Nach einem Umweg über Farsi, Mongolisch, Scots Gaelic, Tamilisch und Khmer ergibt es Sinn:
Eine Schildkröte beseitigt den Kummer von links nach rechts.
Wunderschön!
Nach einem Umweg über Farsi, Mongolisch, Scots Gaelic, Tamilisch und Khmer ergibt es Sinn:
Eine Schildkröte beseitigt den Kummer von links nach rechts.
Wunderschön!
Irgendwie schon: Kurzferien dank Brückentag (Herbstferien sind erst in der letzten Okotberwoche).
DUUMs liebste Jahrezeit ist der Herbst.
Für die Umwelt ist uns doch kein Opfer bzw. keine Fake News zu groß, oder?
Gruß !
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Ich meine die kanadische grüne Partei hat ihre eigenen Fake News kreiert mit dem ohne das Wissen der dargestellten Person veränderten und publizierten Bild.
Joah, Fake News über Fake News oder wie soll man das verstehen Mikael? Es geht um Kanadas grüne Partei.
"So ein Frosch am Morgen"? - Wie bitte soll ich das denn interpretieren.
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Nach Zwischenstationen von Spanisch-Rumänisch-Samoanisch-Bengalisch ergab sich folgendes, bestürzende Resultat:
Am Morgen verbreiten Blutungen von rechts nach links Schmerzen und Angstzustände.Der umgekehrte Fall, also Frosch von links nach rechts am Morgen (über denselben Sprachweg) scheint dagegen international als gesundheitsfördernd zu gelten:Am Morgen lindert die Bewegung von links nach rechts Schmerzen und Ängste.
Bitte also unbedingt von rechts kommende Frösche meiden bzw. so umfahren, dass diese ausschließlich von der linken Flanke kommen können.
Die bracht man deswegen nicht anzufahren, sondern sollte in der Datenschutzerklärung eben erklären, dass man diese Bilder für die Ausübung seiner dienstlichen Aufgaben braucht. Wie soll man sonst die Schüler identifizieren (außer durch ständige Ausweiskontrollen u.ä.)?
Gedächtnistraining? Mag an den beruflichen Schulen je nach Durchlauf und Schülerzahl möglicherweise eine größere Masse an SuS bedeuten und dadurch schwieriger sein, das vermag ich nicht zu beurteilen, zumindest bei uns an der Schule mit rund 500 SuS wäre das aber ein absurdes Argument.
Hauptsache der Lehrer bzw. die Lehrer, die sich hier über das Fotos des Lehrers aufregen sind auch so gut und treten mal für die Rechte der minderjährigen Schüler ein. Dann bitte auch so konsequent sein unda) die Schüler immer umfangreich über ihr tun aufklären und ihnen nicht die Anweisung geben sich dort für ein Foto hinzustellen; sondern Wahlmöglichkeit geben.
b) die Eltern schriftlich um Erlaubnis fragen.
c) die Lehrer auch mal ordentlich anfahren, die von den Schülern Fotos machen um die Namen der Schüler zu lernen
...
A) Bilder aller Art nur mit elterlicher Einwilligung bei minderjährigen SuS. Dafür wird in allen Klassen zu Schuljahresbeginn ein Bogen ausgegeben, in dem die Eltern festelegen können, für welchen Anlass Bilder und/oder Videoaufnahmen zulässig sind, ob diese auf der Homepage veröffentlicht werden dürfen etc. oder auch ob alle Arten von Bildern/Videos ausgeschlossen sind. Per Anweisung/Zwang ohne Einwilligung gibt es das bei uns nicht.
B) s.A)
C) s.A) Bilder von SuS selbst zum Namen lernen sind ohne die bestehende elterliche Erlaubnis explizit untersagt. Gab einen entsprechenden Hinweis bei uns. Erst heute meinte eine Kollegin zu mir, es sei gar nicht so leicht alle Namen schnell zu lernen wenn man nur 1 Wochenstunde in der Klasse sei und keine Bilder der SuS machen dürfe. Wird also offensichtlich auch beachtet.
P.S.: heute krabbelte übrigens auf dem Weg mit dem Fahrrad zur Schule ein schöner Frosch quer über den Weg. Von rechts nach links. Weiß einer, was das bedeutet?
Frosch von rechts nach links am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ist eine altbekannte Binsenweisheit. (Bitte 5x hin und zurück durch Google-Translater jagen und hier das Ergebnis posten.
)
Es geht dem TE nicht um Sachsen (also auch nicht um die Frage, ob man in Sachsen als Quereinsteiger E13 bekommt oder was das LASUB zu einzelnen Fragen sagen würde), sondern um Hessen. ![]()
Geh doch einfach in eine Grundschule in deiner Umgebung oder an die Grundschule, an der du das Orientierungspraktikum nach dem 1.Semester gemacht hast und bitte dort persönlich Lehrkräfte die du auch noch kennst um Unterstützung. Das macht den Aspekt der Anonymisierung deutlich vertrauenserweckender. ![]()
Die Gesellschaft braucht - m.E. egal wo - nicht Menschen, die wissen und können, sondern vor allem Menschen mit Zivilcourage, die sich engagieren und einbringen. Das kann man in einer „herkömmlichen“ Schule nicht fördern.
Ich behaupte mal einfach aus meiner Perspektive als GK-Lehrerin, dass wir das durchaus nicht nur fördern können an "herkömmlichen" Schulen sondern auch konstant fördern. Meine Schule ist bestimmt in vieler Hinsicht mit einem tollen Kollegium gesegnet, am Ende des Tages aber einfach eine Realschule. Meine KuK machen das, ich mache das, andere Fachlehrer machen das, Verbindungslehrkäfte, SMV oder auch Schulsozialarbeit machen das. Zusehen und wegschauen gehört nicht zu unserem Standardprogramm und wird auch nicht gefördert von uns. Nicht weil wir so viel besser wären, als andere "herkömmliche" Schulen, sondern weil wir genau wie diese unseren Bildungsplan erfüllen und unseren Job vernünftig machen.
Wundern nein, ein Kuriosum ist es dennoch.
Was findest du kurios?
Ja, das habe ich. Als ich noch in Wuppertal gearbeitet habe, bekamen wir rueckmeldung von den lehrerseminaren.
Was bedeutet, dass es sich bereits wieder geändert haben könnte, denn die Hochschulen bilden in den Lehramtsstudiengängen ja auch in Zeiten von Bachelor und Master durchaus ein gut Stück berufsbezogen aus, in jedem Fall aber ein Hinweis an die Lehrenden zur zum damaligen Zeitpunkt geltenden Studien- und Prüfungsordnung.
Das hätte von Anfang an nicht so laufen dürfen - und es ist nicht Deine Aufgabe, das Geld einzusammeln.(...)
Aber faktisch läuft es doch überall so, weil alternative Modelle nicht angeboten werden oder täusche ich mich da? Ich habe erst letzte Woche wieder ein gespräch unter Kollegen gehört, wo es darum ging, bei welcher Bank am kostenfrei ein zusätzliches Konto eröffnen könnte (ohne Kontoführungsgebühren) als Abrechnungskonto für das Schullandheim. Da wäre allen ein Schulkonto zur Abrechnung lieber, gibt es aber nicht und scheint (?) auch nicht möglich zu sein. Können wir das denn unseren Schulen gegenüber durchsetzen, dass es für derartige Fahrten/Ausflüge ein Schulkonto zur Abrechnung geben muss? (Mit anderen Worten: Wie ist die diesbezügliche Rechtslage?)
Ich wünsche dir, dass du gut klar kommst mit deinem Fachwissen... Die sowis aus Wuppertal Tuns nicht
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Hast denn diesen Einblick in das tatsächliche berufliche Handeln der Absolventen aus Wuppertal, um das so pauschal sagen zu können?
Ich habe u.a. Wirtschaftslehre studiert, allerdings als Drittfach, also unter NF-Bedingungen (was im Ref dann ja keinen mehr interessiert, da müssen Fachinhalte einfach sitzen bei allen Anwärtern). Da habe ich faktisch nur wenig mehr gemacht, als vorab für meinen Uniabschluss in Politik bereits, wo Wirtschaftspolitik einer meiner Schwerpunkte war. Meine KuK an der Schule die noch keine Wirtschaftslehre studieren konnten, weil das Fach noch gar nicht angeboten wurde haben in ihrem Politikstudium ebenfalls bereits Wirtschaftslehre mitstudiert im kleinen Umfang und deshalb ebenso wie ich mit meinem eigenständigen Drittfach die notwendige Qualifikation, um Wirtschaft unterrichten zu dürfen. An der Sek.II gibt es Wirtschaft als WBS erst seit diesem Schuljahr ab Klasse 8 (BW); das werden zu 99% ebenfalls die Politikleutchen machen, die mal mehr, mal weniger Wirtschaftsanteile im Studium hatten und sich in die restlichen Themen und den Bildungsplan eben einarbeiten. Methodisch sind beide Fächer nah genug beieinander, dass das problemlos klappen wird, inhaltlich wird das jeder meiner "reinen" GK-Kollegen auch sehr gut hinbekommen, dafür ist die Schnittmenge bei den unterrichtlich relevanten Themen groß genug und die KuK die das ohne eigenständiges Studienfach aktuell leisten bereits erfahren genug (im umgekehrten Fall würde ich das deutlich vorsichtiger bewerten, denn ein reines Wirtschaftslehre-Studium ist tatsächlich eine sehr begrenzte Basis für Politikuntericht).
Was du mit deinem Geld machst, ist natürlich deine Sache. Aber ja, über ein kleines Dankeschön freut sich doch jeder - sei es jetzt ein Kellner oder ein Lehrer
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Stimmt, was ich mit meinen Bezügen mache ist wirklich meine Sache. Geldgeschenke von SuS bzw. deren Eltern anzunehmen- da sträuben sich mir schon beim Gedanken die Nackenhaare. Ein Dankeschön ist erstmal etwas Verbales und dann eventuell eine Kleinigkeit mit Symbolcharakter (Blümchen aus dem Garten, Karte, Selbstgemaltes/Selbstgebasteltes, eine Tafel Schoki/Kekse..). Letztes Schuljahr haben mir meine 6er als ich krank war kleine Bilder hinten auf die Tests die die Kollegin in Vertetung mit ihnen geschrieben hat gemalt mit lieben Grüßen- fand ich wunderschön, ein 5er hat mir am Schuljahresende einen kleinen aus Karton gebastelten Pappritter geschenkt (der thront jetzt an meinem Platz in der Schule). Über meinem Schreibtisch hängen noch die Bilder, die mir die Jugendlichen bei meiner früheren Arbeitsstelle zum Abschied gemalt haben, im Schrank steht die IKEA-Tasse mit den Unterschriften all meiner Hasen.. Das verstehe ich unter einem kleinen Dankeschön.
Was natürlich nicht geht, ist, wenn Vater X zum Lehrer Y geht und sagt: "Hier haben Sie 10€. Aus der Mathe-4 von Kevin-Jerome können wir doch bestimmt eine 2 machen, oder?".Als gegenleistungsunabhängige Würdigung für teilweise jahrelange, intensive Arbeit mit den Kindern (gerade in der Grundschule) sehe ich aber kein Problem darin. Es gibt nunmal wie in jedem anderen Beruf Lehrer, die nur das Mindeste leisten, und solche, die sich im Interesse der Kids engagieren, tollen Unterricht halten und menschlich super mit den Schülern und den Eltern umgehen. Die Bezahlung ist dennoch die gleiche, weswegen eine kleine Aufmerksamkeit der Eltern sicher nicht zu viel des Guten ist.
Lehrer verdienen besser als Kellner, das stimmt. Sie verdienen aber nicht so gut, dass es für einen Zweitwohnsitz in Monaco und eine Yacht reicht. Ein paar Euro machen da wenig Unterschied, aber wenigstens ist das Haus dann ein paar Tage früher abbezahlt.
Vestehe ich deine Argumentation jetzt richtig, dass es deines Erachtens schon ok ist, wenn wir als Lehrkräfte zwar nicht als Schmiermittel, wohl aber als Dankeschön Geldgeschenke annehmen, damit wir Wohneingentum früher abbezahlen können? (Wo wir uns schon keine Yacht oder den monegassischen Zweitwohnsitz leisten könnten.)
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