was sie aber für viele unterrichtliche Zwecke perfekt einsetzbar macht, denn Polemik ruft nunmal Emotionen hervor, wie deine Beiträge und deine Fixierung auf die Taz recht nachdrücklich zeigen.
Auch die BILD ist aus ähnlichen Gründen für passende unterrichtliche Zwecke hervorragend geeignet, weil ihre populistischen Zuspitzungen sich eben perfekt eignen, wenn man beispielsweise zur Menschenwürde arbeitet (ein Wort, dass die BILD meines Erachtens höchstens zufällig und versehentlich korrekt zu schreiben vermag).Meine SuS sind auch schon in Klasse 7 (denn da mache ich das mit meinen Hasen) im Regelfall fit genug, um selbst entscheiden zu können, ob eine Zeitung ein seriöses Medium ist, welche politische Partei wohl ähnliche Positionen vertritt und vor allem verstehen sie weitestgehend problemlos, ob ein Artikel polemisch, emotional aufgeladen, unsachlich ist oder aber halbwegs ausgewogen versucht beide Seiten eines Standpunkts darzustellen, auch wenn eine persönliche Gewichtung erkennbar ist. Das muss ich meinen SuS auch in der Sek. I sicherlich nicht vorgeben, insofern halte ich es für bedenklich, wenn ich lese, dass für dich aufgrund deiner persönlichen Einschätzung und Haltung heraus die Taz als seriöses Medium von vornherein ausscheidet. Das kratzt am Beutelsbacher Konsens, was dir, solltest du Politiklehrer sein, nicht gleichgültig sein sollte. Trau deinen SuS da bitte mehr zu und gib ihnen den Raum dich zu überraschen mit dem, was sie bereits wissen und vermögen.
(Und nur so am Rande: Wenn du den Artikel von Hengameh Yaghoobifarah als menschlich unsäglich empfindest, solltest du dir selbst die Mühe machen, die Frau nicht als "kaputte Tante" zu bezeichnen, sondern namentlich zu nennen. Andernfalls sind deine Ausführungen nämlich nicht wesentlich respektvoller, als es der unsägliche und respektlose Kommentar der Journalistin war. )
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Deine Replik auf meinen Beitrag, verstehe ich nicht ganz.
Ist die TAZ für mich dann aber auch. Würde ich genauso wenig im Politikunterricht verwenden wie die BILD.
Ich erinnere mich nicht mehr, ob du auch Politiklehrer bist, tut aber erstmal nichts zur Sache, denn ich bin es und ich arbeite sehr bewusst mit dem Beutelsbacher Konsens und nicht dagegen, was eben auch bedeutet, dass Kontroversität (eingeordnet in den Wertekonsens des GG- was gerade im Hinblick auf den Umgang mit der AfD, aber eben auch immer mal wieder der Linkspartei und selbstredend der NPD (etc.) Konsequenzen hat) ihren Platz hat. An geeigneter Stelle und entsprechend eingeordnet arbeite ich also durchaus auch mit Zeitungsformaten, die ich persönlich privat nicht abonnieren würde. Die BILD kommt dann genau wie Dieter Bohlen/DSDS eher zum Zug, wenn ich Grundrechte behandle (es gibt einfach kaum einen eindrücklicheren Weg SuS den Aspekt der Menschenwürde und deren Antastbarkeit im deutschen Trash-TV samt passender Printmedien näher zu bringen, als Herrn Bohlen im O-Ton oder auch die aktuelle Ausgabe der BILD). Die Taz halte ich persönlich inhaltlich für deutlich tauglicher (auch wenn ich mich von anderen Zeitungen zumindest in der Gesamtschau letztlich besser informiert fühle), diese kommt dann eben punktuell zum Zug, wo es thematisch passt, um z.B. dieselbe Nachricht mit der Brille diverser überregionaler Zeitungen sowie des Lokalblättchens zu betrachten und sich damit die jeweilige "Brille"/Perspektive/Haltung dieser Zeitungen bewusst zu machen, diese im politischen Spektrum einzuordnen einerseits und andererseits auch zu erkennen, welche Zeitungen ungeachtet der eigenen Brille seriös und umfassend berichten und wer z.B. Nachrichten und Kommentar vermischt, zentrale Argumente der Gegenseite ausspart, etc.
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...oder hast du ihn zumindest mal ordentlich an dem Löffel gezogen?
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Aja, und Linke verbreiten keinen Stuss oder wie? Jetzt weiß ich schon, wo ich dich hinstecken muss.
(...)
Aber wenn du hier von Menschenwürde mit Füßen treten redest, warum reden wir dann nicht mal über Sachen wie "Polizisten auf die Müllhalde" oder sonstigen geistigen Abfall, wie er in der TAZ zu finden ist?
Und so schnell landen wir beim Whataboutism...
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Wenn ich von meinen SuS (als Nicht-Deutschlehrerin) ausgehe: Die setzen gerne Leerzeilen ein zwischen verschiedenen Abschnitten (Einleitung-Hauptteil-Schluss oder auch zwischen Pro- und Kontra-Argumenten, die es ja auch in den Fremdsprachen bzw. in einer fachlichen Debatte in den Gesellschaftswissenschaften gibt), mit dem Ergebnis, dass sie vergessen einen inhaltlichen "roten Faden" beizubehalten und - nicht alle, aber viele- dadurch voneinander weitestgehend isolierte Teile formulieren, die man manchmal nur mit ordentlich Phantasie wieder zusammenführen kann. Wenn dieser inhaltliche rote Faden gegeben ist und es unter Umständen sogar als Ergänzung zu reinen Absätzen die Lesbarkeit erhöht sind Leerzeilen in dem, was ich zu lesen bekomme sinnvoll (wenngleich ich sie nicht "hübsch" finde). Meistens kommt dabei aber bei meinen SuS (bislang) Quark raus, insofern rate ich diesen auch eher davon ab, mit Leerzeilen zu arbeiten und empfehle lediglich Absätze zu setzen.
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Eis zu 50 Pfennig- daran erinnere ich mich auch noch (und ich bin sehr sicher jünger als fossi, das sind also teilweise auch regonale Preisunterschiede offensichtlich). Boah, hätte ich geahnt, dass man so einfach ein Paket voller Nuss-Schoki bekommt, hätte ich als Kind nur noch Nüsse gezählt in der Schoki.

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War mir auch neu. Ich habe nie danach gesucht, weil ich keine brauche. Ich laminiere aber auch nur sehr selten. Mir haben bis jetzt immer die Folien vom Aldi gereicht.
Das kann ich echt gut nachvollziehen. Meine "Laminierquote" wird mit dem abgeschlossenen Ref jetzt auch wieder rapide sinken. Soooooooooo unfassbar viel ist es halt auch nicht im Schuljahr, was man unter Normalbedingungen UNBEDINGT farbig ausgedruckt und/oder laminiert braucht, weil irgendein an der Ausbildung beteiligter Mensch das echt wichtig findet, dass man konstanten Maximaleinsatz auch bei der Materialver(sch)wendung zeigt.

Gibt es eigentlich irgendwelche praktischen Vorteile, die die matten Laminierfolien gegenüber den klaren haben?
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Was zum Geier haben denn bitte Aushänge mit Corona zu tun, haben die Reiterkameraden deiner Tochter und sie selbst die Angewohnheit die Aushänge abzuschlecken?
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Ich habe den letzten Packen (matt) bei Amazon bestellt gehabt und praktisch nur auf den Preis geachtet, weil ich da Ref-bedingt gerade sehr viel Bedarf hatte. Die haben aber genausogut funktioniert wie die (rationierten, deshalb nicht in ausreichender Anzahl für die UB-/LB-Vorbereitung nachhause entführbar) in der Schule. Hab grad bei den kleinen Folien (Visitenkartengröße, die habe ich im Paket mitbekommen, aber noch nicht benötigt), aber da steht kein Markenname drauf, der befindet isch wohl nur auf dem großen Packen, den ich noch auspacken muss (6 Kisten noch, dann ist es geschafft, was bei meiner Motivation, den letzten Kleinscheiß zu versorgen vermutlich bedeutet, dass ich bis Weihnachten durch sein werde
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Eine Zeitung abonieren. Liokale Zeitung. Und die in Klasse 9 täglich lesen lassen. Zeitung als Gegensatz zu Online-Aggregatoren / Sozialen Netzwerken.
Ich unterrichte ja auch Deutsch und IT, daher habe ich einen breiten Ansatzpunkt was Medien angeht. Das mache ich auch in IT und Deutsch übergreifend (also woran erkenne ich "seriöse" Websites, Fake-News erkennen etc)
Danke für deine Antwort.
Und in 7/8? Oder machst du da in GK keine entsprechende Einheit? Mit Zeitung und Co. arbeite ich tatsächlich auch in 7/8 in GK (natürlich nicht täglich, wir haben ja nur je nach Klassenstufe 1-2 Wochenstunden) in der entsprechenden Einheit aus denselben Gründen. -
Die Hariobokiste war bei mir übrigens nur der 2.-99.Preis. Ich war ja felsenfest davon überzeugt Platz 1 zu machen und das wasser- und landfähige Luftkissenboot zu gewinnen. Das habe ich mir äußerst cool vorgestellt und sah mich damit schon durch den Stadtteil düsen, so als Alternative zu meinem Ketcar.

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Ich möchte nichts anstoßen, ich wundere mich nur, dass es im Lehrerstand (bei dem seit Jahrzehnten Medienkompetenz gefordert und gefördert wird) eine signifikant höhere Anzahl an Zeitungskritikern und Fake-News-Befürwortern gibt.
Anhand des Artikels werde ich definitiv meinen Gemeinschaftskunde-Unterricht ändern und stärker auf klassische Medien und deren Rolle in der Demokratie hinarbeiten.
Finde ich, nachdem ich selbst GK unterrichte, jetzt spannend. Was bedeutet das denn tatsächlich an inhaltlicher Änderung, sprich wie hast du denn bislang im Bereich GK Medienbildung betrieben (oder auch wie nicht)? (Das kommt ja bei uns in GK ja schon in 7/8 vor als Unterrichtseinheit.)
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(...) Aber es würde mich nicht stören, wenn sie eine PowerPointpräsentation erstellen müssen, wenn ihnen jemand zeigte, wie es geht und ein Gerät zur Verfügung stellte. Das sind halt alles Hilfsmittel, "Medien", egal ob digital, die Grundlagen des Lernens ändern sich dadurch nicht. (...)
Findet das tatsächlich gar nicht statt? Und wenn nicht: Nur an den Schulen deiner Kinder nicht mangels entsprechender Ausstattung oder gibt es dazu prinzipiell landesweit keine Vorgaben? Bei uns lernen die SuS das nämlich natürlich bereits in 5/6/7. Zwar ist das deutlich ausbaufähig, aber die Grundlagen beherrschen eigentlich alle ab Klasse 8, so dass es zumindest mal für Schulpräsentationen reicht (wo sie das ja auch im Rahmen von GFS und Referaten regelmäßig abrufen und üben müssen).
Off-Topic, aber eine Schülerin durfte einmal ihre Klausur am Schullaptop schreiben aufgrund einer Verletzung - war sehr angenehm zu korrigieren...
Die Option hatte ich bei meinem 1.Staatsexamen auch eingeräumt bekommen. Letztlich zwar nicht genutzt (dazu hätte ich in einen Nebenraum gehen müssen für die Prüfung, was ich aus verschiedenen Gründen nicht wollte), aber ich war sehr dankbar überhaupt die Wahl zu haben. Ich habe dann stattdessen eine Schreibzeitverlängerung erhalten, weil ich manchmal infolge von motorischen Problemen in der Schreibhand mit dieser nur sehr langsam schreiben kann.
Ich sehe jetzt nicht, warum das Abendland untergehen sollte, wenn SuS generell diese Möglichkeit zumindest für Abschlussprüfungen eingeräumt werden würde (vorausgesetzt man trainiert das vorher im Unterricht entsprechend, so dass die SuS ausreichend schnell tippen können, kann man das problemlos dann auch verbindlich nur noch so gestalten- raten, was jemand geschrieben haben könnte bei der Korrektur muss ja nicht unbedingt sein..).
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Schreib hier auf jeden Fall, was Cornelsen dir antwortet- vor allem, wenn es hilfreich sein sollte.

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...du bist mein...
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leider bin ich technisch zu unbegabt (wenn ich es hinkriege, könnte ich es als Avatar verwenden? 🤔), er sitzt in meinem Regal im Schlafzimmer.
Ich habe einmal auch insgesamt viermal bei einem Ritter-Sport-Preisausschreiben teilgenommen (und viermal 2 kg Schokolade und ein Briefbeschwerer (Aussehen einer Tafel) gewonnen). Ich frage mich bis heute, ob niemand anders teilgenommen hat. Das war dann doch zuviel Schokolade, ich habe geteilt (und mir noch wochenlang die Frage anhören müssen, ob ich wieder gewonnen habe, es wäre mal wieder Zeit für Nachschub). Die Gewinne kamen nacheinander, selbst der Postbote hat ab dem 3. Mal gegrinst (Paketgröße war verräterisch, die Tafeln lagen alle nebeneinander, in der Mitte der silberne Briefbeschwerer).
Keine Ausreden, du hast erst neulich damit kokettiert, was du technisch alles vermagst, also bitte: Entdecke die Avatarfunktion in den Profileinstellungen oder noch besser: Lad das BIld einfach direkt hoch, schließlich wollen wir (also ich auf jeden Fall) den schicken Briefbeschwerer UND den Teddy sehen (falls noch Schokireste da sein sollten: Ab damit ins Lehrerzimmer. Kommt weg. Garantiert.
).
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