Beiträge von CDL

    So, nun liegt er da, der Umschlag mit dem Antrag. Meine Therapeutin hat Erfahrung damit und ist sich sicher, dass ich bei einem GdB von 50 landen werde. Ich gehe dann mal zum Briefkasten.

    Mit dem Asthma zusammen habe ich da auch keinerlei Zweifel, dass das mindestens GdB 50 werden wird. Melde dich gerne, wenn du noch Fragen haben solltest. Ansonsten gutes Gelingen und gut, dass du an dieser Stelle für dich sorgst. :)

    Oha, ich dachte solch ein Übernehmen von Noten einer anderen Schule sei (zumindest in B.-W.) grundsätzlich verboten (u.a. da ja der jeweils unterrichtende (!) Fachlehrer die Note erteilt).

    Nicht unbedingt: Wenn wir im Schuljahresverlauf SuS vom Gymnasium an die RS bekommen, erhalten wir zwar ggf. einen Notenüberblick, dieser dient aber lediglich als Hinweis, da die Noten nicht übernommen werden dürfen. Wechseln von uns im Schuljahresverlauf SuS an die Gemeinschaftsschule (ebenfalls Sek.I-Schulart), dann müssen wir alle bislang erzielten Einzelnoten des SuS (Klassenarbeiten, Tests, mündliche Noten,...) notieren, da diese von der aufnehmenden Schule übernommen werden.

    Beim letzten Teil stimme ich dir zu, allerdings ist das Gespräch, das du darstellst mir persönlich dann doch deutlich zu oberflächlich, selbst für eine simple Konversation in einem Internetforum. Etwas differenzierter darf es dann schon werden inklusive der von dir zurecht angesprochenen Toleranz und dem Respekt für die Haltungen des Gegenübers. ;)

    Na eine chronische Erkrankung attestiert aber auch einfach der Arzt und dann ist doch gut.

    Jup, ich bin chronisch krank. Wenn bestimmte Symptome es verunmöglichen zu arbeiten, rufe ich beim Arzt an, kläre telefonisch, welche Medis ich benötige (bis zu einem bestimmten Punkt ist das ein fester Plan bei Problemen, so dass der Arzt mich dafür nicht direkt sehen muss). Der Arzt schickt mir die AU postalisch, das Rezept per Mail an die Apotheke, die mir dann die Medis liefert. Wenn ich nach 3-4 Tagen wieder stabil genug bin, stelle ich mich erst persönlich beim Arzt vor um zu klären, ab wann ich wieder arbeiten darf. Die Krankmeldung an sich ist gerade mit chronischer Erkrankung kein Problem.

    Ich bin zwar eher gegen das Gemeinschaftsschulkonzept, aber für diejenigen, die unter diesen Bedingungen arbeiten müssen (z.B. auch @CDL in ihrer Inklusionsklasse): Wäre es denn möglich, das Klassenkonzept auszuhebeln und es gibt statt "7a Mathe", "7b Mathe", "7c Mathe" "7 Mathe leicht", "7 Mathe mittel", "7 Mathe schwer"? In jedem Kurs werden dieselben Inhalte vermittelt, aber auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, und jeden Morgen können die Schüler einschätzen, ob sie lieber in den leichten, den mittleren oder den schweren Kurs gehen möchten. Das hätte den Vorteil, dass die Lehrkraft nicht mehr drei- oder gar fünffach differenzieren müsste, sondern nur für die jeweilige Niveaustufe. Wie dann auf dieser Grundlage Benotung funktioniert, da bin ich überfragt, aber es wäre zumindest eine Idee, denn bei einem Vollzeitdeputat und realen Arbeitsbedingungen ist Fünffachdifferenzierung nicht lange durchhaltbar für jemanden, der nicht irgendwann mit Burnout in der Klinik landen möchte...

    Das ist dann halt aber keine Inklusion mehr. An meiner Inklusionsklasse sehe ich, was bei entpsrechender Personaldecke möglich ist für alle Kinder in so einer Klasse. Ich habe viele sehr leistungsschwäche SuS in der Klasse, diverse Förderschwerpunkte, Nachteilsausgleich und daneben Kinder auf Gym-Niveau. Alle profitieren voneinander, weil das Setting es erlaubt, die verschiedenen Lernbedürfnisse und -voraussetzungen und Lerntempi so zu verzahnen, dass die Klasse sich gegenseitig stärkt. Die Klasse ist sowohl methodisch im Bereich des kooperativen Lernens, als auch in der sozialen Entwicklung ihrem Alter weit voraus, fachlich sind alle auf dem Stand, auf dem sie sein sollen und können mit ausreichend Angeboten für die Leistungsträger schneller arbeiten zu können. Das zu trennen in Form einer äußeren Differenzierung wäre ein ernsthafter Verlust. Dieser wäre zwar unumgänglich ohne unsere Personalsituation in dieser Klasse (in ca. 2/3 der Wochenstunden kann Teamteaching stattfinden), aber ist meines Erachtens nicht der erstrebenswerte Weg, nur der, den man ggf. halt gehen muss, um mangels entsprechenden Personals eine solche Situation gesund stemmen zu können.

    Wir haben in 2 Jahrgangsstufen in den Hauptfächern versuchsweise in diesem Schuljahr äußere Differenzierung im Sinne der Prüfungsvorbereitung, weil wir auch noch nicht sicher sind, wie der richtige Weg für uns und unsere SuS sein kann. Ob dies unser Weg werden wird, wird sich zeigen bzw. wird am Schuljahresende geprüft und gemeinsam in einer GLK entschieden werden.

    "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat." Der erste per Telefon übermittelte Satz.

    Zubereitungstipp:
    Nach dem Schneiden der Scheiben kräftig salzen (versalzen), dann 20 Minuten stehen lassen und dann das ausgetretene Wasser abgießen und die Gurkenscheiben gut ausdrücken. Erst danach anmachen.

    Pff, von Banausen schreiben und das gute Gurkenwasser wegkippen wollen. Ich finde das ja megalecker im Gurkensalat. Da kommt dann nur noch etwas Dill, Schnittlauch, saure Sahne, rote Zwiebeln/Schalotten dazu und fertig ist bei mir der Gurkensalat.

    CDL: Wünschst du dir manchmal, dass du deinen Unterricht auf nur einer statt 5 Niveaustufen halten könntest? In meinen Augen ist das einer der Schwachstellen der Gesamtschule bzw. von Inklusionsklassen, da du schließlich auch nicht nur ein Fünftel des Deputats leisten musst, oder? Es ist zwar illusorisch, zu denken, dass eine reine Realschulklasse absolut homogen ist, aber der Abstand zwischen dem leistungsschwächsten und dem leistungsstärksten Schüler ist ein gutes Stück kleiner, was einfach den Arbeitsaufwand für die Vorbereitung des Unterrichts signifikant schmälert.

    Ich höre als Antwort auf deine Frage gerade direkt nicht nur mein halbes Kollegium, sondern viele Lehrerinnen und Lehrer, die "klassische" Realschullehrkräfte sind laut "ja" schreien. Ich selbst kenne es nur so wie es jetzt ist mit den verschiedenen Niveaustufen und ja, zu Beginn hat mit mich das überfordert, vor allem, weil ich keine KuK hatte, die sich damit bereits auskannten und mich anleiten konnten im Ref. Da wäre auch meine Antwort ein klares "ja" gewesen. Inzwischen habe ich mich eingearbeitet, weiß gerade meine Inklusionsklasse unglaublich zu schätzen und würde das nicht missen wollen, obgleich es soviel Arbeit ist, weil es einfach auch wahnsinnig befriedigend ist in so einem Setting erfolgreich mit den SuS zu arbeiten und diese fachlich und auch sozial voranzubringen. Das liegt aber auch sehr stark an dem hervorragenden Personalschlüssel in unserer Inklusionsklasse, der keineswegs repräsentativ wäre. Müsste ich Inklusion unter Bedingungen ermöglichen wie viele Mitanwärter das an ihren Schulen mussten, würde ich mich wohl schlichtweg überfordert und überlastet fühlen.
    Mit Heterogenität müssen wir alle an allen Schulformen und in allen Klassen täglich arbeiten, insofern ist es genau genommen illusorisch jemals nur eine Niveaustufe zu erwarten oder sich wünschen zu wollen- zumindest, wenn man den SuS wenigstens annähernd gerecht werden möchte. Leistbar ist das aber eben nur bei entsprechender Personaldecke, ausreichender Ausstattung (Räume für äußere Differenzierung, Materialien,..) und beispielsweise Teamteaching in entsprechenden Lerngruppen (gerade die Inklusion erfordert das finde ich ausnahmslos, will man in einer Klasse von 25-30SuS für die verschiedenen Niveaustufen guten Unterricht planen und durchführen), andernfalls bluten wir Lehrkräfte letztlich nur aus. Die Ergebnisse auch der aktuellen PISA-Untersuchung zeigen ja, dass es erforderlich ist, gerade das untere Fünftel unserer SuS besser zu fördern, besser abzuholen, besser zu unterstützen bei der Ausbildung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Wenn die Politik das irgendwann einmal ernsthaft angehen möchte, wird es ohne entsprechende Investitionen in die entsprechenden Schulformen und vorher bereits in die frühkindliche Bildung von Kindern aus bildungsferneren Familien, bzw. Familien ausländischer Herkunft nicht möglich sein tatsächlich etwas für diese Gruppen von SuS zu verändern.

    Ich gebe dir bezogen auf deinen letzten Beitrag recht Buntflieger, allerdings stimmt das nur bezogen auf die Gemeinschaftsschule in BW, die - anders als beispielsweise die Modellgesamtschulen die es in BW gibt- mit diesem speziellen Setting arbeiten müssen, das in den meisten Fällen nicht zur Hauptzielgruppe unsere Gemeinschaftsschulen in BW passt.
    Wichtig für Sachsen wäre insofern, dass es eine derartige methodische Festlegung vorab nicht gibt @samu, sondern die Lehrkräfte die pädagogische Freiheit haben zielgruppengerecht methodisch und didaktisch zu arbeiten. Weiterhin wäre sicherlich wichtig, dass die Schulen personell entsprechend großzügig ausgestattet sind, um die SuS, die man wohl mehrheitlich beschulen dürfte auch ausreichend fördern zu können (Sprachförderung, ausreichend Personal für funktionierende Inklusion,...) und auch die finanzielle Ausstattung muss gerade zu Beginn ausreichend sein, da sehr viel verschiedenes Material angeschafft werden muss, um die erforderliche Differenzierung leisten zu können. Ich weiß von Mitanwärtern, die an Gemeinscaftsschulen ohne jedweden Materialpool unterrichten müssen. Da gibt es in vielen Fächern noch nicht einmal Schulbücher, die bereits differenzierend arbeiten, geschweige denn eine Lehrerbibliothek mit Schulbüchern von Sonderschul- bis Gymnasialbereich zu den Fächern, um eben selbst adäquates differenzierendes Material zu den Niveaustufen erstellen zu können, ohne vielleicht JEDE Aufgabe und JEDES Arbeitsblatt am Ende selbst entwerfen zu müssen. Ich habe ja selbst eine Inklussionsklasse, mit 3 verschiedenen Bildungsplänen und 5 verschiedenen Niveaustufen, die ich bei der Aufgabenerstellung und Stundenplanung mit berücksichtigen muss. Ich bin zum Glück recht flott darin zielführende AB zu entwerfen, dennoch kosten mich die 3 Wochenstunden in der Klasse wöchentlich wenigstens 90min für die Materialerstellung, weil ich eben auf keinerlei Materialpool zurückgreifen kann dabei. Bei einem vollen Deputat und nur solchen Lerngruppen ist das nicht leistbar. (Und ich bin noch nicht einmal an der Gemeinschaftsschule, habe also nur eine solche Klasse bedingt durch die Inklusion.)

    hundequietschspielzeug erfüllt ähnliche Funktionen ziemlich gut. Kann man auch an SuS übergeben für gezielten Einsatz.

    Die habe ich schonmal aus dem Spielzeug meines Hundes "herausoperiert" und im Unterricht eingesetzt. Muss man nur direkt wieder einsammeln, die SuS finden die nämlich auch megawitzig und vesuchen sie teilweise direkt ins Mäppchen zu stecken, um sie mitzunehmen (und den nächsten Kollegen oder die nächste Kollegin damit zu ärgern...). :pirat:

    Dann nimm ne Gashupe. Die ist laut genug.

    Mein Stellvertreter hat zuletzt mal den SL per Megaphon gerufen, als ich eine Frage an beide hatte. (Räume liegen direkt nebeneinander.) Als Retourkutsche wollte der SL dann, dass ich ihm das Megaphon bringe, zur "dienstlichen Weiterverwendung". :lach: War mittags ums halb zwei und ich bin mir sicher, die hatten noch viel Spaß danach dem "Lärmpegel" nach zu urteilen. :musik:

    Ich beobachte es in meinem Kollegium, es ist sinnvoller sich mal einen Tag mit Erkältung etc. als Auszeit zu nehmen und dann nächsten Tag wieder fit da zu sein, als nicht auf seine eigenen Grenzen zu hören und dann eben gleich für eine Woche auszufallen. Ich weiß nicht, ob sich der Chef da etwas Gutes getan hat, wenn die Kollegin nun anstatt eines Tages nun eine Woche fehlt.Bei mir ist es ähnlich, bleibe ich ohne Attest zwei Tage zu hause, dann bin ich meist fit am dritten Tag. Gehe ich zum Arzt, fehle ich eine Woche (mit Attest).

    Dir ist aber bewusst, dass du nur weil der Arzt zu Wochenbeginn vermutet, dass du die gesamte Woche über zuhause bleiben musst und entsprechend attestiert nicht bedeutet, dass du nicht ab Mittwoch wieder arbeiten dürftest, wenn du tatsächlich schon wieder vollkommen gesund bist bzw. dies rein beamtenrechtlich betrachtet auch machen solltest? :essen:

    Für mich ist das Denunziantentum! Es ist nicht Ihre Aufgabe, im privaten Umfeld der Kollegin rumzuschnüffeln, wir leben doch nicht in der DDR. Machen Sie doch einfach Ihre Arbeit und lassen Sie die Kollegin in Ruhe.

    Und um diesen Beitrag zu verfassen hast du dich extra angemeldet? Interessanter erster Eindruck ("Denunziantentum", "rumschnüffeln").

    Petze. Wer Kollegen wie dich hat, braucht wohl keinen Chef mehr...

    Entwertung scheint dir zu liegen. Zumindest fügt diese Aussage sich nahtlos zu der, die 2012 angeblich zu deiner fristlosen Kündigung geführt hat.


    War es nicht so, dass die Nutzungsbedigungen einen Hinweis auf die Netiquette enthalten?! Den solltet ihr euch wohl beide noch einmal zu Gemüte führen.

    Meistens, dann aber nur aus Bienenwachs. Vorletztes Jahr ist nach 6 Jahren meine Zwergtanne vertrocknet im Sommer. Da ich (kurz vor knapp) nur einen einjährigen Tannenbaum bekommen habe, der direkt total trocken war, war nur eine Lichterkette sinnvoll. Ich hoffe, ich finde dieses Jahr wieder ein hübsches kleines Tännlein zum Adoptieren für meinen Balkon.


    DUUM hat auch eine mehrjährige Weihnachtstanne im Einsatz.

    Lieber CDL, du kennst dich ja aus! Ich habe gute Ärzte, die sehr gut mit meinen Diagnosen vertraut sind. Es kommen auch noch andere gesundheitliche Probleme dazu, ich habe z.B. ziemlich heftiges Asthma und ich hatte einen Bandscheibenvorfall - soll ich das auch angeben? Das Asthma schränkt mich ein, der Bandscheibenvorfall nicht.Was genau bedeutet Ermäßigungsstunden? Weniger unterrichten bei gleicher Bezahlung? Ich werde mich bzgl. dieser Möglichkeiten mal an die GEW wenden. Ich muss gestehen, dass ich mich bisher mit all diesen Themen noch nicht auseinandergesetzt habe...Nachteilsausgleich, GdB, GdS, Ermäßigungsstunden - wäre da der Personalrat auch ein guter Ansprechpartner? Ein Bekannter von mir ist im Personalrat.

    Liebe Miss Miller, erstmal fühl dich gedrückt. Du bist nicht allein, du bist völlig normal und du machst das offensichtlich verdammt gut, wie du für dich kämpfst, auch wenn es sich vermutlich immer wieder anders anfühlt. Wenn du einen guten PR hast, kann dieser natürlich auch ein Ansprechpartner sein- Meike ist beispielsweise auch Personalrätin, da siehst du, wie fit und empathisch PRs im best case sind- die Schwerbehindertenvetretung solltest du aber spätestens wenn du den GdB hast ergänzend ansprechen, das sind einfach die Experten dafür, deren Beratung du nicht missen möchtest. Diesen Kontakt und Austausch benötigt man, um sich einerseits untereinander zu vernetzen und wichtige Informationen weiterzugeben und andererseits um eben diese Informationen auch von kompetenter Stelle einzuholen.
    Ich weiß, es ist schwer, sich nicht an anderen Menschen zu messen und wie viel schwerer es ist gesundheitlich bedingte Einschränkungen zu akzeptieren. Der Schritt einen GdB zu beantragen ist mir auch alles andere als leicht gefallen, war aber absolut richtig und kann ich nur empfehlen.
    Der GdS ist ein Grad der Schädigung und wird bei Opfern von Gewaltverbrechen im Rahmen von Opferentschädigungsverfahren (OEG) erhoben. Sollte es dafür eine Basis geben bei dir, wäre ein entsprechender Antrag auf Opferentschädigung sinnvoll. Der Weiße Ring ist bei diesen Anträgen ein äußerst hilfreicher und kompetenter Ansprechpartner. Wenn es keinen entsprechenden Hintergrund bei dir gibt, reicht es völlig aus einen Antrag bei deinem Versorgungsamt auf Feststellung eines GdB zu stellen. Deine Therapeutin kann dich sicherlich hierbei kompetent beraten, nachdem sie dir den Antrag empfohlen hat. In dem Antrag solltest du auf jeden Fall ALLE gesundheitlichen Probleme angeben und entsprechend nachweisen (ärztliche Atteste/Arztbriefe mit z.B. Ergebnissen der letzten Untersuchungen beim Pneumologen/Schweigepflichtsentbindungen für deine behandelnden Fachärzte/Klinikaufenthalte...). Was nicht relevant ist für die Zumessung eines GdB wird vom Versorgungsamt nicht berücksichtigt. Asthma ist genauso wie Depressionen je nach Schweregrad definitiv relevant und kann in Ergänzung zur Depression bereits einen GdB 50 und höher ergeben. Ob der Bandscheibenvorfall noch relevant ist kommt wohl darauf an, inwieweit dieser entsprechend schwerwiegende gesundheitliche Folgeprobleme verursacht hat (wobei du ja schreibst, er schränle dich nicht mehr ein). Im Zweifelsfall mit angeben und das Versorgungsamt prüfen und entscheiden lassen. Das ADHS natürlich auch mit angeben.

    Ermäßigungsstunden bedeutet, dass du z.B. bei einem TZ-Deputat von 13 Wochenstunden nur noch 10 Wochenstunden Unterricht halten musst, aber für 13 Stunden bezahlt wirst.

    Wenn du weitere Fragen hast, melde dich gerne. Vor allem aber achte gut auf dich und erlaube dir notwendige Pausen, um Kraft zu schöpfen, Ressourcenarbeit zu leisten und erlaube dir dich nicht mit KuK zu vergleichen. Du bist du und hast dein Tempo, deine Bedürfnisse, deine Grenzen.

    P.S. Herr CDL ist eine Frau CDL, auch wenn ich immer mal wieder von neuen Usern im Forum für einen Mann gehalten werde. (Warum eigentlich?) ;)

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