Beiträge von Palim

    Wenn man so ausbilden würde, dass man eine Doppelbesetzung anstrebt, hätte man die Vertretungsreserve im System und letztlich vielleicht zunächst wenigstens für jede Klasse eine ausgebildete Lehrkraft.

    Den Ansatz, 2 pädagogische Kräfte in der Klasse zu haben, finde ich richtig, angesichts der Aufgaben, die zu leisten sind.

    Es könnte auch ein anderes Berufsbild entstehen (pädagogische Assistenz) oder die Erzieher-Ausbildung einen solchen Schwerpunkt erhalten.

    Nein, moderne Fröschinnen können ihr Biotop selbst retten und retten dabei auch noch die anderen Frösche. Prinzen braucht keine erwachsene Fröschin.

    Ja,

    du hast recht,

    aber wenn Super-Fröschin das Moor und alle anderen Lebewesen dort gerettet hat, können sie ja danach getrennt oder zusammen machen, worauf sie Lust haben.

    Vielleicht tauchen sie dann einfach aus Freude nach goldenen Kugeln

    und die Wasserleichen bleiben für andere FSK-empfohlene Filme.

    Ist ja schon interessant, wie unterschiedlich doch die KC der verschiedenen Bundesländer sind,

    RLP kopert einfach die mageren Bildungsstandards und das war’s … oder habe ich etwas übersehen?

    Gefunden habe ich eine Anfrage aus dem Landtag.

    https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/7549-17.pdf

    Es gibt in RLP keinen festen Zeitpunkt, wann mit der Schreibschrift begonnen wird.

    Aber im vorletzten Abschnitt wird darauf verwiesen, dass die Kinder „im Verlauf der 1. Klasse die grundlegenden Prozesse des Schriftspracherwerbs durchlaufen und ihre graphomotorischen Fähigkeiten so weit ausgebildet, dass das Erlernen einer verbundenen Schrift sinnvoll beginnen kann.“

    Das entspricht meinem Wissensstand zur Didaktik, dass man es eben nicht parallel einführt, sondern erst, wenn die Kinder das Lesen und Schreiben an sich verstanden haben.

    Komische Filme kennt ihr.

    Müsste heutzutage nicht eher der Prinz der Fröschin das Biotop retten oder das Moor vernässen, um dann am Rande dessen in einem kleinen Tiny-Haus gemeinsam das Leben, die Mücken und die Klänge des Hang zu teilen?

    s3g4

    Der Weg ist der, dass ursprünglich nur verbunden geschrieben wurde und eine verbundene Handschrift üblich war. Also lernte man die verbundenen Schriftzeichen und früher waren auch die Fibeln in Schreibschrift. Und es gab Unterrichtsstunden zum Schönschreiben und eine Note darauf (Schrift und Form).

    Da dabei aber die Buchstaben in den Verbindungen unterschiedlich aussehen und schwieriger zu erkennen sind, ist man dazu über gegangen, den Lehrgang mit Druckbuchstaben zu ergänzen. (Etwa Mitte der 70er).

    Dann waren es aber jeweils 4 Zeichen, die zu erlernen waren, was viel und verwirrend ist.

    Also hat man weiter Abstand von der verbundene Schrift im 1. Schuljahr genommen und zunächst Lesetexte und Schreibübungen in Druckschrift eingesetzt.

    Parallel dazu gab es dann auch mehr Übungen zur früheren Textproduktion, also selbst erdachten Texten, die die Kinder selbst drucken konnten (auch Druckwerkstatt von Frei er u.a., dann aber auch Verfahren mit Anlauttabellen. Auch das ist mit Druckbuchstaben leichter umzusetzen.

    Außerdem gab es Ansätze die Schreibbarkeit der Schreibschrift zu verbessern, Untersuchungen zum Wechsel der Schreibrichtung etc. und dann die Vereinfachte Ausgangsschrift als weitere Möglichkeit.

    Die Schulausgangsschrift kam nach der Wende dazu und galt im Westen zunächst als guter Kompromiss und war zuerst nicht in allen Ländern erlaubt.

    „Ausgangsschrift“ verweist darauf, dass diese am Anfang steht, sich aber eine individuelle Handschrift entwickeln soll, man sich also nach und nach davon löst.

    Die Beobachtung, dass Erwachsene häufig drucken oder 2-4 Buchstaben verbinden, dann aber springen oder drucken und verbinden mischen führte dazu, dass die Verbindungen und die verbundene Handschrift oder Ausgangsschrift hinterfragt wurde.

    Man kommt davon mehr und mehr ab, aber das ist umstritten.

    Der Grundschulverband hat es mit einem Projekt begonnen, das „Grundschrift“ heißt, dabei erlernt man zuerst Buchstaben einer Druckschrift, die später zu einer Handschrift verbunden werden, allerdings sind die Verbindungen weniger starr vorgegeben wie bei den anderen verbundenen Ausgangsschriften.

    Der Gedanke dahinter ist auch, dass man nicht mühsam eine konstruierte Ausgangsschrift als 2. Schrift einübt, sondern einen fließenden Übergang zur Handschrift hat und in Klasse 2 keine komplett neue Schrift erlernt werden muss (lesen und schreiben). Ein Nachteil entsteht dann, wenn gar nicht an der Schrift gearbeitet wird und wenn Kinder verbundene Schriften dann auch gar nicht lesen können.

    Im inklusiven Unterricht und mit den quereinsteigenden DaZ-Schülern finde ich Druckschrift dabei eher von Vorteil.

    Mit der Abkehr kommt aber auch die Diskussion darum auf, dass Handschriften noch schlechter zu lesen sind und dass Schüler:innen in Klasse 5 kaum längere Texte schreiben können, was nicht allein auf die Schriftart zurückgeführt werden kann.

    Ähnliche Diskussionen darum gibt es auch in den Niederlanden und in der Schweiz (Schnürlischrift), wobei es dort sehr schönes Material zur Basisschrift gibt ( ich habe noch keine Weg gefunden, es zu beziehen).

    In welchem Bundesland ist es denn?

    Bei uns wird zuerst ausschließlich mit Druckbuchstaben unverbunden geschrieben, damit haben viele Kinder schon Mühe genug, die einen hinsichtlich der Motorik, die anderen beim Schreiben. Die verbundene Schrift wird im Laufe des 2. Schuljahres eingeführt und geübt.

    Vom zeitgleichen Einführen hat man hier vor 20 Jahren Abstand genommen. Ich meine, Druckschrift ist auch als Ausgangsschrift gesetzt. (Niedersachsen)

    Es ging ja noch weiter…

    Bei den immer wieder vorgehaltenen sinkenden Leistungen, wie auch immer man das fasst, hoffen viele auf eine Rolle rückwärts und sehen darin die Lösung. Daher auch Beiträge, in denen in der GS vieles, das in den letzten 30 Jahren eingeführt wurde, nicht sein müsse oder man Lehrbücher aus den 50ern vorliest (Krötz).

    Ich halte weder Inhalte noch Methoden für Moden, an dem nächsten Absatz kannst du erkennen, dass beides immer wieder diskutiert wird.

    Argumente, die früher zur Änderung geführt haben, sind nicht mehr präsent und führen dazu, dass die Nachteile in Vergessenheit geraten. Dann ruft man nach alten Methoden und Inhalten, weil es ja viel besser gewesen sein soll.

    Ein weiteres Beispiel ist auch Englisch in der GS. Die einen sehen darin vergebene Zeit, die man für anderes nutzen sollte, die anderen einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung und zum frühen Fremdsprachenlernen. Englisch verschwindet auch nicht aus unserem Leben, dennoch wird diskutiert, wie der Unterricht und der Schule erfolgen soll, 25 Jahre nach der Einführung.

    Ebenso wird der Medieneinsatz in der Grundschule hinterfragt, jetzt und in ein paar Jahren wieder und wieder.

    Vor 20 Jahren gab es Intel-Schulungen für Lehrkräfte, damit sie digital besser aufgestellt sind. Was davon hat man in den Unterricht gebracht?

    Vor 15 Jahren haben die GS in Niedersachsen PC-Ausstattung bekommen. Was ist davon übrig geblieben und wirklich in den Unterricht implementiert?

    Vor 10 Jahren haben viele Schulen Interaktive Whiteboards bekommen. Was von den interaktiven Möglichkeiten am Board wurde wirklich genutzt oder hätte ein Beamer ausgereicht?

    Was nutzt dem Unterricht? Was beschneidet bisherige Fähigkeiten?

    Und was an Medienbildung bringt man an welcher Stelle unter?

    Wird es Unterrichtsstunden für Medienbildung schon in der GS geben, um Kindern, die sich im Internet tummeln, Rüstzeug zu geben?

    Aber wenn Lehrkräfte in der Digitalisierung nur eine Modeerscheinung sehen, läuft irgendwas falsch.

    Ich frage mich, wo du das hernimmst. Wer hält denn Digitalisierung für eine Mode?

    Gesagt habe ich:

    Und wie bei jeder Methode und jedem Medieneinsatz muss die Frage erlaubt sein, wo der Mehrwert ist.

    Jegliche Einführung irgendwelcher Neuerungen ist von genau diesen Diskussionen geprägt, begleitet sie und führt zu Abwägungen und möglicherweise Verbesserungen.

    Und du:

    Wir müssen uns mit der Digitalisierung auseinandersetzen und der Frage, wie es das Leben der Schüler betrifft. Und dann kann man über Methoden und Medien diskutieren.

    Natürlich muss jeder Methoden- und Medieneinsatz reflektiert und werden.

    Ach.

    Dass die Digitalisierung kommt, wird gar nicht diskutiert, es ging darum, welcher Medieneinsatz auf welche Weise förderlich sein kann … oder eben auch nicht.

    Und meiner Meinung nach braucht auch das ein Korrektiv, um so mehr, wenn „Digitalisierung“ bedeutet, dass wir Buchseiten am Board anschauen.

    aber ich glaube nicht, dass es in diesem Bereich eine Diskussion geben kann.

    Dieser Thread zeigt, wie wichtig die Diskussion darum ist.

    Und wie bei jeder Methode und jedem Medieneinsatz muss die Frage erlaubt sein, wo der Mehrwert ist.

    Auch die Vor- und Nachteile muss man diskutieren und abwägen.

    Beispiel 1

    Übungen am PC/ jetzt Tablet sind dann sinnvoll, wenn sie individuelles Üben ermöglichen, und noch besser, wenn sie der Lehrkraft je Kind eine Rückmeldung geben. Bei guter Rückmeldung ist das sinnvolle Lernzeit. So zumindest sehe ich das und würde es anderen Systemen gegenüber bevorzugen oder gleichstellen (gegenseitiges Abfragen, Karteien).

    Das sind die Sachen, die seit 20 Jahren im Unterricht eingesetzt werden, bei denen man sich nun aber mit neuen Apps auseinandersetzen muss, wenn die PC-Lösung auf den Tablets nicht läuft oder die Lizenzen nicht vorhanden sind.

    Beispiel 2

    Das IPad zu nutzen, um Zwischenergebnisse zu zeigen, die dann reflektiert werden, ist eine gute Möglichkeit. Ein Galleriegang ein anderer. Das IPad-Bild kann sinnvoller sein, wenn man Zwischenlösungen wegräumen muss, sie aber später für die Weiterarbeit benötigt und sich darüber der Aufwand begrenzt.

    Beispiel 3

    Viele Kolleginnen finden die Gestaltung von AB mit dem WSC sinnvoll und man kann dann WSC-Go im Unterricht einsetzen. Nachteilig ist, dass man von dem Programm abhängig ist und zunehmend wird, da man dann viele Materialien darüber gestaltet hat und sie in anderen Programmen nicht zu öffnen sind.

    Ich hadere, ob ich das will, nicht, weil ich nicht mit einem solchen Programm umgehen könnte, sonderen weil ich diese Abhängigkeit negativ empfinde, was daran liegt, dass ich vor 10-15 Jahren viel Zeit in Charts für interaktive Whiteboards gesetzt habe. Das System hat sich nicht durchgesetzt, die Materialien sind unbrauchbar - nach gerade einmal 10 Jahren.

    Beispiel 4

    Du selbst Tom123 hast genannt, dass die Kinder Sachen aus dem Buch abschreiben, indem du es an der Tafel zeigst.

    Das setzt eine interaktive Tafel oder einen Beamer voraus, mir graut vor dem Tag, an dem der Strom ausfällt, die neuen Tafeln sind schwarz, da kann man nicht einmal mit einem Whiteboard-Stift etwas werden. Das WLan bringt ständig zusammen - da verstehe ich jede Lehrkraft, die sich die alte Tafel zurückwünscht, mit Kreidehänden und muffigem Schwamm.

    Der Vorteil, den du nennst, ist, dass die Kinder das Buch zu Hause lassen können, der Nachteil ist, dass der Unterricht dann in dieser Sozialform laufen muss, man keine Gruppenarbeit zu Inhalten im Buch machen kann. Kinder mit Seh- und Orientierungsstörungen können diese Aufgabe nur schwer bewältigen, eine Differenzierung ist mangels Buch aber nicht möglich. Kann man machen, kann man lassen, wird man je nach Klassenstufe/Klassensituation/ Thema /Inhalt/ Ziel so oder so entscheiden.

    Schon sind wir in der nächsten Diskussion:

    Wie sinnvoll ist es, AH-Seiten 1:1 mit den Kindern auszufüllen?

    Wie wichtig ist das Abschreiben eines Tafelbildes, wenn man doch ein Foto machen könnte?

    Wie schreibt man in einer Tablet-Klasse einen Text ab?

    Jegliche Einführung irgendwelcher Neuerungen ist von genau diesen Diskussionen geprägt, begleitet sie und führt zu Abwägungen und möglicherweise Verbesserungen.

    Meiner Meinung nach ist das Korrektiv nötig und nicht jede Ablehnung ist Vermeidungsverhalten. Zudem ist es immer auch ein Abwägen zwischen dem Nutzen und dem Aufwand, was eine individuelle Bewertung ist.

    Ich kann aus Erfahrung nur sagen, mit kleinen Kindern (Kita) lässt sich ein Ref noch deutlich einfacher machen als mit Schulkindern. Bei mir war die älteste gerade in die 1. Klasse gekommen, die andere noch in der Kita und ich zum Schluss dann auch noch schwanger, ging alles, auch in Vollzeit mit entsprechendem Partner, aber die Mittlere betreut zu bekommen war deutlich einfacher als bei der großen mit der Schule, Kita war länger auf als der Hort usw.

    Du setzt einmal mehr deine persönlichen und örtlichen Bedingungen voraus,

    in meiner Region sind Ganztagsplätze rar, KiTa-Plätze ohnehin, Horte gibt es so gut wie keine, das dürfte in SH ähnlich sein.

    Besserung vielleicht ab 2026, aber die kommunalen Träger müssen den Ganztag nicht an jeder Schule und in jeder KiTa umsetzen, es reicht, irgendwo einen Platz nachzuweisen - mit entsprechender Anfahrt.

    Diejenigen, die mit Kindern im Beruf sind, haben entweder eine Familie drumherum, die immer einspringt, oder eine supergute Tagesmutter.

    In NDS gibt es Vertretungsverträge, die man ab Bachelor ergreifen kann. Die Stellen sind befristet auf Monate, manchmal auf den Rest des Schuljahres, der im Herbst länger ist. Auch ist die Stundenanzahl sehr unterschiedlich. Gibt es das in SH nicht?

    Die Teilzeit-Option für das Ref kann man dennoch prüfen.

    Bei vielen Fällen ist auch altersabhängig. Wir haben mehrere ganze neue Lehrkräfte frisch vom Seminar. Die setzen sowohl ihre Geräte als auch die Schülergeräte vollkommen selbstverständlich ein und bringen auch neue Einsatzideen ein. Bei den älteren ist oft tendenziell eher schwierig. Viele sehen die Vorteile nicht bzw. verstehen es auch einfach nicht. Wie kann jemand mit den Kindern über die Nutzen und Risiken sprechen, der die Medien selber nicht beherrscht.

    Es ist zu kurz gegriffen, es über das Alter laufen zu lassen und zu meinen, die Fähigkeiten seien bei Älteren nicht vorhanden. Ältere Lehrkräfte sind tendenziell immer bei Neuerungen skeptischer, weil sie schon genug Säue durchs Dorf treiben mussten. Bleiben sie bei den alten Aufgaben, sehen sie vielleicht dort einen Nutzen, der anderen nicht klar genug ist. Ich bin inzwischen irgendwo in der Mitte. Es gibt durchaus Methoden und Herangehensweisen, die herkömmlich sinnvoller sind, es gibt auch Neues, was man nutzen kann ... und ich stelle zunehmend fest, dass die alten Sachen wiederkommen - wie auch Buttonmaschinen, Cordhosen und Trockenblumen.

    Bei den immer wieder vorgehaltenen sinkenden Leistungen, wie auch immer man das fasst, hoffen viele auf eine Rolle rückwärts und sehen darin die Lösung. Daher auch Beiträge, in denen in der GS vieles, das in den letzten 30 Jahren eingeführt wurde, nicht sein müsse oder man Lehrbücher aus den 50ern vorliest (Krötz).

    Bei Lehrkräften, die länger im Dienst sind, ja, die sind dann auch älter, kommt hinzu, dass sie den Schrank voller Aufgaben haben, von denen sie genau wissen, was klappt und was schwieriger ist. Neue Lehrkräfte haben weder den Kompass, noch Papier-Material, sie kennen kennen und finden alles digital.

    Der für mich springende Punkt ist aber auch, dass manche Kolleg:innen, die im privaten sehr viel und bedenkenlos digital nutzen, sich über Daten etc. gar keine Gedanken machen. Während der Zensus in den 80ern zu einem Aufschrei führte, ist es heute offenbar selbstverständlich, seine Daten überall zu lassen.

    Wenn man das aber Ernst nimmt, ist die Nutzung um ein Vielfaches mühsamer, andere Hürden kommen noch hinzu (kein Wlan, keine digitale Tafel, keine Lizenzen).

    Bei uns hat der Schulträger den Worksheetcrafter angeschafft, die App soll dann kostenlos sein.

    Wir haben Klassensätze, die wir uns samt spärlichem W-Lan teilen müssen, was schwierig ist.

    Über einen Sondertopf haben wir M&A erworben, was wir für DaZ und auch mal in Klasse 1 einsetzen.

    Mit der gesamten Klasse haben wir schon Anton genutzt.

    Eine Kollegin hat ein Interaktives SU-Material gekauft, über das man Informationsseiten einsehen konnte, um dazugehörige AB bearbeiten zu können.

    Eine andere Kollegin hat Dokumente mit Anleitungen für Sport auf die IPads gezogen, sodass dort die Aufbauten und Anleitungen sichtbar sind.

    In einer AG wurden Videos zur Schule gedreht.

    Es ist also eher noch ein Ausprobieren.

    Schön finde ich die Möglichkeit, über QR-Codes gezielt Empfehlungen geben zu können und würde es auch in Musik nutzen wollen.

    Sinnvoll eingesetzt habe ich es auch schon innerhalb der Inklusion zum Vorlesen von Texten ... und meines nutze ich auch ständig für Übersetzungen, bei den fitten Kindern auch mal für längere Erzählungen oder Sachtexte, damit sie dann dem Unterricht selbst besser folgen können.

    Ob ich es in SU für Recherchezwecke einsetzen würde, weiß ich nicht. Bei den PCs bin ich nach Anfängen wieder davon abgekommen. Stattdessen habe ich selbst Materialien im entsprechenden Rahmen zur Verfügung gestellt.

    Bisherige PC-Programme mit sinnvollen Übungsmöglichkeiten (Lernwerkstatt, Budenberg) haben wir für die IPads nicht. Da hat mir einiges besser gefallen, auch konnte ich dort die Aufgaben individueller einstellen und das Pensum vorgeben.

    Habe überlegt, wie es die letzten Male bei uns war, aber in Ermangelung anderer Funktionsämter waren es alles Bewerbungen auf SL-Stellen, wo man für A13 dann auch alles zeigen muss.

    Den Schritt einer Lehrkraft von der GS auf eine Stelle als didaktische Leitung/ SL an SekI-Schule kenne ich nur von einer Person, den Schritt, von einer SekI-Schule SL an einer GS zu werden mehrfach.

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