Beiträge von Palim

    Und ehrlicherweise wird sich auch kein ST hinstellen und sagen wir kaufen etwas was die Schulen nicht wollen. Das Problem ist oft eher, dass die Schulen sich nicht vernünftig einbringen bzw. selber keine gemeinsame Stellungsname hinbekommen.

    Warum schiebst du den SL die Schuld zu und behauptest, sie würden sich nicht kümmern? Warum siehst du sofort da das mangelnde Engagement?

    Da hat man schon Bedingungen, die weit besser sein könnten, und dann kommst und suchst die Schuld in der Schule und unterstellst den SL Unfähigkeit oder Untätigkeit? Warum?

    Das heißt natürlich nicht, dass es nicht auch bei einzelnen Schulträgern wie anscheinend bei euch scheiße läuft.

    Offenbar gibt es für den Schulträger doch genug Möglichkeiten, an der Schule vorbei zu agieren, was du zuvor ausgeschlossen hattest.

    Und ehrlicherweise wird sich auch kein ST hinstellen und sagen wir kaufen etwas was die Schulen nicht wollen. Das Problem ist oft eher, dass die Schulen sich nicht vernünftig einbringen bzw. selber keine gemeinsame Stellungsname hinbekommen.

    Danke für den Schlag ins Gesicht.

    "Ehrlicherweise" weiß ich tatsächlich, wie es gelaufen ist, welcher Mitarbeiter es verbockt hat, über 20 Jahre lang merkwürdige Sachen mit einem IT-Unternehmen veranstaltet hat.

    Das ist Geschichte, das gemeinsame Konzept der SL wurde nicht berücksichtigt, nun ist die Ausschreibung anders und die Schulen müssen es hinnehmen.

    Aber wenn du das so viel besser weißt, rufe ich dich nächstes Mal an und du lässt dich ins Büro des Schulträgers entsenden, um den nun dort Tätigen über die Schulter zu schauen.

    Ich verstehe deinen Ärger, weil du nicht SA auf dem Shirt gedruckt haben möchtest,

    ich verstehe aber nicht, warum du einen Vornamen mit S wählst.

    Initialien richten sich nach dem Alphabet und nicht nach einer Anlauttabelle.

    Selbst wenn der Verein gefragt hätte, ob Initialien gedruckt werden dürfen, wäre es dann ja SA geworden.

    Womöglich hat auch jemand überlegt, dass Initialien besser sind als Nachnamen.

    ... statt sich zu freuen, dass jemand im Verein sich kümmert, Shirts besorgt und besticken lässt, damit die Mannschaft im gleichen Outfit aufläuft.

    Man hat da als Schule bei der Beschaffung durchaus ein Mitspracherecht, was man nutzen sollte...

    Die hat man nur, wenn der Schulträger gewillt ist, das zuzulassen und zuzuhören.

    Ansonsten bekommt man, was dort ausgesucht wurde ... und zwar abgenommene grüne Tafeln, die zur Kippe gebracht werden, keine Flügel, schwarze Bildschirme,

    keinen Zugriff auf die Programme und Antworten, dass doch alles prima in Ordnung sei, sonst möge man sich gerne noch mal melden.

    Die beste Antwort war allerdings, dass man als Lehrkraft damit zu rechnen habe, dass die Technik nicht liefe und man ein Alternativprogramm vorzubereiten habe.

    weil im Sportverein jemand den Kindern etwas tolles tun wollte und die "Initialien" drauf gedruckt hat.

    Ich würde mal dreist behaupten, dass du selbst es in der Hand hattest, ob bei einem Nachnamen mit A der Vorname mit S beginnen sollte.

    Das muss dich jetzt nicht stressen, das ist doch vor vielen Jahren entschieden worden und ich weiß auch nicht, warum du nun den Sportverein dafür verantwortlich machst. Dieser Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

    Förderschulen mit Lehrkräftemangel, die dann Quereinsteigende und anderes Personal in den Unterricht stellen oder Klassen zusammenlegen müssen, halte ich nicht für gut ausgestattet. So war es aber jahrelang schon vor der Inklusion. Die Förderschulen vor Ort suchen Lehrkräfte, es gibt Abordnungen an die FöS GE auch in unserer Region, andere haben es aus anderen BL hier schon geschrieben.

    Auch vor der Inklusion hatten diese Kinder und diese Eltern keine Lobby. Vielleicht fällt es jetzt mit schlecht ausgestatteter Inklusion einfach weit mehr auf, dass bei der Förderung gespart wird.

    Zudem geht es hier herade eher darum, dass Förderschulen für die Schüler, die sie besuchen besser sind, als eine erzwungene Regelbeschulung ohne Förderung.

    Eine erzwungene Förderschul-Beschulung ohne angemessen Förderung ist auch nicht vergleichbar mit einer gut ausgestatteten Inklusion.

    Deshalb ist niemand mit allen Menschen bspw. seiner Schulklasse oder des Kollegiums befreundet.

    Nein, aber man ist auch nicht allein mit Menschen befreundet, die den gleichen IQ haben, die gleiche Sportlichkeit und Musikalität an den Tag legen, die gleiche emotionale Intelligenz zeigen, den gleichen Käse essen oder die gleichen Pullover tragen.

    Und gerade weil eine Schulklasse zusammengewürfelt ist, kann man sich dort mit den anderen Schüler:innen arrangieren - Abwertung und Mobbing sollte ausgeschlossen sein, generell, auch wenn man es nicht an sich verbieten kann.

    Eine Schulfreundin von mir ist auch wesentlich intelligenter als ich und sie gibt sich trotzdem immer wieder mit mir ab... Manches muss sie dann halt langsamer erklären ^^ Wäre sie auf einer Hochbegabtenschule gewesen, hätten wir uns wohl leider nicht kennengelernt.

    Daran habe ich auch gedacht, auch die HBG-Menschen schaffen es, mit den weniger Begabten umzugehen, ich verstehe nicht, warum andere Menschen das nicht schaffen und lernen können sollten.

    Zudem würde ich mir generell eine andere Einstellung anderen gegenüber wünschen, denn mit der ständigen Ausgrenzung sucht man in jeder Gruppe wieder jemanden, die oder den man ausgrenzen kann. Warum geht es nicht so, dass man das Gemeinsame sieht und sich um die Gemeinschaft kümmert?

    Das ist doch unrealistisch.

    Vielleicht haben es über Jahrzehnte viele Menschen auch gar nicht gelernt, sich anzufreunden oder überhaupt damit zu beschäftigen, weil Menschen mit Beeinträchtigungen immer in anderen Schulen waren, in anderen Betrieben arbeiten, in der Gesellschaft kaum sichtbar sind und man sie gar nicht kennenlernt.

    Das, was du erlebst, erlebe ich nicht und ich würde mir wünschen, dass die Gesellschaft sehr viel offener wäre für Menschen mit Behinderungen, die überall teilhaben könnten.

    Bei deinen Beiträgen frage ich mich, wie viele Spezial-Klassen und -Schulen du denn eröffnen möchtest.

    Wie weit sollen Schüler:innen denn fahren oder wie früh wegziehen, damit sie dann die Spezialklassen besuchen können?

    Ich halte deine Vorstellung ebenso für eine Utopie, ebenso wie die Vorstellung der Einzel-Inklusion oder durchgängigen Betreuung durch Förderschullehrkräfte von Schüler:innen mit Beeinträchtigung in Kleingruppen von 4-5 Personen.

    FLIXE

    Du vergleichst eine Beschulung von 4 Kindern durch eine Lehrkraft mit der Beschulung von 25 Jugendlichen durch eine Lehrkraft.

    Wenn auf 4 Kinder eine Sonderpädagogin käme, hätten wir an einer kleinen Grundschule mehrere volle Stellen dafür.

    Ja, ich wünsche mir bessere Bedingungen und dann sehe ich auch mehr Möglichkeiten, dass Inklusion besser gelingt.

    Für die Schüler:innen Ende der SekI kann ich nicht sprechen, für meine Schüler:innen schon.

    Sowohl für Inklusion wie auch Integration halte ich eine (gut ausgestattete) Schule mit flexiblen Möglichkeiten für gelungen, also gemeinsamen Unterricht und dazu auch kleine Fördergruppen.

    Sich um die Kinder zu kümmern schließt aber nicht aus, differenziertes Üben auf digitale Weise zu ermöglichen, z.B. im abgegrenztem Rahmen eines Lernprogrammes z.B. in einer App, die z.B. auf einem Tablet läuft und bedient werden kann.

    In dem Bildausschnitt ist ein Vergleich mit Schweden zu lesen. Der Unterschied ist, dass dort die Digitalisierung umgesetzt ist, während davon in Deutschland nicht die Rede sein kann.

    Dass man dann lernen muss, damit umzugehen und das Gerät auch ausschalten kann, hat dann etwas mit Unterricht und vor allem Erziehung zu tun, stimmt. Und da darf man gerne lernen, wie einem Digitalisierung bei der Bildung nutzen kann.

    OHNE JEDE WISSENSCHAFTLICHE EVIDENZ betreiben.

    Was betreiben wir in der Schule denn mit wissenschaftlicher Evidenz?

    Hast du deine Unterrichtsmethoden allein danach ausgewählt? Kannst du die Studienlage auf deine Unterrichtssituation und die Schüler:innen in deinem Unterricht übertragen?

    Schick mir bitte einen Link, der Unterricht mit wissenschaftlicher Evidenz in meinen Lerngruppen vorschlägt, ich stehe da täglich vor vielen Fragen.

    Absolut. Denn das hat in der Grundschule nichts zu suchen. Diese Seuche wird früh genug die Kinder erreichen; in dem Alter entscheiden Eltern über die Bildschirmzeit., nicht irgendwelche Lehrer die sich für digitalen neumodischen Unterricht rühmen wollen.

    Wie viel Grundschulerfahrung hast du denn und welche Einblicke darin, was dort digital genutzt wird?

    Wie es wohl wäre, wenn dir die GS-Kolleginnen vorschrieben, was du in der SekII zu tun und zu lassen hättest, weil sie die Meinung sind, dass bestimmte Fähigkeiten unbedingt in der SekII zu unterrichten oder Methoden zu unterlassen seien?

    Und wie neumodisch sind Programme, die schon ab den 90ern in den Schulen eingesetzt wurden?

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